Eine Verkehrsstreife führte am 23. August 2026 gegen 1 Uhr Lasermessungen auf der B115, Ennser Straße, im Stadtgebiet von Steyr durch. Dabei wurde ein 17-jähriger Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Steyr-Land mit 150 km/h bei erlaubten 60 km/h gemessen. Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsübertretung wurde dem jungen Lenker der Führerschein vorläufig abgenommen und der Wagen vorläufig beschlagnahmt.
Kategorie: news
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Radfahrer prallte gegen Beifahrertür
Ein 27-jähriger türkischer Staatsbürger aus Wels öffnete am 20. August 2026 gegen 16:10 Uhr am rechten Fahrbahnrand in einer Parklücke in der Schubertstraße die Beifahrertüre. Genau in diesem Moment kam ein 33-jähriger Radfahrer aus Wien auf dem unmittelbar daneben befindlichen Radweg an dem Wagen vorbei und kollidierte mit der Beifahrertür. Der Mann stürzte ohne Helm mit dem Kopf auf den Asphalt. Er wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Klinikum Wels eingeliefert.
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Mit Fahrrad gestürzt und daraufhin verstorben: Abgängiger Mann tot aufgefunden
Ein 75-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land wurde am 20. August 2026 gegen 2:40 Uhr von Angehörigen als abgängig gemeldet. Der Mann war am Vorabend mit dem Fahrrad unterwegs und sei nicht zurückgekehrt. Aufgrund des vorliegenden Sachverhaltes wurde von einem Unfallgeschehen ausgegangen und eine Suchaktion eingeleitet. Vom Landeskriminalamt wurde eine Standortpeilung durchgeführt, außerdem wurde zusätzlich zu den Streifen der Polizeihubschrauber zur Suche eingesetzt. Gegen 8 Uhr meldete ein Bauarbeiter, dass er soeben eine reglose Person auf einem Schotterweg entlang einer Schottergrube aufgefunden habe. Der 75-Jährige dürfte mit dem Fahrrad gestürzt und daraufhin verstorben sein.
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Mit Leichtkraftfahrzeug mehrmals überschlagen
Ein 15-Jähriger aus dem Bezirk Eferding lenkte am 18. August 2026 um 19:30 Uhr ein vierrädriges Leichtkraftfahrzeug im Gemeindegebiet von Eidenberg auf der Genger Straße von Bad Leonfelden kommend in Richtung Gramastetten. Auf der regennassen Fahrbahn kam er aus bisher unbekannter Ursache ins Schleudern und kam links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Er und sein mitfahrender gleichaltriger Freund, ebenfalls aus dem Bezirk Eferding, wurden nur leicht verletzt und nach Erstversorgung durch den Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Freiwillige Feuerwehr Geng führte die Fahrzeugbergung durch. -
Das Landeskriminalamt OÖ warnt vor SMS/Telefon Betrügern
Das Landeskriminalamt OÖ warnt vor Betrügern, die derzeit wieder intensiv im gesamten Bundesland mittels SMS und Telefonanrufen ihre Opfer zur Herausgabe von Vermögenswerten, bzw. zu Geldüberweisungen zu bewegen versuchen.
Neben diesem Betrugsphänomen häufen sich derzeit in OÖ wieder betrügerische Telefonanrufe. Unbekannte Täter geben sich als Polizisten, Ärzte oder Staatsanwälte aus und versuchen, Menschen mit erfundenen Notfällen, wie schwere Erkrankungen von Angehörigen, verursachte Verkehrsunfälle, wo eine Kaution zu stellen ist sowie Einbrüche oder Überfälle in der Nachbarschaft, um ihr Geld zu bringen.
Die Opfer werden von den Tätern durch die Androhung von tödlichen oder zumindest schwerwiegende Konsequenzen für die Angehörigen unter so hohen Druck gesetzt, dass sie oft ihre gesamten Vermögenswerte freiwillig an die Täter übergeben.Dringende Warnung der Kriminalpolizei:
» Beenden Sie dubiose Anrufe sofort
» Weder ein Arzt, ein Polizist oder Staatsanwalt wird sie jemals anrufen und sie zur Zahlung einer Kaution oder zur Übergabe von Bargeld oder Gold auffordern
» Geben Sie am Telefon niemals Auskünfte über Bargeld, Wertgegenstände oder Bankguthaben, bzw. Kontodaten
» Niemals eine SMS eines „Finanzamtes“ oder ihrer Bank öffnen. Keine dieser Institutionen wird sie per SMS kontaktieren. Auch keine anderen Institute wie die Österr. Krankenkasse oder Versicherungsinstitute
» Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen – Gespräch beenden – die Polizei mittels Notrufes und Angehörige verständigen. -
Frau wollte Brennpaste nachfüllen und wurde durch Stichflamme verletzt
Eine 24-jährige kroatische Staatsbürgerin aus Linz war am 15. August 2026 gegen 14:25 Uhr in Alkoven mit Gastro-Arbeiten beschäftigt. Dabei wollte sie die beiden Brenner der Warmhaltebehälter mit Brennpaste nachfüllen. Aufgrund der Sonneneinstrahlung dürfte die Arbeiterin übersehen haben, dass in einem der beiden Brenner noch etwas Feuer war. Als sie die Paste nachfüllen wollte, kam es dadurch zu einer Stichflamme, welche sofort auf die 24-Jährige übergegriffen hat. Augenzeugen konnten die Flammen ersticken und setzten sofort die Rettungskette in Gang. Die Frau wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das AKH nach Wien geflogen.
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37-Jähriger nach Messerangriff festgenommen
Am Morgen des 14. August 2026 kam es in einer Wohnung im Bezirk Ried zu einem heftigen Streit zwischen einem 37-Jährigen und seiner 30-jährigen ehemaligen Lebensgefährtin. Dabei soll der Mann mit einem Küchenmesser zweimal auf den Rücken und einmal auf den Oberarm der Frau eingestochen haben. Zwei Kinder der 30-Jährigen befanden sich zu diesem Zeitpunkt in einem anderen Zimmer und dürften die Tat nicht mitbekommen haben.
Der schwer verletzten Frau gelang die Flucht in einen Nachbarort, wobei sie vom 37-Jährigen mit dem Messer verfolgt wurde. Zwei vorbeikommende Verkehrsteilnehmer nahmen die Frau in ihr Fahrzeug auf. Als der Tatverdächtige die Fahrzeugtür öffnen und die Frau erneut angreifen wollte, verhinderte dies der Lenker. Beim Wegfahren stach der 37-Jährige noch mit dem Messer gegen die Heckscheibe.
Einsatzkräfte nahmen den Mann anschließend widerstandslos in seiner Wohnung fest und stellten die mutmaßliche Tatwaffe sicher. Bei seiner ersten Einvernahme gestand der 37-Jährige die Tat und äußerte laut Ermittlern eine Tötungsabsicht.
Die 30-Jährige wurde zunächst im Krankenhaus Ried versorgt und anschließend mit dem Notarzthubschrauber in ein Linzer Krankenhaus geflogen. Sie erlitt schwere Verletzungen, befand sich laut behandelndem Arzt jedoch nicht in akuter Lebensgefahr.
Der 37-Jährige soll am 15. August 2026 in die Justizanstalt Ried eingeliefert werden. -
Granate aus dem Zweiten Weltkrieg im alpinen Gelände gesprengt
Am 14. August 2026 gegen 10 Uhr wurde von zwei Beamten des Entminungsdienstes eine ca 10 cm große Granate aus dem Zweiten Weltkrieg kontrolliert gesprengt.
Das Kriegsrelikt war bereits am Vortag im weglosen Gelände südlich des Modersteins auf einer Seehöhe von rund 2.100 Metern aufgefunden worden. Der Finder sicherte die GPS-Koordinaten der Fundstelle, wodurch die Granate am Folgetag rasch wieder lokalisiert werden konnte.
Aufgrund des schwer zugänglichen Geländes erfolgte der Einsatz mit Unterstützung der Crew des Polizeihubschraubers „Libelle Quebec“ aus Hörsching. Zudem war ein Beamter der Alpinen Einsatzgruppe Gmunden im Einsatz. Die kontrollierte Sprengung durch den Entminungsdienst konnte erfolgreich durchgeführt werden. -
ARBÖ: Mariä Himmelfahrt bringt starken Reise- und Rückreiseverkehr
Das Wochenende rund um Mariä Himmelfahrt am Samstag, 15.08.2026, wird nach Einschätzung des ARBÖ-Informationsdienstes für viele Autofahrerinnen und Autofahrer zu einer Geduldsprobe. Von Freitag, 14.08.2026, bis Sonntag, 16.08.2026, treffen auf den wichtigsten Transitrouten in Österreich weiterhin zahlreiche Urlauberinnen und Urlauber aufeinander.
Während ein Teil der Reisenden noch in Richtung Italien, Slowenien und Kroatien unterwegs ist, wird gleichzeitig der Rückreiseverkehr aus den südlichen Urlaubsländern Richtung Deutschland und Benelux immer stärker. Für sieben deutsche Bundesländer und einen Teil der Niederlande enden an diesem Wochenende nämlich die Sommerferien.
Die erste stärkere Reisewelle erwartet der ARBÖ bereits am Freitag ab den Mittags- und frühen Nachmittagsstunden. Am Samstag werden besonders in den Vormittagsstunden lange Verzögerungen Richtung Süden erwartet. Spätestens ab Samstagmittag beziehungsweise Samstagnachmittag nimmt auch der Rückreiseverkehr deutlich zu. Der Sonntag dürfte dann vor allem auf den Nordrouten zu einem der stärksten Rückreisetage des Wochenendes werden. Zusätzliche Verzögerungen sind an den Grenzübergängen nach Deutschland möglich.
Nach Einschätzung des ARBÖ-Informationsdienstes muss speziell auf folgenden Strecken mit abschnittsweise langen Staus und erheblichen Zeitverlusten gerechnet werden:
» Westautobahn (A1) in den Großräumen Linz und Salzburg sowie vor dem Grenzübergang Walserberg
» Südautobahn (A2) vor der Tunnelbaustelle auf der Pack sowie in den Großräumen Graz, Klagenfurt und Villach
» Ostautobahn (A4) zwischen Wien und dem Grenzübergang Nickelsdorf
» Innkreisautobahn (A8) vor dem Grenzübergang Suben und im Bereich des Knotens Wels
» Pyhrnautobahn (A9) vor der Tunnelkette Klaus, dem Bosruck- und Gleinalmtunnel sowie im Großraum Graz
» Tauernautobahn (A10) zwischen Salzburg und Golling, vor der Mautstelle St. Michael sowie vor dem Tauern- und Katschbergtunnel
» Karawankenautobahn (A11) vor dem Karawankentunnel
» Inntalautobahn (A12) vor Kufstein/Kiefersfelden sowie im Großraum Innsbruck
» Brennerautobahn (A13) vor der Mautstelle Schönberg und im Bereich der Luegbrücke
» Zillertalstraße (B169) zwischen Strass im Zillertal und Mayrhofen
» Loferer Straße (B178) zwischen Wörgl, St. Johann in Tirol und Lofer
» Fernpassstraße (B179) zwischen dem Grenztunnel Vils/Füssen und Nassereith.Einen besonderen Brennpunkt stellt erneut die Tauernautobahn (A10) dar. Zusätzlich zum starken Reiseverkehr gelten zwischen Puch-Urstein und Zederhaus weiterhin Abfahrtssperren für den durchreisenden Verkehr. Autofahrerinnen und Autofahrer ohne Fahrtziel in Österreich dürfen die Autobahn an den betroffenen Anschlussstellen nicht verlassen.
Am Samstag, 15.08.2026, kommen zwischen 06:00 und 16:00 Uhr weitere Sperren hinzu. Die Abfahrt Kuchl in Fahrtrichtung Villach wird gesperrt. Bei der Anschlussstelle Golling-Abtenau sind sowohl die Auffahrt Richtung Villach als auch die Auffahrt Richtung Salzburg nicht möglich. Die Abfahrt Golling-Abtenau in Richtung Villach bleibt hingegen geöffnet.
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Linz: 24-Jähriger auf Landstraße mit Messer verletzt
In der Nacht auf den 13. August 2026 kam es in der Linzer Innenstadt zu einem Messerangriff auf einen 24-Jährigen türkischen Staatsangehörigen. Die Polizei wurde gegen 02:15 Uhr zur Landstraße im Bereich des Volksgartens geordert und konnte dort den Verletzten unter einem Baum sitzend vorfinden. Der Mann wurde von der Rettung unter notärztlicher Begleitung ins Krankenhaus gebracht. Der Täter war nicht mehr vor Ort. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Das Kriminalreferat hat die Ermittlungen übernommen.
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158 km/h im 100er: Lenker war erst 17!
Polizisten führten am 12. August 2026 im Gemeindegebiet von Straßham entlang der B133 Lasermessungen durch.
Gegen 8:45 Uhr bemerkten die Beamten einen PKW, welcher einen anderen PKW überholte und sich anschließend mit hoher Geschwindigkeit den Beamten näherte. Bei der durchgeführten Lasermessung konnten die Beamten, auf dem Messgerät eine Geschwindigkeit von 158 km/h (erlaubt 100 km/h) ablesen, weshalb der PKW angehalten wurde.
Bei der anschließend durchgeführten Lenker -und Fahrzeugkontrolle stellte sich dann heraus, dass es sich bei dem Lenker um einen 17-Jährigen aus dem Bezirk Eferding handelte, welcher erst Ende Juli 2026 seine Führerscheinprüfung abgelegt hatte. Dieser vorläufige Führerschein wurde an Ort und Stelle aufgrund der vorliegenden Geschwindigkeitsüberschreitung abgenommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
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Alkolenker mit 3,08 Promille gestoppt: Führerschein vorläufig abgenommen
Eine Streife wurde am 9. August 2026 gegen 15:05 Uhr über eine anonyme Anzeige in Kenntnis gesetzt, dass auf der B3 Richtung Grein ein weißer PKW in Schlangenlinien unterwegs sei. Die Polizisten sahen den Wagen kurz darauf, als dieser über die Donaubrücke Richtung Kollmitzberg fuhr. Sie nahmen die Nachfahrt auf und konnten den Lenker, einen 54-Jährigen aus dem Bezirk Amstetten, anhalten und kontrollieren. Ein durchgeführter Alkotest ergab dabei einen Wert von 3,08 Promille. Dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.
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Telefonische Drohung – Festival im Bezirk Ried geräumt
Zur Räumung einer Veranstaltung kam es am Abend des 8. August 2026 im Bezirk Ried. Gegen 21:40 Uhr gingen beim Veranstalter mehrere Anrufe ein, bei denen eine Drohung zum Ausdruck gebracht wurde. Der Veranstalter handelte rasch und informierte sofort die Polizei. In Abstimmung und professioneller Zusammenarbeit mit allen Beteiligten wurde die Räumung des Geländes vollzogen. Diese lief reibungslos ab. Innerhalb von nur 20 Minuten verließen die 3.000 Besucher das Gelände. Parallel dazu wurde das Gelände durch Spezialkräfte durchsucht. Dabei konnten keinerlei verdächtige Gegenstände gefunden werden. Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit, es war bereits 1:45 Uhr, wurde der Festivalbetrieb für diese Nacht nicht mehr freigegeben. Die Ermittlungen laufen.
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Einschussloch in PKW sorgte für Verlust von Kühlflüssigkeit
Weil sie während der Fahrt den Verlust von Kühlflüssigkeit an ihrem Auto feststellte und beim anschließenden Rundgang ein Einschussloch bemerkte, kontaktierte eine 36-Jährige aus dem Bezirk Ried am 7. August 2026 gegen 19 Uhr die Polizei. Die Polizisten suchten die Fahrtstrecke ab, die die Frau gemeinsam mit einer 16-jährigen Fahrschülerin zurückgelegt hatte. Dabei fand man keine Hinweise oder Spuren einer Schussabgabe. Bei den weiteren Erhebungen stellte sich heraus, dass bereits tagsüber im Bereich des Wohnortes der Autobesitzerin eine jagdliche Nachsuche nach einem Rehbock gegeben habe. Dabei seien mehrere Schüsse abgefeuert worden – auch in Richtung des geparkten Autos. Die Ermittlungen laufen.
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Flüchtender Lenker hatte Kokain konsumiert: Beherzter Autofahrer half bei Verkehrsanhaltung
Bei der Anhaltung eines flüchtenden PKW-Lenkers half ein 63-jähriger Welser am 8. August 2026 gegen 12:45 Uhr im Stadtgebiet von Wels. Einem Motorradpolizisten war kurz davor ein PKW aufgefallen, der mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Billrothstraße unterwegs gewesen war. Bei der Kreuzung mit der Vogelweiderstraße hatte der Lenker die Geschwindigkeit kurzfristig reduziert, war dann aber mit laut quietschenden Reifen weitergefahren. Sämtliche Haltezeichen des Motorradpolizisten ignorierte der Autofahrer. An der Kreuzung mit dem Heimstättenring bog er links ab und fuhr entgegen der Einbahn weiter. In die richtige Richtung fuhr der 63-Jährige, der die Situation erkannte und sein Auto derart geschickt querstellte, dass der Flüchtende nicht vorbeikonnte, obwohl er versuchte, den Gehsteig dafür zu nutzen und mehrmals vor- und zurückfuhr. Der Polizist platzierte sein Motorrad unmittelbar hinter dem Wagen des Flüchtenden, öffnete die Fahrertür und holte den Flüchtenden aus seinem PKW. Es handelte sich um einen 22-jährigen Welser. Er gab gegenüber dem Beamten an, dass ihm sein Führerschein vor einigen Monaten abgenommen worden war, weil er unter Suchtgifteinfluss gefahren war. Nachdem er auch an diesem Tag eindeutige Symptome aufwies, gab er zu, Kokain konsumiert zu haben. Die ärztliche Untersuchung verweigerte er jedoch. Der 22-Jährige wird mehrfach angezeigt.
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Sipbachzell: Autofahrer krachte gegen Mittelleitwand der A1
Zu einem Verkehrsunfall kam es am 7. August 2026 gegen 23:45 Uhr auf der A1 Westautobahn im Gemeindegebiet von Sipbachzell. Ein 26-jähriger Syrer aus dem Bezirk Gmunden fuhr mit seinem PKW Richtung Wien. Aus noch ungeklärter Ursache verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte gegen die Betonmittelleitwand. Durch die Wucht des Aufpralles wurde sein Fahrzeug auf die rechte Seite geschleudert und kam auf dem mittleren Fahrstreifen zum Liegen. Der 26-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins Klinikum Wels eingeliefert.
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Niederländischer Wanderer nach Sturz schwer verletzt: Hubschrauber musste auf der Badeinsel zwischenladen!
Ein 24-jähriger niederländischer Staatsbürger startete am 5. August 2026 gegen 7:45 Uhr vom Parkplatz Echerntal in Hallstatt und wanderte zu Fuß über den markierten Wanderweg zum Wiesberghaus. Nach einer kurzen Rast beschloss er als Rückweg über den Vorderen Hirlatz nach Hallstatt abzusteigen. Zur Navigation verwendete er laut eigenen Angaben eine App. Beim Abstieg über den unmarkierten Steig rutschte der Niederländer auf einer Seehöhe von etwa 740 m aus, überschlug sich durch felsdurchsetztes Gelände und kam nach etwa 50 m zu liegen. Daraufhin setzte der Wanderer den Bergrettungsnotruf ab. Der Bergrettungsdienst Hallstatt begab sich zum Unfallort und konnte den Mann schwer verletzt, jedoch ansprechbar antreffen. Daraufhin wurde entschieden, den Notarzthubschrauber aus Niederöblarn zum Einsatz hinzuzuziehen. Aufgrund einer vorherrschenden Gewitterzelle musste dieser allerdings noch etwa 15 Minuten mit dem Start warten. In der Zwischenzeit wurde der verletzte Bergsteiger medizinisch erstversorgt und in einer Vakuummatratze stabilisiert. Wenig später wurden der Notarzt sowie ein Flugretter mittels Seilwinde vom Hubschrauber abgeseilt. Der Hubschrauber musste auf der Badeinsel in Hallstatt zwischenlanden. Nach der Versorgung durch den Notarzt wurde der 24-Jährige in das Klinikum Schärding geflogen.
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Waldbrand: Großbrand in der Wiener Lobau bei Eßlinger Furt
Feuerwehr und Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt verhindern Übergreifen auf weitere Flächen
Die Wiener Berufsfeuerwehr wurde am heutigen Dienstag um 13:45 Uhr zu einem Vegetationsbrand in der Lobau im 22. Bezirk gerufen. Im Zuge der Alarmierung blieb zunächst unklar, ob der Brand auf Wiener Stadtgebiet oder in Niederösterreich ausgebrochen war, weshalb auch Einheiten des niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes, speziell aus dem Bezirk Gänserndorf, zur Brandbekämpfung anrückten. Im Zuge des Einsatzes wurde von der Berufsfeuerwehr Wien Alarmstufe 2 ausgerufen.
Im Einsatz standen zahlreiche Fahrzeuge und Sonderdienste, der Berufsfeuerwehr und des Wiener Landesfeuerwehrverbandes. Auch Kräfte aus Niederösterreich unterstützten bei den Löscharbeiten, ebenso zwei Polizeihubschrauber, die zur Lagebeurteilung und zum Aufbringen von Löschwasser eingesetzt wurden. Das betroffene Teilstück der Lobau wurde von der Polizei abgesperrt.
Nach ersten Schätzungen sind zirka 18 Hektar Fläche vom Brand betroffen. Die Hitze und der Wind stellten die Feuerwehrkräfte vor Herausforderungen. Menschen kamen nach derzeitigem Wissensstand nicht zu Schaden. Die Ursache des Brandes ist nicht bekannt, dazu folgen Ermittlungen.
Unterstützung erhielt die Feuerwehr vom Forst- und Landwirtschaftsbetrieb (MA 49). Gemeinsam wurden Maßnahmen gesetzt, um die Ausbreitung des Brandes auf angrenzende Gebiete zu verhindern. Die Lage ist mittlerweile so weit unter Kontrolle, dass die Zahl der eingesetzten Feuerwehrkräfte reduziert werden konnte. Der Einsatz wird voraussichtlich noch einige Zeit andauern.
Akute Waldbrandgefahr – Appell der MA 49
Die anhaltende Trockenperiode ohne ausreichende Niederschläge hat zu einer extremen Austrocknung der Wälder und Wiesen in Wien geführt. Das führt zu einer besonders hohen Gefahr, dass Vegetationsflächen in Brand geraten. Deshalb appelliert der Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien abermals eindringlich, sich an das Grill- und Feuerverbot zu halten und keine gefährlichen Gegenstände wie Zigarettenreste oder ähnliches achtlos wegzuwerfen. Sollte während eines Spaziergangs ein Brand oder eine Rauchentwicklung bemerkt werden, ist umgehend die Feuerwehr über den Notruf 122 zu alarmieren.
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Fund von Handgranaten am Grundstück der Oma
Ein 36-Jähriger meldete am Nachmittag des 4. August 2026 via Notruf, dass er am Grundstück seiner Großmutter im Bezirk Wels-Land zwei Handgranaten gefunden habe. Der 36-Jährige hatte die Granaten beim Herausreißen der Holzdielen im Boden des Gartenhauses entdeckt. Nach Begutachtung des Sprengstoffkundigen Organs (SKO) verständigte dieser den Entschärfungsdienst des BMI. Dieser sicherte die Granaten und transportierte sie ab. Die Herkunft der Handgranaten ist unbekannt.
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40,8 Grad: Allzeit-Höchstwert gemessen
Bei der Messstelle in Wien-Stammersdorf wurden 40,8 Grad Celsius gemessen, teilte die GeoSphere Austria mit.
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Oha: 40,2 Grad in Wien!
Der Hitzerekord in Wien ist heute erneut gefallen.
Nun sind 40,2°C der Rekordwert.
Und es wird noch heißer, sagen die Experten …
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25-Jähriger mit Co2-Waffe in Zug unterwegs
Bei einer Routinekontrolle in einem Personenzug am Bahnhof Wels ging der Polizei am Abend des 3. August 2026 ein 25-Jähriger aus dem Bezirk Grieskirchen ins Netz, welcher eine Co2-Waffe mit sich führte. Gegen den Mann war bereits ein behördliches Waffenverbot verhängt worden. Außerdem fanden die Beamten bei dem 25-Jährigen geringe Mengen an Suchtmittel vor. Er wird angezeigt.
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190 km/h: Verfolgungsjagd nach flüchtendem Alkolenker
Zu einer Verfolgungsjagd mit einem Alkolenker kam es am Nachmittag des 2. August 2026 im Bezirk Freistadt. Eine Polizeistreife bemerkte das Auto eines 41-jährigen Linzers im Freistädter Stadtgebiet, als es auf der B125 Richtung Auffahrt zur S10 fuhr. Dem 41-Jährigen war am Tag zuvor sein Führerschein vorläufig abgenommen worden, nachdem er betrunken gefahren war. Mit eingeschaltetem Blaulicht und Folgetonhorn versuchten die Polizisten, den Mann zum Anhalten zu bewegen. Sämtliche Anhalteversuche missachtete dieser jedoch. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr er durch das Stadtgebiet und lenkte dann seinen Wagen auf die S10 Richtung Linz. Insgesamt drei Polizeistreifen positionierten sich vor und hinter dem 41-Jährigen, um ihn zu stoppen. Der Flüchtende fuhr jedoch mit Geschwindigkeiten von bis zu 190 km/h und einer äußerst riskanten Fahrweise davon. Er wechselte immer wieder die Fahrstreifen, bremste und beschleunigte scheinbar grundlos und brachte andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Auch die Sperre des Tunnels Götschka, die in der Zwischenzeit veranlasst wurde, ignorierte er. Am Ende des Tunnels kollidierte er mit der Tunnelwand und kam zum Stillstand. Die Polizisten konnten ihn unverletzt aus dem Wagen bringen und festnehmen. Der Alkotest ergab 1,26 Promille. Außerdem teilte der 41-Jährigen den Beamten mit, dass er Medikamente eingenommen habe. Der Mann wird angezeigt.
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Polizei bittet um Hinweise: 23-Jähriger mit Baseballschläger attackiert
Zu einer absichtlich schweren Körperverletzung kam es in der Nacht auf den 2. August 2026 im Zuge des Seefestes in Mondsee. Ein 23-Jähriger aus Salzburg wurde von etwa fünf unbekannten Verdächtigen zuvor am Seefestgelände verbal belästigt. Nach Ende der Veranstaltung um 03:25 Uhr attackierten die bislang Unbekannten den 23-Jährigen außerhalb des Geländes auf einem ca. 200 Meter entfernten Parkplatz mit einem Baseballschläger und verletzten ihn dabei schwer. Die Verdächtigen flüchteten im Anschluss in Richtung Ortszentrum Mondsee. Der 23-Jährige wurde nach der Erstversorgung vor Ort von der Rettung ins Krankenhaus verbracht. Eine Fahndung nach der Tätergruppe verlief bislang ohne Erfolg.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Mondsee zu melden.
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Möglichen Suchtgiftbeeinträchtigung: Autolenker wollte Urinprobe fälschen
Ein 20-jähriger Autolenker aus Wels wurde am 31. Juli 2026 gegen 15:05 Uhr in Thalheim bei Wels zu einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle angehalten. Aufgrund eindeutiger Symptome einer möglichen Suchtgiftbeeinträchtigung wurde dem Mann ein freiwilliger Drogenurintest angeboten, diesem stimmte er zu. Zuvor gab er an, noch nie Suchtgift konsumiert zu haben. Nach etwa fünf Minuten übergab der 20-Jährige den Polizisten den Urinbecher. Die Flüssigkeit darin war jedoch hell und schaumig, außerdem waren Essensreste sichtbar. Auf Nachfrage, ob dies Urin sei, sagte der 20-Jährige, dies würde bei ihm immer so aussehen. Ein Test ergab jedoch, dass es sich um keinen Urin handelte. Bei der anschließenden Vorführung zum Amtsarzt stellte dieser eine eindeutige Beeinträchtigung durch Suchtmittel fest. Dem 20-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.
