Autor: brkng

  • Land OÖ übernimmt Gehaltsabschluss des Bundes

    Das Land Oberösterreich wird den zwischen Bundesregierung und Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes vereinbarten Gehaltsabschluss für die öffentlich Bediensteten vorbehaltlich der jährlichen Budgetbeschlüsse übernehmen.

    „Gerade in Zeiten knapper Budgets und wachsender Anforderungen braucht es Augenmaß. Die Bereitschaft, einen bereits vereinbarten Abschluss neu zu verhandeln, ist Ausdruck von Verantwortungsbewusstsein und gelebter Partnerschaft.
    Der Gehaltsabschluss zeigt, dass faire Lösungen möglich sind, wenn alle Seiten mit Maß und Vernunft zusammenarbeiten. Wer Verantwortung trägt, muss immer beides im Blick behalten – die Menschen im Dienst und jene, die diesen Dienst mit ihren Steuern finanzieren“, betont Stelzer.

    Für das Personalbudget des Landes Oberösterreich – inklusive der Spitäler, in Summe rund 25.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – bedeutet der Abschluss Netto-Mehrausgaben in der Höhe von rund 32,5 Millionen Euro.

    Gegenüber dem ursprünglich für das Jahr 2026 geplanten Gehaltsabschluss ergeben sich durch das neu verhandelte Ergebnis Einsparungen in gleicher Höhe für das Land Oberösterreich.

  • Stadt Wien warnt vor falschen Inkasso-Mails zu „Parkbußgeldern“

    Vorsicht Fake-Nachrichten: Der Stadt Wien wurden E-Mails gemeldet, in denen ein Inkassobüro namens COEO-Inkasso angebliche „Parkbußgelder“ im Auftrag der Stadt einfordert. Unter anderem wird ein „Vergleich mit 50 % Nachlass“ angeboten, wenn Empfänger*innen die Forderung bestätigen.

    Die MA 67 – Parkraumüberwachung stellt klar:
    Es besteht keine Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wien und „COEO-Inkasso“. Bei den genannten E-Mails handelt es sich um Fake-Nachrichten.

    Woran erkenne ich den Betrugsversuch?

    • Ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen per E-Mail, inkl. „Sofortrabatt“ oder Vergleichsangebot
    • Verweis auf eine „Vereinbarung mit der Stadt Wien“
    • Zahlungslinks oder QR-Codes in der E-Mail

    Was ist zu tun?

    • Nicht antworten, nicht klicken, nicht zahlen.
    • Die Nachricht löschen.
    • Bei Unsicherheit: den offiziellen Bescheid bzw. die gestempelten Zahlungsinformationen der Stadt Wien prüfen.
    • Verdachtsfälle an das Stadtservice Wien (+43 1 4000-4001) melden.

    Hinweis: Die Stadt Wien versendet keine Parkstrafen per E-Mail über externe Inkassobüros und bietet keine 50-%-Vergleiche an. Zahlungen erfolgen ausschließlich über die auf dem amtlichen Bescheid ausgewiesenen Wege.

  • SEPA-Echtzeitüberweisungen und IBAN-Namensabgleich ab 9. Oktober verpflichtend!

    Aussendung Österreichische Nationalbank

    Mit 9. Oktober 2025 gibt es wesentliche Neuerungen für den europäischen Zahlungsverkehr: Ab diesem Tag sind alle Banken und Zahlungsdienstleister im Euroraum verpflichtet, SEPA-Echtzeitüberweisungen empfangen und durchführen zu können – und das ohne zusätzliche Kosten gegenüber herkömmlichen SEPA-Überweisungen.

    Automatischer Abgleich von Namen und IBAN vor jeder Überweisung

    Ein wichtiges neues Sicherheits-Feature ist auch die Empfänger:innen-Überprüfung: Zukünftig wird bei jeder SEPA-Überweisung – also einer Euro-Überweisung innerhalb des europäischen Zahlungsraums – vor der Freigabe der Zahlung überprüft, ob der Empfängername mit dem tatsächlichen Kontoinhaber der IBAN übereinstimmt. Das gilt sowohl für klassische als auch für Echtzeitüberweisungen. Damit werden Fehlüberweisungen und Betrugsfälle reduziert.

    Die Rückmeldung an die Zahler:innen erfolgt in Echtzeit und kann beispielsweise lauten: „Eingegebener Name stimmt mit dem bzw. der Kontoinhaber:in überein“, „Eingegebener Name stimmt nahezu mit dem bzw. der Kontoinhaber:in überein“ oder „Eingegebener Name stimmt nicht mit dem bzw. der Kontoinhaber:in überein“. Bei einer nahezu Übereinstimmung wird dem Zahlenden ein Vorschlag für den korrekten Namen des Kontoinhabers angezeigt. Auch technische Probleme oder fehlende Unterstützung durch die Empfängerbank werden transparent kommuniziert. „Der automatische Namensabgleich funktioniert wie ein Ampelsystem. Bei Grün können sie ganz entspannt überweisen. Bei Rot sollten Sie das auf keinen Fall tun. Bei Rot geht man auch nicht über die Straße“, empfiehlt Josef Meichenitsch, der für den Zahlungsverkehr zuständige Direktor in der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB).

    Mehr Sicherheit und Transparenz im Zahlungsverkehr

    Die verpflichtende Empfänger:innen-Überprüfung stellt einen wichtigen Schritt zur Erhöhung der Sicherheit im Zahlungsverkehr dar. Sie wird kostenlos angeboten und ist über alle Kanäle verfügbar, über die Zahlungen ausgelöst werden können – vom Onlinebanking bis zum SB-Terminal.

    Die Verordnung, die bereits am 13. März 2024 vom Europäischen Parlament und dem Rat verabschiedet wurde, verfolgt das Ziel, Echtzeitüberweisungen als neuen Standard im Zahlungsverkehr zu etablieren. Geldtransfers sollen künftig rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, innerhalb von Sekunden abgewickelt werden.

    Ausblick und Empfehlungen

    Die Oesterreichische Nationalbank empfiehlt Unternehmen und Privatkund:innen, sich nochmals vorab mit den neuen Anforderungen vertraut zu machen. Besonders für Geschäftskund:innen ist es ratsam, Rechnungen mit korrekt hinterlegten Namen der Kontoinhaber:innen auszustellen und QR-Codes für Zahlungen zu nutzen, um die Empfänger:innen-Überprüfung zu erleichtern.

  • Auto rutschte von Wagenheber: Mann tödlich verletzt!

    Bei einem Arbeitsunfall im Gemeindegebiet von Lenzing verlor ein 47-jähriger Rumäne am 4. Oktober 2025 sein Leben.

    Aufgrund eines bevorstehenden Termins in der Autowerkstatt zur wiederkehrenden Begutachtung arbeitete der Mann am Nachmittag des 4. Oktober 2025 an seinem PKW. Im Zufahrtsbereich einer Mietgarage hob er sein Auto dafür mit einem Wagenheber und einer darunter angebrachten Holzlatte an. Anschließend kletterte er unter den Motorraum, um am Unterboden Ausbesserungen zu machen. Aus noch ungeklärter Ursache rutschte der Wagenheber weg und der angehobenen PKW fiel nach unten. Der 47-Jährige wurde unter dem Wagen eingeklemmt.

    Andere Mietgaragenbesitzer fanden den Mann als sie gerade nach Hause kamen und verständigten die Rettung. Für den Verunfallten kam leider jede Hilfe zu spät, er verstarb an der Unfallstelle.

  • Ergebnisse des bundesweiten Zivilschutz-Probealarms am 4. Oktober 2025

    99,56 Prozent der insgesamt 8.364 Sirenen funktionierten einwandfrei. Parallel zum Zivilschutz-Probealarm erfolgte auch eine Testauslösung des Katastrophen-Warnsystems „AT-Alert“.

    Am Samstag, dem 4. Oktober 2025, fand der jährliche bundesweite Zivilschutz-Probealarm statt. Zwischen 12 und 12:45 Uhr wurden in ganz Österreich nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ ausgestrahlt. Der Probealarm dient einerseits der Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.

    8.327 Sirenen funktionierten einwandfrei

    Heuer wurden insgesamt 8.364 Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet, wobei 99,56 Prozent (8.327 Sirenen) einwandfrei funktionierten. Die Detailergebnisse der einzelnen Bundesländer:

    • Burgenland: 100%, alle 325 Sirenen funktionierten,
    • Vorarlberg: 100%, alle 230 Sirenen funktionierten,
    • Oberösterreich: 99,86%, zwei Ausfälle bei 1.468 Sirenen,
    • Niederösterreich: 99,71%, sieben Ausfälle bei 2.450 Sirenen,
    • Tirol: 99,71%, drei Ausfälle bei 1.025 Sirenen,
    • Salzburg: 99,62%, zwei Ausfälle bei 521 Sirenen,
    • Steiermark: 99,14%, elf Ausfälle bei 1.278 Sirenen,
    • Kärnten: 98,99%, neun Ausfälle bei 887 Sirenen,
    • Wien: 98,33%, drei Ausfälle bei 180 Sirenen.

    Allgemein lagen die Ausfälle in den Bundesländern bei 0,44 Prozent (37 Sirenen; 2024 bei 0,57 Prozent und 48 Sirenen).

    Die Signale können derzeit von 8.364 Feuerwehrsirenen ausgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Lagezentrum des Innenministeriums, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.

    Testauslösung des Katastrophen-Warnsystems „AT-Alert“

    Heuer erfolgte auch wieder eine bundesweite Testauslösung des Katastrophen-Warnsystems „AT-Alert“ auf den Mobiltelefonen. Nach Informationen der Mobilfunknetzbetreiber wurden die Aussendungen der Testnachrichten erfolgreich durchgeführt. Detailanalysen zu Zahlen der erreichten Mobilfunkstationen werden im Laufe der kommenden Woche durchgeführt.

    „Österreich verfügt über ein flächendeckendes Warn- und Alarmsystem, das vom Innenministerium gemeinsam mit den Bundesländern betrieben wird. Damit verfügt Österreich als eines von wenigen europäischen Ländern über eine bundesweite Sirenenwarnung. Dieses wurde vor gut einem Jahr um das Cell Broadcast System AT-Alert erweitert“, sagt Innenminister Gerhard Karner. „Ich bedanke mich bei den österreichischen Mobilfunkbetreibern für die gute Zusammenarbeit beim Betrieb dieses Systems. Gerade in Zeiten großer geopolitischer Herausforderungen ist ein funktionierendes Warn- und Alarmsystem ein Gebot der Stunde und ein Zeichen der Verantwortung gegenüber den Menschen in unserem Land“, sagt der Innenminister.

  • Probeführerscheinbesitzer mit 165 km/h im Ortsgebiet!

    Am 4. Oktober 2025 konnte eine Polizeistreife gegen 00:30 Uhr in der Paschinger Straße in Leonding ein Auto wahrnehmen, das auf der L1227 von Leonding kommend in Fahrtrichtung Hitzing mit sichtlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Im Zuge einer Nachfahrt auf der L1227 fuhr der Autofahrer im Ortsgebiet konstant über 165 km/h, wodurch sich der Abstand zu dem Auto deutlich vergrößerte.
    Nach der Kreuzung der L1381 mit der Dörnbacher Straße verringerte sich im Bereich des Kreisverkehres der Abstand, da der Raser hinter einem anderen Auto fuhr und er dieser nicht passieren konnte. Dadurch konnten die Polizisten aufschließen und den Autofahrer auf der L1388 anhalten. Der unkooperative Autofahrer, ein 23-jähriger bosnischer Staatangehöriger und Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Eferding, gab gegenüber den Beamten sinngemäß an, dass er nicht zu schnell gefahren sei und eine Anzeigenlegung ohne Sachbeweise ohnehin nichtig verlaufen werde.

    Der Probeführerscheinbesitzer wurde über die Anzeigenlegung bei der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land in Kenntnis gesetzt.

  • Wolfsabschuss im Bezirk Zwettl

    Im Bezirk Zwettl wurde am Mittwoch ein Wolf erlegt. Der Wolfsabschuss erfolgte, nachdem vor rund zwei Wochen sachgerecht geschützte Nutztiere angegriffen, verletzt und gerissen wurden und sich nunmehr erneut ein Wolf an die gleiche Herde annäherte und sie bedrohte. Damit waren Voraussetzungen gemäß der Niederösterreichischen Wolfsverordnung erfüllt.

    LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf hält dazu fest: „Die Niederösterreichische Wolfsverordnung dient der Sicherheit von Menschen und Nutz- und Haustieren vor Wolfsangriffen. Nähern sich Problemwölfe an Siedlungen an oder bedrohen und töten durch Herdenschutzmaßnahmen gesicherte Nutztiere, dann dürfen Wölfe vergrämt und entnommen werden.“ Die NÖ Wolfsverordnung wurde im Herbst des Vorjahrs einstimmig von ÖVP, FPÖ und SPÖ in der Landesregierung beschlossen. Die nunmehrige Entnahme des Tieres fand verordnungskonform statt und wurde dem Land Niederösterreich innerhalb der vorgesehenen Frist gemeldet. Die Begutachtung durch Sachverständige des Landes erfolgte umgehend.

  • 17-Jähriger afghanischer Staatsangehöriger in U-Haft: Er äußerste konkrete Drohungen gegen Schule der Ex-Freundin.

    Am 29. September 2025 um 22.20 Uhr meldete der Direktor einer Schule aus dem Bezirk Korneuburg, dass eine Schülerin am 26. September 2025 von ihrem Ex-Freund, einem 17-jährigen afghanischen Staatsangehörigen aus Steyr, Nachrichten über einen Instant-Messaging-Dienst halten hatte, in denen er konkrete Drohungen in der Schule äußerste.
    Der Verdächtige konnte am 30. September 2025 in den frühen Morgenstunden durch Polizisten des Stadtpolizeikommandos Steyr angehalten und festgenommen werden. Nach weiteren Ermittlungen wurde der 17-Jährige über Anordnung der Staatsanwaltschaft Steyr in die Justizanstalt Linz überstellt.

  • Skigebiet Kasberg will zu OÖ Seilbahnholding

    Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner: Externe Prüfung des Skigebiets Kasberg als Entscheidungsgrundlage für weitere Schritte seitens des Landes OÖ

    „Die aktuellen Betreiber der Kasberg-Bergbahnen haben einen Skibetrieb in der Wintersaison 2025/26 angekündigt und zugleich ein Ansuchen an das Land Oberösterreich auf Übernahme des Skigebietes durch die OÖ. Seilbahnholding gestellt. Für eine tragfähige Zukunftslösung für den Kasberg braucht es ein Gesamtprojekt, das von allen Beteiligten mitgetragen wird. Daher sind über den Sommer Gespräche mit Grundeigentümern und Stakeholdern geführt worden. Vor dem Hintergrund, dass das Skigebiet in der Vergangenheit schon mehrfach in existenziellen Schwierigkeiten gewesen ist, wurde seitens des Landes OÖ auch eine externe Prüfung der wirtschaftlichen, rechtlichen und technischen Situation sowie der Investitionserfordernisse der nächsten Jahre des Kasberg in Auftrag gegeben. Konkret soll die Entwicklung der vergangenen zehn Jahre durchleuchtet werden – sowohl die frühere Betriebsführung als auch die Bilanzen der aktuellen Betreiber der Kasberg-Lifte. Durch eine unabhängige und fundierte Prüfung soll klar auf den Tisch kommen, welche Bedingungen und welchen finanziellen Aufwand in welchem Zeitraum eine allfällige Übernahme durch die OÖ. Seilbahnholding erfordern würde. Im Hinblick auf die Sicherstellung eines zweckmäßigen und wirtschaftlichen Einsatzes von Steuergeld muss eine klare Grundlage vorliegen, auf der das Land OÖ dann entscheiden kann, ob eine Übernahme des Skigebietes Kasberg durch die OÖ. Seilbahnholding sinnvoll ist oder nicht. Dem Land OÖ ist die Bedeutung des Kasbergs als Natur-, Sport- und Tourismusdestination für die Region Grünau-Almtal natürlich bewusst. Trotzdem bedarf es einer neutralen Entscheidungsgrundlage für etwaige weitere Schritte seitens des Landes OÖ“, stellt Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner fest.

  • Unimarkt sperrt komplett zu: Filialnetz wird verkauft!

    TRAUN. Ende für die Supermarktkette Unimarkt – verbliebene Standorte sollen an Mitbewerber gehen.

    50 Jahre nach Gründung wird das gesamte Filialnetz verkauft.

    Mitbewerber sollen die Standorte übernehmen. Die Filialen bleiben zwar geöffnet, 620 Mitarbeiter werden aber beim AMS-Frühwarnsystem angemeldet. Die Anmeldungen beim AMS sind eine gesetzlich vorgeschriebene Maßnahme.

    Der Lebensmittelhändler wird sich komplett vom Markt zurückziehen. Der Großhandel sowie die Logistik der UNIGruppe sind vom Ende nicht betroffen.

    Wann welche Handelsunternehmen die ersten Geschäfte übernehmen werden steht noch nicht fest.

    Grund für die Entscheidung soll ein schwieriges Marktumfeld sein.

  • Touristin aus China stürzte mehrere Meter ab und landete im See – schwer verletzt

    Eine 32-jährige Touristin aus China stürzte bei einer Wanderung am Hinteren Gosausee mehrere Meter ab und wurde dabei schwer verletzt. Zwei Frauen aus China im Alter von 30 und 32 Jahren, machten am 28. September 2025 einen Ausflug zum Hinteren Gosausee. Dort trafen sie zufällig auf eine 32-jährige Frau ebenfalls aus China. Die drei Frauen beschlossen gemeinsam rund um den See zu wandern. Sie gerieten dabei in steiles unwegsames Gelände und kletterten schließlich trotz unzureichendem Schuhwerk (Sneakers mit glatter Sohle) gegen 16:15 Uhr hintereinander nach unten in Richtung des Sees. Dabei rutschte die 32-Jährige auf dem feuchten felsigen Untergrund aus und stürzte mehrere Meter ab. Sie landete schließlich mit einer schweren Verletzung in den See. Die beiden anderen Frauen trauten sich nicht mehr weiter und blieben vor Ort. Ein 43-jähriger Mann aus dem Bezirk Freistadt, der diesen Vorfall aus einiger Entfernung beobachten konnte, alarmierte umgehend die Einsatzkräfte und eilte zum Unfallort. Er zog sich aus und schwamm zur etwa 10 Meter entfernten Verletzen. Der 43-Jährige konnte die verletzte Frau erreichen und schwimmend bergen. Die Sicherung der drei Touristinnen erfolgte durch die Bergretter Gosau. Die Verletzte wurde per Tau vom Rettungshubschrauber geborgen, erstversorgt und im Anschluss ins Krankenhaus nach Schwarzach im Pongau geflogen. Die beiden anderen Frauen wurden ans Seeufer abgeseilt. Sie wurden dabei nicht verletzt.

  • Mann wollte Zeitungskassen in Bad Goisern aufbrechen

    Ein 48-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden wurde am 28. September 2025 gegen 15:30 Uhr von Augenzeugen beobachtet, als er versuchte, das Schloss einer Zeitungskasse in Bad Goisern mit einem Bolzenschneider zu knacken, daran jedoch scheiterte. Als er die Zeugen bemerkte, suchte er mit seinem Fahrrad das Weite. Aufgrund der Zeugenhinweise und der Nachforschungen konnte er an seiner Wohnadresse angehalten werden. Nach anfänglichem Leugnen gestand er die Tat und übergab den Polizisten den verwendeten Bolzenschneider. Bei der Einvernahme gab er neben der angezeigten Tat noch einen weiteren Versuch zu.

  • Jugendlicher (16) prallte mit PKW gegen Gebäude

    Ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Schärding fuhr am 28. September 2025 gegen 1 Uhr mit einem von Münzkirchen kommend über den Güterweg Razing in Sankt Roman Richtung Esternberg. Für diese Fahrt überließ ihm der 18-jährige Zulassungsbesitzer aus dem Bezirk Schärding den PKW, obwohl ihm bekannt war, dass der 16-Jährige keinen Führerschein besitzt. Auf Höhe eines landwirtschaftlichen Anwesens geriet der jugendliche Lenker mit dem Auto in der dortigen Rechtskurve aufgrund überhöhter Geschwindigkeit links von der Fahrbahn ab, prallte gegen eines der landwirtschaftlichen Gebäude und wurde wieder auf die Fahrbahn zurückgeschleudert. Der 16-Jährige und ein weiterer 18-Jähriger aus dem Bezirk Schärding, der im Fond mitgefahren ist, erlitten schwere Verletzungen. Der Zulassungsbesitzer, der am Beifahrersitz saß, erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Die beiden Schwerverletzten wurden in das Klinikum Passau transportiert; der unbestimmten Grades verletzte 18-Jährige wurde in das Krankenhaus Ried gebracht.

  • Herbert Kickl mit 96,94 Prozent als Bundesparteiobmann der Freiheitlichen wiedergewählt

    Aussendung der FPÖ

    Beim heutigen 35. Ordentlichen Bundesparteitag der FPÖ im Messezentrum Salzburg wurde Herbert Kickl mit 96,94 Prozent der Delegiertenstimmen als Bundesparteiobmann der Freiheitlichen wiedergewählt.

    Mit großer Demut und Dankbarkeit nahm Bundesparteiobmann Herbert Kickl dieses großartige Ergebnis entgegen.

    Als Stellvertreter von FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl wurden bestätigt:

    LPO KO LAbg. Bgm. Erwin Angerer (Kärnten)

    LH-Stv. LPO Mag. Dr. Manfred Haimbuchner (Oberösterreich)

    LH LPO Mario Kunasek (Steiermark)

    LH-Stv. LPO Udo Landbauer, MA (Niederösterreich)

    NAbg. Mag. Harald Stefan (Wien)

    LH-Stv. LPO Vzbgm. Marlene Svazek, BA (Salzburg)

  • 30er-Zone: 19-Jähriger mit 93 km/h angehalten!

    Fahrzeug wurde vorläufig beschlagnahmt.

    Am 26. September 2025 fand im gesamten Linzer Stadtgebiet in den Nachtstunden eine Schwerpunktaktion im Hinblick auf Einhaltung der Geschwindigkeitsvorschriften und Alkoholbestimmungen statt. 

    Dabei mussten folgende Übertretungen festgestellt werden:

    Drei technische Mängel, drei Alkomattests, 60x Alkovortests, davon waren zwei durch Alkohol beeinträchtigt und mussten vorläufig ihre Führerscheine abgeben. Auch ein Suchtgiftlenker konnte aus dem Verkehr gezogen werden. Zudem gab es drei Anzeigen wegen Geschwindigkeit, 44 Anzeigen nach der Straßenverkehrsordnung/KFG, 21 Organmandate unter anderem wegen Geschwindigkeit, Gurt und Mobiltelefon, eine Anzeige wegen Ordnungsstörung sowie eine wegen Aggressives Verhalten und sechs Verkehrsanzeigen. Bei den 232 mit Laser gemessenen Fahrzeugen gab es zwei Spitzengeschwindigkeiten im Bereich Infracenter in der Salzburgerstraße bei erlaubten 30 km/h von zwei Probeführerscheinbesitzern. Ein 20-jähriger Lenker musste mit 74 km/h und ein 19-Jähriger mit 93 km/h angehalten werden. Beide mussten ihre Führerscheine vorläufig abgeben. Beim 19-Jährigen wurde zudem sein Fahrzeug vorläufig beschlagnahmt. Sie werden angezeigt.

  • Erste Wiener Tofu Manufaktur am Karmelitermarkt eröffnet

    Wien ist ab sofort um einen unternehmerischen Fixpunkt reicher: Mit der Eröffnung der ersten Wiener Tofu Manufaktur am Karmelitermarkt erhält die Stadt nicht nur einen Hotspot pflanzlicher Küche, sondern auch ein Vorzeigeprojekt für nachhaltige Lebensmittelproduktion mitten in Wien. Die Manufaktur ist eine Impulsgeberin für eine moderne und nachhaltige Lebensmittelproduktion und zeigt, wie mutige Unternehmer*innen mit neuen Konzepten traditionelle Märkte bereichern. Die Wirtschaftsagentur Wien unterstützte den Betrieb sowohl finanziell als auch mit umfassender Beratung.

    Um Waren und Dienstleistungen für den täglichen Bedarf anbieten zu können, erhielt der Betrieb eine Förderung der Wirtschaftsagentur Wien in Höhe von 75.000 Euro. Damit konnte der Marktstand umgebaut und die Produktentwicklung weiter vorangetrieben werden. Zusätzlich stand das mobile Beratungsteam der Wirtschaftsagentur Wien den Gründer*innen von Beginn an mit Rat und Tat zur Seite – von der Gründungsberatung bis hin zur Unterstützung bei Neuinvestitionen. Außerdem wurde ein Frauenbonus in Höhe von 5.000 Euro vergeben.

  • Autodiebe (15 & 16 Jahre alt) ergaben sich erst nach Schreckschüssen!

    Ein 32-Jähriger aus dem Bezirk Eferding meldete, dass sein Fahrzeug, welches am Parkplatz vor einem Mehrparteienhaus in Eferding ohne Kennzeichen und unversperrt abgestellt war, gestohlen worden sei.

    Gegen 15:30 Uhr konnte eine Polizeistreife das gestohlen gemeldete Auto ohne Kennzeichen entlang der B 129 im Gegenverkehr in Alkoven wahrnehmen. Die Polizeistreife wendete und nahm die Nachfahrt des flüchtigen Lenkers auf. Dabei bog der Lenker von der B 129 auf die Gemeindestraße Richtung Oberhartheim ab. Während dieser Fahrt kam der Lenker plötzlich von der Fahrbahn ab, prallte gegen zwei frisch gepflanzte Bäume und kam schließlich in einem Acker zum Stillstand. Anschließend sprangen zwei Beschuldigte aus dem Fahrzeug und versuchten, zu Fuß zu flüchten. Trotz Aufforderung stehen zu bleiben, rannten die beiden Richtung B 129 weiter. 

    Nach der Abgabe von Schreckschüssen ergaben sich die beiden Flüchtigen, konnten widerstandslos festgenommen und auf die Polizeiinspektion gebracht werden. Die Spurensicherung beim sichergestellten PKW wurde durchgeführt. Bei der Einvernahme zeigte sich der 16-Jährige aus dem Bezirk Steyr-Land und der 15-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land geständig. Das sichergestellte Fahrzeug konnte an den Besitzer ausgefolgt werden. 

    Die beiden Jugendlichen waren zudem zur Fahndung als abgängige Minderjährige zur Festnahme ausgeschrieben. Dies wurde einer Einrichtung, in der sie untergebracht sind, mitgeteilt und die beiden Jugendlichen an die Betreuerin übergeben. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.

    Der Vorfall ereignete sich bereits am 24. September 2025, wurde aber erst jetzt bekannt.

  • Schärding: 270 Rekruten angelobt

    270 Rekruten schworen am Schärdinger Stadtplatz gestern die Treue.

    Für die 700 Besucher gab es Gulaschsuppe und eine Mini-Leistungsschau vom Bundesheer.

  • ASFINAG setzt ersten Teil der S 1 Wiener Außenringschnellstraße um

    Lückenschluss der Nordostumfahrung startet mit Freilandabschnitt

    Die ASFINAG erfüllt mit dem Lückenschluss der S 1 Wiener Außenringschnellstraße (Schwechat bis Süßenbrunn) den im Bundestraßengesetz festgeschriebenen entsprechenden Auftrag. Die Realisierung startet nördlich der Donau mit dem sogenannten Freilandabschnitt von Groß-Enzersdorf bis Knoten Süßenbrunn. Für diesen Abschnitt liegen sämtliche Genehmigungen rechtssicher und damit unanfechtbar vor. Der Baustart erfolgt voraussichtlich im Frühjahr 2026. Die Kosten betragen 500 Mio. EUR.

    „Nachhaltiges Bauen ist eine unserer Kernkompetenzen und das wird der Mobilitätspartner ASFINAG mit dem Projekt erneut unter Beweis stellen. Gleichzeitig sichert das Vorhaben überregionale wie regionale Wertschöpfung, sorgt für eine spürbare Reduktion der Verkehrsbelastung für Anwohner:innen und leistet einen enormen Beitrag für einen auch in Zukunft wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort. Es handelt sich um eines der bestgeprüften Infrastrukturprojekte der Republik, das Mobilität und Entlastung garantiert“, so die ASFINAG-Vorstände Hartwig Hufnagl und Herbert Kasser.

    Entlastung und Wirtschaftsentwicklung

    Damit wird sichergestellt, dass hunderttausende Menschen vom Durchzugsverkehr entlastet werden, der Wohlstand der Ost-Region erhalten bleibt und Wirtschaftswachstum ermöglicht wird. Denn die Umsetzung der S 1 setzt einen maßgeblichen Impuls für Konjunkturbelebung und Arbeitsplätze. Laut Studien von WIFO und Eco Austria beträgt der volkswirtschaftliche Nutzen 4 Mrd. Euro und übersteigt damit bei weitem die Gesamtkosten der Schnellstraße. Ein großer Teil des Transitverkehrs wird in Zukunft nicht mehr mitten durch Wien, sondern um die Bundeshauptstadt herumgeleitet, wodurch Stauzeiten verringert werden und sich die Produktivität erhöht.

    Errichtung in Abschnitten

    Die Realisierung in getrennt voneinander errichteten Verwirklichungsabschnitten ist Teil der Genehmigung der Umweltverträglichkeitsprüfung. Der erste, 10 km lange Verwirklichungsabschnitt stellt sowohl für die bauliche Umsetzung als auch für die Betriebsführung ein eigenständiges Projekt dar und ist für sich verkehrswirksam. Das bedeutet, dass mit diesem ersten Teil der S 1 rund 100.000 Menschen in den Wiener Stadtteilen Eßling, Aspern, Breitenlee sowie in den niederösterreichischen Gemeinden Raasdorf und Groß-Enzersdorf entlastet werden. Außerdem wird das Wiener Stadtentwicklungsgebiet Seestadt an das hochrangige Straßennetz angebunden und damit Mobilität für zehntausende Menschen ermöglicht.

    Die Errichtung des zweiten Verwirklichungsabschnitts erfolgt nach Fertigstellung des Abschnitts Groß-Enzersdorf bis Süßenbrunn. Der Tunnel Donau-Lobau bildet den finalen Lückenschluss. Mit Errichtung der Donauquerung als Tunnel ist sichergestellt, dass keine negativen Auswirkungen auf den Nationalpark Donau-Auen oder das Grundwasser in den angrenzenden Siedlungsgebieten auftreten. Damit ist optimaler Umwelt- und Anrainerschutz bei gleichzeitig hoher verkehrlicher Wirksamkeit sichergestellt und es gelten höchste Maßstände hinsichtlich einer nachhaltigen Bauabwicklung.

    Für den Tunnel Donau–Lobau hat das Bundesverwaltungsgericht einen Antrag an den EuGH gestellt, um zu klären, ob das Verfahren auch dem Unionsrecht entspricht. Weiters sind hier noch Wasserrechts- und Naturschutz-Verfahren zu führen. Ein Baubeginn ist daher frühestens ab 2030 möglich.

    Gesetzlicher Auftrag für die ASFINAG

    Laut Bundesstraßengesetz ist die S 1 Wiener Außenring Schnellstraße zwischen Schwechat und Süßenbrunn – mit dem Tunnel Donau-Lobau – als Lückenschluss im „Regionenring“ um Wien vorgesehen. Dadurch wird eine Entlastung für die stark frequentierten Strecken A 23 Südosttangente und A 4 Ostautobahn zwischen der Bundeshauptstadt und dem Knoten Schwechat sowie für den 22. Wiener Gemeindebezirk und zahlreiche niederösterreichischen Gemeinden erreicht werden. Die Gesamtlänge beträgt 19 Kilometer, davon sind 8,3 Kilometer Tunnel.

  • Hammer: Grünes Licht für Lobautunnel!

    Nach knapp 17 Jahren Prüfung, Gutachten und viel Hick-Hack wird Österreichs umstrittenstes Verkehrsprojekt umgesetzt. Minister Peter Hanke (SPÖ) und ASFINAG-Chef Hartwig Hufnagl gaben heute grünes Licht für den Lückenschluss im Norden Wiens. Damit einher geht auch der Bau vom Lobautunnel.

    Die gesamten Baukosten für den Lückenschluss belaufen sich auf rund 2,7 Milliarden Euro und werden zu 100% über die ASFiNAG finanziert.

    Das Projekt ist fast eine unendliche Geschichte.

    Im Jahr 1993 wurde es Thema und kursierten erste Projektdetails.
    Im Jahr 2002 wurde der dann der Bau der S1 in das Bundesstraßengesetz aufgenommen.

    Zuletzt wurde der Lobautunnel der ehemaligen Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) verzögert.

    Das Straßenprojekt S1 Wiener Außenring Schnellstraße sei notwendig, um den Wirtschaftsstandort der gesamten Ostregion zu sichern, wurde festgehalten.

  • LKW-Lenker mit mehreren Dutzend Übertretungen erwischt!

    Ein 45-jähriger bosnischer Staatsangehöriger fuhr am 24. September 2025 gegen 10 Uhr mit seinem Sattelzug auf der Innviertlerstraße (B 137) von Wels kommend in Richtung Schärding. Im Gemeindegebiet von St. Florian am Inn wurde er von einer Polizeistreife angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Dabei stellten die Beamten eklatante Übertretungen fest. So lenkte der Mann das Sattelzugfahrzeug trotz Fahrverbots auf der Straße und fuhr zeitweilig mit bis zu 95 km/h auf der Bundesstraße. Zudem waren die Scheiben der vorderen Bremsen stark verschlissen und die Schraubverbindungen zu den Radnaben korrodiert. Die Auswertung der Lenk- und Ruhezeiten ergab weitere schwerwiegende Verstöße. So konnten mehrere Dutzend Übertretungen festgestellt werden, einmal wies der Mann eine durchgehende Lenkzeit von knapp 37 Stunden auf, hatte eine tägliche Ruhezeit von unter vier Stunden und hatte seine Lenkpause (45 Minuten) erst nach über acht Stunden Lenkzeit eingehalten. Unzählige Male war er auch ohne Fahrerkarte unterwegs, so war er vor der Anhaltung trotz eigentlich vorgeschriebener Ruhezeit bereits beinahe sieben Stunden ohne Fahrerkarte gefahren.
    Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Sicherheitsleistung von mehreren tausend Euro eingehoben. Er wird sowohl bei der Bezirkshauptmannschaft Schärding als auch bei der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis angezeigt. Als Rechtfertigung gab er an, im letzten Jahr starke Betriebsverluste erlitten zu haben. Mit diesem Verhalten habe er der Firma wieder Geld einbringen wollen.

  • FPÖ – Steger: „Your countries are going to hell“ – Trump warnt Europa eindringlich vor Massenzuwanderung

    „Your countries are going to hell“ – mit diesen drastischen Worten hat US-Präsident Donald Trump gestern vor der UNO-Vollversammlung die europäische Migrationspolitik an den Pranger gestellt. Für die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger ist das eine unmissverständliche Warnung: „Trump hat recht – wenn wir unsere Grenzen nicht sofort schließen und endlich großflächige Abschiebungen durchführen, dann verlieren wir unsere Sicherheit, unsere Kultur und am Ende unsere ganze Heimat.“

    Besonders alarmierend war Trumps Hinweis: „Now they want to go to Sharia law.“ Was der US-Präsident in Richtung London sagte, gilt längst auch für Österreich. „Wenn in Wien bereits Scharia-Regeln in zivilrechtlichen Streitigkeiten herangezogen werden und in Meidling Messerstechereien durch Migranten die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen, dann zeigt das, wie tief wir bereits in einer Paralleljustiz und Gewaltspirale stecken“, so Steger.

    Die freiheitliche EU-Abgeordnete fordert daher eine radikale Wende: „Grenzschließung, Abschiebungen im großen Stil, Null-Toleranz gegenüber Asylmissbrauch und illegaler Migration – nur so lässt sich der Niedergang stoppen. Alles andere bedeutet Kapitulation vor einer Entwicklung, die unser Land zerstört.“

    Steger abschließend: „Die Worte von Donald Trump sind ein Weckruf. Europa darf nicht länger tatenlos zusehen, sondern muss sofort handeln.“

  • Metaller-KV Einigung bei nur 1,41% – Inflation im August lag bei 4,1%!

    Die KV-Verhandlungen für die Metalltechnische Industrie konnten heute erfolgreich abgeschlossen werden. Christian Knill, Obmann des Fachverbands Metalltechnische Industrie: „Es war wichtig, dass wir heuer einen vernünftigen und pragmatischen Abschluss vereinbaren konnten. Die lösungsorientierte Sozialpartnerschaft zeigt damit wieder ein Lebenszeichen. In den vergangenen Monaten haben wir in vielen Gesprächen mit der Gewerkschaft eine gemeinsame Sichtweise auf den dramatischen Verlust an Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen entwickelt. Mit dieser sozialpartnerschaftlichen Einigung geben wir den Beschäftigten und Unternehmen eine Perspektive für den Produktionsstandort Österreich. Der Abschluss läuft über zwei Jahre, besteht aus flexiblen Elementen und einer noch vertretbaren nachhaltigen Komponente. Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.“

    Der Zweijahresabschluss für die metalltechnische Industrie setzt sich aus den folgenden Elementen zusammen:

    1. November 2025

    • Die IST-Löhne und -Gehälter in der Metalltechnischen Industrie steigen ab dem 1. November 2025 um 1,41 %.
    • Dazu erhalten die Beschäftigten im Zeitraum November 2025 bis Juni 2026 entweder zweimal zwei Tage zusätzliche Freizeit oder zweimal 500 Euro in Form einer Einmalprämie zur Sicherung der Kaufkraft. Die konkrete Ausgestaltung und Umsetzung wird auf betrieblicher Ebene sozialpartnerschaftlich entschieden.
    • Die Grundstufen der kollektivvertraglichen Mindestentgelte, also die jeweiligen Einstiegsgehälter je Beschäftigungsgruppe, steigen um 2 %.
    • Die Lehrlingseinkommen steigen ebenfalls um 2 %, und sie erhalten Einmalzahlung von 250 Euro.

    1. November 2026

    • Die IST-Löhne und -Gehälter steigen ab dem 1. November 2026 um 1,9 %.
    • Die Grundstufen der kollektivvertraglichen Mindestentgelte steigen um 2,1 %.

    Der Anstieg der Löhne und Gehälter orientiert sich am Inflationsziel in der Eurozone und soll auch ein Signal an andere Branchen sowie die Bundesregierung senden. Alle Akteure müssen gemeinsam durch zurückhaltende Lohnabschlüsse und eine aktive Wirtschaftspolitik dazu beitragen, die Inflation auf den europäischen Zielwert zu bringen.

    „Die Orientierung der Lohnerhöhungen an der heimischen Inflation hat in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die Lohnkosten im Vergleich zu unseren Mitbewerbern viel zu stark gestiegen sind. Dadurch sind die Produkte der Metalltechnischen Industrie aus österreichischer Produktion auf den Weltmärkten preislich nicht mehr wettbewerbsfähig. Unser Ziel war es, diese Entwicklung zu stoppen. Mit diesem Abschluss können wir den Unterschied zu den Mitbewerbern etwas glätten und den Betrieben in der Kalkulation etwas mehr Spielraum verschaffen. Nach einigen schwierigen Jahren konnten die Sozialpartner nun wieder ihre gemeinsame Lösungskompetenz unter Beweis stellen. Allein über den Kollektivvertrag werden wir die großen Probleme am Standort Österreich aber nicht lösen können. Dazu braucht es eine deutlich aktivere Standortpolitik, eine Senkung der Lohnnebenkosten und eine konkrete Entlastung der Unternehmen von bürokratischem Aufwand“, so Christian Knill abschließend.

  • DER STANDARD baut 25 Stellen ab

    Umbruch in vielen Bereichen der Medienlandschaft.

    🗞️ DER STANDARD baut 25 Stellen ab
    📰 Die österreichische Tageszeitung muss sparen.
    🩶 Das Qualitätsmedium punktet mit positiver Headline zum Thema.
    🤷🏻 Der Boulevard titelt härter …
    🖇️ Schwacher Trost: Für die noch Mitarbeitenden wurde ein Sozialplan aufgelegt.
    📱 Jetzt will man die Digitalstrategie verstärken.

    🔗 https://www.linkedin.com/posts/linznews_der-standard-baut-25-stellen-ab-die-activity-7375876167548960768-IP8c

    🔗 https://www.derstandard.at/story/3000000288730/standard-klarer-kurs-fuer-die-zukunft

    🔗 https://www.oe24.at/businesslive/medien/der-standard-baut-25-mitarbeiter-ab/649688414

  • Schuss beendet Wanderung von Emil!

    Elch Emil wurde im Bereich Sattledt betäubt und per Anhänger an den Rand des Böhmerwaldes (Nahbereich zum Nationalpark Šumava) abgeschoben.

    Dort wird der Elch nun über eine Ohrmarke mit GPS-Sender getrackt.