Autor: brkng

  • 156 km/h im Ortsgebiet: Motorrad beschlagnahmt

    Bei Geschwindigkeitskontrollen am 27. Juli 2026 gegen 5:30 Uhr in Wels wurde ein Motorrad-Lenker mit stark überhöhter Geschwindigkeit im Ortsgebiet festgestellt. Ein 26-jähiriger Motorrad-Lenker aus Wels lenkte sein Motorrad auf der Salzburger Straße, wobei er im Ortsgebiet bei erlaubter Geschwindigkeit von 50 km/h mit einer Geschwindigkeit von 156 km/h gemessen wurde. Nach erfolgter Nachfahrt erfolgte die Anhaltung des Lenkers in Gunskirchen. Aufgrund der erheblichen Geschwindigkeitsübertretung wurde dem 26-Jährigen der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Des Weiteren wurde das Motorrad vor Ort vorläufig beschlagnahmt. Er wird angezeigt.

  • Ansfelden: Belarusse mit 201 km/h durch den 100er: Auto vorläufig beschlagnahmt

    Mit einer vorläufigen Beschlagnahme seines Autos endete die Fahrt eines 36-jährigen Belarussen am 26. Juli 2026 gegen 10:15 Uhr. Eine Zivilstreife der Autobahnpolizeiinspektion Seewalchen wurde auf den Wagen aufmerksam, weil der Fahrer auf der Westautobahn immer wieder dicht auf andere Fahrzeuge auffuhr. Im Bereich von Allhaming wurde der Lenker zunächst bei erlaubten 130 km/h mit 196 km/h und danach bei erlaubten 100 km/h sogar mit 201 km/h gemessen. Bei der Anhaltung an der Autobahnraststation Ansfelden Süd teilte der Mann den Polizisten mit, dass er schnell zu seinem Wohnsitz in Polen habe wollen. Sein Führerschein wurde vorläufig abgenommen und das Auto vorläufig beschlagnahmt. Außerdem wurden Sicherheitsleistungen in der Höhe von € 2.430,- eingehoben.

  • Auf der Traun: Wassersportlerin gegen 4:30 Uhr von SUP-Board gefallen und tödlich verunglückt

    Zu einem tödlichen Vorfall kam es in den frühen Morgenstunden des 26. Juli 2026 im Welser Stadtgebiet. Eine 31-jährige Welserin war mit ihrem 38-jährigen Freund aus dem Bezirk Grieskirchen in der Nacht mit je einem Stand Up Paddle Board (SUP-Board) auf der Traun unterwegs gewesen. Die beiden wollten flussaufwärts zum Traunspitz fahren und dort übernachten. Da es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden gekommen war, entschieden sie sich, wieder flussabwärts zurückzufahren. Gegen 4:30 Uhr habe die 31-Jährige laut Angaben ihres Freundes plötzlich aufgeschrien. Kurz danach habe der 38-Jährige das leere SUP-Board im Wasser gesehen und sofort mit der Suche begonnen. Rettung, Feuerwehr und Polizei beteiligten sich an der Suche und fanden die Frau gegen 5:20 Uhr im Wasser treibend. Sie wurde mit einem Feuerwehrboot geborgen und dort wurde gleich mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Unter laufender Reanimation wurde sie ins Klinikum Wels eingeliefert, wo sie im Laufe des Vormittags verstarb. Die Staatsanwaltschaft Wels hat eine Obduktion angeordnet.

  • Betrunkener mongolischer Lastwagenfahrer (2,54 Promille) beging Unfall mit Fahrerflucht

    Weil ein LKW-Lenker stark alkoholisiert im Geschäftsbereich einer Tankstelle in Stadl-Paura war, riefen Zeugen am 25. Juli 2026 gegen 17:45 Uhr die Polizei. Wie sich herausstellte, hatte der Lastwagenfahrer, ein 40-jähriger mongolischer Staatsangehöriger, bereits zuvor einen Verkehrsunfall mit Sachschaden an der sogenannten Stiftskreuzung in Lambach verursacht und war danach einfach weitergefahren. Der Alkotest ergab 2,54 Promille. Er wird wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen bei der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land und wegen des Verdachts der Gefährdung der körperlichen Sicherheit bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.

  • B138: Tödlicher Motorradunfall im Gemeindegebiet von Klaus

    Am 25. Juli 2026 ereignete sich gegen 09:30 Uhr auf der B138 im Gemeindegebiet von Klaus ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.
    Ein 41-jähriger Motorradlenker aus dem Bezirk Kirchdorf an der Krems war mit seinem Motorrad auf der B138 unterwegs. Hinter ihm fuhr sein 20-jähriger Sohn, ebenfalls mit einem Motorrad. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der 41-Jährige in einer Rechtskurve zu Sturz und prallte gegen den entgegenkommenden PKW einer 83-jährigen Lenkerin aus Linz, die trotz eines Ausweichversuchs eine Kollision nicht mehr verhindern konnte. Der Motorradlenker erlitt durch den heftigen Aufprall schwerste Verletzungen. Die eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos, der 41-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle. Im Einsatz standen insgesamt fünf Polizeistreifen, der Notarzthubschrauber, das Rote Kreuz, die Feuerwehr sowie das Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes. Die B138 war für die Dauer von rund zweieinhalb Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

  • Medizinischer Notfall bei Privatkauf eines PKW

    Bei einem privaten Fahrzeugkauf kam es am 25. Juli 2026 gegen 10:55 Uhr im Bezirk Braunau zu einem schweren medizinischen Notfall. Ein 50 jähriger deutscher Staatsangehöriger hatte sich mit einem 35 jährigen Mann aus dem Bezirk Braunau zum Erwerb eines PKW verabredet. Während der 50 Jährige im Begriff war, das zu kaufende Fahrzeug auf seinen mitgeführten Anhänger zu verladen, klagte er gegenüber dem Verkäufer über akute Kreislaufprobleme. Der 35 Jährige begab sich daraufhin, um Wasser zu holen weg, und kehrte nur wenige Augenblicke später zur Verladestelle zurück. Dort fand er den Käufer reglos und ohne Vitalzeichen am Boden liegend vor. Der Mann aus Braunau setzte sofort die Rettungskette in Gang und begann umgehend mit Reanimationsmaßnahmen, die er bis zum Eintreffen des Notarztteams sowie des Roten Kreuzes fortführte. Der 50 Jährige wurde nach der Stabilisierung durch die Einsatzkräfte mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Traunstein geflogen.

  • Wels: Drogenlenker wies sich mit gefälschtem Führerschein aus

    Einer Verkehrsstreife der Polizei fiel am 23. Juli 2026 gegen 10:15 Uhr in der Welser Innenstadt ein Pkw-Lenker auf, der übermüdet wirkte. Die Beamten hielten den Mann an und führten eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durch. Dabei wies er sich gegenüber den Polizisten mit einem kroatischen Führerschein aus, der sich als Totalfälschung herausstellte. Wie sich im Zuge der Kontrolle herausstellte, handelte es sich bei dem Lenker um einen 28-Jährigen aus Wels. Die Beamten stellten bei ihm mehrere Symptome einer Suchtmittelbeeinträchtigung fest. Ein freiwillig durchgeführter Urinschnelltest verlief positiv auf THC.
    Der 28-Jährige wurde zu einer klinischen Untersuchung durch einen Amtsarzt aufgefordert, verweigerte diese jedoch. Der gefälschte Führerschein wurde sichergestellt und dem Mann die Weiterfahrt untersagt. Er wird mehrfach angezeigt.

  • Zwei georgische Ladendiebe in Haft: Diebesgut in einem Kofferraum zwischengelagert!

    Zwei georgische Staatsbürger, 31 und 34 Jahre alt, wurden am 21. Juli 2026 gegen 16:05 Uhr nach einem Ladendiebstahl in Enns von einer Streife auf frischer Tat betreten. Die beiden Männer hatten kurz zuvor das Diebesgut in einem Kofferraum zwischengelagert. Sie wurden festgenommen und zur Polizeiinspektion Enns zur Einvernahme gebracht. Aufgrund weiterer Ermittlungen konnten den beiden Georgiern noch andere gewerbsmäßige Diebstähle in diversen Lebensmittelgeschäften im Bundesgebiet nachgewiesen werden. Der Gesamtschaden liegt im hohen vierstelligen Euro-Bereich. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Steyr wurden die beiden Männer in die Justizanstalt Garsten eingeliefert.

  • Wiesenbrand bei Truppenübungsplatz Ramsau

    Bei einer Übung am Truppenübungsplatz Ramsau kam es am Abend des 22. Juli 2026 zu einem Brand. Gegen 21:30 Uhr wurde durch einen Leuchtkörper ein ca. 500 m2 großer Wald- und Wiesenbereich in Brand gesetzt. Die weitere Ausbreitung in dem teilweise sehr schwer zugängigen Gelände konnte von der Feuerwehr verhindert werden. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Es wurden keine Personen verletzt.

  • Toscanapark: Radfahrer zerstörte Drohne und flüchtete

    Eine Streife wurde am 22. Juli 2026 gegen 16:50 Uhr zu einem Vorfall in den Toscanapark in Gmunden beordert. Beim Eintreffen wurde ein 37-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden angetroffen und zum Sachverhalt befragt. Dieser gab an, dass er für seine Firma mit einer Drohne Vermessungen im Toscanapark durchgeführt habe und dies einen Radfahrer und dessen Tochter gestört habe. Der Radfahrer sei plötzlich Richtung Drohne gefahren, habe diese überfahren und sei anschließend geflüchtet. Aufgrund eines Fotos konnte der Radfahrer, ein 58-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden, unweit von der Stadtpolizei angetroffen und angehalten werden. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 0,54 Promille, der Mann wird angezeigt.

  • Fahrerflüchtiger LKW-Lenker hatte 2,88 Promille

    Zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden und Fahrerflucht kam es am 21. Juli 2026 gegen 1 Uhr im Gemeindegebiet von Rohr im Kremstal. Im Zuge der Fahndung nach dem fahrerflüchtigen Lenker konnte der LKW-Lenker auf der B139 im Gemeindegebiet von Neuhofen an der Krems auf Höhe einer Tankstelle wahrgenommen werden. Der 25-jährige LKW-Lenker aus Tschechien zeigte ein äußerst auffälliges Fahrverhalten und war nicht in der Lage den LKW ordnungsgemäß bei der Tankstelle abzustellen. Der Lenker ließ den LKW mitten auf der Zufahrtsstraße der Tankstelle stehen, sodass das Ende vom LKW noch auf die Bundesstraße ragte und Geh- und Radweg blockierte. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 2,88 Promille. Der Führerschein wurde dem Lenker vorläufig abgenommen und eine Sicherheitsleistung eingehoben.

  • Wanderer aus Wien mussten an Seilen ins Tal geführt werden

    Fünf junge Männer im Alter von 19 Jahren bis 21 Jahren starteten am 19. Juli 2025 gegen 10:30 Uhr ihre Wanderung mit dem Ziel Höllengebirgsüberschreitung. Sie parkten ihr Fahrzeug beim Vorderen Langbathsee und starteten ihren Marsch Richtung Hochleckenhaus und weiter Richtung Brunnkogel. Als sie bereits mehrere Stunden unterwegs waren, stellten sie fest, dass sie den ursprünglich geplanten Weg nicht mehr schaffen würden und suchten daher nach Alternativen. Über eine App wurde ihnen der Hirschlukensteig Richtung Langbathsee angezeigt. Dieser Steig ist unmarkiert und es sind auch leichte Kletterstellen zu überwinden. Bereits zu Beginn dieses Steiges hatten sie Probleme, die später größer wurden. Gegen 21:45 Uhr setzten die jungen Männer einen Notruf ab. Zu diesem Zeitpunkt waren sie zwar unverletzt, aber erschöpft, hatten zum Teil Kreislaufprobleme und waren leicht unterkühlt. Sie hatten auch keine entsprechenden Leuchtmittel bei sich. Ein Trupp des Bergrettungsdienstes Ebensee und ein Beamter der Alpinpolizei Gmunden stiegen daraufhin zu den Männern auf und versorgten sie. Anschließend wurden die fünf Wiener jeweils mit einem Seil gesichert, und es erfolgte der gemeinsame Abstieg ins Tal. Gegen 2:45 Uhr waren sie wieder bei ihrem Fahrzeug und Ausgangspunkt ihrer Bergtour.

  • Wels: Akku von E-Scooter dürfte Wohnungsbrand ausgelöst haben

    Zu einem Wohnungsbrand kam es am 18. Juli 2026 gegen 18:20 Uhr im Stadtviertel Laahen in der Römerstraße. Laut den Bewohnern, beide 36 Jahre alt, habe ein im Wohnzimmer angesteckter Akku eines E-Scooters plötzlich zu brennen begonnen und sei explodiert. Daraufhin habe sich das Feuer im Wohnzimmer rasch ausgebreitet. Alle anwesenden Personen konnten selbständig aus der Wohnung flüchten und blieben unverletzt. Die Feuerwehr Wels konnte den Brand vollständig löschen, die Wohnung sei jedoch nicht mehr bewohnbar.

  • Sankt Willibald: Blitzeinschlag setzte Dachstuhl in Brand

    Eine Streife wurde am 18. Juli 2026 gegen 17:40 Uhr zu einem Brand nach Sankt Willibald beordert. Beim Eintreffen waren die Löscharbeiten der insgesamt zehn Feuerwehren bereits im Gange. Erste Erhebungen ergaben, dass kurz vor dem Brand ein starkes Gewitter über die Ortschaft gezogen war. Eine Nachbarin und ihre Mutter wurden auf die Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl aufmerksam, setzten die Rettungskette in Gang und verständigten den 46-jährigen Hauseigentümer, welcher aber nicht zu Hause war. Außerdem wurde die 33-jährige Untermieterin informiert und aus dem Objekt gebracht. Eine weitere Nachbarin gab an, dass sie auch den Blitzeinschlag in das betroffene Haus wahrgenommen habe.

  • Kirchham: Verletzter Radfahrer mit Rettungshubschrauber abtransportiert

    Ein 36-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden fuhr mit seinem Rennrad am 18. Juli 2026 gegen 7:50 Uhr in Kirchham auf der Gemeindestraße Bäckermühle. Zur selben Zeit lenkte ein 42-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck seinen PKW von einer Grundstücksausfahrt auf die Gemeindestraße Bäckermühle. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit dem 36-jährigen Radfahrer. Dieser wurde bei dem Sturz unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Salzkammergut Klinikum Gmunden geflogen.

  • Munitionskiste mit russischer Karabinermunition im Gebirge aufgefunden

    Im Bereich des Wildkarkogels wurde am Nachmittag des 14. Juli 2026 im weglosen Gelände eine Munitionskiste von einem 51-Jährigen aus Wien entdeckt. Gemeinsam mit dem Entminungsdienst erfolgte die Bergung per Polizeihubschrauber. Die Experten stellten fest, dass es sich um Karabinermunition russischer Herkunft handelt, die vermutlich aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs oder danach stammt. Die Munition wird nun fachgerecht entsorgt.

  • Mutmaßlicher Drogenlenker mit gestohlenen Kennzeichen unterwegs

    Eine AGM-Streife aus Leopoldschlag führte am 16. Juli 2026 mobile Fahndungstätigkeiten im Stadtgebiet Linz durch. Gegen 9:15 Uhr kontrollierten die Polizisten einen 37-jährigen PKW-Lenker aus dem Bezirk Linz-Land. Dabei stellten die Beamten fest, dass die am Fahrzeug montierten Kennzeichen zur Fahndung ausgeschrieben sind, da sie gestohlen wurden. Nach der Überprüfung stellte sich heraus, dass das angehaltene Fahrzeug nicht zum Verkehr zugelassen ist. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges konnten ein Führerschein und weitere Dokumente gefunden werden, die nicht auf den Lenker ausgestellt sind. Die Polizisten ermittelten, dass nach dem Führerschein bereits gefahndet wird, da dieser ebenfalls gestohlen wurde. Der 37-Jährige ist außerdem nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung. Der Lenker zeigte zudem mehrere Anzeichen einer möglichen Suchtgiftbeeinträchtigung; die Vorführung zum Amtsarzt verweigerte er aber. Dem 37-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt.

  • Probeführerscheinbesitzerin im Geschwindigkeitsrausch: Mit 165 km/h durch den 100er

    Eine Polizeistreife wurde am 16. Juli 2026 gegen 1:15 Uhr in Vöcklabruck auf einen PKW aufmerksam, der auf der B1 Richtung Timelkam unterwegs war. Aufgrund der äußerst zügigen Fahrweise entschieden sich die Beamten dem PKW hinterherzufahren. Nach einem Kreisverkehr in Pichlwang fuhr die Lenkerin weiter auf der B1 Richtung Gampern; dabei beschleunigte sie sehr stark. Die Polizisten konnten bei der Nachfahrt eine Geschwindigkeit von 150 km/h bei erlaubten 80 km/h feststellen, wobei sich die Lenkerin jedoch weiter von den Beamten entfernte. In den nachfolgenden erlaubten 100 km/h konnten die Beamten eine Höchstgeschwindigkeit von 165 km/h feststellen, wobei sich auch hier der PKW noch entfernte. Anschließend wurde die Geschwindigkeit auf 80 km/h reduziert, die Lenkerin durchfuhr diesen Bereich mit 150 km/h. Daraufhin wurde sie angehalten und kontrolliert. Die 19-jährige Probeführerscheinbesitzerin aus dem Bezirk Vöcklabruck gab an, gerade von der Arbeit nach Hause zu fahren, und da sie sehr müde sei, sei sie etwas schneller gefahren. Sie wird angezeigt.

  • Syrer (17) hielt nach Streit um Handy Slowaken (15) ein Messer an den Hals.

    Zwischen einem 15-jährigen Slowaken und einem 17-jährigen Syrer kam es am 15. Juli 2026 gegen 19:50 Uhr in Linz zu einem Streit, bei dem der 17-Jährige dem 15-Jährigen das Mobiltelefon aus der Hand gerissen haben soll. Als er es zurückhaben wollte, hielt ihm der Syrer ein Messer an den Hals. Daraufhin lief er davon. Er traf einen Securitymitarbeiter, der die Polizei alarmierte. Die SIG-Kräfte trafen ca. 30 Sekunden nach dem Auftrag am Einsatzort ein und konnten den Verdächtigen umgehend im Nahbereich festnehmen. Das Mobiltelefon und das Messer wurden sichergestellt. Der 17-Jährige wurde nach der Einvernahme nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Linz überstellt.

  • Straßenrennen unter Probeführerscheinbesitzer: Nachfahrt zeigte Geschwindigkeiten bis zu 150 km/h bei erlaubten 70 km/h

    Verkehrsschwerpunkt zur Bekämpfung der Roadrunner- und Poserszene

    Das Bezirkspolizeikommando Linz-Land führte am 15. Juli 2026 einen Verkehrsschwerpunkt zur Bekämpfung der Roadrunner- und Poserszene entlang der B1 mit fünf Streifen durch. Während der Kontrollen kam es auf der Traunuferstraße in Ansfelden zu einem Straßenrennen. Bei der sofort durchgeführten Nachfahrt konnten Geschwindigkeiten bis zu 150 km/h bei erlaubten 70 km/h festgestellt werden. Auch der Sicherheitsabstand wurde massiv unterschritten. Beide Probeführerscheinbesitzer wurden angehalten und die Führerscheine vorläufig abgenommen.

    Eine deutliche Alkoholisierung zeigte sich bei einem Lenker, der ohne Licht auf der B1 unterwegs gewesen war. Während des Alkomattests nahm die Streife einen weiteren Lenker wahr, der den Motor seines Fahrzeuges deutlich aufheulen ließ. Auch bei diesem Lenker zeigte sich eine deutliche Alkoholisierung.
    Bei den Kontrollen konnte auch ein Probeführerscheinbesitzer mit deutlichen Symptomen einer Suchtgiftbeeinträchtigung festgestellt werden. Von diesem wurde die Vorführung zur klinischen Untersuchung verweigert.

    Gesamtergebnis:

    1 Anzeige Suchtgift,
    2 Anzeigen Alkohol,
    5 Führerscheinabnahmen,
    9 technische Mängel,
    2 Anträge nach §56 KFG,
    1 Anzeige Lärm,
    42 Anzeigen sonstige,
    14 OM Geschwindigkeit,
    2 OM Gurt,
    7 OM Handy,
    7 OM Sonstige;

  • Erfolgreiche Suchaktion: 79-jährigen Frau gefunden

    Eine Streife wurde am 14. Juli 2026 gegen 9:45 Uhr über die Abgängigkeit einer 79-jährigen Frau informiert und in den Heimstättenring beordert. Dort wurde mit der 55-jährigen Tochter die Wohnung der Abgängigen betreten, wobei nur das zurückgelassene Mobiltelefon vorgefunden wurde. Daraufhin wurde eine großangelegte Suchaktion mit mehreren Streifen sowie Diensthunden eingeleitet. Zudem wurde auch eine Drohne angefordert. Als mögliche Aufenthaltsorte wurden der Linetwald im Bereich Oberthan/Krenglbach oder der Friedhof Wels genannt. Die bereits geschwächte und dehydrierte Frau konnte schließlich um 11:30 Uhr auf der Wallerer Straße im Bereich der Betriebsumkehr A25 langsam gehend aufgefunden werden. Diese gab an, dass sie seit 7 Uhr unterwegs war und im dortigen Waldgebiet die Orientierung verloren hatte. Nach einer notwendigen längeren Rast war sie jetzt auf der Suche nach dem Heimweg. Sie wurde zur weiteren Behandlung an die Rettungskräfte übergeben.

  • Wiesenbrand am Mittelstreifen der A7 in Engerwitzdorf

    Ein Wiesenbrand ereignete sich am 13. Juli 2026 gegen 13:30 Uhr auf einem Mittelstreifen der A7 im Gemeindegebiet von Engerwitzdorf. Die Wiese auf dem Mittelstreifen der A7 wurde dabei auf einer Länge von ca. 50 Meter verbrannt. Der Brand dürfte aufgrund der anhaltenden Trockenheit ausgelöst worden sein. Die Feuerwehren Schweinbach und Schmiedgasse übernahmen die Löscharbeiten und löschten den Brand. Die Feuerwehren waren mit insgesamt vier Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften im Einsatz.

  • Kleinkind aus überhitztem Fahrzeug befreit

    Am 13. Juli 2026 wurde die Polizei in Aspach gegen 12 Uhr über ein, in einem abgestellten PKW im Gemeindegebiet von Aspach eingeschlossenes Kleinkind, informiert. Laut dem Anzeiger befand sich das Kind bereits seit längerer Zeit allein im Fahrzeug. Beim Eintreffen der Polizei war das 4-jährige Kind stark verschwitzt, mit dem Sicherheitsgurt angeschnallt und konnte sich nicht selbst aus seiner Lage befreien. Das 4-jährige Mädchen wurde umgehend aus dem Fahrzeug befreit und mit Flüssigkeit versorgt. Die Mutter konnte kurze Zeit später ausgeforscht werden. Die 40-jährige Frau aus Tirol gab an, sich währenddessen in einem nahegelegenen Wohnhaus aufgehalten zu haben. Der Vorfall wird der zuständigen Behörde angezeigt.

  • Merfach rasender Motorradfahrer gestoppt

    Bei der Nachfahrt mit einem Polizei-Motorrad wurden bei einem 54-jährigen Motorradlenker massive Geschwindigkeitsüberschreitungen gemessen. Der Lenker fuhr am 12. Juli 2026 gegen 16:30 Uhr mit 145 km/h in der 70 km/h Beschränkung, mit 180 km/h auf der Freilandstraße und mit 110 km/h im Ortsgebiet. Der Führerschein wurde dem Lenker nach der Anhaltung im Ortsgebiet von St. Peter am Wimberg an Ort und Stelle abgenommen. Eine Anzeige folgt.

  • Mit 2,62 Promille vom E-Bike gestürzt

    Zu einem Verkehrsunfall mit Eigenverletzung kam es am 11. Juli 2026 gegen 19:15 Uhr im Gemeindegebeit von Lambrechten. Ein 37-jähriger E-Bike-Lenker kam mit seinem E-Bike zu Sturz und verletzte sich dabei unbestimmten Grades. Der 37-Jährige aus dem Bezirk Ried wurde durch das Rote Kreuz erstversorgt und danach ins Krankenhaus Ried gebracht. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 2,62 Promille.