In Wels gerieten am 11. Oktober 2025 gegen 21:10 Uhr in Streit, wobei Erstinformationen zufolge ein Messer im Spiel sei. Vor Ort stelle sich bei den beiden verletzten Personen heraus, dass kein Messer, sondern eine zerbrochene Glasflasche involviert war. Es konnte erhoben werden, dass ein 36-jähriger Rumäne aus Wels und ein 29-jähriger Serbe aus Wels gemeinsam zu einem Lokal in Wels kamen. Dabei spielte der Ältere der beiden laute Musik mit einer Musikbox ab. Ein weiterer 37-jähriger Kroate aus Wels störte dieses Verhalten, weshalb er ihn anwies, diese leiser zu drehen. Der 36-Jährige kam dieser Aufforderung nach, allerdings entstand ein Streit zwischen den beiden. Der 29-Jährige wollte dazwischen gehen und ist deshalb mit seinem Freund auf die andere Straßenseite. Bei dieser Rangelei holte der 36-Jährige mit der zerbrochenen Glasflasche aus und verletzte den 37-Jährigen an der Hand, wodurch er eine tiefe Wunde erlitt. Der 36-Jährige wollte erneut auf seinen Kontrahenten losgehen, unterlies es allerdings, als er die Verletzung erblickte. Daraufhin stieß ihn der 37-Jährige zu Boden und trat mit voller Wucht gegen den Kopf des 36-Jährigen, wodurch dieser sein Bewusstsein verlor. Beim Eintreffen der Rettungskräfte wurden beide ins Krankenhaus eingeliefert – sie werden beide bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.
Autor: brkng
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Mit Sturmgewehren hantiert: Großeinsatz in Vorchdorf
Zu einem Großeinsatz der Polizei kam es am Abend des 12. Oktober 2025 im Gemeindegebiet von Vorchdorf. Ein Zeuge hatte gegen 17 Uhr über Notruf Alarm geschlagen, da er bei einem Bauernhof mehrere Personen gesehen habe, die mit Sturmgewehren hantiert haben sollen.
Von der Landesleitzentrale wurden daraufhin mehrere Polizeistreifen – unter anderem das Einsatzkommando Cobra und die Schnelle Interventionsgruppe – zur Adresse entsandt. Als die erste Polizeistreife eintraf, flüchteten rund 15 Personen mit Langwaffen ins Innere des Hauses. Fünf Personen konnten von den Polizisten angehalten werden, eine davon wurde wegen des Verdachts des Widerstands gegen die Staatsgewalt vorläufig festgenommen. Nachdem das Gebäude umstellt wurde, wurde es vom Einsatzkommando Cobra durchsucht.
Insgesamt befanden sich 19 Personen vor Ort, die aufgrund des Verdachts einer gerichtlich strafbaren Handlung nach dem Waffengesetz vorläufig festgenommen wurden. Die Beamten fanden außerdem circa 50 halbautomatische Waffen, darunter Sturmgewehre und Pistolen.
Die Überprüfungen dieser Waffen ergab schließlich, dass alle registriert sind und entsprechende waffenrechtliche Dokumente vorliegen. Warum trotz dieser Umstände die Anwesenden bewaffnet in das Haus geflüchtet waren und mit diesem Verhalten eine logischerweise hohe Eskalationsstufe beim polizeilichen Einschreiten ausgelöst hatten, ist noch ungeklärt.
Später wurden die Festnahmen aufgehoben und die Waffen wieder an die Besitzer übergeben. Die Personen gaben gegenüber den Beamten an, dass es bei dem Treffen darum gegangen sei, Übungen mit der Waffe durchzuführen. Der Sachverhalt wird sowohl bei der Bezirkshauptmannschaft Gmunden wie auch bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.
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Irre Bilanz: Verkehrsschwerpunkt bringt massig Anzeigen
In der Nacht vom 10. Oktober 2025 auf den 11. Oktober 2025 wurde von Beamten der Linzer Polizei im Bereich des Infracenters ein Verkehrsschwerpunkt mit vier Zivilfahrzeugen durchgeführt.
» 2 Anzeigen und Führerscheinabnahmen in 30 km/h Zone mit 76 km/h bzw. 74 km/h
» 1 Anzeige und Führerscheinabnahme Ortsgebiet 50 km/h mit 101 km/h
» 1 Anzeige und Führerscheinabnahme Ortsgebiet 70 km/h mit 158 km/h
» 2 Anzeigen Suchtgiftlenker
» 1 Untersagung der Weiterfahrt wegen Übermüdung
» 30 Alkovortest
» 9 Anzeigen Geschwindigkeit – Probeführerscheinbesitzer mit mehr als 20 km/h Überschreitung
» 33 Anzeigen Geschwindigkeit mit geringfügiger Überschreitung
» 24 Anzeigen Verkehr sonstige
» 33 Organmandate Geschwindigkeitsüberschreitung
» 26 Organmandate Verkehr sonstige
» Sicherstellung von 32g Marihuana -
Bundesheer: 51.902 Personen psychologisch untersucht
Im Jahr 2024 hat das Bundesheer insgesamt 51.902 Personen im Rahmen von Eignungsuntersuchungen, Screeningverfahren und Auswahltestungen psychologisch begutachtet. Dies entspricht rund 142 Testungen täglich. Ziel dieser Untersuchungen ist es, die bestgeeigneten Soldaten und Bediensteten für die jeweiligen Funktionen zu ermitteln; sei es für den Dienst mit der Waffe, Tätigkeiten in Hochsicherheits- bzw. Hochrisikobereich – wie beim Jagdkommando und im Flugdienst- oder für spezifische Einsätze im Ausland.
Von den 51.902 Testungen entfielen rund 45.000 auf Stellungspflichtige; diese wurden in den Ergänzungsabteilungen der Militärkommanden auf ihre Eignung für den Wehrdienst überprüft. Weitere 1.400 Personen nahmen an der allgemeinen Kadereignungsuntersuchung am Heerespersonalamt teil, während rund 1.300 Bewerberinnen und Bewerber im Zuge der speziellen Kadereignungsuntersuchung auf ihre Eignung für Auslandseinsätze und sicherheitspolizeiliche Assistenzeinsätze getestet wurden. Ergänzend wurden etwa 400 Lehrlingsbewerbungen psychologisch geprüft. Die restlichen Testungen entfielen auf Auswahl- und Tauglichkeitsfestellungen für Spezialverwendungen wie zum Beispiel für Piloten und in der Flugsicherung.
Die Bandbreite der psychologischen Tätigkeiten im Bundesheer reicht von Eignungstestungen und Auswahlverfahren über klinisch-psychologische Betreuung bis hin zu Notfall- und Arbeitspsychologie. Neben den knapp 52.000 Screenings wurden im Jahr 2024 auch 2.272 klinisch-psychologische Untersuchungen und Behandlungen durchgeführt sowie 277 Gespräche über die Psychologische Helpline betreut. Darüber hinaus fanden 24.622 standardisierte Befragungen und mehrere Forschungsprojekte zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der psychologischen Verfahren statt.
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Mehrere Übertretungen bei Roadtrip einer Band auf der A1
Wegen mehrerer Delikte wurde ein 32-jähriger US-Amerikaner am 10. Oktober 2025 um 9:20 Uhr von Polizisten der Autobahnpolizei beanstandet. Nach der Bezahlung einer Sicherheitsleistung konnte seine Band ihre Tournee fortsetzen.
Im Bereich von Ansfelden wurden die Beamten auf ein Campingmobil aufmerksam, das augenscheinlich überladen war. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 32-jährige Lenker und seine fünf ebenfalls amerikanischen Bandkollegen auf einer Tournee durch Europa waren. Die Bandkollegen lagen zum Zeitpunkt der Kontrolle in Betten und hatten nicht wie vorgesehen auf Sitzplätzen Platz genommen. Außerdem stellten die Polizisten eine Überladung von 9% fest. Der 32-Jährige selbst wies deutliche Symptome einer Beeinträchtigung auf. Nachdem er Urin- und Speicheltests verweigerte, wurde der Mann zur klinischen Untersuchung aufgefordert. Die Band verhielt sich zunehmend aggressiver und nach einer längeren Diskussion erfolgte die Untersuchung bei der Autobahnpolizei Haid. Dort wurde die Fahruntauglichkeit wegen Übermüdung und Suchtgift-Beeinträchtigung festgestellt. Der 32-Jährige verließ daraufhin fluchtartig die Dienststelle, lief zum Campingmobil und fuhr mit seinen Freunden los, obwohl ihm die Polizisten dies zuvor untersagt hatten. Seine Fahrzeugdokumente beließ er in der Polizeiinspektion. Auf der A8 bei Aistersheim gelang es einer Streife der Autobahnpolizei Wels den Wagen erneut anzuhalten. Am Steuer saß mittlerweile ein anderer Bandkollege.
Nach der Bezahlung einer Sicherheitsleistung in der Höhe von € 2.000,- durften die Amerikaner ihre Tournee fortsetzen.
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Overtourism: Sechs Festnahmen bei Schwerpunktkontrolle
Am 9. Oktober 2025 wurden im Bereich Hallstatt Schwerpunktkontrollen im Hinblick auf gewerbsmäßige Personsbeförderung sowie Touristenführung durchgeführt. Durch Streifen der AGM Gmunden, der PI Bad Goisern sowie der PUMA konnten im Zusammenwirken mit der BH Gmunden, mit Juristen der Fremden- und Grenzpolizeilichen Abteilung der LPD OÖ sowie mit der Finanzpolizei zahlreiche Taxibusse sowie Fremdenführer kontrolliert werden. Dabei wurde festgestellt, dass ein Großteil der kontrollierten Taxibusse ohne entsprechende Konzession ihre Fahrgäste im EU-Raum aufgenommen und Rundfahrten zu verschiedenen Touristenhotspots im gesamten Bundesgebiet durchgeführt haben. Zudem konnten Fremdenführer festgestellt werden, welche ihre Tätigkeit illegal ausübten. Bei den umfangreichen Kontrollen wurden zahlreiche Übertretungen nach dem Gelegenheitsverkehrsgesetz, dem Fremdenpolizeigesetz, der Gewerbeordnung sowie weitere Verkehrsübertretungen festgestellt und angezeigt. Insgesamt wurden Sicherheitsleistungen und Organmandate in fünfstelliger Euro-Höhe eingehoben. Außerdem wurden sechs Personen aufgrund ihres illegalen Aufenthalts nach dem Fremdenpolizeigesetz festgenommen und das Zurückschiebungsverfahren eingeleitet. Dabei handelte es sich um vier illegale Taxilenker und zwei Fremdenführerinnen. Seitens der Finanzpolizei konnten auch Übertretungen nach dem Arbeitszeitgesetz sowie der Gewerbeordnung festgestellt werden.
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Hund attackierte Frau und Helfer
Aufgrund eines aggressiven freilaufenden Hundes wurde eine Streife am 8. Oktober 2025 gegen 11:20 Uhr in den Stadtteil Lichtenegg beordert. Vor Ort wurde ein 33-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land angetroffen. Der Hund und der Hundehalter waren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr anwesend. Bei einer Erstbefragung gab der 33-Jährige an, dass er mehrmals von einem freilaufenden Hund angesprungen, jedoch nicht verletzt worden ist. Auch eine vorerst unbekannte Frau sei von dem Hund attackiert worden. Kurze Zeit später sei ein Mann zum Hund gekommen, der sich ebenfalls äußerst aggressiv verhalten habe. Anschließend sei die Person mit dem Hund in ein nahegelegenes Wohnobjekt gegangen. Aufgrund der Personenbeschreibung konnte ein 47-Jähriger aus Wels ausgeforscht werden, der den Hund bei sich hatte. Als die Polizisten bei dessen Wohnung anläuteten, öffnete ein Freund des 47-Jährigen, ein 46-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land, die Tür und gab an, dass es sich um seinen Hund gehandelt habe. Er habe heute bei dem 47-Jährigen übernachtet und dieser sei zuvor mit seinem Hund rausgegangen. Eine weitere Sachverhaltsklärung an der Wohnungstür war aufgrund der Aggressivität des Hundes nicht möglich. Anschließend konnten die Polizisten die 31-Jährige aus Wels ausforschen, die zuvor ebenfalls von dem Hund attackiert worden ist. Sie gab an, dass der Hund ohne Maulkorb und Leine geführt worden ist. Nachdem die Frau zunächst noch dachte, unverletzt geblieben zu sein, begab sie sich später doch noch zur Untersuchung in das Klinikum Wels, wo leichte Verletzungen festgestellt wurden. Der Vorfall wurde sofort an die zuständige Behörde gemeldet.
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Didi Kühbauer kehrt als Cheftrainer zum LASK zurück
Aussendung des Lask
Der LASK freut sich bekanntzugeben, dass Didi Kühbauer ab sofort wieder die Funktion des Cheftrainers der Profimannschaft übernimmt.
Nach seiner erfolgreichen Zeit beim Klub in der Saison 2022/23, in der Kühbauer die Linzer auf Rang drei und in den Europacup führte, kehrt der erfahrene Trainer nun von Wolfsberg nach Linz zurück, um gemeinsam mit der Mannschaft neue Impulse zu setzen und den LASK sportlich weiterzuentwickeln.
Der 54-Jährige unterzeichnete einen Vertrag bis Sommer 2027 inklusive Option auf ein weiteres Jahr. Gemeinsam mit Kühbauer wechselt auch dessen langjähriger Assistenzcoach Manfred Nastl zusätzlich zum bestehenden Team um Co-Trainer Maximilian Ritscher, Torwart-Trainer Philip Großalber, Athletiktrainer Leopold Angerer und Videoanalyst Mario Milanic zu den Athletikern.
„Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Didi Kühbauer einen Trainer zurückholen konnten, der den Verein bestens kennt. Er steht für Leidenschaft, Klarheit und Konsequenz, nach intensiven Gesprächen war rasch klar, dass Didi die richtige Persönlichkeit ist, um die Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen. Mit dem Wolfsberger AC haben wir Stillschweigen über die Ablösemodalitäten vereinbart“, sagte Sportdirektor Dino Buric über die Verpflichtung.
Kühbauer blickt seiner zweiten Amtszeit bei den Athletikern ebenfalls mit großer Vorfreude entgegen: „Ich freue mich sehr, wieder beim LASK zu sein. Ich habe die Zeit hier immer positiv in Erinnerung behalten – den Klub, die Fans und das Umfeld. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit dem Team wieder Konstanz und Überzeugung in unsere Leistungen zu bringen. Ich spüre große Motivation und will diesen Verein dorthin führen, wo er hingehört“, erklärte der neue LASK-Coach.
Der LASK heißt Didi Kühbauer herzlich willkommen zurück in Linz und freut sich auf die gemeinsame Zukunft.
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Land OÖ übernimmt Gehaltsabschluss des Bundes
Das Land Oberösterreich wird den zwischen Bundesregierung und Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes vereinbarten Gehaltsabschluss für die öffentlich Bediensteten vorbehaltlich der jährlichen Budgetbeschlüsse übernehmen.
„Gerade in Zeiten knapper Budgets und wachsender Anforderungen braucht es Augenmaß. Die Bereitschaft, einen bereits vereinbarten Abschluss neu zu verhandeln, ist Ausdruck von Verantwortungsbewusstsein und gelebter Partnerschaft.
Der Gehaltsabschluss zeigt, dass faire Lösungen möglich sind, wenn alle Seiten mit Maß und Vernunft zusammenarbeiten. Wer Verantwortung trägt, muss immer beides im Blick behalten – die Menschen im Dienst und jene, die diesen Dienst mit ihren Steuern finanzieren“, betont Stelzer.Für das Personalbudget des Landes Oberösterreich – inklusive der Spitäler, in Summe rund 25.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – bedeutet der Abschluss Netto-Mehrausgaben in der Höhe von rund 32,5 Millionen Euro.
Gegenüber dem ursprünglich für das Jahr 2026 geplanten Gehaltsabschluss ergeben sich durch das neu verhandelte Ergebnis Einsparungen in gleicher Höhe für das Land Oberösterreich.
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Stadt Wien warnt vor falschen Inkasso-Mails zu „Parkbußgeldern“
Vorsicht Fake-Nachrichten: Der Stadt Wien wurden E-Mails gemeldet, in denen ein Inkassobüro namens COEO-Inkasso angebliche „Parkbußgelder“ im Auftrag der Stadt einfordert. Unter anderem wird ein „Vergleich mit 50 % Nachlass“ angeboten, wenn Empfänger*innen die Forderung bestätigen.
Die MA 67 – Parkraumüberwachung stellt klar:
Es besteht keine Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wien und „COEO-Inkasso“. Bei den genannten E-Mails handelt es sich um Fake-Nachrichten.Woran erkenne ich den Betrugsversuch?
- Ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen per E-Mail, inkl. „Sofortrabatt“ oder Vergleichsangebot
- Verweis auf eine „Vereinbarung mit der Stadt Wien“
- Zahlungslinks oder QR-Codes in der E-Mail
Was ist zu tun?
- Nicht antworten, nicht klicken, nicht zahlen.
- Die Nachricht löschen.
- Bei Unsicherheit: den offiziellen Bescheid bzw. die gestempelten Zahlungsinformationen der Stadt Wien prüfen.
- Verdachtsfälle an das Stadtservice Wien (+43 1 4000-4001) melden.
Hinweis: Die Stadt Wien versendet keine Parkstrafen per E-Mail über externe Inkassobüros und bietet keine 50-%-Vergleiche an. Zahlungen erfolgen ausschließlich über die auf dem amtlichen Bescheid ausgewiesenen Wege.
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SEPA-Echtzeitüberweisungen und IBAN-Namensabgleich ab 9. Oktober verpflichtend!
Aussendung Österreichische Nationalbank
Mit 9. Oktober 2025 gibt es wesentliche Neuerungen für den europäischen Zahlungsverkehr: Ab diesem Tag sind alle Banken und Zahlungsdienstleister im Euroraum verpflichtet, SEPA-Echtzeitüberweisungen empfangen und durchführen zu können – und das ohne zusätzliche Kosten gegenüber herkömmlichen SEPA-Überweisungen.
Automatischer Abgleich von Namen und IBAN vor jeder Überweisung
Ein wichtiges neues Sicherheits-Feature ist auch die Empfänger:innen-Überprüfung: Zukünftig wird bei jeder SEPA-Überweisung – also einer Euro-Überweisung innerhalb des europäischen Zahlungsraums – vor der Freigabe der Zahlung überprüft, ob der Empfängername mit dem tatsächlichen Kontoinhaber der IBAN übereinstimmt. Das gilt sowohl für klassische als auch für Echtzeitüberweisungen. Damit werden Fehlüberweisungen und Betrugsfälle reduziert.
Die Rückmeldung an die Zahler:innen erfolgt in Echtzeit und kann beispielsweise lauten: „Eingegebener Name stimmt mit dem bzw. der Kontoinhaber:in überein“, „Eingegebener Name stimmt nahezu mit dem bzw. der Kontoinhaber:in überein“ oder „Eingegebener Name stimmt nicht mit dem bzw. der Kontoinhaber:in überein“. Bei einer nahezu Übereinstimmung wird dem Zahlenden ein Vorschlag für den korrekten Namen des Kontoinhabers angezeigt. Auch technische Probleme oder fehlende Unterstützung durch die Empfängerbank werden transparent kommuniziert. „Der automatische Namensabgleich funktioniert wie ein Ampelsystem. Bei Grün können sie ganz entspannt überweisen. Bei Rot sollten Sie das auf keinen Fall tun. Bei Rot geht man auch nicht über die Straße“, empfiehlt Josef Meichenitsch, der für den Zahlungsverkehr zuständige Direktor in der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB).
Mehr Sicherheit und Transparenz im Zahlungsverkehr
Die verpflichtende Empfänger:innen-Überprüfung stellt einen wichtigen Schritt zur Erhöhung der Sicherheit im Zahlungsverkehr dar. Sie wird kostenlos angeboten und ist über alle Kanäle verfügbar, über die Zahlungen ausgelöst werden können – vom Onlinebanking bis zum SB-Terminal.
Die Verordnung, die bereits am 13. März 2024 vom Europäischen Parlament und dem Rat verabschiedet wurde, verfolgt das Ziel, Echtzeitüberweisungen als neuen Standard im Zahlungsverkehr zu etablieren. Geldtransfers sollen künftig rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, innerhalb von Sekunden abgewickelt werden.
Ausblick und Empfehlungen
Die Oesterreichische Nationalbank empfiehlt Unternehmen und Privatkund:innen, sich nochmals vorab mit den neuen Anforderungen vertraut zu machen. Besonders für Geschäftskund:innen ist es ratsam, Rechnungen mit korrekt hinterlegten Namen der Kontoinhaber:innen auszustellen und QR-Codes für Zahlungen zu nutzen, um die Empfänger:innen-Überprüfung zu erleichtern.
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Auto rutschte von Wagenheber: Mann tödlich verletzt!
Bei einem Arbeitsunfall im Gemeindegebiet von Lenzing verlor ein 47-jähriger Rumäne am 4. Oktober 2025 sein Leben.
Aufgrund eines bevorstehenden Termins in der Autowerkstatt zur wiederkehrenden Begutachtung arbeitete der Mann am Nachmittag des 4. Oktober 2025 an seinem PKW. Im Zufahrtsbereich einer Mietgarage hob er sein Auto dafür mit einem Wagenheber und einer darunter angebrachten Holzlatte an. Anschließend kletterte er unter den Motorraum, um am Unterboden Ausbesserungen zu machen. Aus noch ungeklärter Ursache rutschte der Wagenheber weg und der angehobenen PKW fiel nach unten. Der 47-Jährige wurde unter dem Wagen eingeklemmt.
Andere Mietgaragenbesitzer fanden den Mann als sie gerade nach Hause kamen und verständigten die Rettung. Für den Verunfallten kam leider jede Hilfe zu spät, er verstarb an der Unfallstelle.
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Ergebnisse des bundesweiten Zivilschutz-Probealarms am 4. Oktober 2025
99,56 Prozent der insgesamt 8.364 Sirenen funktionierten einwandfrei. Parallel zum Zivilschutz-Probealarm erfolgte auch eine Testauslösung des Katastrophen-Warnsystems „AT-Alert“.
Am Samstag, dem 4. Oktober 2025, fand der jährliche bundesweite Zivilschutz-Probealarm statt. Zwischen 12 und 12:45 Uhr wurden in ganz Österreich nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ ausgestrahlt. Der Probealarm dient einerseits der Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.
8.327 Sirenen funktionierten einwandfrei
Heuer wurden insgesamt 8.364 Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet, wobei 99,56 Prozent (8.327 Sirenen) einwandfrei funktionierten. Die Detailergebnisse der einzelnen Bundesländer:
- Burgenland: 100%, alle 325 Sirenen funktionierten,
- Vorarlberg: 100%, alle 230 Sirenen funktionierten,
- Oberösterreich: 99,86%, zwei Ausfälle bei 1.468 Sirenen,
- Niederösterreich: 99,71%, sieben Ausfälle bei 2.450 Sirenen,
- Tirol: 99,71%, drei Ausfälle bei 1.025 Sirenen,
- Salzburg: 99,62%, zwei Ausfälle bei 521 Sirenen,
- Steiermark: 99,14%, elf Ausfälle bei 1.278 Sirenen,
- Kärnten: 98,99%, neun Ausfälle bei 887 Sirenen,
- Wien: 98,33%, drei Ausfälle bei 180 Sirenen.
Allgemein lagen die Ausfälle in den Bundesländern bei 0,44 Prozent (37 Sirenen; 2024 bei 0,57 Prozent und 48 Sirenen).
Die Signale können derzeit von 8.364 Feuerwehrsirenen ausgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Lagezentrum des Innenministeriums, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.
Testauslösung des Katastrophen-Warnsystems „AT-Alert“
Heuer erfolgte auch wieder eine bundesweite Testauslösung des Katastrophen-Warnsystems „AT-Alert“ auf den Mobiltelefonen. Nach Informationen der Mobilfunknetzbetreiber wurden die Aussendungen der Testnachrichten erfolgreich durchgeführt. Detailanalysen zu Zahlen der erreichten Mobilfunkstationen werden im Laufe der kommenden Woche durchgeführt.
„Österreich verfügt über ein flächendeckendes Warn- und Alarmsystem, das vom Innenministerium gemeinsam mit den Bundesländern betrieben wird. Damit verfügt Österreich als eines von wenigen europäischen Ländern über eine bundesweite Sirenenwarnung. Dieses wurde vor gut einem Jahr um das Cell Broadcast System AT-Alert erweitert“, sagt Innenminister Gerhard Karner. „Ich bedanke mich bei den österreichischen Mobilfunkbetreibern für die gute Zusammenarbeit beim Betrieb dieses Systems. Gerade in Zeiten großer geopolitischer Herausforderungen ist ein funktionierendes Warn- und Alarmsystem ein Gebot der Stunde und ein Zeichen der Verantwortung gegenüber den Menschen in unserem Land“, sagt der Innenminister.
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Probeführerscheinbesitzer mit 165 km/h im Ortsgebiet!
Am 4. Oktober 2025 konnte eine Polizeistreife gegen 00:30 Uhr in der Paschinger Straße in Leonding ein Auto wahrnehmen, das auf der L1227 von Leonding kommend in Fahrtrichtung Hitzing mit sichtlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Im Zuge einer Nachfahrt auf der L1227 fuhr der Autofahrer im Ortsgebiet konstant über 165 km/h, wodurch sich der Abstand zu dem Auto deutlich vergrößerte.
Nach der Kreuzung der L1381 mit der Dörnbacher Straße verringerte sich im Bereich des Kreisverkehres der Abstand, da der Raser hinter einem anderen Auto fuhr und er dieser nicht passieren konnte. Dadurch konnten die Polizisten aufschließen und den Autofahrer auf der L1388 anhalten. Der unkooperative Autofahrer, ein 23-jähriger bosnischer Staatangehöriger und Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Eferding, gab gegenüber den Beamten sinngemäß an, dass er nicht zu schnell gefahren sei und eine Anzeigenlegung ohne Sachbeweise ohnehin nichtig verlaufen werde.Der Probeführerscheinbesitzer wurde über die Anzeigenlegung bei der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land in Kenntnis gesetzt.
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Wolfsabschuss im Bezirk Zwettl
Im Bezirk Zwettl wurde am Mittwoch ein Wolf erlegt. Der Wolfsabschuss erfolgte, nachdem vor rund zwei Wochen sachgerecht geschützte Nutztiere angegriffen, verletzt und gerissen wurden und sich nunmehr erneut ein Wolf an die gleiche Herde annäherte und sie bedrohte. Damit waren Voraussetzungen gemäß der Niederösterreichischen Wolfsverordnung erfüllt.
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf hält dazu fest: „Die Niederösterreichische Wolfsverordnung dient der Sicherheit von Menschen und Nutz- und Haustieren vor Wolfsangriffen. Nähern sich Problemwölfe an Siedlungen an oder bedrohen und töten durch Herdenschutzmaßnahmen gesicherte Nutztiere, dann dürfen Wölfe vergrämt und entnommen werden.“ Die NÖ Wolfsverordnung wurde im Herbst des Vorjahrs einstimmig von ÖVP, FPÖ und SPÖ in der Landesregierung beschlossen. Die nunmehrige Entnahme des Tieres fand verordnungskonform statt und wurde dem Land Niederösterreich innerhalb der vorgesehenen Frist gemeldet. Die Begutachtung durch Sachverständige des Landes erfolgte umgehend.
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17-Jähriger afghanischer Staatsangehöriger in U-Haft: Er äußerste konkrete Drohungen gegen Schule der Ex-Freundin.
Am 29. September 2025 um 22.20 Uhr meldete der Direktor einer Schule aus dem Bezirk Korneuburg, dass eine Schülerin am 26. September 2025 von ihrem Ex-Freund, einem 17-jährigen afghanischen Staatsangehörigen aus Steyr, Nachrichten über einen Instant-Messaging-Dienst halten hatte, in denen er konkrete Drohungen in der Schule äußerste.
Der Verdächtige konnte am 30. September 2025 in den frühen Morgenstunden durch Polizisten des Stadtpolizeikommandos Steyr angehalten und festgenommen werden. Nach weiteren Ermittlungen wurde der 17-Jährige über Anordnung der Staatsanwaltschaft Steyr in die Justizanstalt Linz überstellt. -
Skigebiet Kasberg will zu OÖ Seilbahnholding
Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner: Externe Prüfung des Skigebiets Kasberg als Entscheidungsgrundlage für weitere Schritte seitens des Landes OÖ
„Die aktuellen Betreiber der Kasberg-Bergbahnen haben einen Skibetrieb in der Wintersaison 2025/26 angekündigt und zugleich ein Ansuchen an das Land Oberösterreich auf Übernahme des Skigebietes durch die OÖ. Seilbahnholding gestellt. Für eine tragfähige Zukunftslösung für den Kasberg braucht es ein Gesamtprojekt, das von allen Beteiligten mitgetragen wird. Daher sind über den Sommer Gespräche mit Grundeigentümern und Stakeholdern geführt worden. Vor dem Hintergrund, dass das Skigebiet in der Vergangenheit schon mehrfach in existenziellen Schwierigkeiten gewesen ist, wurde seitens des Landes OÖ auch eine externe Prüfung der wirtschaftlichen, rechtlichen und technischen Situation sowie der Investitionserfordernisse der nächsten Jahre des Kasberg in Auftrag gegeben. Konkret soll die Entwicklung der vergangenen zehn Jahre durchleuchtet werden – sowohl die frühere Betriebsführung als auch die Bilanzen der aktuellen Betreiber der Kasberg-Lifte. Durch eine unabhängige und fundierte Prüfung soll klar auf den Tisch kommen, welche Bedingungen und welchen finanziellen Aufwand in welchem Zeitraum eine allfällige Übernahme durch die OÖ. Seilbahnholding erfordern würde. Im Hinblick auf die Sicherstellung eines zweckmäßigen und wirtschaftlichen Einsatzes von Steuergeld muss eine klare Grundlage vorliegen, auf der das Land OÖ dann entscheiden kann, ob eine Übernahme des Skigebietes Kasberg durch die OÖ. Seilbahnholding sinnvoll ist oder nicht. Dem Land OÖ ist die Bedeutung des Kasbergs als Natur-, Sport- und Tourismusdestination für die Region Grünau-Almtal natürlich bewusst. Trotzdem bedarf es einer neutralen Entscheidungsgrundlage für etwaige weitere Schritte seitens des Landes OÖ“, stellt Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner fest.
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Unimarkt sperrt komplett zu: Filialnetz wird verkauft!
TRAUN. Ende für die Supermarktkette Unimarkt – verbliebene Standorte sollen an Mitbewerber gehen.
50 Jahre nach Gründung wird das gesamte Filialnetz verkauft.
Mitbewerber sollen die Standorte übernehmen. Die Filialen bleiben zwar geöffnet, 620 Mitarbeiter werden aber beim AMS-Frühwarnsystem angemeldet. Die Anmeldungen beim AMS sind eine gesetzlich vorgeschriebene Maßnahme.
Der Lebensmittelhändler wird sich komplett vom Markt zurückziehen. Der Großhandel sowie die Logistik der UNIGruppe sind vom Ende nicht betroffen.
Wann welche Handelsunternehmen die ersten Geschäfte übernehmen werden steht noch nicht fest.
Grund für die Entscheidung soll ein schwieriges Marktumfeld sein.
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Touristin aus China stürzte mehrere Meter ab und landete im See – schwer verletzt
Eine 32-jährige Touristin aus China stürzte bei einer Wanderung am Hinteren Gosausee mehrere Meter ab und wurde dabei schwer verletzt. Zwei Frauen aus China im Alter von 30 und 32 Jahren, machten am 28. September 2025 einen Ausflug zum Hinteren Gosausee. Dort trafen sie zufällig auf eine 32-jährige Frau ebenfalls aus China. Die drei Frauen beschlossen gemeinsam rund um den See zu wandern. Sie gerieten dabei in steiles unwegsames Gelände und kletterten schließlich trotz unzureichendem Schuhwerk (Sneakers mit glatter Sohle) gegen 16:15 Uhr hintereinander nach unten in Richtung des Sees. Dabei rutschte die 32-Jährige auf dem feuchten felsigen Untergrund aus und stürzte mehrere Meter ab. Sie landete schließlich mit einer schweren Verletzung in den See. Die beiden anderen Frauen trauten sich nicht mehr weiter und blieben vor Ort. Ein 43-jähriger Mann aus dem Bezirk Freistadt, der diesen Vorfall aus einiger Entfernung beobachten konnte, alarmierte umgehend die Einsatzkräfte und eilte zum Unfallort. Er zog sich aus und schwamm zur etwa 10 Meter entfernten Verletzen. Der 43-Jährige konnte die verletzte Frau erreichen und schwimmend bergen. Die Sicherung der drei Touristinnen erfolgte durch die Bergretter Gosau. Die Verletzte wurde per Tau vom Rettungshubschrauber geborgen, erstversorgt und im Anschluss ins Krankenhaus nach Schwarzach im Pongau geflogen. Die beiden anderen Frauen wurden ans Seeufer abgeseilt. Sie wurden dabei nicht verletzt.
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Mann wollte Zeitungskassen in Bad Goisern aufbrechen
Ein 48-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden wurde am 28. September 2025 gegen 15:30 Uhr von Augenzeugen beobachtet, als er versuchte, das Schloss einer Zeitungskasse in Bad Goisern mit einem Bolzenschneider zu knacken, daran jedoch scheiterte. Als er die Zeugen bemerkte, suchte er mit seinem Fahrrad das Weite. Aufgrund der Zeugenhinweise und der Nachforschungen konnte er an seiner Wohnadresse angehalten werden. Nach anfänglichem Leugnen gestand er die Tat und übergab den Polizisten den verwendeten Bolzenschneider. Bei der Einvernahme gab er neben der angezeigten Tat noch einen weiteren Versuch zu.
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Jugendlicher (16) prallte mit PKW gegen Gebäude
Ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Schärding fuhr am 28. September 2025 gegen 1 Uhr mit einem von Münzkirchen kommend über den Güterweg Razing in Sankt Roman Richtung Esternberg. Für diese Fahrt überließ ihm der 18-jährige Zulassungsbesitzer aus dem Bezirk Schärding den PKW, obwohl ihm bekannt war, dass der 16-Jährige keinen Führerschein besitzt. Auf Höhe eines landwirtschaftlichen Anwesens geriet der jugendliche Lenker mit dem Auto in der dortigen Rechtskurve aufgrund überhöhter Geschwindigkeit links von der Fahrbahn ab, prallte gegen eines der landwirtschaftlichen Gebäude und wurde wieder auf die Fahrbahn zurückgeschleudert. Der 16-Jährige und ein weiterer 18-Jähriger aus dem Bezirk Schärding, der im Fond mitgefahren ist, erlitten schwere Verletzungen. Der Zulassungsbesitzer, der am Beifahrersitz saß, erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Die beiden Schwerverletzten wurden in das Klinikum Passau transportiert; der unbestimmten Grades verletzte 18-Jährige wurde in das Krankenhaus Ried gebracht.
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Herbert Kickl mit 96,94 Prozent als Bundesparteiobmann der Freiheitlichen wiedergewählt
Aussendung der FPÖ
Beim heutigen 35. Ordentlichen Bundesparteitag der FPÖ im Messezentrum Salzburg wurde Herbert Kickl mit 96,94 Prozent der Delegiertenstimmen als Bundesparteiobmann der Freiheitlichen wiedergewählt.
Mit großer Demut und Dankbarkeit nahm Bundesparteiobmann Herbert Kickl dieses großartige Ergebnis entgegen.
Als Stellvertreter von FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl wurden bestätigt:
LPO KO LAbg. Bgm. Erwin Angerer (Kärnten)
LH-Stv. LPO Mag. Dr. Manfred Haimbuchner (Oberösterreich)
LH LPO Mario Kunasek (Steiermark)
LH-Stv. LPO Udo Landbauer, MA (Niederösterreich)
NAbg. Mag. Harald Stefan (Wien)
LH-Stv. LPO Vzbgm. Marlene Svazek, BA (Salzburg)
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30er-Zone: 19-Jähriger mit 93 km/h angehalten!
Fahrzeug wurde vorläufig beschlagnahmt.
Am 26. September 2025 fand im gesamten Linzer Stadtgebiet in den Nachtstunden eine Schwerpunktaktion im Hinblick auf Einhaltung der Geschwindigkeitsvorschriften und Alkoholbestimmungen statt.
Dabei mussten folgende Übertretungen festgestellt werden:
Drei technische Mängel, drei Alkomattests, 60x Alkovortests, davon waren zwei durch Alkohol beeinträchtigt und mussten vorläufig ihre Führerscheine abgeben. Auch ein Suchtgiftlenker konnte aus dem Verkehr gezogen werden. Zudem gab es drei Anzeigen wegen Geschwindigkeit, 44 Anzeigen nach der Straßenverkehrsordnung/KFG, 21 Organmandate unter anderem wegen Geschwindigkeit, Gurt und Mobiltelefon, eine Anzeige wegen Ordnungsstörung sowie eine wegen Aggressives Verhalten und sechs Verkehrsanzeigen. Bei den 232 mit Laser gemessenen Fahrzeugen gab es zwei Spitzengeschwindigkeiten im Bereich Infracenter in der Salzburgerstraße bei erlaubten 30 km/h von zwei Probeführerscheinbesitzern. Ein 20-jähriger Lenker musste mit 74 km/h und ein 19-Jähriger mit 93 km/h angehalten werden. Beide mussten ihre Führerscheine vorläufig abgeben. Beim 19-Jährigen wurde zudem sein Fahrzeug vorläufig beschlagnahmt. Sie werden angezeigt.
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Erste Wiener Tofu Manufaktur am Karmelitermarkt eröffnet
Wien ist ab sofort um einen unternehmerischen Fixpunkt reicher: Mit der Eröffnung der ersten Wiener Tofu Manufaktur am Karmelitermarkt erhält die Stadt nicht nur einen Hotspot pflanzlicher Küche, sondern auch ein Vorzeigeprojekt für nachhaltige Lebensmittelproduktion mitten in Wien. Die Manufaktur ist eine Impulsgeberin für eine moderne und nachhaltige Lebensmittelproduktion und zeigt, wie mutige Unternehmer*innen mit neuen Konzepten traditionelle Märkte bereichern. Die Wirtschaftsagentur Wien unterstützte den Betrieb sowohl finanziell als auch mit umfassender Beratung.
Um Waren und Dienstleistungen für den täglichen Bedarf anbieten zu können, erhielt der Betrieb eine Förderung der Wirtschaftsagentur Wien in Höhe von 75.000 Euro. Damit konnte der Marktstand umgebaut und die Produktentwicklung weiter vorangetrieben werden. Zusätzlich stand das mobile Beratungsteam der Wirtschaftsagentur Wien den Gründer*innen von Beginn an mit Rat und Tat zur Seite – von der Gründungsberatung bis hin zur Unterstützung bei Neuinvestitionen. Außerdem wurde ein Frauenbonus in Höhe von 5.000 Euro vergeben.
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Autodiebe (15 & 16 Jahre alt) ergaben sich erst nach Schreckschüssen!
Ein 32-Jähriger aus dem Bezirk Eferding meldete, dass sein Fahrzeug, welches am Parkplatz vor einem Mehrparteienhaus in Eferding ohne Kennzeichen und unversperrt abgestellt war, gestohlen worden sei.
Gegen 15:30 Uhr konnte eine Polizeistreife das gestohlen gemeldete Auto ohne Kennzeichen entlang der B 129 im Gegenverkehr in Alkoven wahrnehmen. Die Polizeistreife wendete und nahm die Nachfahrt des flüchtigen Lenkers auf. Dabei bog der Lenker von der B 129 auf die Gemeindestraße Richtung Oberhartheim ab. Während dieser Fahrt kam der Lenker plötzlich von der Fahrbahn ab, prallte gegen zwei frisch gepflanzte Bäume und kam schließlich in einem Acker zum Stillstand. Anschließend sprangen zwei Beschuldigte aus dem Fahrzeug und versuchten, zu Fuß zu flüchten. Trotz Aufforderung stehen zu bleiben, rannten die beiden Richtung B 129 weiter.
Nach der Abgabe von Schreckschüssen ergaben sich die beiden Flüchtigen, konnten widerstandslos festgenommen und auf die Polizeiinspektion gebracht werden. Die Spurensicherung beim sichergestellten PKW wurde durchgeführt. Bei der Einvernahme zeigte sich der 16-Jährige aus dem Bezirk Steyr-Land und der 15-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land geständig. Das sichergestellte Fahrzeug konnte an den Besitzer ausgefolgt werden.
Die beiden Jugendlichen waren zudem zur Fahndung als abgängige Minderjährige zur Festnahme ausgeschrieben. Dies wurde einer Einrichtung, in der sie untergebracht sind, mitgeteilt und die beiden Jugendlichen an die Betreuerin übergeben. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.
Der Vorfall ereignete sich bereits am 24. September 2025, wurde aber erst jetzt bekannt.
