Kategorie: news

  • Mehrere Verletzte bei Schlägerei

    Die Welser Polizei wurde am 7. Juni 2026 gegen 22:30 Uhr aufgrund einer Schlägerei zwischen mehreren Personen in die Vogelweiderstraße beordert. Beim Eintreffen standen mehrere Beteiligte des Raufhandels auf der Straße und schrien wild durcheinander. Mehrere Personen gaben an, mit einer Schusswaffe bedroht worden zu sein, und dass die Täter kurze Zeit vor Eintreffen der Streifen geflüchtet seien. Nach ersten Ermittlungen gerieten zwei verschiedene Gruppen körperlich aneinander, wobei jeweils die andere Gruppe als Initiator der Schlägerei bezichtigt wurde. Alle Personen gaben an, dass ein 19-Jähriger eine Pistole aus dem Auto geholt und alle Personen mit dem Umbringen bedroht habe. Dem Raufhandel sowie der Gefährlichen Drohung sei schon ein länger andauernder Streit vorausgegangen. Die flüchtigen Teilnehmer der Gruppe konnten nach kurzer Fahndung aufgegriffen werden. Bei dem 19-Jährigen wurde eine täuschend echt aussehende Airsoft Waffe gefunden und sichergestellt. Beim Durchsuchen des PKW eines 18-Jährigen wurden unter anderem Sturmhauben, zwei weitere Spielzeugpistolen und ein Baseballschläger gefunden. Der Hauptbeschuldigte 19-Jährige und die Mitbeschuldigten zeigten sich geständig. Bei dem Raufhandel wurden alle Beteiligten leicht bzw. unbestimmten Grades verletzt.

  • Weststrecke: Lokführerkabine geriet in Brand

    Ein 39-jähriger Lokführer aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung fuhr am 5. Juni 2026 gegen 12 Uhr einen Personenzug von Linz kommend in Richtung Wels. Der Personenzug, der mit 150 Personen beladen war, blieb auf Höhe der Flughafenstraße aufgrund eines Brandereignisses an der Unterseite der Lokführerkabine, am Ende des Zuges, stehen.
    Der 39-Jährige bemerkte denn Brand und leitete umgehend eine Betriebsbremsung ein. In weiterer Folge versuchte er den Brand mittels Handfeuerlöscher zu beenden. Laut dem Einsatzleiter der Feuerwehr entstand der Brand vermutlich aufgrund eines technischen Gebrechens.
    Bei dem Brandereignis wurden keine Personen verletzt.
    Die Erhebungen wurden durch die Polizei geführt. Die Feuerwehr war mit 52 Mann vor Ort.
    Der Gleisbereich wurde gesperrt. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht.

  • 9-jähriges Mädchen verletzt sich schwer mit Fahrrad: Bremshebel blieb bei Sturz in der Leiste stecken.

    Ein 9-jähriges Mädchen spielte am 4. Juni 2026 gegen 14:50 Uhr mit anderen Kindern im Stadtteil Urfahr von Linz. In einer verkehrsberuhigten Nebenfahrbahn fuhren die Kinder mit ihren Fahrrädern. Die 9-Jährige fuhr ein Kinderrad und trug keinen Helm. Aus ungeklärter Ursache kam sie dabei zu Sturz und stieß sich dabei den Bremshebel in den rechten Oberschenkel bzw. in die rechte Leiste. Da sie zu diesem Zeitpunkt gerade alleine mit dem Fahrrad unterwegs war, hat niemand den Unfall gesehen. Erst als sie um Hilfe rief, wurden die Kinder wieder auf sie aufmerksam.
    Das verletzte Mädchen wurde von der Rettung erstversorgt. Die Feuerwehr Linz war mit einem technischen Zug vor Ort, um den Bremshebel vom Lenker abzuzwicken. Der Hebel selber blieb in der Leiste stecken und die Wunde wurde fachgerecht verbunden. Die 9-Jährige war nicht ansprechbar und konnte daher keine Angaben zum Unfall machen. Ihre 48-jährige Mutter wurde von einer Nachbarin hinzugeholt. Das Kind wurde mit dem ÖRK zur Kinderchirurgie verbracht.

  • 37-Jähriger (3,12 Promille) verursachte Auffahrunfall in Aigen – Schlägl!

    Eine 37-Jährige aus dem Bezirk Rohrbach verursachte am 3. Juni 2026 gegen 18:15 Uhr mit ihrem Auto auf der Gemeindestraße in Aigen – Schlägl einen Auffahrunfall, indem sie gegen das Auto eines 71-Jährigen kollidierte. Sie wählte anschließend den Notruf und verlangte die Verkehrsunfallsaufnahme. Vor Ort stellten die Polizisten fest, dass sie augenscheinlich alkoholisiert war. Ein Alkotest verlief mit 3,12 Promille positiv. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Der Führerschein wurde physisch und elektronisch abgenommen.

  • Radfahrer verstarb noch an Unfallstelle

    Ein 45-jähriger Linzer fuhr am 2. Juni 2026 gegen 14:30 Uhr mit einem Transporter in vermutlich durch Suchtgift beeinträchtigten Zustand in Ahorn auf der L1492 aus Richtung Helfenberg in Richtung Ahorn. Zur gleichen Zeit lenkte ein 65-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach sein E-Bike im Gegenverkehr talwärts Richtung Helfenberg. Im Gemeindebereich von Ahorn, Straßenkilometer 8,0, kam es zu einer Kollision zwischen der beiden. Der 65-Jährige verstarb trotz Reanimationsversuchen noch an der Unfallstelle. Mit dem 45-Jährigen wurde aufgrund festgestellter Merkmale, die auf eine Beeinträchtigung durch Suchtgift hinwiesen, eine Fahrtauglichkeitsuntersuchung vom Polizei-Arzt durchgeführt. Dieser attestierte die Fahruntauglichkeit. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an sowie die Bestellung eines gerichtlich beeideten Sachverständigen für die Unfallerhebungen.

  • Ladendetektiv hielt renitenten Verdächtigen mit Körperkraft auf

    Weil er einen Mann festgestellt habe, der von Kleidungsstücken die Etiketten heruntergerissen und danach ohne zu bezahlen den Kassenbereich passiert habe, schritt ein Ladendetektiv am 2. Juni 2026 gegen 14:15 Uhr ein. Er hielt den Mann, einen 28-jährigen Linzer, an. Daraufhin versuchte dieser zu flüchten. Der Detektiv hielt den Verdächtigen jedoch mit Körperkraft fest. Der Beschuldigte wurde immer renitenter und versuchte sich aus der Fixierung zu lösen. Aus diesem Grund umschloss ihn der Detektiv mit beiden Armen bei der Hüfte und warf ihn zu Boden. Ein Passant eilte zu Hilfe und gemeinsam fixierten sie den Verdächtigen, bis die Polizisten eintrafen und den 28-Jährigen ins Polizeianhaltezentrum Linz brachten. Der Ladendetektiv erlitt bei seinem Einsatz Verletzungen unbestimmten Grades und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Der 28-Jährige wird angezeigt.

  • Waghalsiger Fluchtversuch mit bis zu 230 km/h endete mit Festnahme

    Bei Lasermessungen im Gemeindegebiet von Kallham erwischten Polizisten der Landesverkehrsabteilung am 1. Juni 2026 gegen 10:40 Uhr in der beschilderten 70 km/h-Beschränkung einen PKW mit 125 km/h. Die Beamten nahmen die Verfolgung mit Blaulicht und Folgetonhorn auf. Der Lenker, ein 23-jähriger Wiener, widersetzte sich der Anhaltung und versuchte mehrmals das Zivilstreifenfahrzeug von der Fahrbahn abzudrängen. Auf der B137 und der B141 wurden Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h gemessen. Dabei kam es mehrmals beinahe zu Frontalzusammenstößen mit dem Gegenverkehr. Von der Beifahrerin, einer 17-jährigen Wienerin, wurden mehrere unbekannte Gegenstände und eine Glasflasche aus dem Fahrzeug in Richtung der verfolgenden Zivilstreife geworfen, um die Verfolgung und Anhaltung zu verhindern. Der Lenker setzte seine Flucht über die A8 mit bis zu 230 km/h fort, wobei er auf Höhe Aistersheim in den gesperrten Bereich der dortigen Baustelle einfuhr. Dort prallte er gegen ein massives Baustellenelement und konnte seine Fahrt nicht fortsetzen. Unmittelbar danach überquerte er zu Fuß die Autobahn und versuchte ein Baustellenfahrzeug in Betrieb zu nehmen, was dessen Lenker jedoch verhindern konnte. Anschließend überquerte der 23-Jährige die Autobahn wieder zurück, wo er von Polizeikräften vorläufig festgenommen werden konnte. In seinem Auto fanden die Polizisten eine geringe Menge Suchtmittel. Der 23-Jährige konnte keine gültige Lenkberechtigung vorweisen. Außerdem bestand seitens der Staatsanwaltschaft Wien eine Festnahmeanordnung. Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsübertretung wurde das Fahrzeug vorläufig beschlagnahmt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels wurde der 23-Jährige in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Die Beifahrerin wird auf freiem Fuß angezeigt.

  • Flucht vor Polizei endete in Durchgang

    Die Flucht vor der Polizei endete am 1. Juni 2026 gegen 23:45 Uhr für einen 33-jährigen Alkolenker aus Wels mit einem Verkehrsunfall, bei dem seine Beifahrerin verletzt wurde.
    Eine Streife der Welser Polizei versuchte zuvor eine Verkehrsanhaltung entlang der B137. Als die Streife jedoch rechts in die Ebenhochstraße zufuhr, beschleunigte der PKW stark und versuchte in Richtung Norden zu flüchten. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr der Lenker in die Eferdinger Straße und weiter in die Schottstraße, wo der Mann in einen mit Fahrverbot belegten Durchgang einbog. Dort verkeilte sich sein Wagen zwischen einer Gartenmauer und einem Gartenzaun. Der 33-Jährige stieg daraufhin aus und versuchte davonzulaufen. Ein Polizist konnte ihn aber stellen. Der 33-Jährige zeigte sich sofort geständig, keinen Führerschein zu besitzen und alkoholisiert zu sein. Vom Beifahrersitz stieg eine 20-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land aus. Sie wurde unbestimmten Grades verletzt, wurde von einer Polizistin erstversorgt und im Anschluss ins Klinikum Wels eingeliefert. Beim 33-Jährigen wurde ein Alkotest durchgeführt. Dieser ergab 1,1 Promille. Die Vorführung zum Amtsarzt aufgrund seiner eindeutigen Symptome einer Suchtgift-Beeinträchtigung verweigerte er. Er wird angezeigt.

  • Radfahrer stürzte mit 2,58 Promille

    Zu einem Fahrradsturz kam es am 29. Mai 2026 gegen 12:30 Uhr im Gemeindegebiet von Bad Ischl. Ein 66-Jährige aus dem Bezirk Gmunden war mit seinem Elektrofahrrad auf dem Nachhauseweg vom Wochenmarkt gestürzt. Als die Polizisten zum Unfallsort kamen, stellten sie sofort eine augenscheinlich starke Alkoholisierung fest. Dies bestätigte auch der Alkotest, der einen Wert von 2,58 Promille aufwies. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz wurde der Mann mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Salzkammergut Klinikum Bad Ischl eingeliefert.

  • Achtung im Reiseverkehr: Brennersperre am Samstag.

    Die Brenner-Autobahn A13 wird am Samstag zwischen 11:00 und 19:00 Uhr wegen einer Demonstration gegen die Verkehrsbelastung gesperrt.

    Für Lkw beginnt die Sperre bereits um 9:00 Uhr.

  • Gösser und Hahnenkamm-Rennen gehen künftig getrennte Wege

    Ende einer langjährigen Partnerschaft: Gösser und Hahnenkamm-Rennen gehen künftig getrennte Wege

    Im gegenseitigen Einvernehmen wird die jahrzehntelange Zusammenarbeit aufgrund unterschiedlicher strategischer Ausrichtungen beendet.

  • 14-jähriger Kroate nach versuchtem Einbruch festgenommen: Er reiste mit Komplizen extra an!

    Ein 14-jähriger Jugendlicher aus Kroatien wurde nach einem versuchten Wohnhauseinbruch am 21. Mai 2026 im Stadtgebiet von Linz festgenommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Jugendliche gemeinsam mit einem bislang unbekannten Komplizen aus Kroatien nach Österreich gereist sein, um Einbruchsdelikte zu begehen. Bereits am Vortag sollen die beiden ein Wohnhaus ausgespäht und entsprechendes Werkzeug gekauft haben.
    Am 21. Mai 2026 versuchten die Tatverdächtigen in das Wohnhaus einzudringen. Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte den Vorfall und verständigte die Polizei. Einem der Verdächtigen gelang die Flucht, der 14-Jährige konnte jedoch noch am Tatort angehalten werden. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Oberösterreich übernommen. Da der Jugendliche zunächst keine Angaben zu seiner Identität machte, wurde diese in Zusammenarbeit mit internationalen Behörden geklärt.
    Über Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der 14-Jährige in die JA Linz eingeliefert.

  • Alkoholisierter PKW-Lenker erfasste Radfahrerin

    Zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW und einer Radfahrerin kam es am 25. Mai 2026 gegen 18:45 Uhr im Gemeindegebiet von Timelkam. Eine 63-jährige Radfahrerin fuhr mit ihrem Fahrrad auf der L1270 von Kalchofen kommend in Richtung Timelkam. Auf Höhe der Kreuzung mit der Linzer Straße beabsichtigte die Radfahrerin nach links abzubiegen. Zeitgleich lenkte ein 70-jähriger Autofahrer aus dem Bezirk Vöcklabruck im Ortsgebiet Timelkam auf der Linzer Straße, zum Kreuzungsbereich der Linzer Straße mit der L1270. Im Kreuzungsbereich kam es zu einer Kollision zwischen dem PKW und der Radfahrerin. Die 63-Jährige wurde durch den Verkehrsunfall seitlich zu Boden geschleudert und schlug mit dem Kopf auf dem Asphalt auf. Die Frau erlitt durch den Verkehrsunfall Verletzungen unbestimmten Grades und wurde in das Salzkammergutklinikum Vöcklabruck gebracht. Ein beim PKW-Lenker durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,3 Promille. Der PKW-Lenker blieb unverletzt.

  • Enns: Führerscheinloser Ungar kaufte sich gefälschte Kennzeichen für nicht zugelassenes Auto!

    Aufgrund des desolaten Zustandes wurden Polizisten am 25. Mai 2026 kurz nach Mitternacht in Enns auf einen orangenfarbenen PKW aufmerksam. Bei der Kontrolle der beiden ungarischen Staatsbürger, 23 und 31 Jahre alt, stellten die Beamten fest, dass der Wagen nicht zum Verkehr zugelassen war. Außerdem waren zwei verschiedene Kennzeichen angebracht und der 31-jährige Lenker konnte keine gültige Lenkberechtigung vorweisen. Bei der Einvernahme gaben die beiden an, dass ihnen vor einigen Tagen im Linzer Stadtgebiet die Kennzeichen abgenommen wurden und sie anschließend über einen ihnen unbekannten Verkäufer die beiden neuen Kennzeichen erworben hätten.

  • Steyr: „Kämpfer“ sprachen sich in Polizeibegleitung aus

    Wegen eines vermeintlich unfairen Kampfes bei einer Kampfsportveranstaltung am 23. Mai 2026 in Steyr kam es im Anschluss gegen 2 Uhr zu einer Auseinandersetzung der beiden Fanlager. Als die Polizeikräfte eintrafen, liefen die Personen in unterschiedliche Richtungen davon. Gegen 3 Uhr musste abermals die Polizei anrücken: vor einem nahegelegenen Lokal hatten sich mehrere Personen versammelt, um gegeneinander zu kämpfen. Es stellte sich heraus, dass der Sieger des Kampfes bei der Veranstaltung dort seinen Triumph gefeiert hatte. Die Anhänger des Verlierers und auch der Unterlegene selbst hatten sich dort versammelt, um das aus ihrer Sicht unfaire Ergebnis „auszusprechen“. Es befanden sich gut 30 Personen vor dem Lokal, die sichtlich kampfbereit waren. Die Polizisten suchten zunächst den Dialog und konnten erreichen, dass die beiden Kämpfer sich in Anwesenheit der Polizisten aussprechen konnten. So konnte eine Rauferei verhindert werden und gegen 4 Uhr löste sich die Situation auf.

  • Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien an Hans Krankl und Herbert Prohaska

    Im Rahmen der Eröffnung des Wienliebe-Festivals 2026 vor dem Wiener Rathaus werden zwei der prägendsten Persönlichkeiten der Wiener Fußballgeschichte, Hans Krankl und Herbert Prohaska, mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgt durch Bürgermeister Michael Ludwig gemeinsam mit WKW-Präsident Walter Ruck im feierlichen Rahmen der Eröffnung des Wienliebe-Festivals 2026.

  • Quadlenkerin krachte frontal gegen Baum

    Eine 21-Jährige aus dem Bezirk Baden fuhr mit ihrem Quad am 22. Mai 2026 gegen 16:25 Uhr auf der Hirschbacher Straße L1498 von Reichenau/Mkr. kommend Richtung Hellmonsödt. Dabei kam sie im Ortschaftsbereich von Oberaigen, Gemeinde Hellmonsödt, aus bislang unbekannter Ursache in einer Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen einen Baum. Die Frau wurde unter ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Die 21-Jährige wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Rettungshubschrauber in das Kepler Uniklinikum geflogen.

  • Land OÖ stellt 1,1 Millionen Euro für Sofortmaßnahmen am Kasberg bereit

    Die Oö. Landesregierung wird in ihrer kommenden Sitzung am Dienstag auf Antrag von Landeshauptmann Thomas Stelzer und Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner bis zu 1,1 Millionen Euro für dringend notwendige Vorbereitungsmaßnahmen am Kasberg beschließen.

    Mit den Mitteln wird der OÖ Seilbahnholding ermöglicht, insbesondere die Bezahlung des Stammpersonals, notwendige Revisions- und Instandhaltungsarbeiten sowie weitere betriebsnotwendige Maßnahmen zu finanzieren. Ziel ist es, die Voraussetzungen für einen möglichen Winterbetrieb in der Saison 2026/27 sicherzustellen.

    Die Zukunft des Kasbergs soll so – mit Steuergeld – abgesichert werden.

    Die Mittel werden zweckgebunden für Sofortmaßnahmen eingesetzt, die notwendig sind, um eine geordnete Übernahme des Skigebiets im Herbst 2026 durch die OÖ Seilbahnholding bzw. ein verbundenes Unternehmen vorzubereiten. Eine endgültige Entscheidung über die Übernahme soll nach Vorliegen aller rechtlichen, wirtschaftlichen und behördlichen Voraussetzungen getroffen werden.

  • Alkolenker (2,1 Promille) fuhr durch Gartenhecke und überschlug sich

    Ein 26-Jähriger aus Wien fuhr mit seinem Transporter am 21. Mai 2026 gegen 20:45 Uhr auf der L1044 von Palting kommend Richtung Perwang/Grabensee. Im Bereich Eidenham, Gemeinde Palting, kam der Mann mit seinem Wagen auf das Fahrbahnbankett, fuhr durch eine Gartenhecke, überschlug sich einmal und kam in einer Hauseinfahrt auf den Rädern zum Stillstand. Der 26-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 2,1 Promille, ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.

  • Nach Einbruchsserie in Bäckereigeschäften: Zwei Beschuldigte in Haft

    Nach einer Einbruchsserie in mehrere Filialen von Bäckereigeschäften in Linz gelang der Polizei die Festnahme von zwei der drei Beschuldigten.
    Eine Streife konnte am 20. Mai 2026 gegen 1 Uhr vor einer Bäckereifiliale im Linzer Kaplanhofviertel drei Personen wahrnehmen. Als sie diese einer Kontrolle unterziehen wollten, rannten sie in unterschiedliche Richtungen davon. Der Dritte, ein 16-jähriger russischer Staatsangehöriger aus Linz, blieb stehen und behauptete, nichts von einem Einbruch zu wissen und damit auch nichts zu tun zu haben.

    In einem Pflanzentrog in der Nähe fanden die Polizisten Einbruchswerkzeug. Bei den weiteren Ermittlungen fanden die Beamten die Identität eines weiteren Beschuldigten heraus. Es handelt sich um einen 17-jährigen ungarischen Staatsangehörigen aus Linz. Er konnte wenig später in der Figulystraße angetroffen und festgenommen werden. Die beiden Beschuldigten wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Die Ermittlungen nach dem dritten Verdächtigen laufen.

  • Auf der A1: Russe mit 177km/h im 100er – Pkw beschlagnahmt

    Auf der A1 Westautobahn wurde am 19. Mai 2026 ein 21-jähriger Raser aus dem Verkehr gezogen. Der russische Staatsangehörige aus dem Bezirk Linz-Land wurde gegen 13:15 Uhr im Bereich der 100km/h-Beschränkung im Knoten Haid von der Autobahnpolizei mit einer Geschwindigkeit von 177km/h gemessen. Die Beamten nahmen umgehend die Nachfahrt auf und konnten den 21-Jährigen anhalten. Der Pkw des Probeführerscheinbesitzers wurde beschlagnahmt und der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird mehrfach angezeigt.

  • Österreichischer KI-Coup: Mistral AI übernimmt Linzer Top-Start-up Emmi AI

    Der französische KI-Pionier Mistral AI übernimmt das Linzer Start-up Emmi AI und baut die oberösterreichische Landeshauptstadt zu einem seiner zentralen globalen Forschungs-Hubs aus.

    Das erst Ende 2024 gegründete JKU-Spin-off gilt als europäischer Technologieführer im Bereich der „Physics AI“ und berechnet komplexe industrielle Simulationen in Sekundenschnelle. Mit diesem strategischen Zukauf will der europäische OpenAI-Konkurrent Mistral gezielt die Schwerindustrie, Automobilbranche und Luftfahrt erobern.

    Der Deal wird primär über einen Aktientausch abgewickelt, wobei der exakte Kaufpreis für das erst kürzlich mit 15 Millionen Euro finanzierte Start-up geheim bleibt.

    Für den Standort Linz bedeutet die Übernahme einen massiven Ausbau: Das Team um Gründer Johannes Brandstetter, der künftig als „VP AI for Science“ bei Mistral agiert, soll zügig auf bis zu 50 Spitzenkräfte aufgestockt werden.

  • Stadt gratuliert Doublesieger – VERGISST ABER AUF NENNUNG DES VEREINSNAMENS!

    KURIOS. In Linz wird nur der Absteiger mit Namen genannt.

    🤷 Spät aber doch: Bürgermeister und Sportreferentin mit Fußball-Statement (ohne Vereinsname!)
    ⚽ Auch der Cupsieg am 1.5. hat sich nun auch bis in das Rathaus durchgesprochen.
    🗨️ Das Wort „Lask“ wurde in der Aussendung aber augenscheinlich vergessen …

  • Zwei syrische Graffiti-Sprüher kurzzeitig festgenommen

    Die Linzer Polizei wurde am 17. Mai 2026 gegen 0:45 Uhr von einem Anrufer, der gerade Graffiti-Sprüher beobachtete, alarmiert. Es wurden mehrere Fassaden von Wohnungen mit schwarzer Farbe besprüht. Die beiden Verdächtigen, ein 24-jähriger Syrer aus Wien und ein 21-jähriger Syrer aus Linz, konnten an der Haltestelle Remise Kleinmünchen angetroffen werden. Beide waren stark alkoholisiert, wobei der 21-Jährige aufgrund aggressiven Verhaltens kurzzeitig festgenommen werden musste. Sie werden angezeigt.

  • PKW landete in Bach: Reh schuld!

    Ein 26-jähriger Kroate aus dem Bezirk Eferding fuhr am 16. Mai 2026 gegen 5:30 Uhr mit einem PKW auf der B130 aus Richtung Passau kommend Richtung Eferding. Im Ortschaftsbereich Mitterberg, Gemeinde St. Agatha, kam er laut eigenen Angaben, nachdem er einem Reh ausgewichen sei, rechts von der Fahrbahn ab. Folglich rammte er einen Leitpflock, einen Abwasserschacht und ein Brückengeländer und stürzte in den Freyentalerbach. Im Bachbett kam der Pkw auf dem Fahrzeugdach zum Liegen. Der 26-Jährige konnte sich selbständig aus dem Fahrzeug befreien und blieb unverletzt. Das Fahrzeug musste von der Feuerwehr aus dem Bach geborgen werden. Ein Alkotest beim Unfalllenker ergab 0,88 Promille. Der Führerschein wurde an Ort und Stelle abgenommen.
    Da vom Unfallfahrzeug geringe Mengen Betriebsmittel in den Bach geflossen waren, errichtete die Feuerwehr eine Ölsperre.