OVERTOURISM. Im Bereich Hallstatt wurden am 22. Oktober 2026 Schwerpunktkontrollen im Hinblick auf gewerbsmäßige Personsbeförderung sowie Touristenführung durchgeführt. Im Zusammenwirken mit der BH Gmunden und dem Verkehrsministerium wurden zahlreiche Reisebusse sowie Fremdenführer in diesem Bereich kontrolliert. Bei diesen umfangreichen Kontrollen konnten zahlreiche Übertretungen nach dem Gelegenheitsverkehrsgesetz, dem Fremdenpolizeigesetz, der EGVO (Lenk- und Ruhezeiten) sowie weitere Verkehrsübertretungen festgestellt und angezeigt werden. Dabei wurden Sicherheitsleistungen von 11.850 Euro vor Ort eingehoben. Zudem wurde bei einem Lenker eines Reisebusses festgestellt, dass dieser nicht im Besitz einer Lenkberechtigung und illegal im Bundesgebiet aufhältig war. Der Lenker wurde nach dem Fremdenrecht festgenommen.
Kategorie: news
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Hühner verendeten bei LKW-Unfall
Ein 29-jähriger Bosnier aus dem Bezirk Braunau fuhr am 22. Oktober 2026 gegen 2:45 Uhr mit einem LKW samt Anhänger auf der B154, Mondseer Bundesstraße Richtung Straßwalchen. Aus bisher unbekannter Ursache kam er im Bereich Zell am Moos auf das Bankett, wodurch der Anhänger ins Schleudern geriet, umstürzte und quer auf der Fahrbahn zum Liegen kam. Das Gespann war mit etwa zweitausend Lebendhühner beladen, eine unbekannte Anzahl verendete am Unfallort. Die B 154 musste im Bereich Zell am Moos für die Dauer von ca. zwei Stunden total gesperrt werden.
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1,9 Promille: Alkoholisierte Lenkerin mit E-Scooter gestürzt
Am späten Vormittag des 20. Oktober 2026 kam eine 44-jährige E-Scooter-Lenkerin im Gemeindegebiet von Langenstein zu Sturz. Die Frau aus dem Bezirk Perg fuhr gegen 10:30 Uhr mit ihrem E-Scooter entlang der Hauptstraße. Sie prallte mit dem Vorderrad gegen die Kante des dort befindlichen Gehsteiges und stürzte. Die 44-Jährige wurde bei dem Aufprall verletzt und nach der Erstversorgung vor Ort von der Rettung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Beamten führten mit der Frau im Krankenhaus einen Alkotest durch, welcher einen Wert von 1,9 Promille ergab.
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35-Jähriger nach Drohungen durch Cobra festgenommen
Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es am Nachmittag des 19. Oktober 2026 im Gemeindegebiet von Garsten. Eine Frau erstattete Anzeige bei der Polizei, dass ihr ihr 35-jähriger Ex-Freund eine SMS sendete, in welcher er zu Gewalt gegen einen Bekannten aufrief und dafür eine Belohnung in Aussicht stellte. Weiters wird er beschuldigt, in dem Chatverlauf eine Drohung gegen eine Polizeiinspektion ausgesprochen zu haben. Der 35-Jährige aus dem Bezirk Steyr-Land konnte von den Beamten ausgeforscht und durch das Einsatzkommando Cobra festgenommen werden. Der Mann wurde in die Justizanstalt eingeliefert. Er wird mehrfach angezeigt.
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Rumäne hatte 2,16 Promille: Unfall auf der A1 in Ansfelden
Zu einem Verkehrsunfall mit einem alkoholisierten Lenker kam es am 18. Oktober 2026 gegen 17:45 auf der A1 in Fahrtrichtung Wien im Gemeindegebiet von Ansfelden. Im Bereich einer Raststätten-Ausfahrt kam es zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Die beiden Lenker, ein 53-jähriger Mann aus Linz und ein 52-jähriger Lenker aus Rumänien stießen mit ihren PKWs zusammen. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten eine Alkoholisierung des 52-jährigen Lenkers fest. Der durchgeführter Alkotest ergab bei dem Rumänen einen Wert von 2,16 Promille. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.
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LKW-Brand sorgte auf Westautobahn für Totalsperre
Ein 55-jähriger tschechischer Staatsbürger lenkte seinen LKW am 15. Oktober 2026 gegen 17:40 Uhr auf der A1 Richtung Salzburg. Im Bereich Schnarrendorf, Gemeinde Sipbachzell, fing der LKW aus bislang unbekannter Ursache im Bereich des Getriebes zu brennen an. Der Kraftfahrer hielt das Fahrzeug am ersten Fahrstreifen an und stieg sofort aus. Das Zugfahrzeug brannte vollständig aus, der Sattelanhänger wurde im vorderen Bereich durch das Feuer beschädigt. Die Feuerwehr konnte gegen 18:40 Uhr „Brandaus“ geben. Die Westautobahn musste für etwa 25 Minuten totalgesperrt werden. Die Bergungsmaßnahmen dauerten bis 22:25 Uhr.
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Radfahrer prallte ungebremst gegen PKW auf Mehrzweckstreifen – er konnte reanimiert werden!
Ein 35-jähriger polnischer Staatsangehöriger lenkte am 14. Oktober 2026 um 18:40 Uhr einen PKW in Linz auf der Stadlerstraße in Richtung Landwiedstraße und wollte rückwärts in einen Parkplatz einparken. Er setzte den Blinker, befuhr den Mehrzweckstreifen und blieb auf diesem stehen, um vor dem Einparken die PKW, die hinter ihm fuhren, vorbeifahren zu lassen. Zur selben Zeit lenkte ein 18-jähriger Linzer sein Fahrrad auf dem Mehrzweckstreifen ebenfalls auf der Stadlerstraße in Richtung Landwiedstraße und fuhr ungebremst in das Heck des am Mehrzweckstreifen stehenden PKW. Der Aufprall ereignete sich mit so einer Wucht, dass der 18-Jährige sich eine schwere Schnittwunde im Halsbereich zuzog. Er wurde vor Ort von Ersthelfern sowie von Sanitätern des Österr. Roten Kreuzes versorgt und reanimiert. Unter Begleitung des Notarztes wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert.
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Mehrere Festnahmen nach Fentanyl-Handel
Nach einer Überdosis eines 29-jährigen Linzers im Juli 2026 begannen Ermittlungen wegen des Verdachtes des illegalen Handels mit Fentanyl-Pflastern. Im Zuge der Ermittlungen wurden insgesamt vier Personen festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen über einen längeren Zeitraum Fentanyl-Pflaster aus ärztlichen Verordnungen weitergegeben und gewinnbringend verkauft worden sein. Die Ermittlungen führten zu mehreren Personen aus dem familiären Umfeld des Hauptverdächtigen, ein 38-jähriger Rumäne aus Linz sowie zu weiteren Beteiligten. Den Beschuldigten wird vorgeworfen 1000 Fentanyl-Pflaster in Umlauf gebracht zu haben. Bei den Festgenommenen handelt es sich um den 29-jährigen Linzer, einen 38-jährigen Rumänen aus Linz, dessen 54-jährige Mutter, sowie seine 62-jährige Tante.
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Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Gmunden
Zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht kam es am 9. Oktober 2026 gegen 7 Uhr im Gemeindegebiet von Gmunden. Ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden fuhr mit seinem Moped auf der Krottenseestraße Richtung Scharnsteinerstraße. Auf Höhe des Hauses Krottenseestraße 16 kam es zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden PKW, welcher – laut Angaben des 16-Jährigen – zu weit nach links gekommen sei. Der Außenspiegel des Autos touchierte den 16-Jährigen, wodurch dieser zu Sturz kam. Beim PKW handelte es sich um einen eher größeren weißen BMW mit Vöcklabrucker Kennzeichen. Dieser fuhr danach einfach weiter. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins Klinikum Gmunden eingeliefert. Die Polizeiinspektion Gmunden erbittet Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug unter der Telefonnummer 059133 4100.
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Vierter Todesfall nach Legionellen-Ausbruch in Linz
Der Patient war bereits Anfang August erkrankt. Er befand sich über einen längeren Zeitraum in intensivmedizinischer Behandlung und ist in dieser Woche verstorben.
Die im Sommer 2026 im Raum Linz festgestellte Häufung von Legionellose-Erkrankungen ist beendet. Seit Anfang September wurde kein neuer Erkrankungsfall im Rahmen des Fallgeschehens in Linz festgestellt.
Bei umfangreichen Untersuchungen zur Ermittlung der Infektionsquelle wurden mittlerweile mehr als 280 Proben ausgewertet. Der Legionellen-Ausbruch wird in enger Zusammenarbeit von Gesundheitsbehörden, AGES, der Bioanalyticum Institut für Mikrobiologie und Hygiene GmbH und weiteren beteiligten Stellen aufgearbeitet.
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Schwere Verletzungen: 44-jährige Nigerianerin biss Polizisten
Weil eine 44-jährige Nigerianerin aus dem Bezirk Grieskirchen am Nachmittag des 6. Oktober 2026 in einer Bankfiliale in Grieskirchen lautstark randalierte, wurde die Polizei gerufen. Als diese zur Bank kam, hatte sich die Frau noch immer nicht beruhigt und ging sogar auf die Beamten los. Mehrere Versuche, die Frau zu beruhigen scheiterten, weshalb sie festgenommen werden musste. Beim Anlegen der Handfesseln biss sie beide Polizisten in die Unterarme und einen in den Unterschenkel. Diese erlitten dadurch schwere Verletzungen und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Auch die 44-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
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Mann bei Auseinandersetzung an Tankstelle in Linz schwer verletzt
Mehrere Polizeistreifen wurden am 5. Oktober 2026 gegen 20:35 Uhr aufgrund einer Auseinandersetzung zu einer Tankstelle in der Dinghoferstraße in Linz beordert. Beim Eintreffen konnten das Opfer, mehrere Zeugen sowie der flüchtende Tatverdächtige angetroffen werden. Der Beschuldigte, ein 43-jähriger tschechischer Staatsangehöriger, konnte nach einer kurzen Verfolgung zu Fuß von den Polizisten angehalten werden. Dabei verhielt sich der 43-Jährige gegenüber den einschreitenden Beamten äußerst aggressiv. Aufgrund seines heftigen Widerstandes musste er fixiert und zu Boden gebracht werden. Ihm wurden Handfesseln am Rücken angelegt und er wurde anschließend in das Polizeianhaltezentrum Linz gebracht. Im Zuge der Ermittlungen wurden das Opfer und mehrere Zeugen befragt.
Demnach soll der 43-Jährige dem 36-jährigen ungarischen Staatsangehörigen mehrfach ins Gesicht geschlagen haben. Nachdem dieser zu Boden gegangen war, soll der Beschuldigte dem 36-Jährigen mehrmals gegen das Gesicht getreten haben. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen im Gesichtsbereich und wurde von der Rettung in den Med Campus III eingeliefert. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz wurde der 43-Jährige in die Justizanstalt Linz eingeliefert. -
2,64 Promille: Radfahrer wurde die Weiterfahrt untersagt.
Ein alkoholisierter Radfahrer wurde in der Nacht auf den 5. Oktober 2026 in Wels angehalten und kontrolliert. Der 58-jährige Radfahrer aus Wels konnte gegen 1:15 Uhr von einer Polizeistreife auf der Laahener Straße in starken Schlangenlinien fahrend wahrgenommen werden. Bei der anschließenden Kontrolle konnten die Beamten eindeutige Symptome einer Beeinträchtigung feststellen. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen relevanten Wert von 2,64 Promille. Die Weiterfahrt wurde dem Lenker untersagt. Er wird angezeigt.
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Alkolenkerin fuhr auf der Felge
Eine Streife führte am 3. Oktober 2026 gegen 22:30 Uhr in Waldneukirchen Standkontrollen durch. Dabei kam ihnen eine 33-jährige Autolenkerin aus dem Bezirk Kirchdorf mit einem beschädigten Vorderreifen entgegen, sodass der Wagen bereits auf der Felge fuhr. Bei der Lenker- und Fahrzeugkontrolle gab die Lenkerin an, dass sie während der Fahrt einen Defekt am Reifen festgestellt habe, trotzdem noch nach Hause fahren wollte. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,24 Promille, ihr wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.
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Schwerverletzter Wanderer von Dachstein gerettet
Ein 21-jähriger Mann aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld wollte am 1. Oktober 2026 zu Fuß zum Dachsteingletscher aufsteigen. Nachdem der Kontakt zu ihm abgebrochen war, wurde er am frühen Morgen des 2. Oktober 2026 von seiner Lebensgefährtin als abgängig gemeldet.
Anhand zuletzt übermittelter Fotos konnten die ortskundigen Einsatzkräfte der Bergrettung und Alpinpolizei das Suchgebiet im Bereich des „Großen Roten Grabens“ eingrenzen. Zudem wurde das Fahrzeug des 21-Jährigen in Obertraun aufgefunden. An der Suchaktion beteiligten sich Kräfte der Bergrettung Obertraun, Beamte der Alpinen Einsatzgruppen Gmunden und Liezen sowie der Polizeihubschrauber „Libelle FLIR“.
Nach kurzer Suche konnte der 21-Jährige schwer verletzt aufgefunden werden. Er dürfte am östlichen Rand des „Großen Roten Grabens“ etwa 20 Meter bis zur Sohle des Grabens abgestürzt und dort gegen Felsblöcke geprallt sein.
Nach der Erstversorgung durch die Bergrettung wurde der Verletzte vom Notarzthubschrauber mittels Tau geborgen und in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck geflogen.
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Neue E-Moped Regeln: 81 Anzeigen in der Linzer Innenstadt!
Bilanz nach Schwerpunktaktion in Linz.
Aufgrund der seit 1. Oktober 2026 neu geltenden Regelungen bezüglich E-Mopeds der Fahrzeugklasse L1e-B führte eine Streife der Verkehrsinspektion Linz heute im Innenstadtbereich eine Schwerpunktaktion durch.
Bilanz:
» 81 x Anzeigen (Fahren ohne Kennzeichen, Zulassung, Versicherung…)
» 6 x Organmandate Helmpflicht
» 4 x Anzeigen Helmpflicht (OM abgelehnt)
» 8 x Fahren ohne gültige Lenkberechtigung
» 10 x Untersagung der Weiterfahrt -
Aspach: 18-Jähriger flüchtete vor Polizeikontrolle
Am 29. September 2026 gegen 15 Uhr wurden Polizisten im Ortsgebiet von Aspach auf einen leistungsstarken PKW mit einem amtsbekannten Kennzeichen aufmerksam. Die Streife fuhr dem PKW in einer mit 30 km/h beschränkten Siedlungsstraße nach und forderte den Lenker mittels Blaulicht, Folgetonhorn und eindeutiger Lichtzeichen zum Anhalten auf.
Der Lenker widersetzte sich jedoch der Anhalteaufforderung und beschleunigte stark. In weiterer Folge fuhr er mit mehr als 100 km/h durch das Siedlungsgebiet und versuchte über die Ortschaft Pimberg in Richtung Höhnhart zu flüchten. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf.
Nach einer rund zehn Kilometer langen Verfolgungsfahrt konnte der PKW schließlich in Höhnhart in einer Sackgasse gestoppt werden. Der Lenker, ein 18-Jähriger aus dem Bezirk Braunau, verließ daraufhin das Fahrzeug und setzte seine Flucht zu Fuß durch mehrere Gärten fort.
Die Beamten nahmen ebenfalls zu Fuß die Verfolgung auf und konnten den 18-Jährigen schließlich im Garten eines Einfamilienhauses stellen. Er wurde gegen 15:10 Uhr vorläufig nach den verwaltungsrechtlichen Bestimmungen festgenommen. Nach Abschluss der Erhebungen wurde die vorläufige Festnahme gegen 16:15 Uhr aufgehoben. Der 18-Jährige wird wegen des Verdachts der Gefährdung der körperlichen Sicherheit, des unbefugten Gebrauchs von Fahrzeugen sowie nach dem Suchtmittelgesetz bei der Staatsanwaltschaft Ried angezeigt. Darüber hinaus wird er wegen mehrerer Verkehrsdelikte bei der Bezirkshauptmannschaft Braunau angezeigt. -
Massive Geschwindigkeitsüberschreitung im Ortsgebiet: 116 km/h mit Motorrad
Ein 21-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck lenkte am 26. September 2026 gegen 17:19 Uhr sein Motorrad auf der L1259 im Ortsgebiet von Atzbach in Fahrtrichtung Katzenberg. Zur selben Zeit führte eine Polizeistreife auf der L1259 in Atzbach Geschwindigkeitsmessungen mittels Laserpistole durch. Dabei wurde der Motorradlenker im Ortsgebiet mit einer Geschwindigkeit von 116 km/h gemessen. Im Zuge der anschließenden Anhaltung sowie Lenker- und Fahrzeugkontrolle gab der 21-Jährige sinngemäß an, nicht gewusst zu haben, dass er sich noch im Ortsgebiet befinde.
Ein durchgeführter Alkovortest verlief negativ. Dem 21-Jährigen wurde der Führerschein an Ort und Stelle vorläufig abgenommen. Er wird bei der zuständigen Behörde angezeigt. -
Unfall mit Elektro-Motocross: Neunjähriger rammt Zuschauer!
Zu einem schweren Unfall kam es am 27. September 2026 gegen 16:40 Uhr auf einem Trainingsgelände einer Motocrossstrecke im Bezirk Eferding. Ein Neunjähriger aus dem Bezirk Eferding fuhr mit einem Elektro-Motocross, welches laut Angaben des Veranstalters extra für Kinder so eingestellt sei, dass eine bestimmte Geschwindigkeit nicht überschritten werden könne, am unteren Bereich der Strecke, wo sich auch der Zuschauerbereich befindet. Aus bislang unbekannter Ursache kam er von der Strecke ab und fuhr in eine dort sitzende 72-Jährige aus dem Bezirk Eferding und in einen neben ihr sitzenden 50-Jährigen aus dem Bezirk Eferding. Daraufhin kollidierte der Neunjährige mit einem im Zuschauerbereich befindlichen Siebenjährigen aus dem Bezirk Eferding. Der Neunjährige, der 50-Jährige und die 72-Jährige wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert. Der Siebenjährige wurde unbestimmten Grades verletzt und mit dem Notarzthubschrauber in das Unfallkrankenhaus Linz geflogen.
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Pkw klemmte nach Flucht zwischen zwei Baucontainer – Alkolenker flüchtete!
Eine Polizeistreife bemerkte am 26. September 2026 gegen 04:30 Uhr auf der Wienerstraße in Linz einen Pkw-Lenker, welcher mit enorm überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Stadteinwärts fuhr. Die Beamten nahmen sofort die Nachfahrt auf, verloren jedoch vorerst den Sichtkontakt zu dem Fahrzeug. Wenig später fanden die Beamten den Pkw im Bereich der Autobahnauffahrt Wienerstraße verunfallt und zwischen zwei Baucontainer eingeklemmt vor. Zwei Insassen des Pkw, ein 21-Jähriger und eine 19-Jährige aus Linz, befanden sich am Unfallort. Vom Lenker fehlte jedoch jede Spur. Nach einer kurzen Fahndung konnte eine Polizeistreife den Lenker, ein 18-Jähriger aus Linz, antreffen. Ein Alkotest ergab einen Wert von 1 Promille. Bei dem Unfallfahrzeug handelte es sich um den Pkw des Vaters eines Bekannten, der es dem Unfalllenker zuvor geliehen hatte. Der 18-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt, seine beiden Beifahrer blieben unverletzt.
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Autolenker kollidierte mit Radfahrer und verließ die Unfallstelle
Ein 85-Jähriger aus dem Bezirk Braunau lenkte sein E-Bike am 25. September 2026 gegen 13:25 Uhr auf der Mühlenstraße L1009 von Ostermiething kommend Richtung Geretsberg. Hinter ihm war ein 73-jähriger Autolenker aus dem Bezirk Braunau unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache kollidierte der PKW-Lenker im Bereich Weißplatz, Gemeinde Geretsberg, mit dem vor ihm fahrenden Radfahrer. Der 85-Jährige wurde daraufhin in einen Straßengraben geschleudert. Der 73-Jährige blieb nur kurz stehen, sah nach dem verletzten Radfahrer und setzte seine Fahrt anschließend Richtung Geretsberg fort. Eine 55-jährige Zeugin aus dem Bezirk Braunau leistete Erste Hilfe und setzte die Rettungskette in Gang. Weitere Verkehrsteilnehmer beteiligten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte an der Versorgung des 85-Jährigen. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Krankenhaus Braunau eingeliefert. Eine Streife konnte den 73-Jährigen rasch ausforschen und ihn zum Unfall befragen. Dieser gab an, dass ihm das Ausmaß des Unfalles nicht bewusst gewesen sei. Er wird angezeigt.
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Jugendlicher schoss aus Fenster: Nach kurzer Fahndung festgenommen
Mehrere Zeugen wählten am 24. September 2026 gegen 17:40 Uhr den Notruf und gaben an, dass eine männliche Person im Bereich der Leo-Gabler-Straße aus dem Fenster schießen würde. Daraufhin begaben sich mehrere Streifen zur Einsatzörtlichkeit, auch das Einsatzkommando Cobra wurde avisiert. Eine Zeugin meldete kurz darauf am Notruf, dass der Täter nun flüchtig sei und Richtung Hans- Buchholzer-Straße laufen würde. Kurz darauf konnte der Flüchtige, ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land, nach kurzer Fahndung noch vor 18 Uhr festgenommen und die verwendete Schreckschusswaffe samt Munition sichergestellt werden. Gegen den Jugendlichen wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen, er wird wegen mehrerer Delikte angezeigt.
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Arbeiter soll mehrmals wöchentlich Fleischpakete gestohlen haben
Ein 40-jähriger rumänischer Staatsangehöriger wird beschuldigt, seinem Arbeitgeber aus dem Bezirk Perg, regelmäßig Fleischpakete während seiner Arbeitszeit gestohlen und aus dem Firmenareal transportiert zu haben.
Aufgrund von Kameraaufzeichnungen konnte festgestellt werden, dass der Mann von 7. bis 18. August 2026 täglich mehrere Fleischpakete gestohlen haben soll. Polizisten trafen den Beschuldigten an seiner Wohnadresse im Bezirk Perg an. Dort verlief eine freiwillige Nachschau negativ. Bei der folgenden Vernehmung zeigte sich der 40-Jährige jedoch geständig, im Zeitraum von etwa 1 ½ Jahren, mehrmals wöchentlich Fleischpakete gestohlen zu haben.
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Polizeihubschrauber fand Verdächtige in Maisfeld – einer trug elektronische Fußfessel der tschechischen Justiz
Drei tschechische Staatsangehörige stehen im Verdacht, seit Mai 2026 wiederholt von Tschechien nach Österreich eingereist zu sein, um im österreichischen Grenzgebiet Diebstähle und Einbruchsdiebstähle zu begehen. Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen 28-jährigen, einen 34-jährigen und eine 26-jährige tschechische Staatsangehörige. Sie werden verdächtigt, vorwiegend mit einem Motorrad oder einem PKW von Tschechien nach Österreich eingereist zu sein und im Grenzgebiet verschiedene Diebstähle und Einbruchsdiebstähle
begangen zu haben. Das erlangte Diebesgut sei anschließend in die mitgeführten Fahrzeuge verladen worden und nach Tschechien verbracht worden. Dort sollte die Beute veräußert worden sein. Der durch die Taten entstandene Vermögensschaden liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich. Durch die intensiven Ermittlungen wurde ebenso bekannt, dass die Beschuldigten unter anderem ein Motorrad und ein Moped, sowie ein Motocross-Motorrad gestohlen haben sollen. Eines der gestohlenen Fahrzeuge wurde nach einem Diebstahl auf einem Feld abgelegt. Am 23. Juli 2026 gegen 13 Uhr wollten der 34-Jährige und der 28-Jährige, dass zuvor auf dem Feld abgestellte Motorrad abholen. Dazu fuhren sie mit einem
PKW samt Anhänger zum Abstellort. Ein Anwohner wurde auf das verdächtige Verhalten aufmerksam und verständigte die Polizei. Als die beiden Männer mit dem PKW den Tatort verließen, konnten sie von einer Polizeistreife wahrgenommen werden. Die beiden Männer flüchteten daraufhin mit dem Fahrzeug und weiter zu Fuß in ein angrenzendes Maisfeld. Das Maisfeld wurde von den eingesetzten Polizeikräften umstellt. Zur Unterstützung der
Fahndungsmaßnahmen kamen neben mehreren Polizeistreifen auch ein Polizeihubschrauber und ein Diensthund zum Einsatz. Nachdem der Polizeihubschrauber über dem Maisfeld eingesetzt worden war, stellten sich die beiden schließlich der Polizei. Der 34-Jährige und der 28-Jährige wurden daraufhin festgenommen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Der 28-Jährige trug zum Tatzeitpunkt eine elektronische Fußfessel der tschechischen Justiz. -
Trennung beim FC Hetha Wels!
Head-Coach Christian Heinle muss gehen.
Nach den Ergebnissen der vergangenen Wochen hat der Vorstand des FC Hertha Wels entschieden, auf der Position des Cheftrainers einen Wechsel vorzunehmen.
Der bisherige Co-Trainer Markus Lackner übernimmt interimistisch die Agenden des Head-Coaches.
