Am 29. April 2026 um 12:46 Uhr wurde die Polizei in Linz von einem Passanten über einen Verkehrsunfall bei der Kreuzung Schillerstraße/Landstraße informiert. Dort wäre ein Fahrradfahrer mit einer Straßenbahn kollidiert und dabei schwer verletzt worden.
Vor Ort wurde der Verletzte, ein 36-jähriger Ungar, bereits durch Ersthelfer versorgt. Aufgrund der unklaren Lage wurden die Rettung sowie ein Notarzt hinzugezogen, welche die weitere medizinische Erstversorgung durchführten.
Der 36-Jährige wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Bei den Erhebungen gaben mehrere Zeugen an, dass der Mann unmittelbar vor dem Unfall einen Rucksack einer 45-jährigen Rumänin im Schillerpark gestohlen hätte und anschließend versuchte mit dem Fahrrad zu flüchten. Der Rucksack wurde ihm jedoch von einem Security-Mitarbeiter eines Geschäftes wieder abgenommen und dem Opfer zurückgegeben.
Während der weiteren Flucht, ohne Beute, kollidierte der 36-Jährige mit der vorbeifahrenden Straßenbahn. Zusätzlich wurde ein geparktes Taxi durch den Beschuldigten beschädigt.
Autor: brkng
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Rucksackdieb kollidierte – ohne Beute – mit Straßenbahn
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194 km/h im 100er: Auto wurde beschlagnahmt!
Eine Streife der Autobahnpolizeiinspektion Wels führte am 28. April 2026 gegen 16:30 Uhr auf der A8 Innkreisautobahn im Bereich Voralpenkreuz Fahrtrichtung Suben Lasermessungen durch. Dabei konnte ein 33-jähriger Autolenker aus dem Bezirk Wels-Land mit einer Geschwindigkeit von 194 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen werden. Dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und nach Rücksprache mit der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land sein Wagen vorläufig beschlagnahmt.
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Mädchen bei Fahrradsturz schwer verletzt
Eine zehnjährige bosnische Staatsbürgerin aus dem Bezirk Schärding fuhr mit ihrem Fahrrad am 26. April 2026 gegen 18 Uhr auf der Maader Gemeindestraße in Eggerding Richtung Ortschaft Ranseredt. Hinter ihr war ihre 31-jähirge Mutter unterwegs. Auf der abschüssigen Fahrbahn verlor das Kind plötzlich die Kontrolle über das Fahrrad und wurde immer schneller, sodass das Rad zu schlingern begann. Auf Höhe des Ortschildes stürzte das Mädchen mit dem Kopf gegen einen Randstein und zog sich trotz Fahrradhelm schwere Verletzungen zu. Sie wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Kepler Uniklinikum nach Linz geflogen.
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Einbrecher auf frischer Tat festgenommen: Zwei Rumänen haben 350 Katalysatoren gestohlen!
Zwei Rumänen werden verdächtigt, zwischen 24. April 2026 und 26. April 2026 in eine Betriebsgelände eingebrochen und Katalysatoren gestohlen zu haben.
Die beiden rumänischen Staatsangehörigen, 26 Jahre und 27 Jahre alt, sollen in der Nacht vom 24. April 2026 auf den 25. April 2026 und am späten Abend des 26. April 2026 in ein Unternehmen im Bezirk Linz-Land eingebrochen sein, indem sie den Maschendrahtzaun aufgeschnitten und 350 Stück Katalysatoren vom Gelände entwendeten haben sollen. Bei der Spurensicherung nach dem ersten Einbruch konnten am Tatort mehrere Hinweise auf eine möglich weitere Tat festgestellt werden. In der Nacht zum 26. April 2026 konnten dann die zwei Verdächtigen beim neuerlichen Einbruch festgenommen werden konnten. Die beiden Rumänen werden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz überstellt. -
Polizei fand betrunkenen Radfahrer in Feld
Eine Polizeistreife fand am 25. April 2026 gegen 22:40 Uhr einen Radfahrer in einem Feld in Laakirchen.
Die Streife wurde auf der Straße Schneiderhaid im Ortschaftsbereich Kranabeth auf einen vorerst unbekannten Gegenstand in einem Feld aufmerksam. Die Polizisten schalteten die Umfeld-Beleuchtung des Dienstfahrzeuges ein und sahen, dass es sich um einen gestürzten Radfahrer handelte und eilten sofort zu ihm. Der 62-jährige Radfahrer aus dem Bezirk Gmunden gab an, dass er selbstständig gestürzt und nicht verletzt sei. Da der Lenker jedoch den deutlichen Anschein einer Alkoholisierung machte, wurde ein Alkotest durchgeführt. Dieser verlief mit 1,38 Promille positiv. Der 62-Jährige war froh sich nicht verletzt zu haben und schob sein Fahrrad weiter. -
25-jähriger Linzer mit 173 km/h im 100er: Auto weg!
Im Gemeindegebiet von Perg führten Polizisten am Nachmittag des 25. April 2026 Lasermessungen durch. Gegen 16:50 Uhr fuhr ein 25-jähriger Linzer Richtung Grein. Er wurde bei erlaubten 100 km/h mit 173 km/h gemessen. Neben seinem Führerschein musste er auch seinen PKW abgeben. Dieser wurde vorläufig beschlagnahmt. Der Mann wird angezeigt.
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Suchtgiftlenker raste durchs Ortsgebiet
Weil er im Ortsgebiet mit 102 km/h gemessen wurde, fahndete eine Welser Polizeistreife am 24. April 2026 gegen 19 Uhr nach einem PKW-Lenker. Im Bereich einer Tankstelle an der Salzburger Straße gelang die Anhaltung. Beim Lenker handelte es sich um einen 20-jährigen Probeführerscheinbesitzer aus Wels. Er gab an, dass die Übertretung „dumm“ gewesen sei. Nachdem die Polizisten bei ihm außerdem Symptome einer Suchtgiftbeeinträchtigung feststellten, wurde der 20-Jährige zum Amtsarzt gebracht. Dieser stellte die Fahruntauglichkeit fest. Der 20-Jährige wird angezeigt.
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Anzeigen bei Tuning-Schwerpunkt: 8 Kennzeichen an Ort und Stelle abgenommen!
Am Nachmittag beziehungsweise Abend des 24. April 2024 fand im Bezirk Linz-Land-Land ein Tuning-Schwerpunkt von Kräften der Landesverkehrsabteilung gemeinsam mit Kräften des Bezirkspolizeikommandos Linz-Land statt. Der Schwerpunkt lag auf illegalem Fahrzeugtuning, Lärm sowie Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Dabei wurden von den eingesetzten Streifen 117 Fahrzeuge kontrolliert, wobei 26 einer sofortigen technischen Überprüfung unterzogen wurden. An acht Fahrzeugen wurden schwere technische Mängel mit Gefahr in Verzug festgestellt. Bei diesen Fahrzeugen wurden die Kennzeichen an Ort und Stelle abgenommen. Insgesamt erstatteten die Beamten 63 Anzeigen wegen technischer Mängel. Im Rahmen der Schwerpunktkontrolle wurden zudem bei gut 6.000 Fahrzeugen die Geschwindigkeiten gemessen. 215 Lenker waren zu schnell unterwegs und wurden angezeigt. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 147 km/h bei erlaubten 70 km/h. Diesem Autofahrer wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen.
Gegen 21:10 Uhr fiel einer Streife in Pasching ein schwarzer PKW wegen seiner auffälligen Fahrweise auf. Dieser fuhr in ein Parkhaus, wo der Lenker mehrmals stark beschleunigte. Als die Polizisten Blaulicht und Folgetonhorn aktivierten, versuchte der Lenker zu flüchten und beschleunigte seinen Wagen stark. Die Beamten konnten ihm den Weg abschneiden und schlussendlich anhalten. Nach mehreren lauten Aufforderungen stellte der Lenker, es handelte sich um einen 16-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land, den Wagen ab und er stieg aus. Er gab sofort zu, keinen Führerschein zu besitzen und sich den Wagen von einem Freund geborgt zu haben, welcher diesen wiederum gemietet hatte. Er wird angezeigt.
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Bezirk Schärding: Internet-Betrügerin ausgeforscht
Eine 36-Jährige aus dem Bezirk Güssing (Burgenland) ist dringend verdächtig und geständig, im Zeitraum von 31. Jänner 2026 bis 9. Februar 2026 gewerbsmäßig auf einer Internet-Verkaufsplattform österreichweit diverse Produkte angeboten und an zahlreiche Opfer verkauft zu haben. Nach Zahlung des vereinbarten Betrages unterließ es die Frau allerdings, die Waren zu versenden. Aufgrund umfangreicher Erhebungen von Beamten der Polizeiinspektion Münzkirchen konnte die 36-Jährige nun ausgeforscht und bei der Staatsanwaltschaft Eisenstadt wegen gewerbsmäßigen Betruges angezeigt werden.
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Assistenzeinsatz des Bundesheeres in Kärnten
Auf Anforderung der Landeswarnzentrale Kärnten steht das Österreichische Bundesheer seit heute im Assistenzeinsatz zur Bekämpfung eines Waldbrandes im Lesachtal.
Zur Unterstützung der zivilen Einsatzkräfte werden derzeit ein Hubschrauber des Typs AB212, ein Hubschrauber des Typs AW169 sowie ein Tanklöschfahrzeug eingesetzt.
Die Dauer des Einsatzes ist aktuell noch nicht absehbar. Ziel des Einsatzes ist es, die Ausbreitung des Brandes rasch einzudämmen und die Sicherheit der Bevölkerung sowie der Infrastruktur zu gewährleisten.
„Unsere Soldaten stehen bereit, um in dieser herausfordernden Situation rasch und entschlossen zu helfen. Der Schutz der Bevölkerung hat oberste Priorität. Ich danke allen Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz unter schwierigen Bedingungen.“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.
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Syrischer Fahrschüler fährt mit Auto zum Amtsarzt
Ins Auge gestochen ist ein 23-jähriger Fahrzeuglenker einer Polizeistreife am Vormittag des 23. April 2026 in Vöcklabruck. Der syrische Staatsangehörige aus Vöcklabruck war mit seinem Pkw auf der Salzburger Straße in Richtung Bezirkshauptmannschaft unterwegs. Bei einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle stellten die Beamten fest, dass dieser noch keine Lenkberechtigung besitzt. Der 23-Jährige war gerade am Weg zur amtsärztlichen Untersuchung. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und er wird angezeigt.
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34-Jähriger bei Arbeitsunfall schwer verletzt
Ein 34-Jähriger aus Linz wurde am späten Nachmittag des 23. April 2026 bei einem Arbeitsunfall in einer Linzer Firma schwer verletzt. Der Mann war gegen 17:30 Uhr mit der Kühlung einer Gussform beschäftig. Als er einen Industrietrockner in die Form schwenken wollte, kippte dieser aus bisher unbekannter Ursache um und klemmte den 34-Jährigen zwischen der Gussform und dem Trockner ein. Der 34-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus verbracht.
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Gebührenfunk: Ingrid Thurnher zur ORF-Generaldirektorin bestellt
In der Plenarsitzung des ORF-Stiftungsrates wurde heute, am Donnerstag, dem 23. April 2026, ORF-Radiodirektorin und interimistische Generaldirektorin Ingrid Thurnher, MBA zur ORF-Generaldirektorin bestellt. Die Funktionsperiode beginnt sofort und endet am 31. Dezember 2026. Die Ausschreibung für die Funktionsperiode ab 1. Jänner 2027 erfolgt am 30. April 2026, die Bewerbungsfrist läuft vier Wochen.
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Vom eigenen Wagen überrollt: 93-Jähriger bei Unfall tödlich verletzt
Ein 93-Jähriger aus Linz parkte seinen PKW am 23. April 2026 gegen 10:15 Uhr in der Pachmayrstraße, um bei einem Selbstbedienungsladen Eier zu kaufen. Am Beifahrersitz befand sich seine 85-jährige Ehefrau. Als der Mann den Wagen verließ, begann dieser auf der leicht abschüssigen Fahrbahn rückwärts zu rollen. Bei dem Versuch, den PKW zu stoppen, wurde der Mann vom Wagen überrollt. Seine Gattin lenkte vom Beifahrersitz aus das Fahrzeug gegen eine Böschung und betätigte die elektronische Parkbremse. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch den Notarzt erlag der 93-Jährige wenig später im Unfallkrankenhaus seinen schweren Verletzungen.
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Nach Gewalttaten: Jetzt kommt ein Linzer Sicherheitsgipfel
Nach schweren Gewalttaten haben Bürgermeister und Sicherheitsstadtrat einen Sicherheitsgipfel für Linz einberufen.
Vertreter der Polizei und Experten aus dem Präventions- und Sozialbereich nehmen teil.
Es soll dann mehr Sicherheit für die Bevölkerung geben.
Einen konkreten Termin nannte die Politik nicht.
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Erfolg der Zielfahnder: Geflüchteter wurde in Hamburg erwischt!
Zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 38 Monaten wegen diverser Betrugsdelikte wurde ein 21-Jähriger im Jahr 2024 vom Landesgericht Linz rechtskräftig verurteilt. Seit Mitte 2025 befand er sich im gelockerten Vollzug und trug eine Fußfessel. Diese schnitt er sich am 16. September 2025 herunter und setzte sich ins Ausland ab. Zu diesem Zeitpunkt hatte er noch eine Freiheitsstrafe von 13 Monaten zu verbüßen. Aufgrund eines europäischen Haftbefehls des Landesgerichts Linz begannen für die Zielfahnder des Landeskriminalamtes Oberösterreich ihre Ermittlungen. Dabei gelang es den Spezialisten in enger Zusammenarbeit mit deutschen Ermittlern den Aufenthaltsort des Mannes in Hamburg auszuforschen. Dort wurde er am 20. April 2026 festgenommen und befindet sich seitdem in Auslieferungshaft.
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E-Scooter-Lenker mit mehr als zwei Promille erwischt
Eine Streife wurde am 19. April 2026 gegen 2:50 Uhr in die Dragonerstraße beordert, da sich dort eine aggressive Person befinden solle. Schließlich wurde ein 24-Jähriger aus Wels angetroffen, der jedoch nicht aggressiv, sondern alkoholisiert war. Die Polizisten erklärten dem Mann, er solle doch nach Hause gehen, ein Taxi lehnte er mehrmals ab. Daraufhin verließ der 24-Jährige die Örtlichkeit. Nur 15 Minuten später konnten die Beamten auf der Dragonerstraße einen E-Scooter-Lenker wahrnehmen, welcher am Gehsteig in Schlangenlinien unterwegs war. Bei der Anhaltung stellten die Beamten fest, dass es sich erneut um den 24-Jährigen handelte. Auf das vorherige Gespräch konnte sich der Mann nicht mehr erinnern. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 2,32 Promille. Er wird angezeigt.
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Tödlicher Arbeitsunfall: Bauer geriet unter Egge
Ein 53-Jähriger aus Wels war am 18. April 2026 alleine mit Feldarbeiten beschäftigt. Dabei lenkte er einen Traktor samt angehängter Egge, um den Ackerboden zu begradigen. Aus bislang unbekannten Gründen verließ der 53-Jährige den Traktor, geriet unter die Egge und wurde etwa 100 Meter mitgeschleift. Der Traktor fuhr anschließend unbemannt gegen eine sich neben dem Acker befindliche Hausmauer. Gegen 18 Uhr bemerkten Nachbarn das noch laufende Fahrzeug und entdeckten den 53-Jährigen unter der Egge. Mehrere Ersthelfer befreiten den Mann und verständigten den Notruf. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen sämtlicher Beteiligter konnte der Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen.
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15-Jähriger fuhr mit Wagen der Mutter in die Disco
Ein 15-Jähriger aus Linz fuhr in der Nacht zum 19. April 2026 mit dem PKW seiner Mutter von Linz kommend über die B127 zu einem Lokal in den Bezirk Rohrbach. Aufgrund einer anonymen Anzeige konnte der Wagen am dortigen Parkplatz festgestellt werden. Der Jugendliche zeigte sich geständig und gab an, dass er einfach nur fortgehen wollte. Er wird angezeigt.
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Dringende Warnung an die Bevölkerung – Verdacht auf manipulierte HiPP Babynahrung
Presseaussendung der Polizei
Die Polizei warnt die Bevölkerung eindringlich vor möglicherweise vergifteter Babynahrung/Beikostnahrung der Marke HiPP, die in Österreich in Umlauf gebracht worden sein könnte. Hintergrund sind laufende Ermittlungen in Deutschland. Im Zuge dieser wurden die österreichischen Behörden darüber in Kenntnis gesetzt, dass sich eventuell verunreinigte HIPP-Gläser in Eisenstadt Umlauf befinden.
In Schützen am Gebirge (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) wurde mittlerweile ein derartiges, offensichtlich manipuliertes Glas mit Babynahrung „Karotten mit Kartoffeln“ 190 Gramm vom Landeskriminalamt Burgenland sichergestellt. Dieses Gläschen war von einem Kunden gemeldet worden, ein Verzehr hat nicht stattgefunden.
In Tschechien und der Slowakei wurden ebenfalls markierte Gläser polizeilich sichergestellt. Erste Laboruntersuchungen ergaben bei diesen Produkten einen giftigen Zusatzstoff. Zudem wurde berichtet, dass manipulierte Gläser verdorben riechen würden.
Durch Mitwirkung des Bundeskriminalamtes wurde eine Probe des sichergestellten Produktes am Samstagnachmittag untersucht und positiv auf Rattengift getestet.
Die weiteren Erhebungen werden aktuell durch das Landeskriminalamt Burgenland in Kooperation mit dem Bundeskriminalamt geführt. Die Behörden ersuchen um erhöhte Aufmerksamkeit und rasche Meldung verdächtiger Wahrnehmungen.Betroffene Produkte erkennen
Nach aktuellem Ermittlungsstand sind verdächtige Produkte an folgender Kennzeichnung erkennbar:
» Weißer Aufkleber mit rotem Kreis am Glasboden
» bereits geöffneter oder beschädigter Deckel
» fehlender Sicherheitsverschluss („Knack-Geräusch“ beim ersten Öffnen fehlt)
» ungewöhnlicher oder verdorbener Geruch (laut Zeugenaussagen)Dringender Appell an Eltern und Betreuungspersonen
Sollten Sie HiPP-Babynahrung mit dieser Markierung besitzen oder Auffälligkeiten feststellen:
» Nicht öffnen
» Keinesfalls verzehren bzw. einem Kleinkind zum Verzehr anbieten
» Produkt abseits sämtlicher Lebensmittel beiseitestellen, eventuell Handschuhe dafür anlegen
» Danach: Sofortiges gründliches Händewaschen mit Seife (mind. 30 Sekunden), VOR jeglichem weiteren Kontakt mit einer anderen Person, insb. KindernSPAR Österreich hat vorsorglich das gesamte HiPP-Babykostgläser-Sortiment aus dem Verkauf genommen. Kundinnen und Kunden werden gebeten, bei SPAR, EUROSPAR, INTERSPAR oder Maximarkt gekaufte HiPP-Gläser nicht zu konsumieren und zurückzugeben. Der Kaufpreis wird laut der Firma SPAR auch ohne Kassenbon rückerstattet.
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A8: PKW mit gefälschten Kennzeichen angehalten
Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Ried kontrollierten am 17. April 2026 gegen 11:30 Uhr auf der A8 Innkreisautobahn einen 40-jährigen rumänischen Staatsbürger, der sich auf der Fahrt von Rumänien nach Belgien befand. Dabei stellten die Polizisten fest, dass es sich bei den französischen Kennzeichentafeln und dem vorgezeigten provisorischen Zulassungsschein um Totalfälschungen handelte. Erhebungen ergaben, dass die Zulassung für das Fahrzeug bereits im März 2026 abgelaufen war. Nach Einhebung mehrerer Sicherheitsleistungen werden Anzeigen an die Bezirkshauptmannschaft Ried und die Staatsanwaltschaft Ried erstattet. Die Kennzeichentafeln sowie der Zulassungsschein wurden sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt.
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Pkw-Lenker (2,3 Promille) verursachte bei Alko-Fahrt mehrere Sachschäden und flüchtete
Mit einem Wert von 2,3 Promille wurde ein 34-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land am Abend des 15. April 2026 von Polizeibeamten in Mauthausen aus dem Verkehr gezogen. Der ungarische Staatsangehörige hatte zuvor im Bereich eines Parkplatzes einen Auffahrunfall mit einem anderen Pkw verursacht. Er ergriff daraufhin, ohne sich mit dem anderen Lenker auszutauschen, die Flucht und überfuhr dabei eine Verkehrsinsel, wodurch die dort befindlichen Verkehrsleiteinrichtungen stark beschädigt wurden. Durch die Fahrt über die Verkehrsinsel wurde der Reifen seines Pkw beschädigt. Nichts desto trotz führte der 34-Jährige seine Fahrt auf der Felge fort und kam dadurch immer wieder auf die Gegenfahrbahn. Zusätzlich touchierte er eine Leitplanke und beschädigte einen weiteren, entgegenkommenden Pkw aufgrund der herumfliegenden Steine und Asphaltbrocken. Der Ungar beendete schlussendlich seine Fahrt am Brückenkopf der Donaubrücke Mauthausen. Nachdem bereits mehrere telefonische Anzeigen über den Pkw-Lenker bei der Polizei eingingen, wurde bereits nach ihm gefahndet. Die Beamten konnten den 34-Jährigen bei der Donaubrücke antreffen und einen Alkotest durchführen, welcher positiv verlief. Der Ungar wird mehrfach angezeigt.
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27-Jähriger von Polizei erschossen: Er ging mit Schere und Spritze auf Beamte los.
In der Nacht auf den 16. April 2026 kam es in Linz zu einem Schusswaffengebrauch bei einem Polizeieinsatz, der für einen Angreifer tödlich endete.
Gegen 00:45 Uhr wurden mehrere Polizeistreifen aufgrund eines Tumultes und lauten Schreien zu einer Wohnadresse in Linz beordert. Aufgrund anhaltender Schreie betraten die Beamten unverzüglich die betroffene Wohnung und konnten dort drei Personen antreffen – wie sich später herausstellte – ein 27-Jähriger aus Linz, dessen Mitbewohnerin und eine weitere männliche Person.Als die Beamten die Wohnung betraten, ging der 27-Jährige mit einer Schere in der einen und einer Spritze in der anderen Hand direkt und unvermindert auf die Beamten los. Die Beamten machten in der Folge von ihren Dienstwaffen Gebrauch und trafen den 27-jährigen. Durch die Beamten unverzüglich eingeleitete Erste-Hilfe-Maßnahmen blieben erfolglos.
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Axt-Attacke in Linz wird als „Mordversuch“ behandelt
Zu einem Mordversuch kam es am 15. April 2026 kurz vor Mittag am Südbahnhofmarkt in Linz.
Ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach ist verdächtig, am Südbahnhofmarkt auf eine ihm völlig unbekannte Person losgegangen zu sein. Mit einem Handbeil soll er mehrmals auf den Kopf seines 40-jährigen Opfers eingeschlagen und es schwer verletzt zu haben. Als eine andere unbeteiligte Person ihn anschrie und dabei ein Messer in der Hand hielt, flüchtete der Verdächtige. Die Tatwaffe warf er mehrere 100 Meter vom Tatort entfernt weg. Schließlich konnte er von Beamten der Polizeiinspektion Bürgerstraße gestellt und festgenommen werden. Er wurde in das Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert. Die Staatsanwaltschaft Linz verfügte die Überstellung in die Justizanstalt Linz. -
Buben flüchteten mit über 50 km/h auf E-Scooter vor der Polizei!
Ein junger E-Scooter-Lenker flüchtete am 15. April 2026 gegen 13:45 Uhr vor einer Polizeistreife.
Die Polizisten bemerkten den E-Scooter, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, und wollten ihn anhalten. Der Fahrer beschleunigte aber seinen E-Scooter und entzog sich der Anhaltung und setzte die Fahrt mit einer gemessenen Geschwindigkeit mittels Fahrzeugtacho von über 50 km/h fort. Die Nachfahrt endete schlussendlich in eine Wohnanlage, wo die Polizisten den Lenker aus den Augen verloren.
Bei der Fahndung wurde kurze Zeit später aber derselbe E-Scooter wieder mit überhöhter Geschwindigkeit gesichtet. Diesmal konnten die Beamten den Lenker, der ebenfalls versuchte zu flüchten, anhalten.
Bei der Befragung gab der 11-Jährige an, dass zuvor ein 12-Jähriger den E-Scooter gelenkt hatte.Der E-Scooter wurde einer Geschwindigkeitsmessung mittels Rollentester unterzogen. Der Test ergab einen relevanten Messwert von 45 km/h. Die Erziehungsberechtigten der beiden Lenker werden mehrfach bei der BH Linz-Land angezeigt.
