Autor: brkng

  • Richtigstellung des Bundesheeres zum Profil-Artikel – Thema Blackout

    Aussendung Bundesheer

    Zum in der Wochenzeitung „Profil“ erschienenen Artikel „Blind in den Blackout“ hält das BMLV fest:

    Im betreffenden Artikel sind mehrere gravierende Falschinformationen enthalten.

    Richtig ist:

    1. Die Einschätzung des Rechnungshofes bezieht sich auf den Untersuchungszeitraum 2024. Viele der damals angeführten Verbesserungsvorschläge sind bereits umgesetzt.
    2. Veraltete RH-Berichte als Grundlage für eine aktuelle Berichterstattung heranzuziehen, halten wir für unsauberen Journalismus.
    3. Die gesetzliche Zuständigkeit liegt im Wesentlichen bei den Zivilschutzeinrichtungen, in der koordinativen Planung beim Krisensicherheitsbüro und je nach Thema gegliedert in den jeweiligen Ressorts und den Bundesländern. Das Bundesheer leistet im Rahmen seiner Möglichkeiten seinen Beitrag, zum Beispiel im Rahmen von Assistenzeinsätzen, die angefordert werden. Die Kernaufgabe des Bundesheeres im Falle eines Blackouts besteht darin, die eigene Infrastruktur einsatzfähig zu halten, um selbst handlungsfähig zu sein und andere Einsatzorganisationen bei ihren Aufgaben zur Versorgung der Bevölkerung unterstützen zu können.

    Im Rahmen des eigenen Zuständigkeitsbereiches ist ebenfalls ungenau berichtet worden:

    1. Richtig ist, dass bei knapp 70 Prozent der Liegenschaften im Eigentum des Bundesheeres die autarke Stromversorgung abgeschlossen ist.
    2. Richtig ist, dass bei knapp 80 Prozent der Liegenschaften im Eigentum des Bundesheeres die Verpflegsautarkie bereits abgeschlossen ist.
    3. Richtig ist, dass die Notstromaggregate sich vollautomatisch einschalten und nicht mittels Kurbel abgestoßen werden müssen.
    4. Richtig ist, dass es sich nicht um 100 Kasernen, sondern um 100 militärische Liegenschaften handelt. Durch die Großkaserne Villach und die geplanten Sicherheitszentren in Wien reduziert sich die Anzahl der Liegenschaften (derzeit um 7).
    5. Richtig ist, dass – wie auch dem Profil in seiner Anfrage mitgeteilt – die noch nicht vollständig autarken Liegenschaften bis Ende des Jahres autark sein werden. (Ausnahme: die in Bau befindliche Kaserne Villach, die nach Fertigstellung auch vollständig autark sein wird sowie an Standorten wo Generalsanierungen vorzunehmen sind wie das Blockheizkraftwerk in Bruck Neudorf sowie das Sanitätszentrum West im Amtsgebäude Steiner).
    6. Richtig ist daher auch, dass die Liegenschaften des Bundesheeres selbstverständlich in der Lage sind, ihre Aufgaben im Falle eines Blackouts wahrzunehmen.

    All diese Informationen wurden bereits in parlamentarischen Anfragen zur Verfügung gestellt und stünde daher auch den Profil-Journalisten zur Verfügung. Zusätzlich gab es eine parlamentarische Anfrage, die den aktuellen Stand der Autarkie auflistet.

  • Ried: Aggressiver Festbesucher

    Die Rieder Polizei wurde in den Morgenstunden des 7. September 2025 wegen einer aggressiven, alkoholisierten Person, die Mitglieder der Feuerwehr und Gäste belästige, zur Rieder Messe beordert. Der Ordnungsstörer, ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Ried, wurde mit fortlaufender Dauer der Amtshandlung immer aggressiver gegenüber den einschreitenden Beamten. Es wurden mehrere Abmahnungen ausgesprochen und er wurde mehrmals aufgefordert, das Messegelände zu verlassen. Da sich die Situation vor Ort nicht wirklich beruhigte und der 31-Jährige immer wieder zurückkam, blieben die Polizisten in unmittelbarer Nähe und beobachteten die Situation weiter. Der aggressive Besucher kam wieder zurück und belästigte erneut anwesende Gäste und Mitglieder der Feuerwehr im Eingangsbereich. Die Polizisten forderten den 31-Jährigen erneut auf, sich zu beruhigen und das Gelände zu verlassen. Daraufhin riss er sich sein Hemd vom Oberkörper und nahm vor den Beamten eine Angriffsstellung ein. Der hitzköpfige Besucher konnte festgenommen und zur Polizeiinspektion gebracht werden. Nachdem er sich beruhigt hatte wurde die Festnahme aufgehoben.

  • Streit unter Hunden endete tödlich: Dogge attackierte Bolonka Svetna!

    Für einen Hund endete das Aufeinandertreffen mit einem anderen Hund am 6. September 2025 im Gemeindegebiet von Vöcklamarkt tödlich. Einer der Besitzer wurde verletzt.
    Gegen 9:30 Uhr war ein 66-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck mit seiner Dogge spazieren. Der Hund war angeleint und trug einen Maulkorb. Beim Haus Hernsteg 1 begegnete er einem weiteren Hundebesitzer, einem 72-Jährigen aus dem Bezirk Vöcklabruck, mit dessen Bolonka Svetna. Auch dieser war angeleint. Auf bislang unbekannte Weise riss sich die Dogge von der Leine und rannte zum anderen Hund. Es ergab sich ein Streit zwischen den Vierbeinern und dabei löste sich der Maulkorb der Dogge. Die Dogge biss den Bolonka Svetna mehrmals und auch dessen Besitzer beim Versuch die beiden zu trennen. Der 72-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins LKH Vöcklabruck eingeliefert. Sein Hund wurde durch den Vorfall getötet.

  • Verfolgungsjagd: Zivilstreife musste Nachfahrt abbrechen

    Zu einer Verfolgungsjagd zwischen einer Zivilstreife und einem PKW-Lenker kam es am 6. September 2025 gegen 2:30 Uhr in Ried im Innkreis.
    Im Bereich des Rieder Volksfest fiel der Streife ein weißer PKW auf, weil er eine auffällige Fahrweise an den Tag legte. Im Wagen befand sich ein etwa 20-jähriger Mann. Die Beamten versuchten den Fahrzeuglenker anzuhalten, dieser entzog sich jedoch trotz Blaulicht und Dauer-Folgetonhorn einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle. Er fuhr mit waghalsigen Überholmanövern. Vor dem Ortsgebiet von Aurolzmünster kam es beinahe zu einem Zusammenstoß mit dem Gegenverkehr. Danach fuhr der Lenker mit weit überhöhter Geschwindigkeit Richtung Weilbach. Aufgrund der massiven Geschwindigkeit und der sehr gefährlichen Fahrweise des Fahrzeuglenkers, konnten die Polizisten dem Fahrzeuglenker nicht mehr folgen und verloren im Ortsgebiet von Weilbach die Sicht auf den PKW. Eine Fahndung durch mehrere Streifen verlief negativ. Der Zulassungsbesitzer wird wegen mehrerer Delikte bei der Bezirkshauptmannschaft Ried angezeigt.

  • Freistadt: Schusswaffengebrauch durch COBRA

    Am 4. September 2025 meldete gegen 19:30 Uhr ein Zeuge am Notruf, dass sein Nachbar ihn soeben mit einer Faustfeuerwaffe bedroht hätte und er auch Knallgeräusche gehört habe.
    Auf Grund der angegebenen Gefährdungslage wurden neben Streifenkräften auch das Einsatzkommando COBRA, sowie die Schnelle Interventionsgruppe (SIG) zur Gefahrenerforschung vor Ort (Bezirk Freistadt) hinzugezogen. Da eine verbale Kontaktaufnahme mit dem mutmaßlich bewaffneten Mann nicht gelang, musste ein Zugriff zur Sicherung der Lage, sowie zur Durchsuchung des Objektes erfolgen. Nachdem die Beamten im Haus auf den Beschuldigten trafen, ergab sich ein Schusswechsel bei dem der Beschuldigte getroffen wurde. Nach der Gefahrenabwehr und Sicherung von Person und Örtlichkeit erfolgte sofort die Erstversorgung der schwer verletzten Zielperson durch einen bereitgestellten Rettungsdienst. Der Beschuldigte wurde anschließend mit einem Rettungshelikopter in ein Krankenhaus geflogen. Die Ermittlungen zum Vorfall (Verdacht der gefährlichen Drohung), zur Waffe des Beschuldigten, sowie zum polizeilichen Schusswaffengebrauch werden durch unterschiedliche Stellen geführt und sind bereits im Gange.

  • Auftakt zur Rallyesaison 2026 von 2. bis 4. Jänner

    Der Startschuss ins neue Motorsportjahr fällt auch 2026 in Freistadt im oberösterreichischen Mühlviertel.

    Die JÄNNERRALLYE eröffnet traditionell die heimische Rallyesaison und geht von Freitag, 2., bis Sonntag, 4. Jänner 2026, in ihre 39. Auflage.

    Mit ihrer einzigartigen Winter-Kulisse und ihrem unkalkulierbaren Verlauf zählt sie seit Jahrzehnten zu den großen Abenteuern im Rallyesport und genießt deshalb einen besonderen Stellenwert im internationalen Vergleich.

  • Ferienende in Westösterreich bringt starken Verkehr Richtung Norden

    Schulstart in sechs Bundesländern sorgt für Rückreisewelle am Wochenende

    Mit dem kommenden Wochenende enden auch in den Bundesländern Steiermark, Oberösterreich, Salzburg, Kärnten, Tirol und Vorarlberg die Sommerferien. Zudem startet in den deutschen Bundesländern Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern wieder die Schule. Damit ist am nahenden Wochenende erneut mit starkem Rückreiseverkehr auf den Transitstrecken in Richtung Norden zu rechnen. Gleichzeitig fahren weiterhin viele Urlauberinnen und Urlauber, die nicht an die Ferienzeiten gebunden sind, Richtung Süden, weshalb es auch in dieser Richtung zu Staus und Überlastungen kommen kann.

    Mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staugefahr ist vor allem auf der A 9 Pyhrnautobahn, der A 10 Tauernautobahn vor allem bei der Mautstelle St. Michael, auf der A 12 Inntalautobahn und der A 13 Brennerautobahn vor der Luegbrücke zu rechnen, sowie im gesamten Inntal im Raum Innsbruck. Vor dem Karawankentunnel können sowohl bei der Ein- wie bei der Ausreise Verzögerungen auftreten. Auf der Luegbrücke stehen weiterhin durchgehend zwei Fahrstreifen zur Verfügung, LKW, Busse und schwere Gespanne müssen den linken Fahrstreifen benutzen.

    Harley-Davidson-Treffen am Faaker See

    Mit der traditionellen Parade findet die „European Bike Week“ am Samstag, dem 6.9., ihren Höhepunkt. Der offizielle Startschuss erfolgt um 12 Uhr mittags, die Route führt vom Faaker See über Finkenstein, durch das Zentrum von Villach an den Ossiacher See und via Wernberg und Rosegg zurück nach Faak am See. Im Zuge dessen sind zwei Anschlussstellen gesperrt:

    · A 10 Tauernautobahn ASt Villach-Ossiacher See: 12:30 bis 15:00 Uhr

    · A 2 Südautobahn ASt Wernberg (Abfahrt): 13:00 bis 15:00 Uhr

    Länderspiel in Linz

    Auch am Samstag, dem 6.9., findet auf der Linzer Gugl das Fußball-Länderspiel zwischen Österreich und Zypern im Rahmen der WM-Qualifikation statt. Anpfiff ist um 20:45 Uhr. Vor und nach dem Spiel kann es im Raum Linz, vor allem auf der A 7 Mühlkreisautobahn zu verstärktem Verkehr und Staubildungen kommen.

  • Bestätigt:Notoperation bei Karl-Heinz Grasser

    Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser befindet sich derzeit nach einer Notoperation auf dem Weg der Besserung.

    Der 56-jährigen EX-Politiker wurde in der „BUWOG-Affäre“ rechtskräftig zu vier Jahren Haft verurteilt. Seine Strafe sitzt er derzeit in der Justizanstalt Innsbruck ab.

    Dort trat laut ersten Informationen auch plötzlich ein gesundheitliches Problem auf, was wiederum rasches notfallmedizinisches Handeln erforderlich machte.

    Manfred Ainedter, der Anwalt von Grasser, bestätigte entsprechende Informationen.

    Details zur Erkrankung werden – Stichwort Privatsphäre – nicht weiter kommuniziert.

  • Mongole als Geisterfahrer gestoppt

    Ein 59-jähriger Mongole aus der Tschechei lenkte am 3. September 2025 gegen 0:40 Uhr ein Sattelzugfahrzeug samt Sattelanhänger entlang der A25 Richtung Linz, entgegen der Fahrtrichtung, Richtung Wels am linken Fahrstreifen. Fahrzeuge, die ihm entgegenkamen konnten ihm ausweichen und verständigten den Notruf. Zwischen den Auf- und Abfahrten der Anschlussstelle Weißkirchen konnte eine Polizeistreife den Lenker anhalten. Gemeinsam mit einer weiteren Polizeistreife und einer Streife des Traffic Managers wurde das Sattelkraftfahrzeug von der Autobahn gelotst und abgestellt. Der Führerschein wurde ihm vor Ort abgenommen. Die Bezirkshauptmannschaft Linz-Land verfügte eine Strafe in Höhe von 500 Euro und er wird wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt. Sämtliche Tests einer Beeinträchtigung verliefen negativ.

  • Afghanischer Alkolenker rammte Brunnenschacht mit einem nicht zugelassenen Pkw auf der L1404!

    Ein 25-jähriger afghanischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Linz-Land fuhr am 1. September 2025 gegen 23:15 Uhr mit einem nicht zugelassenen Pkw auf der L1404 aus Dörfling kommend Richtung Hargelsberg. Auf Höhe von Strkm 7,5 kam der 25-Jährige ins Schleudern und rechts von der Fahrbahn ab, wobei er einen Brunnenschacht rammte und daraufhin zum Stillstand kam. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das LKH Steyr gebracht. Ein durchgeführter Alkomattest ergab 1,58 Promille.

  • Scooterunfall in Wels: 17-jähriger syrischer Staatsangehöriger stürzte schwer!

    Ein 17-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Linz fuhr am 1. September 20025 gegen 19:30 Uhr mit seinem E-Scooter auf der B144 von Lambach kommend Richtung Edt bei Lambach. Aus bislang unbekannter Ursache kam der 17-Jährige rechts von der Fahrbahn ab, geriet auf den angrenzenden Gehsteig und stieß gegen einen Betonsockel eines Geländers, wodurch der E-Scooter-Lenker zu Sturz kam. Der 17-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels gebracht.

  • Zwei 13-Jährige mit Elektromobil gestürzt

    Zwei 13-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land lenkten am 1. September 2025 gegen 17:15 Uhr im Gemeindegebiet von Hargelsberg gemeinsam ein vierrädriges Elektromobil. Auf dem leicht abschüssigen Güterweg Nussbichler kippte das Fahrzeug aus bislang unbekannter Ursache auf die rechte Fahrzeugseite. Einer der beiden 13-Jährigen wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Kepler Universitätsklinikum Linz gebracht.

  • Almkogel: Französischer Wanderer bei Abstieg verletzt

    Vier französische Staatsbürger aus Paris machten am 31. August 2025 eine Wanderung auf den Almkogel im Gemeindegebiet von St. Lorenz bei Mondsee. Beim Abstieg vom Gipfel rutschte der 63-jährige Pariser aus und verletzte sich am Knie, wodurch ein weiterer Abstieg nicht mehr möglich war. Nachkommende Bergsteiger erkannten die Situation und setzten einen Notruf ab, worauf die Bergrettungsortsstelle Mondseeland alarmiert wurde. Die Mannschaft der Bergrettung eilte über verschieden Zustiege zur Unfallstelle und führte die Erstversorgung durch. Der nachalarmierte Notarzthubschrauber machte eine Seilbergung, nachdem der Verletzte zuvor von der Bergrettung zu einer Lichtung getragen worden war. Der 63-Jährige wurde vom Notarzthubschrauber in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck geflogen.

  • Und wieder: Radfahrer und Jogger von Hunden gebissen

    Eine 62-Jährige und ihr Ehemann, beide aus dem Bezirk Ried, fuhren am 31. August 2025 mit ihren Mountainbikes im Bezirk Schärding an einem landwirtschaftlichen Anwesen vorbei. Plötzlich lief ein Hund aus der offenstehenden Garage und biss der 62-Jährigen in den rechten Unterschenkel. Sie wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Schärding gebracht.

    Kurz vor 8:30 Uhr war ein 35-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land am 31. August 2025 eine Runde laufen. Als er an einem Bauernhof vorbeilaufen wollte, kam plötzlich ein freilaufender Hund auf ihn zu. Der Hundebesitzer wollte den Hund noch zurückpfeifen, jedoch biss dieser den Jogger bereits in die linke Wade. Mit leichten Verletzungen begab sich der 35-Jährige anschließend selbstständig in das Klinikum Wels-Grieskirchen.

  • Tuningkontrollen in Gmunden bringen eine Flut an Anzeigen

    In der Nacht zum 30. August 2025 führten Polizei und Bezirkshauptmannschaft Gmunden gemeinsame Kontrollen mit dem Schwerpunkt „illegales Fahrzeugtuning, Lärm und Geschwindigkeit“ im Großraum Gmunden durch. Die technische Überprüfung der Fahrzeuge erfolgte bei der Straßenmeisterei Gmunden durch Amtssachverständige des Amtes der OÖ. Landesregierung. 23 Fahrzeuge wurden einer sofortigen technischen Überprüfung unterzogen. An fünf Fahrzeugen stellten die Beamten schwere technische Mängel mit Gefahr im Verzug fest.Bei diesen Fahrzeugen wurden die Kennzeichen an Ort und Stelle abgenommen. Insgesamt wurden 73 Anzeigen wegen technischer Mängel an den überprüften Fahrzeugen erstattet. Ein Lenker wurde angezeigt, weil er durch Alkohol beeinträchtigt einen Pkw gelenkt hatte. Außerdem führten die Polizisten Geschwindigkeitsmessungen mit der Laserpistole durch. Von den gut 3.000 gemessenen Fahrzeugen wurden 323 wegen Überschreitung der zulässigen Fahrgeschwindigkeit angezeigt. Der Spitzenwert lag bei 132 km/h bei erlaubten 80 km/h. Die Strafreferenten der Bezirkshauptmannschaft Gmunden stellten Strafbescheide in der Höhe von € 9.140,- aus.

  • Großbrand in Pellets-Fabrik

    Am Vormittag des 29. August 2025 kam es ein einem Pellets Produktionsunternehmen in Mattighofen zu einem Vollbrand. Der Firmeninhaber bemerkte gegen 9:30 Uhr einen lauten dumpfen Knall und in weiterer Folge eine starke Rauch- und Brandentwicklung, welche vom oberen Stockwerk des Produktionsbereiches ausging. Die Feuerwehr löste umgehend Alarmstufe 3 aus, da die Flammen sich auf das gesamte Firmenareal ausbreiteten. Ein direkt an das Unternehmen angebautes Mehrparteienhaus musste evakuiert werden. Die Wohnungstüren mussten teilweise durch die Einsatzkräfte aufgebrochen werden. Nach stundenlangem Löscheinsatz von mehreren Feuerwehren konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und umliegende Häuser geschützt werden. In den Vormittagsstunden des 30. August wurde die Brandstelle durch Brandermittler des Landeskriminalamtes OÖ und Sachverständige der brandverhütungsstelle OÖ untersucht. Nach längeren Untersuchungen muss als Brandursache von einem technischen Defekt ausgegangen werden. Dem Brand dürfte eine Staubexplosion vorausgegangen sein. Diese ereignete sich im Bereich der Filteranlage im Dachbereich der Produktionsanlage. Der Grund für die Staubexplosion kann noch nicht mit sicherer Wahrscheinlichkeit festgestellt werden. Von einem vorsätzlichen oder fahrlässigen Handeln wird derzeit nicht ausgegangen. Die Ermittlungen laufen.

  • 6.000 Liter Benzin für Blackout-Vorsorge in Oberösterreich!

    Die gesicherte Treibstoffversorgung ist eine zentrale Säule der Blackout-Vorsorge, vermeldet das Land OÖ in einer Aussendung.

    Denn bei einem länger andauernden Stromausfall wären öffentliche Tankstellen ohne Notstromversorgung nicht nutzbar – ein Risiko, das Einsatzorganisationen massiv beeinträchtigen würde. Nach der erfolgreichen Einführung mobiler Diesel-Tankanlagen bei den Feuerwehren im Vorjahr, wurde nun der nächste Schritt gesetzt: Oberösterreichs Bezirke wurden mit mobilen Benzin-Tankanlagen ausgestattet – finanziell unterstützt durch das Land Oberösterreich.

    Die neuen Tankanlagen verfügen über ein Fassungsvermögen von 330 Litern und ergänzen damit die bestehenden Diesel-Tankanlagen ideal. Sie können flexibel über bestehende LAST- oder Logistikfahrzeuge eingesetzt werden – etwa zur Versorgung von Notstromaggregaten oder Sonderfahrzeugen in den Bezirken.

    Mit der Ausstattung aller Bezirke stehen nun rund 6.000 Liter Benzin für den mobilen Einsatz zur Verfügung.

  • Gezielter und professioneller Cyberangriff auf die IT-Infrastruktur des Innenministeriums

    Aussendung Bundesministerium für Inneres

    Keine polizeilichen Daten oder Anwendungen betroffen – derzeit temporäre eingeschränkte Erreichbarkeit externer Mailserver

    Die für den IT-Betrieb des BMI zuständige Organisationseinheit erkannte vor mehreren Wochen Anzeichen von Unregelmäßigkeiten in einem der Büro-IT-Systeme des Innenministeriums. Die eingehende Analyse ergab, dass es sich um einen gezielten und professionellen Angriff handelt.

    Um eine umfassende und vollständige Bereinigung sowie die Sicherung der Systeme durchzuführen, wurden heute alle externen IT-Verbindungen unterbrochen, um eine bestmögliche Abschottung zu erreichen. Die Kommunikation innerhalb des Innenministeriums und der Polizei ist gewährleistet.

    Im Zuge der tiefgreifenden Analyse wurde festgestellt, dass es zu unberechtigten Zugriffen auf den Mailserver des BMI kam. Bei rund 100 der etwa 60.000 E-Mail-Accounts des Innenministeriums wurden nicht rechtmäßige Zugriffe auf Teilbereiche von Mail-Accounts festgestellt. Die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden direkt informiert.

    Da der Schutz von Daten für uns höchste Priorität hat, wurde nach der Identifizierung des Angriffs umgehend reagiert und die betroffenen Systeme isoliert sowie externe IT-Sicherheitsexperten – wie in einem solchen Fall üblich – hinzugezogen. IT-Sicherheitsmaßnahmen wurden weiter zielgerichtet verstärkt, um den bestmöglichen Schutz aller Daten gewährleisten zu können.

    Die Erfüllung der polizeilichen Kernaufgaben war zu keinem Zeitpunkt des Angriffs beeinträchtigt, die Arbeitsfähigkeit ist vollumfänglich gegeben und die wesentlichen IT-Services stehen zur Verfügung. Auch polizeiliche Informationssysteme, Datenbanken, Register oder personenbezogene Daten von Bürgerinnen und Bürgern waren nicht betroffen.

    Es wurde Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen widerrechtlichen Zugriffs auf ein Computersystem erstattet und entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

    Wir bitten um Verständnis, dass während der laufenden Ermittlungen keine näheren Details zur exakten Vorgangsweise und der konkreten Abläufe bekanntgegeben werden können.

    Unsere Sicherheitsexperten führen aktuell umfassende Untersuchungen durch, insbesondere hinsichtlich der Angriffsvektoren. Derzeit läuft die Bereinigung der betroffenen Systeme, weshalb es zu temporären Einschränkungen der elektronischen Erreichbarkeiten des BMI kommen kann (insbesondere externer E-Mail-Verkehr).

    Um eine umfassende und vollständige Bereinigung sowie die Sicherung der Systeme durchzuführen, wurden heute alle externen IT-Verbindungen unterbrochen, um eine bestmögliche Abschottung zu erreichen. Die Kommunikation innerhalb des Innenministeriums und der Polizei ist gewährleistet.

    Im Zuge der tiefgreifenden Analyse wurde festgestellt, dass es zu unberechtigten Zugriffen auf den Mailserver des BMI kam. Bei rund 100 der etwa 60.000 E-Mail-Accounts des Innenministeriums wurden nicht rechtmäßige Zugriffe auf Teilbereiche von Mail-Accounts festgestellt. Die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden direkt informiert.

  • Linz – Frankfurt wird eingestellt!

    Der letzte Flug zwischen Linz und Frankfurt wird am 25. Oktober 2025 stattfinden.

    Nach 8 Millionen Euro Zuzahlung von Stadt und Land also die nächste Hiobsbotschaft.

    Der Airport steckt also sehr sehr tief in der Krise.

  • AT-Alert: Großbrand in Mattighofen

    Bei einem Pelletshersteller wütet derzeit ein Großbrand. Die höchste Alarmstufe und auch der AT-Alert wurden ausgelöst.

    Die Einsatzkräfte sind mit fast 150 Personen vor Ort.

    Feuerwehr: Gebiet meiden und Anweisungen folgen!

  • Suchtmittelbeeinträchtigter Mopedlenker ohne Führerschein entzog sich Anhaltung

    Eine Polizeistreife bemerkt am späten Abend des 28. August 2025 im Gemeindegebiet Wartberg an der Krems einen Mopedlenker, welcher seinen Sturzhelm nicht ordnungsgemäß verwendete. Die Polizisten versuchten den Mopedlenker anzuhalten, dieser flüchtete jedoch über einen Geh- und Radweg. Nach einer kurzen Fahndung konnten die Polizisten das Moped in einer nahegelegenen Waschanlage vorfinden, unweit davon versteckte sich der flüchtige Lenker. Das Moped war nicht zum Verkehr zugelassen und der 29-jährige Lenker war nicht im Besitz einer Lenkberechtigung. Weiters gestand der 29-Jährige, Suchtmittel konsumiert zu haben. Er wird mehrfach angezeigt.

  • Lotto: Solo-Sechser aus Oberösterreich gewinnt Siebenfachjackpot mit knapp 9,7 Millionen

    Nachdem zuletzt sieben Mal in Folge niemand die „sechs Richtigen“ bei Lotto „6 aus 45“ auf einem Tippschein hatte, war es gestern Abend soweit. Der siebente Siebenfachjackpot in der mehr als 39-jährigen Lotto-Geschichte wurde geknackt. Erzielt von einem Spielteilnehmer, der oder die den millionenschweren Lottotipp in Oberösterreich abgegeben hatte.

    Mit einem Gewinn von exakt 9.682.498,70 Euro ist dieser Solo-Sechser der fünfthöchste Gewinn in der ewigen Bestenliste von Lotto „6 aus 45“. Nur knapp geschlagen übrigens von dem vierthöchsten je bei Lotto erzielten Gewinn mit 9,8 Millionen Euro, vom 27. April 2022, ebenfalls nach einem Siebenfachjackpot und ebenfalls in Oberösterreich.

  • Klein-LKW und Radfahrer kollidierten

    Schwer verletzt wurde ein 55-jähriger Rennradfahrer aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung bei einem Verkehrsunfall am 27. August 2025 gegen 18:50 Uhr im Gemeindegebiet von Goldwörth. Der Mann war auf der Goldwörther Landesstraße Richtung Walding unterwegs. An der Kreuzung mit der Hauptstraße kam ihm ein 54-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung mit einem Klein-LKW entgegen. Dieser bog links ab und es kam zum Zusammenstoß. Der Rennradfahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in UKH Linz geflogen.

  • Maximal 506.000 sahen Babler

    Nur bis zu 506.000 sahen „Sommergespräch“ mit Andreas Babler.

    Bis zu 506.000 Zuseherinnen und Zuseher sahen gestern, am Montag, dem 25. August 2025, das ORF-„Sommergespräch“ von Klaus Webhofer mit Andreas Babler (SPÖ). Durchschnittlich waren 456.000 (vorläufige Gewichtung) bei 20 Prozent Marktanteil via ORF 2 mit dabei.

  • Ordensschwester attackiert: Zeugenaufruf

    Admont. – Beim Versuch, Bargeld aus der Stiftskirche Admont zu stehlen, wurde ein unbekannter Täter, Montagfrüh, 25. August 2025, von einer Ordensschwester überrascht. Ohne Beute flüchtete er in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

    Ein bislang unbekannter Täter steht im Verdacht, gegen 07:30 Uhr versucht zu haben, aus einem Kasten in der Sakristei einen Stoffsack mit Bargeld zu stehlen. Dabei wurde er von einer 38-jährigen Ordensschwester auf frischer Tat betreten. Sie entriss dem Unbekannten die Beute, worauf sie von diesem mit Faustschlägen und Tritten attackiert wurde. Ohne Beute flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Die Ordensschwester dürfte unverletzt geblieben sein und verständigte anschließend die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.
    Personsbeschreibung laut Auskunft der Ordensschwester:
    Mann, zwischen 185 und 190 Zentimeter groß, korpulent, graue kurze Haare. Bekleidet war er mit einer beigen Hose, einem hellen T-Shirt und vermutlich braunen Schuhen.

    Sachdienliche Hinweise sind an die Polizeiinspektion Admont, Tel. Nr.: 059 133/6341, erbeten.