Eine 33-Jährige aus Linz wurde am frühen Morgen des 14. Juni 2026 bei einem Spaziergang von einem fremden Mann im Bereich der Kefergutstraße in Linz angesprochen. Der Mann fragte sie nach ihrer Telefonnummer. Als die 33-Jährige ihm diese nicht geben wollte, drohte ihr der bislang unbekannte Verdächtige mit dem Umbringen, wenn sie ihm die Telefonnummer nicht geben würde. Die 33-Jährige ergriff daraufhin die Flucht und lief nach Hause in ihre Wohnung. Nach Abklingen des ersten Schockmoments verständigte sie die Polizei. Die Identität des Mannes wird derzeit noch ermittelt.
Kategorie: news
-
Alkoholisierte Probeführerscheinbesitzerin (1,18 Promille) verursachte Unfall im Tunnel Grünburg
Eine 20-jährige Probeführerscheinbesitzerin aus dem Bezirk Steyr-Land war am Abend des 13. Juni 2026 mit ihrem Pkw auf der B140 in Fahrtrichtung Sierning unterwegs. Am Beifahrersitz befand sich ein 21-Jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land. Die 20-Jährige fuhr in den Tunnel Grünburg ein und verlor plötzlich die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Dabei touchierte sie mehrere Tunnelbeschilderungen. Der Beifahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Ein Alkotest bei der Probeführerscheinbesitzerin ergab einen Wert von 1,18 Promille. Der Führerschein wurde ihr vorläufig abgenommen und sie wird angezeigt.
-
Betrunkener Radfahrer (1,8 Promille) kam zu Sturz
Ohne Fremdeinwirkung stürzte ein 35-jähriger Ungar ohne Wohnsitz am 11. Juni 2026 gegen 20:30 Uhr mit seinem Fahrrad in der Welser Hinterschweigstraße. Er wurde vom Roten Kreuz mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Klinikum Wels eingeliefert. Ein dort absolvierter Alkotest ergab 1,82 Promille. Der Mann wird angezeigt.
-
5-Jähriger bedrohte Polizisten mit Küchenmesser: Taser wirkte nicht, der Polizeihund schon!
Am frühen Morgen des 10. Juni 2026 meldete eine 46-Jährige aus Linz via Notruf, dass sich ein Mann mit einem Messer in ihrem Garten befinde und sie bedrohe. Die Polizeibeamten konnten bereits beim Betreten des Gartens die Schreie eines Mannes wahrnehmen. Laut der Anzeigerin befinde sich der Verdächtige – wie sich später herausstellte ein 35-Jähriger aus Linz – auf der Rückseite des Hauses. Die Beamten begaben sich unter Vorhalt der Dienstwaffe in Richtung des Verdächtigen. Dieser kam jedoch lediglich mit einem Bilderrahmen in der Hand um die Ecke auf die Beamten zu. Nach Aufforderung legte er diesen beiseite und begab sich mit erhobenen Händen zu Boden. Als die Beamten zu ihm gingen, um ihn festzunehmen, sprang der Mann plötzlich auf und lief erneut hinter das Haus zurück. Die Beamten folgten ihm, woraufhin der Mann plötzlich ein großes Küchenmesser in ihre Richtung hielt. Dabei schrie er weiterhin laut herum und bedrohte die Beamten mit dem Umbringen. Da der Verdächtige der Aufforderung, das Messer wegzulegen, nicht nachkam und auch sonst auf keinerlei Ansprache reagierte, setzten beide Polizisten Pfefferspray ein. Dieser zeigte jedoch keine Wirkung. Zwischenzeitlich traf eine Streife der Schnellen Interventionsgruppe ein, welche den Taser dreimal hintereinander einsetzte. Auch dieser Einsatz zeigte bei dem Mann keinerlei Wirkung. Nach Einsatz des Diensthundes ergab sich der Mann schließlich plötzlich freiwillig und konnte von den Polizeibeamten festgenommen werden. Der 35-Jährige wurde von der Rettung sowie einem Notarzt am Einsatzort versorgt und anschließend in die Justizanstalt eingeliefert.
-
Pkw brannte nach Frontalkollision mit Baum völlig aus
Dank des raschen Einschreitens der Feuerwehr konnte am späten Nachmittag des 9. Juli 2026 Schlimmeres verhindert werden. Ein 54-Jähriger aus dem Bezirk Braunau fuhr gegen 16:15 Uhr im Gemeindegebiet von Neukirchen an der Enknach von Ranshofen kommend den Güterweg Enknach entlang. Im Bereich eines Waldstückes kam er von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der 54-Jährige konnte sich noch selbstständig aus dem Fahrzeug befreien, welches kurz nach dem Aufprall zu brennen begann. Ein vorbeikommender Radfahrer bemerkte den Unfall und verständigte die Rettungskräfte. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Pkw bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte durch die raschen Löscharbeiten verhindern, dass sich das Feuer auf die umliegenden Bäume ausbreitete. Der 54-jährige Fahrzeuglenker wurde von den Polizisten zum Alkomattest aufgefordert, welchen er verweigerte. Ihm wurde der Führerschein abgenommen und er wird angezeigt. Nach der Erstversorgung am Unfallort wurde er mit leichten Verletzungen von der Rettung ins Krankenhaus gebracht.
-
Drogenlenker wollte mit Fake-Urin täuschen
Mit falschem Urin versuchte ein 20-jähriger Autofahrer aus dem Bezirk Linz-Land die Polizei täuschen. Polizisten kontrollierten am 8. Juni 2026 gegen 20:30 Uhr den 20-Jährigen mit seinem Fahrzeug auf der S10 bei der Abfahrt Kefermarkt. Der Lenker war in Richtung Unterweitersdorf unterwegs. Aufgrund verschiedenster Verdachtsmomente einer Beeinträchtigung durch Suchtmittel oder Medikamente wurde der 20-Jährige ein Urintest angeboten. Im Zuge der Urinabgabe verhielt sich der 20-Jährige zunehmend merkwürdig. Eine Durchsuchung konnte schließlich eine Packung „Fake-Urin“ aufgefunden werden. Der im Anschluss durchgeführte Drogenschnelltest verlief positiv. Die Polizeiärztin stellte zudem bei der Vorführung zur klinischen Untersuchung die Fahruntauglichkeit fest. Er wird angezeigt.
-
Mehrere Verletzte bei Schlägerei
Die Welser Polizei wurde am 7. Juni 2026 gegen 22:30 Uhr aufgrund einer Schlägerei zwischen mehreren Personen in die Vogelweiderstraße beordert. Beim Eintreffen standen mehrere Beteiligte des Raufhandels auf der Straße und schrien wild durcheinander. Mehrere Personen gaben an, mit einer Schusswaffe bedroht worden zu sein, und dass die Täter kurze Zeit vor Eintreffen der Streifen geflüchtet seien. Nach ersten Ermittlungen gerieten zwei verschiedene Gruppen körperlich aneinander, wobei jeweils die andere Gruppe als Initiator der Schlägerei bezichtigt wurde. Alle Personen gaben an, dass ein 19-Jähriger eine Pistole aus dem Auto geholt und alle Personen mit dem Umbringen bedroht habe. Dem Raufhandel sowie der Gefährlichen Drohung sei schon ein länger andauernder Streit vorausgegangen. Die flüchtigen Teilnehmer der Gruppe konnten nach kurzer Fahndung aufgegriffen werden. Bei dem 19-Jährigen wurde eine täuschend echt aussehende Airsoft Waffe gefunden und sichergestellt. Beim Durchsuchen des PKW eines 18-Jährigen wurden unter anderem Sturmhauben, zwei weitere Spielzeugpistolen und ein Baseballschläger gefunden. Der Hauptbeschuldigte 19-Jährige und die Mitbeschuldigten zeigten sich geständig. Bei dem Raufhandel wurden alle Beteiligten leicht bzw. unbestimmten Grades verletzt.
-
Weststrecke: Lokführerkabine geriet in Brand
Ein 39-jähriger Lokführer aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung fuhr am 5. Juni 2026 gegen 12 Uhr einen Personenzug von Linz kommend in Richtung Wels. Der Personenzug, der mit 150 Personen beladen war, blieb auf Höhe der Flughafenstraße aufgrund eines Brandereignisses an der Unterseite der Lokführerkabine, am Ende des Zuges, stehen.
Der 39-Jährige bemerkte denn Brand und leitete umgehend eine Betriebsbremsung ein. In weiterer Folge versuchte er den Brand mittels Handfeuerlöscher zu beenden. Laut dem Einsatzleiter der Feuerwehr entstand der Brand vermutlich aufgrund eines technischen Gebrechens.
Bei dem Brandereignis wurden keine Personen verletzt.
Die Erhebungen wurden durch die Polizei geführt. Die Feuerwehr war mit 52 Mann vor Ort.
Der Gleisbereich wurde gesperrt. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. -
9-jähriges Mädchen verletzt sich schwer mit Fahrrad: Bremshebel blieb bei Sturz in der Leiste stecken.
Ein 9-jähriges Mädchen spielte am 4. Juni 2026 gegen 14:50 Uhr mit anderen Kindern im Stadtteil Urfahr von Linz. In einer verkehrsberuhigten Nebenfahrbahn fuhren die Kinder mit ihren Fahrrädern. Die 9-Jährige fuhr ein Kinderrad und trug keinen Helm. Aus ungeklärter Ursache kam sie dabei zu Sturz und stieß sich dabei den Bremshebel in den rechten Oberschenkel bzw. in die rechte Leiste. Da sie zu diesem Zeitpunkt gerade alleine mit dem Fahrrad unterwegs war, hat niemand den Unfall gesehen. Erst als sie um Hilfe rief, wurden die Kinder wieder auf sie aufmerksam.
Das verletzte Mädchen wurde von der Rettung erstversorgt. Die Feuerwehr Linz war mit einem technischen Zug vor Ort, um den Bremshebel vom Lenker abzuzwicken. Der Hebel selber blieb in der Leiste stecken und die Wunde wurde fachgerecht verbunden. Die 9-Jährige war nicht ansprechbar und konnte daher keine Angaben zum Unfall machen. Ihre 48-jährige Mutter wurde von einer Nachbarin hinzugeholt. Das Kind wurde mit dem ÖRK zur Kinderchirurgie verbracht. -
37-Jähriger (3,12 Promille) verursachte Auffahrunfall in Aigen – Schlägl!
Eine 37-Jährige aus dem Bezirk Rohrbach verursachte am 3. Juni 2026 gegen 18:15 Uhr mit ihrem Auto auf der Gemeindestraße in Aigen – Schlägl einen Auffahrunfall, indem sie gegen das Auto eines 71-Jährigen kollidierte. Sie wählte anschließend den Notruf und verlangte die Verkehrsunfallsaufnahme. Vor Ort stellten die Polizisten fest, dass sie augenscheinlich alkoholisiert war. Ein Alkotest verlief mit 3,12 Promille positiv. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Der Führerschein wurde physisch und elektronisch abgenommen.
-
Radfahrer verstarb noch an Unfallstelle
Ein 45-jähriger Linzer fuhr am 2. Juni 2026 gegen 14:30 Uhr mit einem Transporter in vermutlich durch Suchtgift beeinträchtigten Zustand in Ahorn auf der L1492 aus Richtung Helfenberg in Richtung Ahorn. Zur gleichen Zeit lenkte ein 65-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach sein E-Bike im Gegenverkehr talwärts Richtung Helfenberg. Im Gemeindebereich von Ahorn, Straßenkilometer 8,0, kam es zu einer Kollision zwischen der beiden. Der 65-Jährige verstarb trotz Reanimationsversuchen noch an der Unfallstelle. Mit dem 45-Jährigen wurde aufgrund festgestellter Merkmale, die auf eine Beeinträchtigung durch Suchtgift hinwiesen, eine Fahrtauglichkeitsuntersuchung vom Polizei-Arzt durchgeführt. Dieser attestierte die Fahruntauglichkeit. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an sowie die Bestellung eines gerichtlich beeideten Sachverständigen für die Unfallerhebungen.
-
Ladendetektiv hielt renitenten Verdächtigen mit Körperkraft auf
Weil er einen Mann festgestellt habe, der von Kleidungsstücken die Etiketten heruntergerissen und danach ohne zu bezahlen den Kassenbereich passiert habe, schritt ein Ladendetektiv am 2. Juni 2026 gegen 14:15 Uhr ein. Er hielt den Mann, einen 28-jährigen Linzer, an. Daraufhin versuchte dieser zu flüchten. Der Detektiv hielt den Verdächtigen jedoch mit Körperkraft fest. Der Beschuldigte wurde immer renitenter und versuchte sich aus der Fixierung zu lösen. Aus diesem Grund umschloss ihn der Detektiv mit beiden Armen bei der Hüfte und warf ihn zu Boden. Ein Passant eilte zu Hilfe und gemeinsam fixierten sie den Verdächtigen, bis die Polizisten eintrafen und den 28-Jährigen ins Polizeianhaltezentrum Linz brachten. Der Ladendetektiv erlitt bei seinem Einsatz Verletzungen unbestimmten Grades und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Der 28-Jährige wird angezeigt.
-
Waghalsiger Fluchtversuch mit bis zu 230 km/h endete mit Festnahme
Bei Lasermessungen im Gemeindegebiet von Kallham erwischten Polizisten der Landesverkehrsabteilung am 1. Juni 2026 gegen 10:40 Uhr in der beschilderten 70 km/h-Beschränkung einen PKW mit 125 km/h. Die Beamten nahmen die Verfolgung mit Blaulicht und Folgetonhorn auf. Der Lenker, ein 23-jähriger Wiener, widersetzte sich der Anhaltung und versuchte mehrmals das Zivilstreifenfahrzeug von der Fahrbahn abzudrängen. Auf der B137 und der B141 wurden Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h gemessen. Dabei kam es mehrmals beinahe zu Frontalzusammenstößen mit dem Gegenverkehr. Von der Beifahrerin, einer 17-jährigen Wienerin, wurden mehrere unbekannte Gegenstände und eine Glasflasche aus dem Fahrzeug in Richtung der verfolgenden Zivilstreife geworfen, um die Verfolgung und Anhaltung zu verhindern. Der Lenker setzte seine Flucht über die A8 mit bis zu 230 km/h fort, wobei er auf Höhe Aistersheim in den gesperrten Bereich der dortigen Baustelle einfuhr. Dort prallte er gegen ein massives Baustellenelement und konnte seine Fahrt nicht fortsetzen. Unmittelbar danach überquerte er zu Fuß die Autobahn und versuchte ein Baustellenfahrzeug in Betrieb zu nehmen, was dessen Lenker jedoch verhindern konnte. Anschließend überquerte der 23-Jährige die Autobahn wieder zurück, wo er von Polizeikräften vorläufig festgenommen werden konnte. In seinem Auto fanden die Polizisten eine geringe Menge Suchtmittel. Der 23-Jährige konnte keine gültige Lenkberechtigung vorweisen. Außerdem bestand seitens der Staatsanwaltschaft Wien eine Festnahmeanordnung. Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsübertretung wurde das Fahrzeug vorläufig beschlagnahmt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels wurde der 23-Jährige in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Die Beifahrerin wird auf freiem Fuß angezeigt.
-
Flucht vor Polizei endete in Durchgang
Die Flucht vor der Polizei endete am 1. Juni 2026 gegen 23:45 Uhr für einen 33-jährigen Alkolenker aus Wels mit einem Verkehrsunfall, bei dem seine Beifahrerin verletzt wurde.
Eine Streife der Welser Polizei versuchte zuvor eine Verkehrsanhaltung entlang der B137. Als die Streife jedoch rechts in die Ebenhochstraße zufuhr, beschleunigte der PKW stark und versuchte in Richtung Norden zu flüchten. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr der Lenker in die Eferdinger Straße und weiter in die Schottstraße, wo der Mann in einen mit Fahrverbot belegten Durchgang einbog. Dort verkeilte sich sein Wagen zwischen einer Gartenmauer und einem Gartenzaun. Der 33-Jährige stieg daraufhin aus und versuchte davonzulaufen. Ein Polizist konnte ihn aber stellen. Der 33-Jährige zeigte sich sofort geständig, keinen Führerschein zu besitzen und alkoholisiert zu sein. Vom Beifahrersitz stieg eine 20-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land aus. Sie wurde unbestimmten Grades verletzt, wurde von einer Polizistin erstversorgt und im Anschluss ins Klinikum Wels eingeliefert. Beim 33-Jährigen wurde ein Alkotest durchgeführt. Dieser ergab 1,1 Promille. Die Vorführung zum Amtsarzt aufgrund seiner eindeutigen Symptome einer Suchtgift-Beeinträchtigung verweigerte er. Er wird angezeigt. -
Radfahrer stürzte mit 2,58 Promille
Zu einem Fahrradsturz kam es am 29. Mai 2026 gegen 12:30 Uhr im Gemeindegebiet von Bad Ischl. Ein 66-Jährige aus dem Bezirk Gmunden war mit seinem Elektrofahrrad auf dem Nachhauseweg vom Wochenmarkt gestürzt. Als die Polizisten zum Unfallsort kamen, stellten sie sofort eine augenscheinlich starke Alkoholisierung fest. Dies bestätigte auch der Alkotest, der einen Wert von 2,58 Promille aufwies. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz wurde der Mann mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Salzkammergut Klinikum Bad Ischl eingeliefert.
-
Achtung im Reiseverkehr: Brennersperre am Samstag.
Die Brenner-Autobahn A13 wird am Samstag zwischen 11:00 und 19:00 Uhr wegen einer Demonstration gegen die Verkehrsbelastung gesperrt.
Für Lkw beginnt die Sperre bereits um 9:00 Uhr.
-
Gösser und Hahnenkamm-Rennen gehen künftig getrennte Wege
Ende einer langjährigen Partnerschaft: Gösser und Hahnenkamm-Rennen gehen künftig getrennte Wege
Im gegenseitigen Einvernehmen wird die jahrzehntelange Zusammenarbeit aufgrund unterschiedlicher strategischer Ausrichtungen beendet.
-
14-jähriger Kroate nach versuchtem Einbruch festgenommen: Er reiste mit Komplizen extra an!
Ein 14-jähriger Jugendlicher aus Kroatien wurde nach einem versuchten Wohnhauseinbruch am 21. Mai 2026 im Stadtgebiet von Linz festgenommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Jugendliche gemeinsam mit einem bislang unbekannten Komplizen aus Kroatien nach Österreich gereist sein, um Einbruchsdelikte zu begehen. Bereits am Vortag sollen die beiden ein Wohnhaus ausgespäht und entsprechendes Werkzeug gekauft haben.
Am 21. Mai 2026 versuchten die Tatverdächtigen in das Wohnhaus einzudringen. Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte den Vorfall und verständigte die Polizei. Einem der Verdächtigen gelang die Flucht, der 14-Jährige konnte jedoch noch am Tatort angehalten werden. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Oberösterreich übernommen. Da der Jugendliche zunächst keine Angaben zu seiner Identität machte, wurde diese in Zusammenarbeit mit internationalen Behörden geklärt.
Über Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der 14-Jährige in die JA Linz eingeliefert. -
Alkoholisierter PKW-Lenker erfasste Radfahrerin
Zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW und einer Radfahrerin kam es am 25. Mai 2026 gegen 18:45 Uhr im Gemeindegebiet von Timelkam. Eine 63-jährige Radfahrerin fuhr mit ihrem Fahrrad auf der L1270 von Kalchofen kommend in Richtung Timelkam. Auf Höhe der Kreuzung mit der Linzer Straße beabsichtigte die Radfahrerin nach links abzubiegen. Zeitgleich lenkte ein 70-jähriger Autofahrer aus dem Bezirk Vöcklabruck im Ortsgebiet Timelkam auf der Linzer Straße, zum Kreuzungsbereich der Linzer Straße mit der L1270. Im Kreuzungsbereich kam es zu einer Kollision zwischen dem PKW und der Radfahrerin. Die 63-Jährige wurde durch den Verkehrsunfall seitlich zu Boden geschleudert und schlug mit dem Kopf auf dem Asphalt auf. Die Frau erlitt durch den Verkehrsunfall Verletzungen unbestimmten Grades und wurde in das Salzkammergutklinikum Vöcklabruck gebracht. Ein beim PKW-Lenker durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,3 Promille. Der PKW-Lenker blieb unverletzt.
-
Enns: Führerscheinloser Ungar kaufte sich gefälschte Kennzeichen für nicht zugelassenes Auto!
Aufgrund des desolaten Zustandes wurden Polizisten am 25. Mai 2026 kurz nach Mitternacht in Enns auf einen orangenfarbenen PKW aufmerksam. Bei der Kontrolle der beiden ungarischen Staatsbürger, 23 und 31 Jahre alt, stellten die Beamten fest, dass der Wagen nicht zum Verkehr zugelassen war. Außerdem waren zwei verschiedene Kennzeichen angebracht und der 31-jährige Lenker konnte keine gültige Lenkberechtigung vorweisen. Bei der Einvernahme gaben die beiden an, dass ihnen vor einigen Tagen im Linzer Stadtgebiet die Kennzeichen abgenommen wurden und sie anschließend über einen ihnen unbekannten Verkäufer die beiden neuen Kennzeichen erworben hätten.
-
Steyr: „Kämpfer“ sprachen sich in Polizeibegleitung aus
Wegen eines vermeintlich unfairen Kampfes bei einer Kampfsportveranstaltung am 23. Mai 2026 in Steyr kam es im Anschluss gegen 2 Uhr zu einer Auseinandersetzung der beiden Fanlager. Als die Polizeikräfte eintrafen, liefen die Personen in unterschiedliche Richtungen davon. Gegen 3 Uhr musste abermals die Polizei anrücken: vor einem nahegelegenen Lokal hatten sich mehrere Personen versammelt, um gegeneinander zu kämpfen. Es stellte sich heraus, dass der Sieger des Kampfes bei der Veranstaltung dort seinen Triumph gefeiert hatte. Die Anhänger des Verlierers und auch der Unterlegene selbst hatten sich dort versammelt, um das aus ihrer Sicht unfaire Ergebnis „auszusprechen“. Es befanden sich gut 30 Personen vor dem Lokal, die sichtlich kampfbereit waren. Die Polizisten suchten zunächst den Dialog und konnten erreichen, dass die beiden Kämpfer sich in Anwesenheit der Polizisten aussprechen konnten. So konnte eine Rauferei verhindert werden und gegen 4 Uhr löste sich die Situation auf.
-
Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien an Hans Krankl und Herbert Prohaska
Im Rahmen der Eröffnung des Wienliebe-Festivals 2026 vor dem Wiener Rathaus werden zwei der prägendsten Persönlichkeiten der Wiener Fußballgeschichte, Hans Krankl und Herbert Prohaska, mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgt durch Bürgermeister Michael Ludwig gemeinsam mit WKW-Präsident Walter Ruck im feierlichen Rahmen der Eröffnung des Wienliebe-Festivals 2026.
-
Quadlenkerin krachte frontal gegen Baum
Eine 21-Jährige aus dem Bezirk Baden fuhr mit ihrem Quad am 22. Mai 2026 gegen 16:25 Uhr auf der Hirschbacher Straße L1498 von Reichenau/Mkr. kommend Richtung Hellmonsödt. Dabei kam sie im Ortschaftsbereich von Oberaigen, Gemeinde Hellmonsödt, aus bislang unbekannter Ursache in einer Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen einen Baum. Die Frau wurde unter ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Die 21-Jährige wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Rettungshubschrauber in das Kepler Uniklinikum geflogen.
-
Land OÖ stellt 1,1 Millionen Euro für Sofortmaßnahmen am Kasberg bereit
Die Oö. Landesregierung wird in ihrer kommenden Sitzung am Dienstag auf Antrag von Landeshauptmann Thomas Stelzer und Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner bis zu 1,1 Millionen Euro für dringend notwendige Vorbereitungsmaßnahmen am Kasberg beschließen.
Mit den Mitteln wird der OÖ Seilbahnholding ermöglicht, insbesondere die Bezahlung des Stammpersonals, notwendige Revisions- und Instandhaltungsarbeiten sowie weitere betriebsnotwendige Maßnahmen zu finanzieren. Ziel ist es, die Voraussetzungen für einen möglichen Winterbetrieb in der Saison 2026/27 sicherzustellen.
Die Zukunft des Kasbergs soll so – mit Steuergeld – abgesichert werden.
Die Mittel werden zweckgebunden für Sofortmaßnahmen eingesetzt, die notwendig sind, um eine geordnete Übernahme des Skigebiets im Herbst 2026 durch die OÖ Seilbahnholding bzw. ein verbundenes Unternehmen vorzubereiten. Eine endgültige Entscheidung über die Übernahme soll nach Vorliegen aller rechtlichen, wirtschaftlichen und behördlichen Voraussetzungen getroffen werden.
-
Alkolenker (2,1 Promille) fuhr durch Gartenhecke und überschlug sich
Ein 26-Jähriger aus Wien fuhr mit seinem Transporter am 21. Mai 2026 gegen 20:45 Uhr auf der L1044 von Palting kommend Richtung Perwang/Grabensee. Im Bereich Eidenham, Gemeinde Palting, kam der Mann mit seinem Wagen auf das Fahrbahnbankett, fuhr durch eine Gartenhecke, überschlug sich einmal und kam in einer Hauseinfahrt auf den Rädern zum Stillstand. Der 26-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 2,1 Promille, ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.
