Autor: brkng

  • Pkw-Lenker (2,3 Promille) verursachte bei Alko-Fahrt mehrere Sachschäden und flüchtete

    Mit einem Wert von 2,3 Promille wurde ein 34-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land am Abend des 15. April 2026 von Polizeibeamten in Mauthausen aus dem Verkehr gezogen. Der ungarische Staatsangehörige hatte zuvor im Bereich eines Parkplatzes einen Auffahrunfall mit einem anderen Pkw verursacht. Er ergriff daraufhin, ohne sich mit dem anderen Lenker auszutauschen, die Flucht und überfuhr dabei eine Verkehrsinsel, wodurch die dort befindlichen Verkehrsleiteinrichtungen stark beschädigt wurden. Durch die Fahrt über die Verkehrsinsel wurde der Reifen seines Pkw beschädigt. Nichts desto trotz führte der 34-Jährige seine Fahrt auf der Felge fort und kam dadurch immer wieder auf die Gegenfahrbahn. Zusätzlich touchierte er eine Leitplanke und beschädigte einen weiteren, entgegenkommenden Pkw aufgrund der herumfliegenden Steine und Asphaltbrocken. Der Ungar beendete schlussendlich seine Fahrt am Brückenkopf der Donaubrücke Mauthausen. Nachdem bereits mehrere telefonische Anzeigen über den Pkw-Lenker bei der Polizei eingingen, wurde bereits nach ihm gefahndet. Die Beamten konnten den 34-Jährigen bei der Donaubrücke antreffen und einen Alkotest durchführen, welcher positiv verlief. Der Ungar wird mehrfach angezeigt.

  • 27-Jähriger von Polizei erschossen: Er ging mit Schere und Spritze auf Beamte los.

    In der Nacht auf den 16. April 2026 kam es in Linz zu einem Schusswaffengebrauch bei einem Polizeieinsatz, der für einen Angreifer tödlich endete.
    Gegen 00:45 Uhr wurden mehrere Polizeistreifen aufgrund eines Tumultes und lauten Schreien zu einer Wohnadresse in Linz beordert. Aufgrund anhaltender Schreie betraten die Beamten unverzüglich die betroffene Wohnung und konnten dort drei Personen antreffen – wie sich später herausstellte – ein 27-Jähriger aus Linz, dessen Mitbewohnerin und eine weitere männliche Person.

    Als die Beamten die Wohnung betraten, ging der 27-Jährige mit einer Schere in der einen und einer Spritze in der anderen Hand direkt und unvermindert auf die Beamten los. Die Beamten machten in der Folge von ihren Dienstwaffen Gebrauch und trafen den 27-jährigen. Durch die Beamten unverzüglich eingeleitete Erste-Hilfe-Maßnahmen blieben erfolglos.

  • Axt-Attacke in Linz wird als „Mordversuch“ behandelt

    Zu einem Mordversuch kam es am 15. April 2026 kurz vor Mittag am Südbahnhofmarkt in Linz.
    Ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach ist verdächtig, am Südbahnhofmarkt auf eine ihm völlig unbekannte Person losgegangen zu sein. Mit einem Handbeil soll er mehrmals auf den Kopf seines 40-jährigen Opfers eingeschlagen und es schwer verletzt zu haben. Als eine andere unbeteiligte Person ihn anschrie und dabei ein Messer in der Hand hielt, flüchtete der Verdächtige. Die Tatwaffe warf er mehrere 100 Meter vom Tatort entfernt weg. Schließlich konnte er von Beamten der Polizeiinspektion Bürgerstraße gestellt und festgenommen werden. Er wurde in das Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert. Die Staatsanwaltschaft Linz verfügte die Überstellung in die Justizanstalt Linz.

  • Buben flüchteten mit über 50 km/h auf E-Scooter vor der Polizei!

    Ein junger E-Scooter-Lenker flüchtete am 15. April 2026 gegen 13:45 Uhr vor einer Polizeistreife.

    Die Polizisten bemerkten den E-Scooter, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, und wollten ihn anhalten. Der Fahrer beschleunigte aber seinen E-Scooter und entzog sich der Anhaltung und setzte die Fahrt mit einer gemessenen Geschwindigkeit mittels Fahrzeugtacho von über 50 km/h fort. Die Nachfahrt endete schlussendlich in eine Wohnanlage, wo die Polizisten den Lenker aus den Augen verloren.

    Bei der Fahndung wurde kurze Zeit später aber derselbe E-Scooter wieder mit überhöhter Geschwindigkeit gesichtet. Diesmal konnten die Beamten den Lenker, der ebenfalls versuchte zu flüchten, anhalten.
    Bei der Befragung gab der 11-Jährige an, dass zuvor ein 12-Jähriger den E-Scooter gelenkt hatte.

    Der E-Scooter wurde einer Geschwindigkeitsmessung mittels Rollentester unterzogen. Der Test ergab einen relevanten Messwert von 45 km/h. Die Erziehungsberechtigten der beiden Lenker werden mehrfach bei der BH Linz-Land angezeigt.

  • Junger PKW-Lenker wollte mit PKW der Mutter vor Polizei flüchten

    Mit dem PKW seiner Mutter unternahm ein 18-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land am 15. April 2026 eine Spritztour und wollte vor der Polizei flüchten.
    Der junge Lenker fuhr gegen 1:20 Uhr auf der Gmundner Straße von Stadl-Paura Richtung Lambach. Eine Polizeistreife nahm die Nachfahrt auf. Der 18-Jährige wollte sich zunächst einer Anhaltung entziehen, fuhr aber in Stadl-Paura in eine Sackgasse. Bei der Kontrolle konnte er keine Lenkberechtigung der Führerscheinklasse B vorweisen. Da er auch eindeutige Anzeichen einer Suchtmittelbeeinträchtigung aufwies, wurde er zu einer klinischen Untersuchung aufgefordert, die er aber verweigerte. So wurde ihm sein Führerschein der Klassen AM und A vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Bei dem von ihm verwendeten PKW seiner Mutter, die ihm eine Fahrt mit ihrem Fahrzeug ausdrücklich verboten hatte, konnten mehrere Mängel festgestellt werden, weshalb die Kennzeichen vorläufig abgenommen wurden.

  • Kreuzfahrt: Frau stürzt in Donau und verstirbt

    Heute ist es zu einem größeren Einsatz im Bereich der Anlegestelle Nußdorf gekommen. Eine 86-jährige Frau ist beim Besteigen eines Schiffes von einem Steg ins Wasser gefallen. Crewmitglieder zogen die Frau aus dem Wasser und leisteten Erste Hilfe. Da die Frau bewusstlos war, übernahmen die ersteintreffenden Polizisten Wiederbelebungsmaßnahmen mittels eines Defibrillators.

    Herbeigerufene Teams der Berufsrettung Wien führten noch weitere Reanimationsmaßnahmen durch, welche jedoch erfolglos blieben. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Derzeit wird der genaue Hergang des Vorfalls ermittelt, es kann weder ein medizinischer Notfall noch fahrlässiges Verhalten ausgeschlossen werden.

    Zur Feststellung der genauen Todesursache wurde die Obduktion angeregt. Weitere Ermittlungen vonseiten der Wasserpolizei sind im Gange.

  • Fund von 1,5 Kilogramm Methamphetamin

    Im Zuge von Renovierungsarbeiten fanden Arbeiter im Keller eine verdächtige Plastiktasche und meldeten den Fund der Polizei. Wie sich bei einer Überprüfung des Inhalts im Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum-Ost, herausstellte, handelte es sich um 1,5 Kilogramm Methamphetamin mit hohem Reinheitsgehalt. Der potentielle Straßenverkaufswert des sichergestellten Fundes dürfte sich auf zumindest 150.000 Euro belaufen. Weitere Ermittlungen zu den Hintergründen sind im Gange.

  • Omnibus übersehen und gerammt: 3 Verletzte

    Am 13. April 2026 kam es gegen 9 Uhr in Linz zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Omnibus. Ein 47-Jähriger aus dem Bezirk Amstetten fuhr mit seinem Auto auf der Weißenwolffstraße in Richtung stadteinwärts. Zum selben Zeitpunkt fuhr ein 42-jähriger Busfahrer aus dem Bezirk Perg einen Omnibus auf der Busspur Weißenwolffstraße ebenfalls in Richtung stadteinwärts.
    Der 47-Jährige wollte dabei nach rechts in Richtung einer Parkgarage abbiegen und übersah den auf der Busspur geradeausfahrenden Omnibus.
    Dadurch musste der 42-Jährige eine Notbremsung einleiten, wodurch im Inneren des Buses drei Personen (31, 53 und 62 Jahre alt) zu Sturz kamen. Nachdem die Rettung und der Notarzt die Verletzten vor Ort versorgten, wurden Zwei anschließend in das Unfallkrankenhaus Linz und die dritte Verletzte (31) in den Med Campus III verbracht. Sie alle erlitten Verletzungen leichten Grades.

  • Drei Verkehrstote in der vergangenen Woche

    In der vergangenen Woche starben ein Leichtmotorradlenker, ein Pkw-Lenker und ein Radfahrer bei Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstag, 9. April 2026, im Bezirk Klagenfurt Land, Kärnten, bei dem der oben erwähnte Leichtmotorradlenker getötet wurde. Ein 16-Jähriger kam mit seinem Leichtmotorrad in einer Rechtskurve auf einer Landesstraße L vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit zu Sturz und schlitterte in den Gegenverkehr. Dort kollidierte er mit einem entgegenkommenden Pkw und wurde unter diesem eingeklemmt. Der Leichtmotorradlenker konnte nur mit Hilfe eines Wagenhebers befreit werden, verstarb jedoch noch an der Unfallstelle an den erlittenen Verletzungen. Der Pkw-Lenker blieb bei dem Vorfall unverletzt, erlitt jedoch einen Schock. Am Wochenende verunglückte einer der drei verstorbenen Verkehrsteilnehmer.

    Jeweils eine Person kam in der Vorwoche auf einer Landesstraße B, einer Landesstraße L und einer Gemeindestraße ums Leben. Je ein Verkehrstoter musste in Kärnten, Oberösterreich und der Steiermark beklagt werden.

    Vermutliche Hauptunfallursachen waren in jeweils einem Fall eine nicht angepasste Geschwindigkeit, eine Vorrangverletzung und Unachtsamkeit/Ablenkung. Ein Verkehrstoter war ausländischer Staatsangehöriger.

    Vom 1. Jänner bis 12. April 2026 gab es im österreichischen Straßennetz 74 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2025 waren es 82 und 2024 68.

  • Alkolenker (2,16 Promille) schlief im PKW am rechten Fahrstreifen der Westautobahn!

    Am 11. April 2026 gegen 22 Uhr ging am Notruf der Landesleitzentrale eine Anzeige betreffend einem alkoholisierten Lenker ein, der die Fahrspur entlang der Westautobahn nicht halten könne. Die Autobahnpolizeiinspektion Haid konnte den Lenker entlang der A1 Westautobahn Richtung Salzburg im Gemeindegebiet Pucking am rechten Fahrstreifen parkend vorfinden. Das parkendende Auto wurde durch die Polizisten abgesichert. Im PKW konnte ein 42-jähriger Dominikaner aus Wels schlafend am Fahrersitz vorgefunden werden. Das Fahrzeug wurde auf den Pannenstreifen geschoben und von der Asfinag zum nächsten Rastplatz gebracht, um weitere Gefahrensituationen zu vermeiden. Ein durchgeführter Alkomattest verlief mit 2,16 Promille positiv. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und er wird angezeigt.

  • Großeinsatz: 19-jähriger Syrer mit vermeintlicher Waffe unterwegs!

    Zu einem Großeinsatz der Polizei kam es am 10. April 2026 gegen 8:50 Uhr im Linzer Stadtteil Urfahr. Ein Passant kontaktierte die Polizei, weil er soeben einen Mann mit einer Langwaffe in der Hauptstraße gesehen habe. Beim Eintreffen der Polizei war ein solcher Mann jedoch nicht mehr vor Ort. Bei umfangreichen Erhebungen konnte ein 19-jähriger Syrer als Verdächtiger ausgeforscht werden, der in der Nähe wohnt. Mit größtmöglicher Schutzausrüstung begaben sich Spezialkräfte der Polizei zur Wohnung des 19-Jährigen. Dieser öffnete selbstständig die Wohnungstür und ließ die Beamten hinein. Im Wohnzimmer konnte eine täuschend echt aussehende Airsoft-Waffe gefunden werden. Er gab gegenüber den Kollegen an, dass es sich um einen Spaß gehandelt habe und er die Aufregung nicht verstehe. Ein vorläufiges Waffenverbot mussten die Polizisten nicht aussprechen, weil gegen den Mann bereits ein behördliches Waffenverbot besteht. Dem 19-Jährigen werden die Kosten des Einsatzes, die es noch zu eruieren gilt, verrechnet. Außerdem wird er wegen Verwaltungsübertretungen bei der Landespolizeidirektion Oberösterreich angezeigt.

  • Unbestimmten Grades verletzt: Irischer Rennradfahrer fuhr falsch in einen Kreisverkehr ein!

    Am 09.04.2026, gegen 18:30 Uhr, kam es in Fritzens auf der L233 im Bereich eines Kreisverkehrs zu einem Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge zwischen einem PKW- und einem Rennradfahrer. Ein 62-jähriger Österreicher lenkte einen PKW in Fahrtrichtung Westen in den Kreisverkehr ein, als ein 46-jähriger Ire mit seinem Rennrad von Norden kommend in falscher Fahrtrichtung in den Kreisverkehr fuhr, wodurch die beiden Fahrzeuge kollidierten. Der 46-Jährige wurde mitsamt seinem Rad über die Motorhaube des PKW geschleudert, bis er auf der Kreisverkehrsinsel aufprallte und dort zu liegen kam. Eine hinzugekommene Passantin setzte sofort die Rettungskette in Gang. Der 46-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung durch die Rettung in die Klinik Innsbruck gebracht.

  • Explosion in Mehrparteienhaus durch Rauchwarenreste

    Eine 36-Jährige aus dem Bezirk Kirchdorf wurde am 9. April 2026 gegen 9:50 Uhr durch einen heftigen Explosionsknall aus einer benachbarten Wohnung aus dem Schlaf gerissen. Daraufhin sah sie im Stiegenhaus Rauch, weshalb sie unverzüglich mit ihrer Tochter aus dem Mehrparteienhaus flüchtete und die Feuerwehr alarmierte. Durch die Einsatzkräfte wurde das Mehrparteienhaus vorsorglich evakuiert. In der brennenden Wohnung befand sich zum Ausbruchszeitpunkt keine Person. Gegen 10:30 Uhr konnte durch die Feuerwehr Brandaus vermeldet werden.
    Im Anschluss nahmen die Bezirksbrandermittler sowie Bezirksspurensicher die Tatortarbeit auf. Aufgrund der Unklarheiten wurde ein Sachverständiger von der Brandverhütungsstelle Oberösterreich (BVS) angefordert. Dieser stellte fest, dass durch eine nicht fachgerechte Entsorgung von Rauchwarenresten in einem Kunststoffmistkübel, ein Brand entstand. Durch den brennenden Mistkübel explodierte eine daneben liegende Feuerzeuggasdose. Durch die Explosion wurden die herumfliegenden, brennenden Kleinteile aus dem Mistkübel geschleudert und lösten einen weiteren, größeren Brand, im Bereich des Hundebettes aus. Es wurden bei dem Einsatz keine Personen oder Tiere verletzt.

  • Auf Fluchtroute eines PKW-Lenkers fanden Polizisten einen Rucksack mit Marihuana!

    Als eine Polizeistreife am 8. April 2026 gegen 17:35 Uhr in Pasching auf der L1390 einen PKW anhalten wollte, ergriff das Fahrzeug sofort die Flucht und wurde über die untere Bahnstraße, den Flurweg sowie die Jetzinger Straße und anschließend querfeldein mit teilweise weit über 100 km/h im Ortsgebiet gelenkt. Das Fahrzeug konnte schlussendlich in Leonding angehalten werden. Nachdem der 20-jährige Lenker aus Linz und sein gleichaltriger Beifahrer festgenommen worden sind, wurde die Fluchtroute abgesucht. Dabei fanden die Polizisten einen Rucksack mit Marihuana. Der 20-jährige Lenker verweigerte eine klinische Untersuchung aufgrund des Verdachtes der Suchtgiftbeeinträchtigung. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen.

  • Mutmaßliche Diebe wollten vor Polizei mit Tempo 200km/h flüchten!

    Ein 47-jähriger Pole fuhr am 9. April 2026 mit seinem Abschleppwagen nach Steyregg, um ein Fahrzeug für den Transport nach Polen zu erwerben. Er parkte das Fahrzeug nächst dem Autohändler und versperrte es. Nach dem erfolgreichen Kaufgespräch begab er sich zurück zu seinem Fahrzeug, entsperrte es und legte seine Jacke mit dem Bargeld hinter den Fahrersitz. Während er zur Prüfung eine Runde um sein Fahrzeug ging, öffnete jemand die Beifahrertür und stahl die Jacke. Daraufhin näherte sich ein Fahrzeug, hielt an und ließ den Täter einsteigen. Anschließend flüchteten sie Richtung Pulgarn. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen liefen erfolgreich, das Fahrzeug konnte im Ortsgebiet von St. Georgen an der Gusen festgestellt werden. Die Verdächtigen fuhren mit Spitzen um 150km/h durch das Gusental und mit Tempo 200km/h durch das Lungitzer Ortsgebiet Richtung Ried in der Riedmark. An einer Straßensperre im Rieder Ortsgebiet hatte die Flucht dann ein Ende. Im Fahrzeug konnten drei georgische Staatsangehörige festgestellt und festgenommen werden. Auch die gestohlene Jacke mit dem Bargeld konnte sichergestellt werden.

  • Hauptbahnhof Linz: Festnahme im Park nach „milieubedingter Auseinandersetzung“. Ein Beamter verletzt!

    Am 8. April.2026 um kurz vor 16 Uhr wurde eine Polizei-Fußstreife auf tumultartige Szenen im Park vor dem Linzer Hauptbahnhof aufmerksam. Rund 20 Personen waren beteiligt, weshalb eine zweite Streife zur Unterstützung angefordert wurde. Erhebungen ergaben eine milieubedingte Auseinandersetzung zwischen bekannten Personen. Ein 23-jähriger Linzer wurde aufgrund einer Ordnungsstörung festgenommen und zur Polizeiinspektion Linz Hauptbahnhof verbracht. Im Anhaltraum verhielt sich der Mann aggressiv und versetzte einem Beamten einen gezielten Fußtritt gegen das Schienbein. Daraufhin wurde er wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt nach der Strafprozessordnung festgenommen, zu Boden gebracht und fixiert. Aufgrund des anhaltenden Widerstandes mussten Hand- und Fußfesseln angelegt werden. Ein Beamter wurde verletzt, der Beschuldigte erlitt Abschürfungen an den Händen. Mehrere Verwaltungsanzeigen werden vorgelegt. Zudem erfolgt eine Anzeige wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt sowie schwerer Körperverletzung.

  • Radfahrer (Schnelltestung verlief positiv auf THC) prallte bei Ausweichmanöver gegen Verkehrsschild

    Ein 37-jähriger Welser fuhr am 7. April 2026 gegen 13:30 Uhr mit seinem Fahrrad in Wels auf dem Gehsteig nächst der Salzburger Straße. Aufgrund eines alkoholisierten Fußgängers, der mit den Händen gestikulierte, musste der Radfahrer ausweichen und kollidierte mit einem Verkehrsschild. Bei der Unfallaufnahme wurden beim Welser erhebliche Symptome einer Beeinträchtigung durch Suchtgift festgestellt. Damit konfrontiert gab der 37-Jährige an, vor zwei Tagen einen Joint geraucht zu haben. Eine Schnelltestung verlief positiv auf THC. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Fahruntauglichkeit bei einer klinischen Untersuchung bestätigt.

  • Anhänger überschlug sich auf der A1

    Eine 23-Jährige aus dem Bezirk Vöcklabruck fuhr am 7. April 2026 gegen 5:45 Uhr mit ihrem PKW auf der A1, Westautobahn Richtung Walserberg. Zur selben Zeit lenkte ein 51-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck seinen Transporter samt schwerem Anhänger ebenfalls Richtung Walserberg. Die 23-Jährige wollte im Gemeindegebiet von Innerschwand das Gespann überholen, kollidierte jedoch seitlich mit dem Anhänger, woraufhin dieser zu schlingern begann, sich überschlug und am Dach liegend auf der Böschung zum Stillstand kam. Alle Beteiligten konnten sich selbst aus den Fahrzeugen befreien. Die 51-jährige Beifahrerin des Transporters wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck gebracht.

  • Fahndung: Frau in Linz von Mann auf offener Straße mit Messer bedroht!

    Am 5. April 2026 gegen 13.30 Uhr zeigte eine 22-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land bei der Polizeiinspektion Kleinmünchen an, dass sie um etwa 13.20 Uhr bei ihrem geparkten Auto in der Denkstraße ein unbekannter Mann bedrohte.

    Als sie dabei war die Tasche vom Autorücksatz zu nehmen, hat ihr ein Unbekannter von hinten ein Messer an den Hals gehalten.
    Als sie sich umdrehte hat der unbekannte Täter das Messer gesenkt und sei ohne ein Wort zu sagen in Richtung Remise Kleinmünchen davongelaufen. Die 22-Jährige gab an, den Täter nicht zu kennen und durch den Vorfall unverletzt geblieben zu sein. Aufgrund der Täterbeschreibung wurde eine Fahndung am Tatort und an umliegenden Orten in Linz vorgenommen, wobei diese bisher negativ verlief.

    Die Täterbeschreibung lautet: Mann ca. 40 – 50 Jahre alt, etwas dunkelhäutig, Bart, ca. 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß, bekleidet mit einem schwarzen langärmeligen Shirt und ärmelloser Weste sowie heller Kappe.

    Die Polizei ersucht um etwaige Hinweise!

  • Probeführerscheinbesitzer in Lambach mit 144km/h im 70er

    Am 4. April 2026 führte eine Polizeistreife gegen 22.50 Uhr in Lambach Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei konnte ein 20-jähriger Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Wels-Land in einer 70 km/h beschränkten Zone mit einer Geschwindigkeit von 149 km/h gemessen werden (abzüglich Toleranz – 144 km/h).
    Der 20-Jährige wurde einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle zugeführt, wobei er angab es eilig zu haben, da er schnell zu seinen Eltern nach Hause müsse. Dem Angezeigten wurde der Führerschein vorläufig digital und physisch abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.

  • Tschechische Wanderinnen von Schnee überrascht

    Zwei tschechische Freundinnen im Alter von 28 Jahren und 21 Jahren reisten am 2. April 2026 ab ca. 21 Uhr mit öffentlichen Verkehrsmitteln und leichtem Gepäck, dennoch mit Sack und Pack, von Tschechien nach Salzburg. Von dort ging es mit dem Bus weiter nach Bad Ischl und mit Zug und Schiff nach Hallstatt. Die Nachtstunden ermöglichten kaum Schlaf. Gegen 12 Uhr starteten die beiden Freundinnen von Hallstatt, um zu Fuß über einen Gebirgszug ihr Urlaubsdomizil in Gosau zu erreichen. Die geplante Route ist durchgehend als Forststraße ausgeprägt und im Sommer eine beliebte Mountainbikerunde. Bereits in einer Seehöhe von etwa 870m war die Forststraße nicht mehr geräumt und die Schwierigkeiten im Schnee begannen rasch zuzunehmen. Die jungen Frauen waren vom Winter in den Bergen vollkommen überrascht und stapften im teils knietiefen Schnee bergwärts. Deutlich unter einem geplanten Etappenziel, dem Strähnhag, 1502m, setzten die beiden gegen 16:25 Uhr in einer Seehöhe von etwa 1210m einen Notruf ab. Sie haben zuvor zwei Kehren der Forststraße durch den steilen Wald abgekürzt und sich dabei schlussendlich vollkommen verausgabt. Es wurde der Bergrettungsdienst Hallstatt alarmiert und ein Alpinpolizist stieg derweil mit Schneeschuhen zum vermuteten Einsatzort auf. Gegen 18:15 Uhr konnten die leicht verängstigten Frauen knapp unterhalb der Forststraße im weglosen Waldgelände gesichtet werden. Mit gutem Zuspruch konnte der Rückweg angetreten werden, bis man etwas später auf den nachkommenden Bergrettungsdienst traf. Die beiden Frauen verweigerten ärztliche Hilfe und wärmten sich beim Bergrettungsdienst Hallstatt wieder auf.

  • Alkolenker fiel Polizist beinahe in Arme

    Ein 25-jähriger Welser fuhr am 4. April 2026 gegen 2:20 Uhr mit seinem PKW in Wels von einem Parkplatz in der Pollheimerstraße in Schlangenlinien weiter auf die Maria-Theresia-Straße und drohte dabei immer wieder mit dem Randstein zu kollidieren. Eine Welser Polizeistreife wollte ihn anhalten und signalisierte ihm, von der Maria-Theresia-Straße nach links einzubiegen. Der 25-Jährige fuhr allerdings nach rechts auf einen Parkplatz, öffnete dort die Fahrertüre und stieg sofort aus. Beim Aussteigen fiel er einem der Polizisten beinahe in die Arme, da er so stark taumelte. Der Welser gab sofort zu, dass er aus den Lokalen in der Innenstadt komme und einige Bier getrunken habe. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen relevanten Messwert von 1,78 Promille. Der Führerschein wurde an Ort und Stelle vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.

  • 19 Schusswaffen abgenommen: 66-jähriger Linzer soll Schießübungen durchgeführt haben.

    Ein 66-jähriger Linzer ist verdächtig, auf seinem nicht eingezäunten Grundstück Schießübungen durchgeführt zu haben. Durch das Schießen auf Zielscheiben an unterschiedlichen Orten, seien demnach nicht nur die Nachbarschaft, sondern auch Straßenverkehrsteilnehmer auf der öffentlichen Straße, sowie Wanderer gefährdet gewesen. Außerdem habe der Mann die Waffen auch seinen beiden minderjährigen Söhnen überlassen, sodass auch diese die Schießübungen durchführen konnten. Aus diesem Grund wurde gegen den 66-Jährigen ein behördliches Waffenverbot verhängt und am Morgen des 2. April 2026 wurden ihm 19 Schusswaffen unterschiedlicher Kategorien, rund 1.000 Patronen, seine Waffenbesitzkarte und der europäische Feuerwaffenpass abgenommen. Bei der Abnahme der Waffen stellten die Polizisten zudem fest, dass die Schusswaffen nicht sicher verwahrt waren, wobei die Schlüssel für die jeweiligen Waffenkästen frei zugänglich aufbewahrt waren. Während einer Schießübung wurde eine Person unmittelbar gefährdet, da sich diese währenddessen direkt hinter dem Erdhaufen, welcher einen rudimentären Kugelfang darstellen sollte, aufhielt. Aus diesem Grund wird der 66-Jährige auch bei der Staatsanwaltschaft Linz wegen des Verdachts der Gefährdung der körperlichen Sicherheit zur Anzeige gebracht.

  • Unbelehrbar: Deutscher wurde zehnmal innerhalb weniger Monate ohne Führerschein erwischt!

    Bereits zehnmal innerhalb weniger Monate wurde ein 37-jähriger Deutscher aus dem Bezirk Wels-Land ohne Lenkberechtigung erwischt. Zuletzt am 1. April 2026 gegen 18:30 Uhr im Gemeindegebiet von Sipbachzell. Seitdem dem Mann Ende 2024 seine Lenkberechtigung entzogen worden war, wurde er regelmäßig beim Lenken eines Fahrzeuges auf öffentlichen Straßen betreten. Als Grund dafür gibt er an, wegen seiner Arbeit auf das Auto angewiesen zu sein. Alleine im Monat März wurde der 37-Jährige fünfmal bei der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land angezeigt – genauso wie dieses Mal.

  • Mädchengruppe stürzte mit ihren Mopeds

    Auf der schmalen Pissenbergstraße im Gemeindegebiet von Schwertberg kam es am 1. April 2026 um kurz vor 18 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit drei Mopeds. Eine 15-Jährige aus dem Bezirk Perg fuhr dabei mit ihrem Moped auf dem Güterweg Loitzenberg von Ried in der Riedmark kommend Richtung Schwertberg. Dahinter fuhr eine weitere 15-Jährige mit ihrem Moped. Auf dem Sozius saß eine 14-Jährige aus dem Bezirk Perg. Als Letzte der Gruppe fuhr eine dritte 15-Jährige aus dem Bezirk Perg mit ihrem Moped. Auf Höhe des Hauses Pissenbergstraße 10 kam ihnen ein weißes Auto entgegen, das die Geschwindigkeit trotz der schmalen Fahrbahn nicht verringerte. Deshalb bremste die Erste und die Zweite fuhr auf sie auf, wodurch beide zu Sturz kamen. Das dritte Mädchen versuchte noch auszuweichen, überrollte jedoch die 14-Jährige und kam dadurch selbst zu Sturz. Der Lenker des weißen PKW setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Die beiden Mädchen auf dem zweiten Moped erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden ins Linzer Unfallkrankenhaus eingeliefert.