Kategorie: news

  • Verletzter Jäger von Krippensteinplateau gerettet

    Zwei Jäger aus dem Bezirk Ried, 39 und 42 Jahre alt, wollten am 19. September 2026 im Bereich der Neualm auf die Jagd gehen und in einem dort befindlichen Jagdunterstand nächtigen. Sie führten ihre gesamte Jagdausrüstung mit sich und waren für das unwegsame Gelände entsprechend mit überknöchelhohen Schuhen ausgerüstet. Aufgrund eines ausbrechenden Steines stürzte der 42-Jährige gegen 12 Uhr etwa einen Kilometer östlich des Heilbronner Kreuzes und verletzte sich schwer. Daraufhin verständigte sein Begleiter den Notruf. Die Crew des Rettungshubschraubers nahm den Verletzten mittels Seilwinde an Bord und flog ihn in das Krankenhaus Schladming.

  • Hund lief Mountainbikefahrerin ins Rad: Frau wurde unbestimmten Grades verletzt

    Eine 60-Jährige aus dem Bezirk Perg fuhr mit ihrem Mountainbike am 19. September 2026 gegen 9:20 Uhr auf der MTB-Strecke P8 in Dimbach. Plötzlich rannten zwei Hunde auf sie zu, wobei ihr einer der beiden Hunde ins Mountainbike lief. Die 60-Jährige kam zu Sturz und blieb verletzt auf der Schotterstraße liegen. Eine Anrainerin wurde aufgrund der Hilfeschreie auf die 60-Jährige aufmerksam und setzte die Rettungskette in Gang. Die Frau wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Landesklinikum Amstetten gebracht. Die Besitzerin der beiden freilaufenden Hunde, eine 33-Jährige aus dem Bezirk Perg, konnte ausgeforscht werden.

  • Polizeidiensthund fand Tatwaffe nach Messerattacke: 15-jähriger rumänischer Staatsbürger wurde festgenommen

    Ein 15-jähriger rumänischer Staatsbürger aus dem Bezirk Braunau ist verdächtig, am 18. September 2026 gegen 19:10 Uhr auf einem Parkplatz vor einem Restaurant in Braunau zunächst einen zwölfjährigen bosnischen Staatsbürger aus dem Bezirk Braunau mit einem Messer bedroht zu haben. Kurz darauf attackierte er einen 16-jährigen slowakischen Staatsbürger aus dem Bezirk Braunau und wollte ihn mit dem Messer verletzen. Ein Bekannter des 15-Jährigen konnte durch beherztes Eingreifen jedoch Schlimmeres verhindern. Der 16-Jährige wurde dadurch nur leicht verletzt. Anschließend flüchteten der 15-Jährige und vier Bekannte vom Tatort und versteckten sich. Nach kurzer Fahndung konnte der 15-Jährige festgenommen werden. Das Tatwerkzeug hatte er kurz zuvor weggeworfen. Dieses konnte aber durch einen Polizeidiensthund in einem dichten Gebüsch aufgefunden und von der Polizei sichergestellt werden.

  • Gestohlener hochpreisiger PKW bei Kontrolle sichergestellt

    Am 18. September 2026 um 0:30 Uhr wurde ein 31-jähriger türkischer Staatsangehöriger als Lenker eines hochpreisigen PKW von der Fahndungsstreife Tumeltsham AGM auf der A8, Bereich Suben, angehalten und kontrolliert. Bei der Kontrolle der Fahrzeugdokumente wurde festgestellt, dass es sich bei dem vorgezeigten französischen Zulassungsschein um eine Totalfälschung handelte. Nach weiteren Erhebungen wurden am PKW diverse Manipulationen, welche die wahre Fahrzeugidentität verschleiern sollten, festgestellt.
    Bei der weiteren Kontrolle des Fahrzeuges erhärtete sich der Verdacht, dass es sich um ein gestohlenes bzw. manipuliertes Fahrzeug handelte.
    Der gestohlene PKW und der mittlerweile festgenommene 31-Jährige wurden zur Polizeiinspektion Tumeltsham FGP überstellt.
    Bei der anschließenden Intensivkontrolle wurden eindeutige Manipulationen am PKW festgestellt. Den Beamten gelang es trotz der Manipulationen die Original-FIN des Fahrzeuges zu ermitteln. Der PKW, der in Deutschland gestohlen wurde, wurde sichergestellt. Der 31-Jährige wurde der Staatsanwaltschaft angezeigt.

  • Notarzteinsatz: Arbeiter von zahlreichen Wespen attackiert und gestochen

    Ein 39-jähriger rumänischer Staatsbürger aus Linz war am 17. September 2026 gegen 9:25 Uhr in Hellmonsödt mit Rasenmäharbeiten beschäftigt. Dabei überfuhr der Arbeiter ein Erdwespennest, woraufhin er von zahlreichen Wespen am gesamten Körper gestochen wurde.

    Der Mann wurde nach der notärztlichen Erstversorgung in das Krankenhaus der Elisabethinen nach Linz gebracht.

  • Verkehrsunfall nach Blitzeinschlag: Blitz hob Kanaldeckel!

    Ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Perg fuhr mit seinem PKW am 16. September 2026 gegen 18:55 Uhr auf der L570 von Naarn kommend Richtung Mitterkirchen im Machland. Im Bereich Hörstorf, Gemeinde Mitterkirchen, schlug plötzlich direkt vor dem Wagen des 27-Jährigen ein Blitz in einen Kanaldeckel ein. Durch die Druckwelle wurde der Kanaldeckel nach oben geschleudert und das Auto des 27-Jährigen auf der linken Seite ausgehoben. Der Mann konnte den PKW wieder auf die Fahrbahn zurücklenken, ehe der Wagen auf die rechte Seite umkippte. Der 27-Jährige blieb bei dem Vorfall glücklicherweise unverletzt.

  • Erdkabel mit Pflug beschädigt: 170 Haushalte ohne Strom!

    Ein 57-jähriger Landwirt aus dem Bezirk Ried beschädigte am 15. September 2026 gegen 19:45 Uhr beim Umackern seines Feldes das Erdkabel eines Kabelüberführungsmasten des Stromnetzbetreibers. Er kam mit dem Pflug zu nahe an den Masten und erfasste dabei das Erdkabel. Dadurch entstanden erst ein Erdschluss und daraufhin ein Kurzschluss an der Leitung. Die vom 57-Jährigen selbst alarmierte Feuerwehr konnte den Brand am Kabelüberführungsmasten löschen und der Netzbetreiber die Stromversorgung um etwa 22:15 Uhr wiederherstellen. In der Zwischenzeit waren etwa 170 Haushalte ohne Strom.

  • 87-Jähriger mit Mopedauto als Geisterfahrer unterwegs

    Am 14. September 2026 war ein 87-jähriger Autofahrer aus dem Bezirk Linz-Land gegen 16.30 Uhr auf der Pleschinger Landesstraße L569 in die falsche Fahrtrichtung unterwegs. Der Lenker dürfte im Bereich des Fahrbahnteilers unterhalb der Steyregg-Donaubrücke mit seinem Mopedauto auf die Richtungsfahrbahn in Richtung Plesching geraten sein. Da zu diesem Zeitpunkt erheblicher Berufsverkehr in diesem Bereich herrschte, ist es nur äußerst glücklichen Umständen zu verdanken, dass sich kein schwerer Unfall ereignete. Schließlich konnte der 87-Jährige mit seinem Mopedauto auf den Parkplatz eines Supermarktes, wo er durch mehrere Verkehrsteilnehmer an der Weiterfahrt bis zum Eintreffen der über Notruf verständigten Polizei gehindert wurde, angehalten werden. Zu seinen Übertretungen gab der Lenker an, dass er sich verirrt hätte. Er wird angezeigt.

  • Wohnmobil überschlug sich bei Unfall – Lenker hatte 1,58 Promille!

    Ein 58-jähriger türkischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Vöcklabruck fuhr am 12. September 2026 mit seinem PKW auf der B145 Richtung Norden. Gegen 21:35 Uhr kollidierte er im Gemeindegebiet von Pinsdorf mit dem entgegenkommenden Wohnmobil eines Ehepaares, 71 Jahre und 69 Jahre alt, aus dem Bezirk Schärding. Durch die Kollision überschlug sich das Wohnmobil und anschließend kollidierte der PKW auch mit dem nachkommenden Fahrzeug eines 31-Jährigen aus dem Bezirk Gmunden. Die beiden Insassen des Wohnmobiles und der 58-Jährige wurden leicht verletzt. Ein Alkoholtest ergab beim 58-Jährigen einen relevanten Messwert von 1,58 Promille.

  • St. Martin im Mühlkreis: Deutscher Alkolenker hatte 2,96 Promille!

    Aufgrund der unsicheren Fahrweise eines 57-jährigen Deutschen aus dem Bezirk Kirchdorf erstattete ein anderer Verkehrsteilnehmer am Abend des 11. September 2026 Anzeige. Der Mann war auf der Landshaager Straße Richtung St. Martin im Mühlkreis unterwegs und konnte in Unterhart angehalten werden. Der Alkotest ergab 2,96 Promille, weshalb ihm sein Führerschein abgenommen wurde.

  • Tschechischen Staatsbürger nach Fahrraddiebstahl in Haft

    Eine Streife wurde am 8. September 2026 gegen 3:35 Uhr aufgrund eines Fahrraddiebstahles in die Kudlichstraße beordert. Zeugen hatten beobachtet, wie zwei Täter zwei Fahrräder gestohlen und Richtung Autobahn geflüchtet waren. Nach kurzer Fahndung im Nahbereich durch mehrere Streifen wurde auf der Autobahnauffahrt Waldeggstraße ein tschechisches Fahrzeug mit Anhänger angehalten. Im Anhänger befanden sich mehrere gestohlene Fahrräder, Musikboxen und Musikanlagen. Die vier tschechischen Staatsbürger im Alter zwischen 21 und 44 Jahren wurden festgenommen und einvernommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz wurden die Männer anschließend in die Justizanstalt Linz eingeliefert.

  • Jugendliche spätabends aus Teufelsgraben gerettet

    Ein 15-jähriger Linzer und ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land fuhren am Morgen des 8. September 2026 nach Gmunden und gingen zum Badeplatz am Ende der Traunsteinstraße. Nachdem sie dort ihren Tag verbracht hatten, suchten sie eine neue Herausforderung und folgten dem Verlauf eines ausgetrockneten Bachbetts. Dieses führt vom Ufer des Traunsees immer steiler werdend in westliche Richtung in den sogenannten Teufelsgraben, der im weglosen, felsdurchsetzten Steilgelände endet. Vor den Felswänden stehend, entschlossen sie sich weiter hochzuklettern um von oben die Aussicht auf den See zu genießen. Um 20:20 Uhr kontaktierte der 16-Jährige telefonisch seinen Vater, dass sie sich in einer Schlucht am Traunstein befinden würden. Sie hätten auch die Orientierung verloren und würden Hilfe benötigen. Der 51-jährige Vater setzte gegen 20:50 Uhr den Notruf ab, woraufhin die Bergrettung und Alpinpolizei Gmunden alarmiert wurden. Die beiden Jugendlichen waren für die Einsatzkräfte telefonisch nicht mehr erreichbar. Der 51-Jährige konnte jedoch den Live-Standort des Mobiltelefons seines Sohnes sehen und den Einsatzkräften übermitteln. Die Retter stiegen auf und konnten die beiden Jugendlichen um 21:30 Uhr im brüchigen Steilgelände auf einem Vorsprung sitzend lokalisieren. Da sie keine dem Gelände entsprechend geeignete Ausrüstung mitführten wurden sie mit Helmen, Lampen und Klettergurten ausgestattet. Sie wurde ca. 30m abgeseilt und am „kurzen Seil“ gesichert ins Tal gebracht.

  • Raubüberfall auf Tankstelle in Wels: Täter hatte durchsichtiges Plastiksackerl mit!

    Auf einer Tankstelle in Wels kam es am 6. September 2026 gegen 20:20 Uhr zu einem Raubüberfall, bei dem ein bislang unbekannter, maskierter Täter die anwesenden Personen mit einer Schusswaffe bedrohte. Der unbekannte Täter betrat die Tankstelle durch einen Hintereingang und bedrohte zwei im Lager anwesenden Personen mit der Schusswaffe und forderte sie zur Herausgabe des Tresorschlüssels. Der Täter zielte nicht nur mit der Waffe in ihre Richtung, er setzte einer der beiden Personen die Schusswaffe an den Kopf und wiederholte seine Forderung. Nachdem es sich bei den beiden Personen nicht um Angestellte dieser Tankstelle handelte, betrat der Täter den Verkaufsraum. Er näherte sich dem anwesenden Mitarbeiter, repetierte dabei seine Waffe zur Untermauerung der Drohung und forderte den 22-jährigen Mitarbeiter durch Ansetzen der Waffe auf, die Kassenlade zu öffnen. Er griff in die Kassenlade, erbeutete dabei Bargeld. Im Anschluss flüchtete der Täter durch den Hintereingang. Der Mitarbeiter betätigte den Alarmknopf und forderte die eintreffenden Kunden zum Wählen des Notrufes auf. Auch die im Lager aufhältigen Personen verständigten in der Zwischenzeit die Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bisher negativ. Weitere Ermittlungen laufen.

    Täterbeschreibung: ca. 170 cm groß, bekleidet mit schwarzer Hose, dunkelblaue Jacke mit Kapuze, schwarze Schuhe mit weißer Sohle, bewaffnet mit Pistole, durchsichtiges Plastiksackerl bei sich.

  • Bergsteiger am Hohen Dachstein aus Gletscherspalte gerettet

    Am 6. September 2026 kam es gegen 17:30 Uhr zu einem Absturz einer Seilschaft in eine Gletscherspalte im Bereich der Randkluft am Hohen Dachstein. Zwei Freunde aus Deutschland, 32 und 39 Jahre alt, erreichten am Samstagnachmittag nach dem Aufstieg über den „Schulteranstieg“ den Gipfel des Hohen Dachstein. Für den Abstieg wählten die beiden Männer die Variante über den „Randkluftsteig“. Die zwei Freunde waren für die Klettersteige entsprechend ausgerüstet und hatten bis zum Ende der Kletterpassagen wenig Schwierigkeiten. Der Randkluftsteig endet jedoch auf einer Seehöhe von 2700m im oberen Bereich des derzeit stark durch Spalten bedeckten Hallstätter Gletschers. Die beiden beschlossen, das etwa 40 Grad steile Eisfeld als Gletscherseilschaft, verbunden durch ein 10 Meter Seilstück, gleichzeitig abzusteigen. Nur wenige Meter am steil abfallenden Gletscher verlor der Hintere der Seilschaft den Halt und kam zu Sturz. Durch das Abgleiten des ersten Bergsteigers wurde auch der zweite Mann mitgerissen und beide stürzten in eine darunterliegende Gletscherspalte. Trotz schwerer Verletzungen konnte einer der beiden noch ein Notruf absetzten. Bergretter aus der Steiermark und Alpinpolizisten aus Oberösterreich begaben sich mit der Dachstein Südwandbahn und zeitgleich mit dem Polizeihubschrauber zum Unfallort. Die ersten Einsatzkräfte waren nach circa einer Stunde am Unfallort und mussten feststellen, dass sich die zwei Bergsteiger schwer verletzt rund 15 Meter tief in einer nur schwer erreichbaren Gletscherspalte befanden. Da aufgrund des starken Windes, des Nebels und der bereits einsetzenden Dunkelheit eine Rettung durch einen Notarzthubschrauber nicht möglich war, wurden zur Erstversorgung Bergretter zu den Verunfallten abgeseilt. Zeitgleich wurde ein aufwändiger terrestrischer Abtransport durch die Einsatzkräfte vorbereitet. Erst gegen 3 Uhr konnte der letzte Verletzte an einem geeigneten Zwischenlandeplatz an einen nachtflugtauglichen Notarzthubschrauber übergeben werden.

  • Betrüger gaben sich als Polizisten aus: Pensionist legte Wertsachen vor die Tür …

    ACHTUNG – WARNUNG DER POLIZEI

    Ein 87-Jähriger aus dem Bezirk Schärding erhielt am 28. August 2026 einen Anruf, bei dem sich der Anrufer als Kriminalbeamter ausgab. Dieser suggerierte dem Pensionisten, dass die Polizei eine Einbrecherbande erwischt habe. Bei der Bande hätten sie einen Zettel gefunden, auf dem potentielle weitere Opfer notiert gewesen wären. Auch der Name des 87-Jährigen scheine dort auf. Ein paar Tage später erhielt das Opfer einen neuerlichen Anruf, bei dem ihm mitgeteilt wurde, er solle seine Goldmünzen mit möglichst wenig Fingerabdrücken vor die Haustüre legen, da diese von den Kriminalbeamten abgeholt werden würden. Auch solle er sich im Haus unauffällig verhalten und sich so wenig wie möglich sehen lassen. Dem kam der Pensionist nach und die Münzen wurden von den Unbekannten abgeholt. Bei einem abermaligen Telefonat wieder ein paar Tage danach schafften es die Täter, den Mann dazu zu bewegen seine Sparbücher aufzulösen und das von der Bank abgeholte Bargeld wiederum vor der Haustür abzulegen. Auch das Geld wurde wenig später abgeholt. Nachdem der Mann danach nichts mehr von den vermeintlichen Polizisten hörte, kam ihm der Verdacht, einem Betrug zum Opfer gefallen zu sein und er verständigte die Polizei. Von den unbekannten Tätern fehlt jede Spur. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

    So schützen Sie sich vor Anrufbetrügern

    » Geben Sie keine Details über Ihr Vermögen preis!

    » Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, erfinden Sie eine Ausrede und legen Sie auf!

    » Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!

    » Fordern Sie von angeblichen Polizistinnen oder Polizisten einen Dienstausweis!

    » Übergeben Sie niemals Geld, Gold oder Schmuck an Unbekannte!

    » Halten Sie im Zweifelsfall Rücksprache mit den angeblich betroffenen Personen oder kontaktieren Sie Vertrauenspersonen aus Ihrem persönlichen Umfeld!

    » Wenn Sie sich doch dazu hinreißen lassen, extra Geld abzuheben: sprechen Sie den oder die Bankangestellte/n an und erklären Sie die Angelegenheit. Nehmen Sie die Bedenken und Warnungen der Bank ernst.

    » Geben Sie niemals Ihre Bankdaten am Telefon bekannt!

    » Rufen Sie die Polizei unter 133 und melden Sie den Vorfall. Fragen Sie nach, ob der Sachverhalt stimmen kann.

    WICHTIG: Die Polizei fordert von Ihnen Geld KEIN Geld und erkundigt sich NICHT über Ihr Vermögen. Die Polizei kommt auch NICHT zu Ihnen nach Hause, um Ihr Vermögen sicherzustellen.

  • Bogenschießen: Pfeil blieb in Hand stecken.

    Ein 35-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf war am 3. September 2026 in einer Sportanlage im Bezirk Urfahr-Umgebung und wollte dort mit Pfeil und Bogen schießen. Im Moment als er den Bogen spannte und den Schuss brechen ließ, barst der Pfeil und ein Teil des Karbonpfeiles blieb in seiner linken Hand stecken. Der 35-Jährige wurde nach der notärztlichen Erstversorgung in das UKH Linz gebracht.

  • Drogen im Darknet bestellt: Festnahme bei Abholung im Paketshop

    Beamte des koordinierten Kriminaldienstes Ried im Innkreis konnten einem 38-Jährigen und einem 34-Jährigen aus dem Bezirk Ried mehrere Suchtgiftbestellungen im Darknet nachweisen. Der 38-Jährige konnte am 29. Juli 2026 bei der Abholung eines Suchgiftpaketes mit 25 Gramm Kokain sowie 500 Tabletten Ecstasy in einem Paketshop im Bezirk Ried auf frischer Tat betreten und festgenommen werden. Bei der folgenden Durchsuchung der Wohnräumlichkeiten konnten Suchtgift in Form von Pulver und Pillen in verschiedenen Farben und Formen sowie Verkaufsutensilien sichergestellt werden. Der 38-Jährige wird verdächtigt, in Zusammenarbeit mit dem 34-Jährigen, mehrere dieser Suchtgiftpakete bestellt und für den gewinnbringenden Weiterverkauf gebunkert zu haben. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Anzeige auf freien Fuß der beiden Männer an.

  • E-Scooterlenker flüchtete vor Polizei und versteckte sich im Wald

    Eine Streife der Polizei Neuhofen führte am 31. August 2026 gegen 15:45 Uhr Standkontrollen entlang der B139, Kremstal Bundesstraße durch. Dabei wurden sie auf einen 60-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land aufmerksam, der mit seinem E-Scooter Richtung Neuhofen unterwegs war. Die Streife nahm die Nachfahrt auf und wollte den Lenker anhalten. Als der 60-Jährige die Polizisten wahrnahm, versuchte er sich der Anhaltung zu entziehen, indem er über Grundstücke und durch Gärten fuhr. Als er über ein Wiesenstück und durch den angrenzenden Wald weiterfuhr, nahm einer der Polizisten die Verfolgung zu Fuß auf. Der 60-Jährige konnte schließlich unweit eines Gebäudes im Wald hockend angehalten werden. Ein Alkomattest ergab einen Wert von 0,94 Promille. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt an Ort und Stelle untersagt. Abschließend wurde er über die Anzeigeerstattung bei der BH Linz-Land in Kenntnis gesetzt.

  • PKW-Lenker kollidierte mit E-Bike-Fahrer: 86-Jähriger verstorben.

    Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Ried fuhr am 29. August 2026 gegen 11:50 Uhr mit seinem PKW auf der L522 von Ort im Innkreis kommend Richtung Antiesenhofen. Im Ortschaftsbereich Hübing, Gemeinde Reichersberg, kam es zur Kollision mit einem 86-jährigen E-Bike-Lenker aus dem Bezirk Ried, der laut Augenzeugen die L522 geradeaus Richtung Münsteuer queren wollte. Der 86-Jährige wurde in das angrenzende Feld geschleudert, wo er trotz Reanimationsversuchen seinen Verletzungen erlag.

  • Nach Klingelstreich: Nachtschwärmer mit Gewehr bedroht

    Vier Nachtschwärmer aus dem Bezirk Perg führten am 28. August 2026 gegen 23:45 Uhr Klingelstreiche durch. Zum selben Zeitpunkt kehrte ein 27-Jähriger, der in dem Gebäude wohnt, nach Hause zurück. Dabei konnte er die Nachtschwärmer wahrnehmen und konfrontierte sie mit ihrem Verhalten. Daraufhin kam es vor der Haustüre zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der 64-jährige Vater des 27-Jährigen, der ebenfalls in dem Gebäude wohnt, wurde durch den Lärm geweckt. Als er seinen Sohn bei der Auseinandersetzung sah, nahm er sein Luftdruckgewehr und begab sich damit vor das Haus. Vor dem Haus repetierte er einmal, ohne dabei Munition in das Patronenlager einzuführen, und richtete das Gewehr in Richtung der Nachtschwärmer. Daraufhin entfernten diese sich und verständigten den Notruf.
    Beim Eintreffen der Beamten konnten sämtliche Beteiligten vor dem Haus angetroffen werden. Diese zeigten sich aufgrund des vorangegangenen Vorfalls sichtlich aufgebracht. Die beteiligten Personen wurden voneinander getrennt und jeweils zum Sachverhalt befragt; das Luftdruckgewehr wurde sichergestellt. Gegen den 64-Jährigen wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen und er wird angezeigt.

  • Deutscher (83) bei Wanderung von Polizeihubschrauber-Crew gerettet

    Ein 83-jähriger deutscher Staatsangehöriger wollte am 27. August 2026 mit seinem Begleiter vom Almtalerhaus in Grünau im Almtal zur Welser Hütte auf 1726m wandern. Dem 83-jährigen standen 6,3km Wegstrecke und 1017 Höhenmeter zur bewirtschafteten Hütte bevor. Gegen 17:21 Uhr war der Pensionist bereits stark erschöpft und aufgrund seines Zustandes nicht mehr in der Lage weiter zu gehen. Zu diesem Zeitpunkt war der Deutsche bereits auf 1470m bei dem sogenannten „Militär Bankerl“. Trotz schlechten Handyempfangs gelang es einen Notruf abzusetzen, woraufhin ein Alpinpolizist und die Bergrettung Grünau alarmiert wurden. Die Einsatzkräfte koordinierten das weitere Vorgehen und so wurde zur Rettung des Wanderers der Polizeihubschrauber beigezogen. Zeitgleich ging ein Bergretter, welcher zufällig auf der Welser Hütte war, abwärts zum 83-Jährigen, um dessen genauen Zustand zu eruieren und den Hubschrauber einzuweisen. Die Crew des Polizeihubschraubers konnte den Mann rasch lokalisieren und per Tau zurück zum Almtalerhaus fliegen. Bis auf den Erschöpfungszustand war dieser unverletzt.

  • 86-jährige PKW-Lenkerin erfasste Frau auf Schutzweg

    Eine 86-Jährige aus Linz fuhr am 27. August 2026 gegen 20:55 Uhr mit einem PKW in Linz in der Garnisonstraße in Richtung stadteinwärts und bog an der ampelgeregelten Kreuzung links in die Weißenwolffstraße ein. Zur selben Zeit war eine 27-jährige Linzerin zu Fuß auf der Garnisonstraße unterwegs und querte die Kreuzung mit der Weißenwolffstraße in selbiger Richtung auf dem dortigen Schutzweg.
    Die PKW-Lenkerin erfasste die Frau auf dem Schutzweg, wodurch diese auf die Motorhaube stürzte und ein paar Meter weiter am Boden zum Liegen kam. Die 27-Jährige wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung mit dem ÖRK und dem Notarzt in das UKH Linz eingeliefert. Die PKW-Lenkerin blieb unverletzt.

  • Wanderin am Großen Priel abgestürzt

    Eine 71-jährige Wienerin stolperte am 26. August 2026 gegen 13:25 Uhr beim Abstieg vom Großen Priel im Bereich des Kühkars so unglücklich, dass sie fiel und etwa 70 Meter über schroffes Felsgelände abstürzte. Dabei erlitt sie multiple Verletzungen am ganzen Körper. Die Rettung der Verletzten wurde vom Notarzthubschrauber per Taubergung durchgeführt. Dabei wurde das Team des Notarzthubschrauber durch zufällig anwesende Alpinpolizisten aus Kirchdorf, die eine Einsatzübung im Bereich des Prielschutzhauses durchführten, unterstützt. Die Wienerin wurde nach einer Erstversorgung in das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf geflogen.

  • B126: Motorradlenker überholte und wurde bei Unfall schwer verletzt

    Eine 22-Jährige aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung fuhr am 25. August 2026 gegen 18:40 Uhr mit ihrem PKW auf der B126 im Kolonnenverkehr stadtauswärts. Zur selben Zeit war ein 43-jähriger Motorradlenker aus Linz ebenfalls stadtauswärts unterwegs und überholte dabei mehrere Fahrzeuge der Kolonne.
    Als ihm ein PKW entgegenkam, dürfte sich der 43-Jährige wieder in die Kolonne eingereiht haben. Dabei prallte er gegen das Heck des PKW der 22-Jährigen. Der Motorradlenker wurde über das Fahrzeug geschleudert und kam auf der Fahrbahn zu liegen.
    Der 43-Jährige wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch Rettung und Notarzt in das UKH Linz eingeliefert. Die 22-Jährige blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit.

  • Die „Linz Strom Gas Wärme GmbH“ bestätigt Legionellen-Nachweis in einer Anlage

    Aussendung via Stadt Linz

    Linz Strom Gas Wärme GmbH informiert zum Legionellen-Maßnahmenstatus Anlage auf Trockenbetrieb umgestellt

    In Abstimmung mit der Behörde und den hinzugezogenen Experten wurden die unmittelbar nach Bekanntwerden des Legionellen-Nachweises eingeleiteten sofortig wirksamen Maßnahmen zur Beseitigung der Legionellen vollumfänglich durchgeführt.

    Zu diesen Maßnahmen an der betroffenen Anlage zählen unter anderem: Intensive Reinigung inklusive vollständigem Wassertausch sowie hochdosierte Desinfektionen.

    Da die finalen Messergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen noch nicht vorliegen, und da es die aktuellen Temperaturen zulassen, wurde als zusätzliche Maßnahme beschlossen, die betroffene Anlage im Laufe des heutigen Tages (Montag, 24. August 2026) auf Trockenbetrieb umzustellen.

    Mit dieser zusätzlichen Sicherheitsmaßnahme wird die mögliche Bildung von Legionellen ausgeschlossen.

    Die Gesundheitsbehörde wurde in Kenntnis gesetzt.

    Wichtige Information: Die Trinkwasserversorgung ist nicht betroffen.