Zwei befreundete Wanderer im Alter von 65 und 59 Jahren stiegen am 22. Oktober 2025 gegen 15:50 Uhr vom Traunstein über den Mair Alm Steig ab. Kurz nach Beginn ihres Abstiegs fiel den beiden Bergsteigern eine volle Trinkflasche auf dem Weg auf. Nach etwa weiteren 40 Höhenmetern bergwärts entdeckten sie deutliche Blutspuren am Steig. In Sorge um eine verletzte Person suchten sie daraufhin das Gelände in Falllinie ab und fanden eine schwer verletzte, nicht ansprechbare Frau vor. Die beiden leisteten sofort Erste Hilfe und verständigten die Bergrettung Gmunden per Notruf. Daraufhin machten sich die Einsatzkräfte der Bergrettungsstelle Gmunden, ein Alpinpolizist sowie eine Polizeibeamtin auf den Weg zur Unglücksstelle. Der Notarzthubschrauber „Martin 3“ konnte den Unfallort schnell lokalisieren und flog weitere Bergretter zur Einsatzstelle. Da sich der Zustand der Frau während des Einsatzes verschlechterte, wurde sie von den Einsatzkräften reanimiert. Die schwer verletzte Frau wurde mittels Tau-Bergung zunächst ins Tal gebracht, dort stabilisiert und anschließend mit dem Notarzthubschrauber in das Landesklinikum Wels geflogen. Da keine Zeugen den Unfallhergang beobachtet hatten, ist die genaue Unfallursache weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzkräfte zudem mit weiteren Erhebungen. Letztendlich konnte die Verletzte als 63-jährige deutsche Staatsbürgerin identifiziert werden, die alleine unterwegs war.
Autor: brkng
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Giftköder aufgefunden
Eine 53-Jährige Hundebesitzerin aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung entdeckte am 22. Oktober 2025 gegen 17:45 Uhr beim Spaziergang mit ihrem Hund ein präpariertes Wurststück im Waldstück nahe des Sportplatzes Altenberg bei Linz. Das Wurststück war mit einer Stecknadel versehen und befand sich unmittelbar neben dem Weg. Der Hund hatte den gefährlichen Gegenstand erschnüffelt, bevor die Besitzerin diesen bemerkte und eingreifen konnte. Hundehalterinnen und Hundehalter werden gebeten, in dem betroffenen Bereich besonders aufmerksam zu sein und sich beim Fund verdächtiger Gegenstände bei der Polizeiinspektion Gallneukirchen unter 059133/4330100 zu melden.
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Verkehrsunfall zwischen Einsatzfahrzeug der Polizei und Taxi
Gestern Abend ereignete sich in Wien-Leopoldstadt ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Streifenkraftwagen der Polizei und einem Taxi. Die Beamten waren im Zuge einer Einsatzfahrt auf der Nordbahnstraße unterwegs, als ein Taxilenker plötzlich sein am Fahrbahnrand abgestelltes Fahr-zeug in die Mitte der Fahrbahn lenkte. Der Lenker des Funkwagens versuchte noch auszuweichen, konnte eine Kollision jedoch nicht mehr verhindern. Durch den Aufprall wurde der Streifenkraftwagen von der Fahr-bahn auf eine Grünfläche geschleudert, prallte dort gegen einen Baum und kam schwer beschädigt zum Stehen.
Der 26-jährige Lenker des Funkwagens und sein 25-jähriger Kollege erlitten durch den Aufprall mehrere leichte Verletzungen. Sie wurden an der Unfallstelle durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und anschließend in ein Spital gebracht. Der Taxilenker und der sich in seinem Fahrzeug befindliche Fahrgast wurden ebenfalls leicht verletzt, konnten jedoch in häusliche Pflege entlassen werden.
Im Zuge der Erhebungen des Verkehrsunfallkommandos der Landespolizeidirektion Wien vor Ort, stellte sich heraus, dass der 28-jährige Lenker des Taxis über keinen Taxischein verfügt. -
Urlauberpaar mit Mietauto am Weg auf den Dachstein verirrt!
Ein Urlauberpaar versuchte am Vormittag des 20. Oktober 2025 mit einem Mietauto auf den Hohen Dachstein zu fahren. In Gosau verließen sie die asphaltiere Straße und folgten der vorgeschlagenen Route auf Google-Maps. Trotz des bestehenden Fahrverbots fuhren sie mehrere Kilometer auf Forststraßen, bis sie bemerkten, dass ihr Vorhaben nicht durchführbar war, und kehrten daraufhin um. Bei der Rückfahrt in Richtung Gosau kam das Paar bei einem geschlossenen Forstschranken nicht mehr weiter. Es gelang ihnen zwar, einen Notruf abzusetzen, sie konnten jedoch ihren genauen Standort nicht mitteilen. Eine Polizeistreife machte sich daraufhin auf die Suche und konnte das Urlauberpaar letztendlich im Bereich Gosau Vordertal antreffen. Die Kosten für den Polizeieinsatz werden ihnen nachträglich verrechnet.
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Nahrungsmittel tragen nur 0,3 Prozentpunkte zur Teuerung bei
Laut Statistik Austria stiegen die Preise im September 2025 im Jahresvergleich um durchschnittlich 4,0 %. Gegenüber dem Vormonat August 2025 sank das Preisniveau leicht um 0,2 %. Nahrungsmittel bleiben mit 0,3 % insgesamt unter der allgemeinen Inflation – und das trotz gestiegener Preise für weltweit gehandelte Rohwaren wie Kaffee oder Kakao.
Nahrungsmittel haben mit 0,3 Prozentpunkten geringen Einfluss auf Inflation
Die Entwicklung zeigt: Nahrungsmittel tragen nur mit 0,3 Prozentpunkten zur Gesamtinflation bei. Die Hauptverantwortung für die anhaltend hohe Teuerung liegt weiterhin bei den Dienstleistungen und der Energie. Besonders Strom bleibt ein wesentlicher Preistreiber: Mit einem Anstieg von 35,9 % gegenüber dem Vorjahr lag die Strompreisentwicklung nahezu auf dem Niveau des Vormonats (37,2 %) und leistete damit weiterhin einen erheblichen Beitrag zur Inflationsrate. Auch sind Gebühren deutlich angehoben worden (u.a. Führerschein +48,8 %, Reisepass +47,6 %). -
Alkolenker (1,3 Promille) fuhr gegen Anpralldämpfer
Ein 57-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land fuhr mit seinem PKW in der Nacht auf den 20. Oktober 2025 auf der A25 in Richtung Wels. Gegen 00:30 Uhr wollte er eine kurze Pause machen und nahm die Zufahrt zum Parkplatz Pucking. Beim Zufahren auf den Parkplatz prallte der 57-Jährige mit seinem PKW gegen dem dortigen Anpralldämpfer. Der Unfalllenker war nicht angegurtet und wurde bei dem Aufprall verletzt. Zudem ergab ein Alkotest einen Wert von 1,3 Promille. Der 57-Jährige wurde mit der Rettung ins Krankenhaus verbracht.
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Über Bach gesprungen – Mopedfahrer flüchtete vor der Polizei!
Die Nachfahrt eines Mopedlenkers musste eine Polizeistreife zunächst abbrechen – der Lenker war über einen Bach gesprungen. Entkommen konnte er deshalb aber nicht.
Bei Verkehrskontrollen in Geretsberg wurden die Polizisten auf ein Moped aufmerksam, welches ohne Kennzeichen von der L504 in die Gemeindestraße Henkham einbog. Als die Beamten die Verfolgung aufnahmen, beschleunigte der Lenker stark und versuchte, sich der Anhaltung zu entziehen. Nach einer rund zwei Kilometer langen Nachfahrt, bei der der Lenker mehrere Verkehrsübertretung beging, bog er in einen Feldweg ein. Auf einer Kuhweide musste die Streife ihre Nachfahrt beenden, weil der Mopedlenker über einen Bach gesprungen war. Nachdem die Beamten aber die Fluchtrichtung beobachten konnten, gelang es ihnen den Wohnort des Flüchtigen herauszufinden.
Es handelte sich um eine 15-Jährigen aus dem Bezirk Braunau. Die anschließende Kontrolle an seinem Wohnort ergab, dass er nicht im Besitz einer Lenkberechtigung war. Außerdem war das Moped nicht zum Verkehr zugelassen und wies einige teilweise gravierende Mängel auf. Aufgrund seiner Fahrweise und der illegalen Umbauten wird der 15-Jährige bei der Bezirkshauptmannschaft Braunau angezeigt.
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Rund neun Kilogramm Kokain in Ferienwohnung entdeckt – Festnahme
Eine 45-jährige Frau entdeckte am Donnerstagmittag im Zuge der Reinigung einer Ferienwohnung in der Engerthstraße (Bezirk Brigittenau) rund neun Kilogramm Kokain, das in einem Sofa versteckt war, und verständigte umgehend die Polizei.
Polizisten der Polizeiinspektion Leopoldsgasse trafen vor Ort auf den Mieter der Ferienwohnung, einen 34-jährigen serbischen Staatsangehörigen. Dieser gab an, er warte darauf, wieder Zutritt zur Wohnung zu erhalten, da diese von der Reinigungskraft versperrt worden sei.
Gemeinsam mit dem Mann betraten die Polizisten die Wohnung, stellten das Suchtmittel sicher und nahmen den 34-Jährigen fest. Der Tatverdächtige machte zum Besitz des Kokains keine Angaben.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt eingeliefert. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum/Ost, hat die weiteren Ermittlungen übernommen. -
Drei Polizisten im Zuge einer Festnahme verletzt
Am späten Freitagabend wurde ein Rettungsdienst wegen eines augenscheinlich stark alkoholisierten Mannes zu den U-Bahnbögen im 8. Bezirk gerufen. Da sich der Mann gegenüber den Sanitätern aggressiv verhielt, wurde die Polizei hinzugezogen.
Polizisten der Polizeiinspektion Hernalser Gürtel versuchten, den Mann zu beruhigen. Dieser zeigte sich jedoch zunehmend aggressiver und warf im Zuge der Amtshandlung eine Glasflasche mit Wucht in eine angrenzende Grünfläche. Aufgrund seines gefährlichen Verhaltens wurde der Mann angehalten, um seine Identität festzustellen.
Plötzlich attackierte der 28-jährige österreichische Staatsbürger die Beamten mit einem Ellbogenschlag. Unter massivem Widerstand nahmen die Beamten den Mann festgenommen. Drei Polizisten wurden dabei leicht verletzt. -
Alkolenker mit 1,94 Promille von Stopp-Tafel gestoppt. Er krachte dagegen.
Weil eine Stopp-Tafel nicht zur Seite weichen wollte, wurde sie am 18. Oktober 2025 gegen 1:30 Uhr ihrem Namen buchstäblich gerecht.
Ein 29-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung war mit seinem PKW im Ortsgebiet von Katsdorf unterwegs. Bei der Kreuzung der Katsdorfer Straße mit dem Breitwiesweg krachte er gegen das dortige Vorschriftszeichen „Halt“ (umgangssprachlich Stopp-Tafel), welches dadurch stark beschädigt wurde. Die herbeigerufene Polizeistreife fand den Verursacher wenig später. Er befand sich auf dem Parkplatz nebenan offensichtlich stark alkoholisiert in seinem Auto. Zeugen des Unfalls hatten ihn immer wieder daran gehindert davonzufahren. Der Alkotest ergab 1,94 Promille. Er wird angezeigt. -
15-Jähriger E-Scooter Fahrer rammte Fußgänger (73). Der Mann kam mit Kopfverletzungen in das Klinikum Wels.
Ein 15-Jähriger aus Wels lenkte am 17. Oktober 2025 um 11:35 Uhr laut einer Zeugin mit erhöhter Geschwindigkeit einen E-Scooter in Wels auf dem nördlichen Geh- und Radweg auf der Hans-Sachs-Straße in Fahrtrichtung Osten. Auf Höhe Haus Nr. 137 kollidierte dieser mit einem 73-jährigen kroatischen Staatsangehörigen aus Wels, der auf dem Geh- und Radweg zu Fuß unterwegs war. Dieser wurde durch die Wucht angehoben und schlug mit dem Hinterkopf auf den Asphalt auf. Der 73-Jährige wurde aufgrund der Kopfverletzungen mit der Rettung ins Klinikum Wels eingeliefert. Der Bursch kam durch die Kollision nicht zu Sturz. Bei einem anschließenden Rollertest des E-Scooters wurde ein relevanter Messwert von 53 km/h festgestellt. Mehrere Verkehrsanzeigen werden erstattet.
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Josef Grünwidl: Vom Pfarrer zum Erzbischof
Neuer Erzbischof von Wien hat jahrzehntelange Erfahrung in der Pfarrseelsorge – 62-Jähriger war schon seit Emeritierung von Kardinal Schönborn mit Leitung der Erzdiözese Wien betra
Vatikanstadt/Wien (OTS)
Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien. Papst Leo XIV. ernannte den bisherigen Apostolischen Administrator der Erzdiözese Wien am Freitag zum Nachfolger von Kardinal Christoph Schönborn (80). Die Entscheidung wurde mittags im vatikanischen Pressebulletin veröffentlicht. Der 62-jährige Grünwidl leitete die Wiener Erzdiözese seit 22. Jänner 2025 bereits interimistisch, nachdem Papst Franziskus (2013-2025) das altersbedingte Rücktrittsgesuch Schönborns genau an dessen 80. Geburtstag angenommen hatte. Zur Ernennung des neuen Erzbischofs läutete die Pummerin des Wiener Stephansdoms.Grünwidl wurde am 31. Jänner 1963 im niederösterreichischen Hollabrunn geboren und wuchs in Wullersdorf auf. Nach der Matura trat er ins Wiener Priesterseminar ein und studierte Theologie an der Universität Wien sowie Konzertfach Orgel an der Musikuniversität Wien. Nach der Priesterweihe 1988 war Grünwidl Kaplan bzw. Kurat in Pfarrgemeinden in Wien-Leopoldstadt und Wiener Neustadt sowie ab 1993 Diözesanjugendseelsorger der Erzdiözese Wien. Von 1995 bis 1998 arbeitete er als erster Sekretär des damals neu ernannten Wiener Erzbischofs Christoph Schönborn.
Danach wechselte Grünwidl wieder in die Pfarrseelsorge. Von 1998 bis 2014 war er Pfarrer in Kirchberg am Wechsel, Feistritz, St. Corona und Trattenbach im südlichen Niederösterreich, anschließend bis 2023 Pfarrmoderator in Perchtoldsdorf bei Wien. Über mehrere Jahre hinweg wirkte er parallel auch als Dechant. Von 2016 bis 2023 war er zudem geschäftsführender Vorsitzender des Wiener Priesterrats.
Anfang 2023 ernannte Kardinal Schönborn Josef Grünwidl zum Bischofsvikar für das Vikariat Süd der Erzdiözese Wien. Das Vikariat ist eine der drei territorialen Verwaltungseinheiten der Erzdiözese, in der mehr als eine Million Katholiken leben und die neben der Stadt Wien auch das östliche Niederösterreich umfasst.
Mit der Bestellung zum Apostolischen Administrator kam Grünwidl zu Jahresbeginn 2025 bereits übergangsmäßig an die Diözesanspitze. In dieser Rolle profilierte er sich als seelsorgeorientierter und kommunikativer Leiter. Er befürwortet eine freie Diskussion zu Themen wie Zölibat, Frauenämter oder Synodalität, äußerte sich dabei jedoch zurückhaltend. Als Administrator nahm er mehrere Frauen ins diözesane Leitungsteam auf.
Grünwidl ist in der kirchlichen Basis verankert, pastoral erfahren und ein dialogbereiter Zuhörer. Er selbst versteht seine Aufgabe vor allem spirituell. Kirche brauche weniger Strukturdebatten, sondern mehr geistliche Tiefe, erklärte er mehrfach. In seiner ersten Stellungnahme zur Ernennung betonte er, Gott wolle ihn „nicht perfekt, sondern verfügbar“.
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Nachfahrt mit bis zu 200 km/h: Führerscheinloser Raser aus Verkehr gezogen!
Am 17. Oktober 2025 gegen 1:45 Uhr führte eine Polizeistreife Lasermessungen auf der B3, Gemeindegebiet Langenstein, durch. Gegen 1:59 Uhr konnte ein PKW-Lenker mit 157 km/h gemessen werden. Trotz einer sofortigen Nachfahrt mit bis zu 200 km/h konnte auf den angeführte PKW nicht aufgeschlossen werden. Im Gemeindegebiet von Steyregg holten die Polizisten schließlich den PKW ein und hielten den PKW-Lenker bei der dortigen Tankstelle an. Als Lenker konnte ein 18-jährige Linzer, der nicht im Besitz eines Führerscheines war, festgestellt werden. Am Beifahrersitz befand sich der 27-jährige Fahrzeug- und Zulassungsbesitzer, ebenfalls aus Linz. Der 18-Jährige gab an, er habe Panik bekommen, als er die Polizeistreife sah und gab Gas, da er nicht glaubte, dass ihn die Streife einholen werde. Beide werden wegen mehrerer festgestellter Verwaltungsübertretungen angezeigt.
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Doppeljackpot mit 2,3 Mio. Euro bei Bonus-Ziehung am Freitag
Die Lotto Gewinnermittlung ergab auch am vergangenen Mittwoch keinen Sechser, wodurch es bei der nächsten Ziehung, übrigens eine Bonus-Ziehung am Freitag, um einen Doppeljackpot mit rund 2,3 Millionen Euro geht. Und da es sich eben um eine Bonus-Ziehung handelt, gibt es auch wieder 30.000 Euro extra zu gewinnen, die unter allen mitspielenden Lotto Tipps ausgespielt werden.
Beim Fünfer mit Zusatzzahl gab es einen Sologewinn, der in Vorarlberg erzielt wurde. Gleich im ersten von zwölf Tipps auf einem Normalschein befand sich jene Kombination, die letztlich mehr als 100.000 Euro wert war.
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OÖ: Landessicherheitsrat tagte nach Polizeieinsatz in Vorchdorf
„Die Sicherheit der Bevölkerung steht für uns an oberster Stelle. Die Polizei hat in dieser Situation rasch, entschlossen und besonnen reagiert – genau so, wie es die Menschen in Oberösterreich erwarten dürfen“, betont Landeshauptmann Thomas Stelzer. Er hatte nach dem Polizeieinsatz in Vorchdorf am 11. Oktober den Landessicherheitsrat kurzfristig einberufen, um den Einsatzverlauf sowie die weiteren Schritte umfassend zu analysieren.
Im Rahmen der Sitzung wurden alle relevanten Fakten auf den Tisch gelegt. Der Landessicherheitsrat befasste sich eingehend mit dem Einsatzablauf und den beteiligten Organisationen. Dabei zeigte sich, dass das Zusammenwirken zwischen Polizei, Bezirkshauptmannschaft und Spezialeinheiten reibungslos funktioniert hat. „Wir haben im Landessicherheitsrat klar festgehalten: Jeder Fall wird sorgfältig geprüft und vollständig aufgeklärt. Wo Handlungsbedarf besteht, wird rasch und effizient gehandelt – wenn jedoch kein Gesetzesverstoß vorliegt, gibt es keine rechtliche Handhabe. Das ist ein Grundprinzip des Rechtsstaates, das wir respektieren und einhalten“, so Stelzer weiter.
Die Sicherheit der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher ist auch der guten Zusammenarbeit aller Sicherheitsbehörden und Einsatzorganisationen zu verdanken. „Unser Sicherheitssystem funktioniert, weil alle Beteiligten professionell und verantwortungsbewusst handeln, wenn es darauf ankommt. Das werden wir auch weiterhin sicherstellen“, betont LH Stelzer.
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Hunde griff Frau an: Drei verletzte Personen
Am 12. Oktober 2025 kam es im Gemeindegebiet von Feldkirchen bei Mattighofen zu einem Vorfall zwischen zwei Hunden, bei dem drei Personen verletzt wurden. Gegen 15:40 Uhr attackierte ein nicht angeleinter Hund eines 61-Jährigen aus dem Bezirk Braunau einen anderen Hund, der sich gemeinsam mit seiner 45-jährigen Besitzerin vor einem Lokal befand. Der Hund des 61-Jährigen war zuvor aus einer Garage auf die Straße gelaufen und griff den Hund der 45-jährigen Frau an. Die Angehörigen der Frau, die im Nahbereich waren, bemerkten den Vorfall und eilten der Frau, die sich mitten im Hundeangriff befand, zur Hilfe. Nach einem kurzen Kampf konnte die zwei Männer schließlich die Attacke des Hundes beenden. Die 45-Jährige sowie die beiden Helfer erlitten dabei Verletzungen unbestimmten Grades. Weitere Ermittlungen folgen.
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Alkolenkerin verunfallte am Mondsee-Ufer
Eine 27-Jährige aus dem Bezirk Vöcklabruck war in der Nacht auf den 13. Oktober 2025 mit ihrem PKW auf der B151 Atterseestraße in Richtung Loibichl unterwegs. Dabei kam sie im Bereich einer langgezogenen Linkskurve von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Leitpflock und einer Strauchhecke. Letztendlich kam sie mit ihrem PKW im Uferbereich des Mondsees zum Stehen und befreite sich selbst aus dem schwer beschädigten Fahrzeug. Die Lenkerin konnte nach dem Unfall ihr Mobiltelefon nicht mehr auffinden und verließ die Unfallörtlichkeit zu Fuß. Die Lenkerin kam gegen 6:30 Uhr morgens mit ihrem Bruder zurück zur Unfallstelle und verständigte die Polizei. Ein Alkotest ergab einen Wert von 0,8 Promille. Die 27-Jährige wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
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Zwei Männer gerieten in Streit: Auch eine zerbrochene Glasflasche war involviert!
In Wels gerieten am 11. Oktober 2025 gegen 21:10 Uhr in Streit, wobei Erstinformationen zufolge ein Messer im Spiel sei. Vor Ort stelle sich bei den beiden verletzten Personen heraus, dass kein Messer, sondern eine zerbrochene Glasflasche involviert war. Es konnte erhoben werden, dass ein 36-jähriger Rumäne aus Wels und ein 29-jähriger Serbe aus Wels gemeinsam zu einem Lokal in Wels kamen. Dabei spielte der Ältere der beiden laute Musik mit einer Musikbox ab. Ein weiterer 37-jähriger Kroate aus Wels störte dieses Verhalten, weshalb er ihn anwies, diese leiser zu drehen. Der 36-Jährige kam dieser Aufforderung nach, allerdings entstand ein Streit zwischen den beiden. Der 29-Jährige wollte dazwischen gehen und ist deshalb mit seinem Freund auf die andere Straßenseite. Bei dieser Rangelei holte der 36-Jährige mit der zerbrochenen Glasflasche aus und verletzte den 37-Jährigen an der Hand, wodurch er eine tiefe Wunde erlitt. Der 36-Jährige wollte erneut auf seinen Kontrahenten losgehen, unterlies es allerdings, als er die Verletzung erblickte. Daraufhin stieß ihn der 37-Jährige zu Boden und trat mit voller Wucht gegen den Kopf des 36-Jährigen, wodurch dieser sein Bewusstsein verlor. Beim Eintreffen der Rettungskräfte wurden beide ins Krankenhaus eingeliefert – sie werden beide bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.
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Mit Sturmgewehren hantiert: Großeinsatz in Vorchdorf
Zu einem Großeinsatz der Polizei kam es am Abend des 12. Oktober 2025 im Gemeindegebiet von Vorchdorf. Ein Zeuge hatte gegen 17 Uhr über Notruf Alarm geschlagen, da er bei einem Bauernhof mehrere Personen gesehen habe, die mit Sturmgewehren hantiert haben sollen.
Von der Landesleitzentrale wurden daraufhin mehrere Polizeistreifen – unter anderem das Einsatzkommando Cobra und die Schnelle Interventionsgruppe – zur Adresse entsandt. Als die erste Polizeistreife eintraf, flüchteten rund 15 Personen mit Langwaffen ins Innere des Hauses. Fünf Personen konnten von den Polizisten angehalten werden, eine davon wurde wegen des Verdachts des Widerstands gegen die Staatsgewalt vorläufig festgenommen. Nachdem das Gebäude umstellt wurde, wurde es vom Einsatzkommando Cobra durchsucht.
Insgesamt befanden sich 19 Personen vor Ort, die aufgrund des Verdachts einer gerichtlich strafbaren Handlung nach dem Waffengesetz vorläufig festgenommen wurden. Die Beamten fanden außerdem circa 50 halbautomatische Waffen, darunter Sturmgewehre und Pistolen.
Die Überprüfungen dieser Waffen ergab schließlich, dass alle registriert sind und entsprechende waffenrechtliche Dokumente vorliegen. Warum trotz dieser Umstände die Anwesenden bewaffnet in das Haus geflüchtet waren und mit diesem Verhalten eine logischerweise hohe Eskalationsstufe beim polizeilichen Einschreiten ausgelöst hatten, ist noch ungeklärt.
Später wurden die Festnahmen aufgehoben und die Waffen wieder an die Besitzer übergeben. Die Personen gaben gegenüber den Beamten an, dass es bei dem Treffen darum gegangen sei, Übungen mit der Waffe durchzuführen. Der Sachverhalt wird sowohl bei der Bezirkshauptmannschaft Gmunden wie auch bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.
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Irre Bilanz: Verkehrsschwerpunkt bringt massig Anzeigen
In der Nacht vom 10. Oktober 2025 auf den 11. Oktober 2025 wurde von Beamten der Linzer Polizei im Bereich des Infracenters ein Verkehrsschwerpunkt mit vier Zivilfahrzeugen durchgeführt.
» 2 Anzeigen und Führerscheinabnahmen in 30 km/h Zone mit 76 km/h bzw. 74 km/h
» 1 Anzeige und Führerscheinabnahme Ortsgebiet 50 km/h mit 101 km/h
» 1 Anzeige und Führerscheinabnahme Ortsgebiet 70 km/h mit 158 km/h
» 2 Anzeigen Suchtgiftlenker
» 1 Untersagung der Weiterfahrt wegen Übermüdung
» 30 Alkovortest
» 9 Anzeigen Geschwindigkeit – Probeführerscheinbesitzer mit mehr als 20 km/h Überschreitung
» 33 Anzeigen Geschwindigkeit mit geringfügiger Überschreitung
» 24 Anzeigen Verkehr sonstige
» 33 Organmandate Geschwindigkeitsüberschreitung
» 26 Organmandate Verkehr sonstige
» Sicherstellung von 32g Marihuana -
Bundesheer: 51.902 Personen psychologisch untersucht
Im Jahr 2024 hat das Bundesheer insgesamt 51.902 Personen im Rahmen von Eignungsuntersuchungen, Screeningverfahren und Auswahltestungen psychologisch begutachtet. Dies entspricht rund 142 Testungen täglich. Ziel dieser Untersuchungen ist es, die bestgeeigneten Soldaten und Bediensteten für die jeweiligen Funktionen zu ermitteln; sei es für den Dienst mit der Waffe, Tätigkeiten in Hochsicherheits- bzw. Hochrisikobereich – wie beim Jagdkommando und im Flugdienst- oder für spezifische Einsätze im Ausland.
Von den 51.902 Testungen entfielen rund 45.000 auf Stellungspflichtige; diese wurden in den Ergänzungsabteilungen der Militärkommanden auf ihre Eignung für den Wehrdienst überprüft. Weitere 1.400 Personen nahmen an der allgemeinen Kadereignungsuntersuchung am Heerespersonalamt teil, während rund 1.300 Bewerberinnen und Bewerber im Zuge der speziellen Kadereignungsuntersuchung auf ihre Eignung für Auslandseinsätze und sicherheitspolizeiliche Assistenzeinsätze getestet wurden. Ergänzend wurden etwa 400 Lehrlingsbewerbungen psychologisch geprüft. Die restlichen Testungen entfielen auf Auswahl- und Tauglichkeitsfestellungen für Spezialverwendungen wie zum Beispiel für Piloten und in der Flugsicherung.
Die Bandbreite der psychologischen Tätigkeiten im Bundesheer reicht von Eignungstestungen und Auswahlverfahren über klinisch-psychologische Betreuung bis hin zu Notfall- und Arbeitspsychologie. Neben den knapp 52.000 Screenings wurden im Jahr 2024 auch 2.272 klinisch-psychologische Untersuchungen und Behandlungen durchgeführt sowie 277 Gespräche über die Psychologische Helpline betreut. Darüber hinaus fanden 24.622 standardisierte Befragungen und mehrere Forschungsprojekte zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der psychologischen Verfahren statt.
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Mehrere Übertretungen bei Roadtrip einer Band auf der A1
Wegen mehrerer Delikte wurde ein 32-jähriger US-Amerikaner am 10. Oktober 2025 um 9:20 Uhr von Polizisten der Autobahnpolizei beanstandet. Nach der Bezahlung einer Sicherheitsleistung konnte seine Band ihre Tournee fortsetzen.
Im Bereich von Ansfelden wurden die Beamten auf ein Campingmobil aufmerksam, das augenscheinlich überladen war. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 32-jährige Lenker und seine fünf ebenfalls amerikanischen Bandkollegen auf einer Tournee durch Europa waren. Die Bandkollegen lagen zum Zeitpunkt der Kontrolle in Betten und hatten nicht wie vorgesehen auf Sitzplätzen Platz genommen. Außerdem stellten die Polizisten eine Überladung von 9% fest. Der 32-Jährige selbst wies deutliche Symptome einer Beeinträchtigung auf. Nachdem er Urin- und Speicheltests verweigerte, wurde der Mann zur klinischen Untersuchung aufgefordert. Die Band verhielt sich zunehmend aggressiver und nach einer längeren Diskussion erfolgte die Untersuchung bei der Autobahnpolizei Haid. Dort wurde die Fahruntauglichkeit wegen Übermüdung und Suchtgift-Beeinträchtigung festgestellt. Der 32-Jährige verließ daraufhin fluchtartig die Dienststelle, lief zum Campingmobil und fuhr mit seinen Freunden los, obwohl ihm die Polizisten dies zuvor untersagt hatten. Seine Fahrzeugdokumente beließ er in der Polizeiinspektion. Auf der A8 bei Aistersheim gelang es einer Streife der Autobahnpolizei Wels den Wagen erneut anzuhalten. Am Steuer saß mittlerweile ein anderer Bandkollege.
Nach der Bezahlung einer Sicherheitsleistung in der Höhe von € 2.000,- durften die Amerikaner ihre Tournee fortsetzen.
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Overtourism: Sechs Festnahmen bei Schwerpunktkontrolle
Am 9. Oktober 2025 wurden im Bereich Hallstatt Schwerpunktkontrollen im Hinblick auf gewerbsmäßige Personsbeförderung sowie Touristenführung durchgeführt. Durch Streifen der AGM Gmunden, der PI Bad Goisern sowie der PUMA konnten im Zusammenwirken mit der BH Gmunden, mit Juristen der Fremden- und Grenzpolizeilichen Abteilung der LPD OÖ sowie mit der Finanzpolizei zahlreiche Taxibusse sowie Fremdenführer kontrolliert werden. Dabei wurde festgestellt, dass ein Großteil der kontrollierten Taxibusse ohne entsprechende Konzession ihre Fahrgäste im EU-Raum aufgenommen und Rundfahrten zu verschiedenen Touristenhotspots im gesamten Bundesgebiet durchgeführt haben. Zudem konnten Fremdenführer festgestellt werden, welche ihre Tätigkeit illegal ausübten. Bei den umfangreichen Kontrollen wurden zahlreiche Übertretungen nach dem Gelegenheitsverkehrsgesetz, dem Fremdenpolizeigesetz, der Gewerbeordnung sowie weitere Verkehrsübertretungen festgestellt und angezeigt. Insgesamt wurden Sicherheitsleistungen und Organmandate in fünfstelliger Euro-Höhe eingehoben. Außerdem wurden sechs Personen aufgrund ihres illegalen Aufenthalts nach dem Fremdenpolizeigesetz festgenommen und das Zurückschiebungsverfahren eingeleitet. Dabei handelte es sich um vier illegale Taxilenker und zwei Fremdenführerinnen. Seitens der Finanzpolizei konnten auch Übertretungen nach dem Arbeitszeitgesetz sowie der Gewerbeordnung festgestellt werden.
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Hund attackierte Frau und Helfer
Aufgrund eines aggressiven freilaufenden Hundes wurde eine Streife am 8. Oktober 2025 gegen 11:20 Uhr in den Stadtteil Lichtenegg beordert. Vor Ort wurde ein 33-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land angetroffen. Der Hund und der Hundehalter waren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr anwesend. Bei einer Erstbefragung gab der 33-Jährige an, dass er mehrmals von einem freilaufenden Hund angesprungen, jedoch nicht verletzt worden ist. Auch eine vorerst unbekannte Frau sei von dem Hund attackiert worden. Kurze Zeit später sei ein Mann zum Hund gekommen, der sich ebenfalls äußerst aggressiv verhalten habe. Anschließend sei die Person mit dem Hund in ein nahegelegenes Wohnobjekt gegangen. Aufgrund der Personenbeschreibung konnte ein 47-Jähriger aus Wels ausgeforscht werden, der den Hund bei sich hatte. Als die Polizisten bei dessen Wohnung anläuteten, öffnete ein Freund des 47-Jährigen, ein 46-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land, die Tür und gab an, dass es sich um seinen Hund gehandelt habe. Er habe heute bei dem 47-Jährigen übernachtet und dieser sei zuvor mit seinem Hund rausgegangen. Eine weitere Sachverhaltsklärung an der Wohnungstür war aufgrund der Aggressivität des Hundes nicht möglich. Anschließend konnten die Polizisten die 31-Jährige aus Wels ausforschen, die zuvor ebenfalls von dem Hund attackiert worden ist. Sie gab an, dass der Hund ohne Maulkorb und Leine geführt worden ist. Nachdem die Frau zunächst noch dachte, unverletzt geblieben zu sein, begab sie sich später doch noch zur Untersuchung in das Klinikum Wels, wo leichte Verletzungen festgestellt wurden. Der Vorfall wurde sofort an die zuständige Behörde gemeldet.
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Didi Kühbauer kehrt als Cheftrainer zum LASK zurück
Aussendung des Lask
Der LASK freut sich bekanntzugeben, dass Didi Kühbauer ab sofort wieder die Funktion des Cheftrainers der Profimannschaft übernimmt.
Nach seiner erfolgreichen Zeit beim Klub in der Saison 2022/23, in der Kühbauer die Linzer auf Rang drei und in den Europacup führte, kehrt der erfahrene Trainer nun von Wolfsberg nach Linz zurück, um gemeinsam mit der Mannschaft neue Impulse zu setzen und den LASK sportlich weiterzuentwickeln.
Der 54-Jährige unterzeichnete einen Vertrag bis Sommer 2027 inklusive Option auf ein weiteres Jahr. Gemeinsam mit Kühbauer wechselt auch dessen langjähriger Assistenzcoach Manfred Nastl zusätzlich zum bestehenden Team um Co-Trainer Maximilian Ritscher, Torwart-Trainer Philip Großalber, Athletiktrainer Leopold Angerer und Videoanalyst Mario Milanic zu den Athletikern.
„Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Didi Kühbauer einen Trainer zurückholen konnten, der den Verein bestens kennt. Er steht für Leidenschaft, Klarheit und Konsequenz, nach intensiven Gesprächen war rasch klar, dass Didi die richtige Persönlichkeit ist, um die Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen. Mit dem Wolfsberger AC haben wir Stillschweigen über die Ablösemodalitäten vereinbart“, sagte Sportdirektor Dino Buric über die Verpflichtung.
Kühbauer blickt seiner zweiten Amtszeit bei den Athletikern ebenfalls mit großer Vorfreude entgegen: „Ich freue mich sehr, wieder beim LASK zu sein. Ich habe die Zeit hier immer positiv in Erinnerung behalten – den Klub, die Fans und das Umfeld. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit dem Team wieder Konstanz und Überzeugung in unsere Leistungen zu bringen. Ich spüre große Motivation und will diesen Verein dorthin führen, wo er hingehört“, erklärte der neue LASK-Coach.
Der LASK heißt Didi Kühbauer herzlich willkommen zurück in Linz und freut sich auf die gemeinsame Zukunft.
