Kategorie: news

  • Alkolenker mit 3,08 Promille gestoppt: Führerschein vorläufig abgenommen

    Eine Streife wurde am 9. August 2026 gegen 15:05 Uhr über eine anonyme Anzeige in Kenntnis gesetzt, dass auf der B3 Richtung Grein ein weißer PKW in Schlangenlinien unterwegs sei. Die Polizisten sahen den Wagen kurz darauf, als dieser über die Donaubrücke Richtung Kollmitzberg fuhr. Sie nahmen die Nachfahrt auf und konnten den Lenker, einen 54-Jährigen aus dem Bezirk Amstetten, anhalten und kontrollieren. Ein durchgeführter Alkotest ergab dabei einen Wert von 3,08 Promille. Dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.

  • Telefonische Drohung – Festival im Bezirk Ried geräumt

    Zur Räumung einer Veranstaltung kam es am Abend des 8. August 2026 im Bezirk Ried. Gegen 21:40 Uhr gingen beim Veranstalter mehrere Anrufe ein, bei denen eine Drohung zum Ausdruck gebracht wurde. Der Veranstalter handelte rasch und informierte sofort die Polizei. In Abstimmung und professioneller Zusammenarbeit mit allen Beteiligten wurde die Räumung des Geländes vollzogen. Diese lief reibungslos ab. Innerhalb von nur 20 Minuten verließen die 3.000 Besucher das Gelände. Parallel dazu wurde das Gelände durch Spezialkräfte durchsucht. Dabei konnten keinerlei verdächtige Gegenstände gefunden werden. Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit, es war bereits 1:45 Uhr, wurde der Festivalbetrieb für diese Nacht nicht mehr freigegeben. Die Ermittlungen laufen.

  • Einschussloch in PKW sorgte für Verlust von Kühlflüssigkeit

    Weil sie während der Fahrt den Verlust von Kühlflüssigkeit an ihrem Auto feststellte und beim anschließenden Rundgang ein Einschussloch bemerkte, kontaktierte eine 36-Jährige aus dem Bezirk Ried am 7. August 2026 gegen 19 Uhr die Polizei. Die Polizisten suchten die Fahrtstrecke ab, die die Frau gemeinsam mit einer 16-jährigen Fahrschülerin zurückgelegt hatte. Dabei fand man keine Hinweise oder Spuren einer Schussabgabe. Bei den weiteren Erhebungen stellte sich heraus, dass bereits tagsüber im Bereich des Wohnortes der Autobesitzerin eine jagdliche Nachsuche nach einem Rehbock gegeben habe. Dabei seien mehrere Schüsse abgefeuert worden – auch in Richtung des geparkten Autos. Die Ermittlungen laufen.

  • Flüchtender Lenker hatte Kokain konsumiert: Beherzter Autofahrer half bei Verkehrsanhaltung

    Bei der Anhaltung eines flüchtenden PKW-Lenkers half ein 63-jähriger Welser am 8. August 2026 gegen 12:45 Uhr im Stadtgebiet von Wels. Einem Motorradpolizisten war kurz davor ein PKW aufgefallen, der mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Billrothstraße unterwegs gewesen war. Bei der Kreuzung mit der Vogelweiderstraße hatte der Lenker die Geschwindigkeit kurzfristig reduziert, war dann aber mit laut quietschenden Reifen weitergefahren. Sämtliche Haltezeichen des Motorradpolizisten ignorierte der Autofahrer. An der Kreuzung mit dem Heimstättenring bog er links ab und fuhr entgegen der Einbahn weiter. In die richtige Richtung fuhr der 63-Jährige, der die Situation erkannte und sein Auto derart geschickt querstellte, dass der Flüchtende nicht vorbeikonnte, obwohl er versuchte, den Gehsteig dafür zu nutzen und mehrmals vor- und zurückfuhr. Der Polizist platzierte sein Motorrad unmittelbar hinter dem Wagen des Flüchtenden, öffnete die Fahrertür und holte den Flüchtenden aus seinem PKW. Es handelte sich um einen 22-jährigen Welser. Er gab gegenüber dem Beamten an, dass ihm sein Führerschein vor einigen Monaten abgenommen worden war, weil er unter Suchtgifteinfluss gefahren war. Nachdem er auch an diesem Tag eindeutige Symptome aufwies, gab er zu, Kokain konsumiert zu haben. Die ärztliche Untersuchung verweigerte er jedoch. Der 22-Jährige wird mehrfach angezeigt.

  • Sipbachzell: Autofahrer krachte gegen Mittelleitwand der A1

    Zu einem Verkehrsunfall kam es am 7. August 2026 gegen 23:45 Uhr auf der A1 Westautobahn im Gemeindegebiet von Sipbachzell. Ein 26-jähriger Syrer aus dem Bezirk Gmunden fuhr mit seinem PKW Richtung Wien. Aus noch ungeklärter Ursache verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte gegen die Betonmittelleitwand. Durch die Wucht des Aufpralles wurde sein Fahrzeug auf die rechte Seite geschleudert und kam auf dem mittleren Fahrstreifen zum Liegen. Der 26-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins Klinikum Wels eingeliefert.

  • Niederländischer Wanderer nach Sturz schwer verletzt: Hubschrauber musste auf der Badeinsel zwischenladen!

    Ein 24-jähriger niederländischer Staatsbürger startete am 5. August 2026 gegen 7:45 Uhr vom Parkplatz Echerntal in Hallstatt und wanderte zu Fuß über den markierten Wanderweg zum Wiesberghaus. Nach einer kurzen Rast beschloss er als Rückweg über den Vorderen Hirlatz nach Hallstatt abzusteigen. Zur Navigation verwendete er laut eigenen Angaben eine App. Beim Abstieg über den unmarkierten Steig rutschte der Niederländer auf einer Seehöhe von etwa 740 m aus, überschlug sich durch felsdurchsetztes Gelände und kam nach etwa 50 m zu liegen. Daraufhin setzte der Wanderer den Bergrettungsnotruf ab. Der Bergrettungsdienst Hallstatt begab sich zum Unfallort und konnte den Mann schwer verletzt, jedoch ansprechbar antreffen. Daraufhin wurde entschieden, den Notarzthubschrauber aus Niederöblarn zum Einsatz hinzuzuziehen. Aufgrund einer vorherrschenden Gewitterzelle musste dieser allerdings noch etwa 15 Minuten mit dem Start warten. In der Zwischenzeit wurde der verletzte Bergsteiger medizinisch erstversorgt und in einer Vakuummatratze stabilisiert. Wenig später wurden der Notarzt sowie ein Flugretter mittels Seilwinde vom Hubschrauber abgeseilt. Der Hubschrauber musste auf der Badeinsel in Hallstatt zwischenlanden. Nach der Versorgung durch den Notarzt wurde der 24-Jährige in das Klinikum Schärding geflogen.

  • Waldbrand: Großbrand in der Wiener Lobau bei Eßlinger Furt

    Feuerwehr und Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt verhindern Übergreifen auf weitere Flächen

    Die Wiener Berufsfeuerwehr wurde am heutigen Dienstag um 13:45 Uhr zu einem Vegetationsbrand in der Lobau im 22. Bezirk gerufen. Im Zuge der Alarmierung blieb zunächst unklar, ob der Brand auf Wiener Stadtgebiet oder in Niederösterreich ausgebrochen war, weshalb auch Einheiten des niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes, speziell aus dem Bezirk Gänserndorf, zur Brandbekämpfung anrückten. Im Zuge des Einsatzes wurde von der Berufsfeuerwehr Wien Alarmstufe 2 ausgerufen.

    Im Einsatz standen zahlreiche Fahrzeuge und Sonderdienste, der Berufsfeuerwehr und des Wiener Landesfeuerwehrverbandes. Auch Kräfte aus Niederösterreich unterstützten bei den Löscharbeiten, ebenso zwei Polizeihubschrauber, die zur Lagebeurteilung und zum Aufbringen von Löschwasser eingesetzt wurden. Das betroffene Teilstück der Lobau wurde von der Polizei abgesperrt.

    Nach ersten Schätzungen sind zirka 18 Hektar Fläche vom Brand betroffen. Die Hitze und der Wind stellten die Feuerwehrkräfte vor Herausforderungen. Menschen kamen nach derzeitigem Wissensstand nicht zu Schaden. Die Ursache des Brandes ist nicht bekannt, dazu folgen Ermittlungen.

    Unterstützung erhielt die Feuerwehr vom Forst- und Landwirtschaftsbetrieb (MA 49). Gemeinsam wurden Maßnahmen gesetzt, um die Ausbreitung des Brandes auf angrenzende Gebiete zu verhindern. Die Lage ist mittlerweile so weit unter Kontrolle, dass die Zahl der eingesetzten Feuerwehrkräfte reduziert werden konnte. Der Einsatz wird voraussichtlich noch einige Zeit andauern.

    Akute Waldbrandgefahr – Appell der MA 49

    Die anhaltende Trockenperiode ohne ausreichende Niederschläge hat zu einer extremen Austrocknung der Wälder und Wiesen in Wien geführt. Das führt zu einer besonders hohen Gefahr, dass Vegetationsflächen in Brand geraten. Deshalb appelliert der Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien abermals eindringlich, sich an das Grill- und Feuerverbot zu halten und keine gefährlichen Gegenstände wie Zigarettenreste oder ähnliches achtlos wegzuwerfen. Sollte während eines Spaziergangs ein Brand oder eine Rauchentwicklung bemerkt werden, ist umgehend die Feuerwehr über den Notruf 122 zu alarmieren.

  • Fund von Handgranaten am Grundstück der Oma

    Ein 36-Jähriger meldete am Nachmittag des 4. August 2026 via Notruf, dass er am Grundstück seiner Großmutter im Bezirk Wels-Land zwei Handgranaten gefunden habe. Der 36-Jährige hatte die Granaten beim Herausreißen der Holzdielen im Boden des Gartenhauses entdeckt. Nach Begutachtung des Sprengstoffkundigen Organs (SKO) verständigte dieser den Entschärfungsdienst des BMI. Dieser sicherte die Granaten und transportierte sie ab. Die Herkunft der Handgranaten ist unbekannt.

  • 40,8 Grad: Allzeit-Höchstwert gemessen

    Bei der Messstelle in Wien-Stammersdorf wurden 40,8 Grad Celsius gemessen, teilte die GeoSphere Austria mit.

  • Oha: 40,2 Grad in Wien!

    Der Hitzerekord in Wien ist heute erneut gefallen.

    Nun sind 40,2°C der Rekordwert.

    Und es wird noch heißer, sagen die Experten …

  • 25-Jähriger mit Co2-Waffe in Zug unterwegs

    Bei einer Routinekontrolle in einem Personenzug am Bahnhof Wels ging der Polizei am Abend des 3. August 2026 ein 25-Jähriger aus dem Bezirk Grieskirchen ins Netz, welcher eine Co2-Waffe mit sich führte. Gegen den Mann war bereits ein behördliches Waffenverbot verhängt worden. Außerdem fanden die Beamten bei dem 25-Jährigen geringe Mengen an Suchtmittel vor. Er wird angezeigt.

  • 190 km/h: Verfolgungsjagd nach flüchtendem Alkolenker

    Zu einer Verfolgungsjagd mit einem Alkolenker kam es am Nachmittag des 2. August 2026 im Bezirk Freistadt. Eine Polizeistreife bemerkte das Auto eines 41-jährigen Linzers im Freistädter Stadtgebiet, als es auf der B125 Richtung Auffahrt zur S10 fuhr. Dem 41-Jährigen war am Tag zuvor sein Führerschein vorläufig abgenommen worden, nachdem er betrunken gefahren war. Mit eingeschaltetem Blaulicht und Folgetonhorn versuchten die Polizisten, den Mann zum Anhalten zu bewegen. Sämtliche Anhalteversuche missachtete dieser jedoch. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr er durch das Stadtgebiet und lenkte dann seinen Wagen auf die S10 Richtung Linz. Insgesamt drei Polizeistreifen positionierten sich vor und hinter dem 41-Jährigen, um ihn zu stoppen. Der Flüchtende fuhr jedoch mit Geschwindigkeiten von bis zu 190 km/h und einer äußerst riskanten Fahrweise davon. Er wechselte immer wieder die Fahrstreifen, bremste und beschleunigte scheinbar grundlos und brachte andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Auch die Sperre des Tunnels Götschka, die in der Zwischenzeit veranlasst wurde, ignorierte er. Am Ende des Tunnels kollidierte er mit der Tunnelwand und kam zum Stillstand. Die Polizisten konnten ihn unverletzt aus dem Wagen bringen und festnehmen. Der Alkotest ergab 1,26 Promille. Außerdem teilte der 41-Jährigen den Beamten mit, dass er Medikamente eingenommen habe. Der Mann wird angezeigt.

  • Polizei bittet um Hinweise: 23-Jähriger mit Baseballschläger attackiert

    Zu einer absichtlich schweren Körperverletzung kam es in der Nacht auf den 2. August 2026 im Zuge des Seefestes in Mondsee. Ein 23-Jähriger aus Salzburg wurde von etwa fünf unbekannten Verdächtigen zuvor am Seefestgelände verbal belästigt. Nach Ende der Veranstaltung um 03:25 Uhr attackierten die bislang Unbekannten den 23-Jährigen außerhalb des Geländes auf einem ca. 200 Meter entfernten Parkplatz mit einem Baseballschläger und verletzten ihn dabei schwer. Die Verdächtigen flüchteten im Anschluss in Richtung Ortszentrum Mondsee. Der 23-Jährige wurde nach der Erstversorgung vor Ort von der Rettung ins Krankenhaus verbracht. Eine Fahndung nach der Tätergruppe verlief bislang ohne Erfolg.

    Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Mondsee zu melden.

  • Möglichen Suchtgiftbeeinträchtigung: Autolenker wollte Urinprobe fälschen

    Ein 20-jähriger Autolenker aus Wels wurde am 31. Juli 2026 gegen 15:05 Uhr in Thalheim bei Wels zu einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle angehalten. Aufgrund eindeutiger Symptome einer möglichen Suchtgiftbeeinträchtigung wurde dem Mann ein freiwilliger Drogenurintest angeboten, diesem stimmte er zu. Zuvor gab er an, noch nie Suchtgift konsumiert zu haben. Nach etwa fünf Minuten übergab der 20-Jährige den Polizisten den Urinbecher. Die Flüssigkeit darin war jedoch hell und schaumig, außerdem waren Essensreste sichtbar. Auf Nachfrage, ob dies Urin sei, sagte der 20-Jährige, dies würde bei ihm immer so aussehen. Ein Test ergab jedoch, dass es sich um keinen Urin handelte. Bei der anschließenden Vorführung zum Amtsarzt stellte dieser eine eindeutige Beeinträchtigung durch Suchtmittel fest. Dem 20-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.

  • Frau wehrte sich gegen Handtaschenraub am helllichten Tag: Täter sprachen ausländischen Akzent!

    Eine 69-Jährige aus Linz war am 1. August 2026 gegen 7:30 Uhr in der Figulystraße unterwegs. Dabei wurde sie von zwei ihr unbekannten Männern angesprochen und nach der Uhrzeit gefragt. Als die Frau antwortete, griff einer der beiden plötzlich nach ihrer Handtasche und wollte sie ihr entreißen. Die 69-Jährige hielt die Tasche fest, kam dabei jedoch zu Sturz. Beide Täter flüchteten ohne Beute in unbekannte Richtung. Die 69-Jährige wurde zur Behandlung in das Kepler Uniklinikum gebracht. Eine sofortige Fahndung verlief leider erfolglos.

    Täterbeschreibung:
    Beide hatten dunkle Haare und keinen Bart, zwischen 25 und 30 Jahre alt, waren dunkel bekleidet, einer trug ein dunkles Gilet, hatten einen ausländischen Akzent.

  • 154 km/h im 70er: PKW vorläufig beschlagnahmt

    Eine Streife führte am 31. Juli 2026 gegen 22:30 Uhr in einer 70er-Zone in der Salzburger Straße Lasermessungen durch. Dabei wurde ein 23-jähriger bosnischer Staatsbürger aus Linz stadtauswärts fahrend mit einer Geschwindigkeit von 154 km/h gemessen. Der Wagen wurde vorläufig beschlagnahmt und dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.

  • Ozonwarndienst: Informationsschwelle überschritten

    Im Ozonüberwachungsgebiet 1 Nordostösterreich sind an der Messstelle Hohe Warte Ozonkonzentrationen größer als 180 µg/m³ als Einstundenmittelwert gemessen worden. Damit wurde die Informationsschwelle gemäß Ozongesetz überschritten.

    Es ist zu erwarten, dass die Ozonkonzentrationen im weiteren Tagesverlauf ähnlich hoch bleiben werden, dass die Informationsschwelle weiterhin überschritten wird.

    Auf Grund der meteorologischen Situation ist für den morgigen Tag ein Gleichbleiben der Ozonbelastung zu erwarten. Weitere Überschreitungen der Informationsschwelle im Ozonüberwachungsgebiet 1 Nordostösterreich am morgigen Tag können nicht ausgeschlossen werden.

    Empfehlungen zu freiwilligen Verhaltensweisen

    Ozonkonzentrationen über der Informationsschwelle können bei einzelnen, besonders empfindlichen Personen und erhöhter körperlicher Belastung geringfügige Beeinträchtigungen hervorrufen. Der normale Aufenthalt im Freien, z.B. Spaziergang, Baden oder Picknick, ist auch für empfindliche Personen unbedenklich. Diese sollten sich besonders über den weiteren Verlauf der Ozonkonzentration im Aufenthaltsbereich informieren. Weitere individuelle Schutzmaßnahmen sind erst bei Überschreiten der Alarmschwelle erforderlich.

    Aufgrund der erhöhten Ozonbelastung ersucht die Wiener Umweltschutzabteilung, auf nicht unbedingt notwendige Autofahrten zu verzichten und öffentliche Verkehrsmittel zu benützen.

    Detaillierte Informationen über die aktuelle Höhe der Belastung an den einzelnen Messstellen sind im Internet auf der Homepage des Umweltbundesamtes unter www.umweltbundesamt.at/ozon-aktuell und im ORF Teletext auf Seite 621 verfügbar.

  • Villacher Kirchtagsmärzen nach nur vier Tagen ausgetrunken

    Bier aus!

    Mehr als 800 Hektoliter des eigens für den Villacher Kirchtag gebrauten Festbiers fanden begeisterte Abnehmerinnen und Abnehmer.

  • Zusammenstoß mit Pritschenwagen: 83-Jähriger Radfahrer verstarb noch an der Unfallstelle

    Ein 83-Jähriger aus Steyr fuhr mit seinem Rennrad am 30. Juli 2026 gegen 11:25 Uhr auf der L1334 Guntendorfer Straße im Bereich Diepersdorf, Gemeinde Wartberg an der Krems, und wollte links in die Wartberger Straße abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pritschenwagen eines 25-Jährigen aus dem Bezirk Kirchdorf, welcher samt Anhänger auf der Wartberger Straße von Wartberg kommend Richtung Pfarrkirchen unterwegs war. Dabei wurde der 83-Jährige so schwer verletzt, dass er trotz sofortiger Reanimationsversuche durch eine zufällig vorbeikommende Ärztin sowie einen Sanitäter leider noch an der Unfallstelle verstarb. Der 25-Jährige blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock.

  • Zeugenaufruf: PKW-Lenker fuhr auf Lokalgäste zu

    Ein 43-Jähriger und ein 62-Jähriger, beide aus dem Bezirk Gmunden, sind dringend verdächtig, am 16. Juli 2026 gegen 23:45 Uhr die Mitarbeiter und Gäste einer Café-Lounge in Laakirchen gefährlich bedroht zu haben. Nach den ausgesprochenen Drohungen fuhren die beiden Beschuldigten einige Minuten später mit ihrem grauen PKW mit hoher Geschwindigkeit auf die Gäste des Cafés zu. Diese konnten sich teilweise nur mit einem Sprung zur Seite retten. Die Gäste verließen daraufhin aus Panik die Örtlichkeit.

    Diese Gäste bzw. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden dringend ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Laakirchen zu melden.

  • Festnahmeanordnung: Haft nach Kontrolle auf Autobahnraststation

    Ein 45-jähriger nordmazedonischer Staatsbürger wurde am 27. Juli 2026 um 22:55 Uhr als Insasse eines PKW, aus Richtung Deutschland kommend, bei einer Autobahnraststation auf der A8, Gemeindegebiet Etzelshofen, im Zuge einer AGM-Fahndungskontrolle der Polizeiinspektion Tumeltsham FGP (Fremden- und Grenzpolizei) kontrolliert. Bei der von den Beamten durchgeführten fahndungsmäßigen Überprüfung der Person wurde festgestellt, dass gegen den Mann eine aufrechte Festnahmeanordnung besteht.
    Nach telefonischer Rücksprache mit dem BFA (Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl) und dessen Bestätigung über das Einreise- und Aufenthaltsverbotes wurde vor Ort die Festnahme ausgesprochen. Der 45-Jährige wurde in die Justizanstalt Ried eingeliefert. Der Mann wurde bereits rechtskräftig verurteilt, wobei eine Reststrafe von 20 Monaten offen ist.

  • Erschöpfter deutscher Wanderer am Weg zur Adamekhütte gerettet

    Ein 24- jähriger Wanderer aus Deutschland geriet am 29. Juli 2026 gegen 12:25 Uhr in eine Alpine Notlage. 
    Der Mann wanderte gemeinsam mit vier weiteren Familienmitgliedern am Morgen des 29. Juli 2026 von der Simonyhütte in Richtung Adamekhütte. Sie wählten dafür den markierten Wanderweg Nr. 650 über den Hohen Trog über die Hosswandscharte und weiter zur Adamekhütte. Nach etwa halber Wegstrecke verspürte der Mann starke Ermüdungserscheinungen sowie Krämpfe im gesamten Körper. Die Gruppe beschloss daher den Bergrettungsnotruf zu wählen. Es wurde der Bergrettungsdienst Gosau sowie zwei Beamte der Alpinen Einsatzgruppe verständigt. Nach erster Lagefeststellung wurde der Notarzthubschrauber C14 ebenfalls zum Einsatz hinzugezogen. Nach einem kurzen Erkundungsflug konnte die Gruppe im Gelände lokalisiert werden und der Mann im Anschluss vom Notarzthubschrauber mittels Seilwinde an Bord aufgenommen werden. Der 24-Jährige wurde am Zwischenlandeplatz in Gosau beim Bergrettungsdienst versorgt. Der augenscheinlich unverletzte Wanderer benötigte keine weitere medizinische Hilfe und begab sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück zu seiner Unterkunft im Bezirk Gmunden.

  • Leonding: Vollbremsung mit Bus – zwölf Personen verletzt

    Ein 65-jähriger Busfahrer aus Linz lenkte am 29. Juli 2026 um 9:30 Uhr einen Bus in Leonding auf der Nußböckstraße von Leonding kommend in Fahrtrichtung Untergaumberg. Zur selben Zeit lenkte ein 27-jähriger rumänischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Linz-Land einen Kleintransporter auf der Hochstraße von Leonding kommend in Fahrtrichtung Linz. Auf dem Beifahrersitz befand sich eine 25-jährige Rumänin, ebenfalls aus dem Bezirk Linz-Land.
    Bei der Kreuzung Nußböckstraße/Hochstraße kam es beinahe zu einer rechtwinkeligen Kollision der beiden Fahrzeuge. Daraufhin leitete der 65-Jährige eine Vollbremsung ein und kam dabei noch vor dem Kleintransporter zum Stillstand, wodurch die Kollision verhindert werden konnte. In dem Bus befanden sich unter anderem mehrere Kinder mit deren Betreuern. Insgesamt wurden zwölf Personen leicht verletzt. Davon wurden sechs Personen im Anschluss mit der Rettung in ein Krankenhaus nach Linz eingeliefert.
    Die restlichen sechs Personen unterschrieben einen Revers.

  • 156 km/h im Ortsgebiet: Motorrad beschlagnahmt

    Bei Geschwindigkeitskontrollen am 27. Juli 2026 gegen 5:30 Uhr in Wels wurde ein Motorrad-Lenker mit stark überhöhter Geschwindigkeit im Ortsgebiet festgestellt. Ein 26-jähiriger Motorrad-Lenker aus Wels lenkte sein Motorrad auf der Salzburger Straße, wobei er im Ortsgebiet bei erlaubter Geschwindigkeit von 50 km/h mit einer Geschwindigkeit von 156 km/h gemessen wurde. Nach erfolgter Nachfahrt erfolgte die Anhaltung des Lenkers in Gunskirchen. Aufgrund der erheblichen Geschwindigkeitsübertretung wurde dem 26-Jährigen der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Des Weiteren wurde das Motorrad vor Ort vorläufig beschlagnahmt. Er wird angezeigt.

  • Ansfelden: Belarusse mit 201 km/h durch den 100er: Auto vorläufig beschlagnahmt

    Mit einer vorläufigen Beschlagnahme seines Autos endete die Fahrt eines 36-jährigen Belarussen am 26. Juli 2026 gegen 10:15 Uhr. Eine Zivilstreife der Autobahnpolizeiinspektion Seewalchen wurde auf den Wagen aufmerksam, weil der Fahrer auf der Westautobahn immer wieder dicht auf andere Fahrzeuge auffuhr. Im Bereich von Allhaming wurde der Lenker zunächst bei erlaubten 130 km/h mit 196 km/h und danach bei erlaubten 100 km/h sogar mit 201 km/h gemessen. Bei der Anhaltung an der Autobahnraststation Ansfelden Süd teilte der Mann den Polizisten mit, dass er schnell zu seinem Wohnsitz in Polen habe wollen. Sein Führerschein wurde vorläufig abgenommen und das Auto vorläufig beschlagnahmt. Außerdem wurden Sicherheitsleistungen in der Höhe von € 2.430,- eingehoben.