Kategorie: news

  • Möglichen Suchtgiftbeeinträchtigung: Autolenker wollte Urinprobe fälschen

    Ein 20-jähriger Autolenker aus Wels wurde am 31. Juli 2026 gegen 15:05 Uhr in Thalheim bei Wels zu einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle angehalten. Aufgrund eindeutiger Symptome einer möglichen Suchtgiftbeeinträchtigung wurde dem Mann ein freiwilliger Drogenurintest angeboten, diesem stimmte er zu. Zuvor gab er an, noch nie Suchtgift konsumiert zu haben. Nach etwa fünf Minuten übergab der 20-Jährige den Polizisten den Urinbecher. Die Flüssigkeit darin war jedoch hell und schaumig, außerdem waren Essensreste sichtbar. Auf Nachfrage, ob dies Urin sei, sagte der 20-Jährige, dies würde bei ihm immer so aussehen. Ein Test ergab jedoch, dass es sich um keinen Urin handelte. Bei der anschließenden Vorführung zum Amtsarzt stellte dieser eine eindeutige Beeinträchtigung durch Suchtmittel fest. Dem 20-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.

  • Frau wehrte sich gegen Handtaschenraub am helllichten Tag: Täter sprachen ausländischen Akzent!

    Eine 69-Jährige aus Linz war am 1. August 2026 gegen 7:30 Uhr in der Figulystraße unterwegs. Dabei wurde sie von zwei ihr unbekannten Männern angesprochen und nach der Uhrzeit gefragt. Als die Frau antwortete, griff einer der beiden plötzlich nach ihrer Handtasche und wollte sie ihr entreißen. Die 69-Jährige hielt die Tasche fest, kam dabei jedoch zu Sturz. Beide Täter flüchteten ohne Beute in unbekannte Richtung. Die 69-Jährige wurde zur Behandlung in das Kepler Uniklinikum gebracht. Eine sofortige Fahndung verlief leider erfolglos.

    Täterbeschreibung:
    Beide hatten dunkle Haare und keinen Bart, zwischen 25 und 30 Jahre alt, waren dunkel bekleidet, einer trug ein dunkles Gilet, hatten einen ausländischen Akzent.

  • 154 km/h im 70er: PKW vorläufig beschlagnahmt

    Eine Streife führte am 31. Juli 2026 gegen 22:30 Uhr in einer 70er-Zone in der Salzburger Straße Lasermessungen durch. Dabei wurde ein 23-jähriger bosnischer Staatsbürger aus Linz stadtauswärts fahrend mit einer Geschwindigkeit von 154 km/h gemessen. Der Wagen wurde vorläufig beschlagnahmt und dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.

  • Ozonwarndienst: Informationsschwelle überschritten

    Im Ozonüberwachungsgebiet 1 Nordostösterreich sind an der Messstelle Hohe Warte Ozonkonzentrationen größer als 180 µg/m³ als Einstundenmittelwert gemessen worden. Damit wurde die Informationsschwelle gemäß Ozongesetz überschritten.

    Es ist zu erwarten, dass die Ozonkonzentrationen im weiteren Tagesverlauf ähnlich hoch bleiben werden, dass die Informationsschwelle weiterhin überschritten wird.

    Auf Grund der meteorologischen Situation ist für den morgigen Tag ein Gleichbleiben der Ozonbelastung zu erwarten. Weitere Überschreitungen der Informationsschwelle im Ozonüberwachungsgebiet 1 Nordostösterreich am morgigen Tag können nicht ausgeschlossen werden.

    Empfehlungen zu freiwilligen Verhaltensweisen

    Ozonkonzentrationen über der Informationsschwelle können bei einzelnen, besonders empfindlichen Personen und erhöhter körperlicher Belastung geringfügige Beeinträchtigungen hervorrufen. Der normale Aufenthalt im Freien, z.B. Spaziergang, Baden oder Picknick, ist auch für empfindliche Personen unbedenklich. Diese sollten sich besonders über den weiteren Verlauf der Ozonkonzentration im Aufenthaltsbereich informieren. Weitere individuelle Schutzmaßnahmen sind erst bei Überschreiten der Alarmschwelle erforderlich.

    Aufgrund der erhöhten Ozonbelastung ersucht die Wiener Umweltschutzabteilung, auf nicht unbedingt notwendige Autofahrten zu verzichten und öffentliche Verkehrsmittel zu benützen.

    Detaillierte Informationen über die aktuelle Höhe der Belastung an den einzelnen Messstellen sind im Internet auf der Homepage des Umweltbundesamtes unter www.umweltbundesamt.at/ozon-aktuell und im ORF Teletext auf Seite 621 verfügbar.

  • Villacher Kirchtagsmärzen nach nur vier Tagen ausgetrunken

    Bier aus!

    Mehr als 800 Hektoliter des eigens für den Villacher Kirchtag gebrauten Festbiers fanden begeisterte Abnehmerinnen und Abnehmer.

  • Zusammenstoß mit Pritschenwagen: 83-Jähriger Radfahrer verstarb noch an der Unfallstelle

    Ein 83-Jähriger aus Steyr fuhr mit seinem Rennrad am 30. Juli 2026 gegen 11:25 Uhr auf der L1334 Guntendorfer Straße im Bereich Diepersdorf, Gemeinde Wartberg an der Krems, und wollte links in die Wartberger Straße abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pritschenwagen eines 25-Jährigen aus dem Bezirk Kirchdorf, welcher samt Anhänger auf der Wartberger Straße von Wartberg kommend Richtung Pfarrkirchen unterwegs war. Dabei wurde der 83-Jährige so schwer verletzt, dass er trotz sofortiger Reanimationsversuche durch eine zufällig vorbeikommende Ärztin sowie einen Sanitäter leider noch an der Unfallstelle verstarb. Der 25-Jährige blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock.

  • Zeugenaufruf: PKW-Lenker fuhr auf Lokalgäste zu

    Ein 43-Jähriger und ein 62-Jähriger, beide aus dem Bezirk Gmunden, sind dringend verdächtig, am 16. Juli 2026 gegen 23:45 Uhr die Mitarbeiter und Gäste einer Café-Lounge in Laakirchen gefährlich bedroht zu haben. Nach den ausgesprochenen Drohungen fuhren die beiden Beschuldigten einige Minuten später mit ihrem grauen PKW mit hoher Geschwindigkeit auf die Gäste des Cafés zu. Diese konnten sich teilweise nur mit einem Sprung zur Seite retten. Die Gäste verließen daraufhin aus Panik die Örtlichkeit.

    Diese Gäste bzw. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden dringend ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Laakirchen zu melden.

  • Festnahmeanordnung: Haft nach Kontrolle auf Autobahnraststation

    Ein 45-jähriger nordmazedonischer Staatsbürger wurde am 27. Juli 2026 um 22:55 Uhr als Insasse eines PKW, aus Richtung Deutschland kommend, bei einer Autobahnraststation auf der A8, Gemeindegebiet Etzelshofen, im Zuge einer AGM-Fahndungskontrolle der Polizeiinspektion Tumeltsham FGP (Fremden- und Grenzpolizei) kontrolliert. Bei der von den Beamten durchgeführten fahndungsmäßigen Überprüfung der Person wurde festgestellt, dass gegen den Mann eine aufrechte Festnahmeanordnung besteht.
    Nach telefonischer Rücksprache mit dem BFA (Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl) und dessen Bestätigung über das Einreise- und Aufenthaltsverbotes wurde vor Ort die Festnahme ausgesprochen. Der 45-Jährige wurde in die Justizanstalt Ried eingeliefert. Der Mann wurde bereits rechtskräftig verurteilt, wobei eine Reststrafe von 20 Monaten offen ist.

  • Erschöpfter deutscher Wanderer am Weg zur Adamekhütte gerettet

    Ein 24- jähriger Wanderer aus Deutschland geriet am 29. Juli 2026 gegen 12:25 Uhr in eine Alpine Notlage. 
    Der Mann wanderte gemeinsam mit vier weiteren Familienmitgliedern am Morgen des 29. Juli 2026 von der Simonyhütte in Richtung Adamekhütte. Sie wählten dafür den markierten Wanderweg Nr. 650 über den Hohen Trog über die Hosswandscharte und weiter zur Adamekhütte. Nach etwa halber Wegstrecke verspürte der Mann starke Ermüdungserscheinungen sowie Krämpfe im gesamten Körper. Die Gruppe beschloss daher den Bergrettungsnotruf zu wählen. Es wurde der Bergrettungsdienst Gosau sowie zwei Beamte der Alpinen Einsatzgruppe verständigt. Nach erster Lagefeststellung wurde der Notarzthubschrauber C14 ebenfalls zum Einsatz hinzugezogen. Nach einem kurzen Erkundungsflug konnte die Gruppe im Gelände lokalisiert werden und der Mann im Anschluss vom Notarzthubschrauber mittels Seilwinde an Bord aufgenommen werden. Der 24-Jährige wurde am Zwischenlandeplatz in Gosau beim Bergrettungsdienst versorgt. Der augenscheinlich unverletzte Wanderer benötigte keine weitere medizinische Hilfe und begab sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück zu seiner Unterkunft im Bezirk Gmunden.

  • Leonding: Vollbremsung mit Bus – zwölf Personen verletzt

    Ein 65-jähriger Busfahrer aus Linz lenkte am 29. Juli 2026 um 9:30 Uhr einen Bus in Leonding auf der Nußböckstraße von Leonding kommend in Fahrtrichtung Untergaumberg. Zur selben Zeit lenkte ein 27-jähriger rumänischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Linz-Land einen Kleintransporter auf der Hochstraße von Leonding kommend in Fahrtrichtung Linz. Auf dem Beifahrersitz befand sich eine 25-jährige Rumänin, ebenfalls aus dem Bezirk Linz-Land.
    Bei der Kreuzung Nußböckstraße/Hochstraße kam es beinahe zu einer rechtwinkeligen Kollision der beiden Fahrzeuge. Daraufhin leitete der 65-Jährige eine Vollbremsung ein und kam dabei noch vor dem Kleintransporter zum Stillstand, wodurch die Kollision verhindert werden konnte. In dem Bus befanden sich unter anderem mehrere Kinder mit deren Betreuern. Insgesamt wurden zwölf Personen leicht verletzt. Davon wurden sechs Personen im Anschluss mit der Rettung in ein Krankenhaus nach Linz eingeliefert.
    Die restlichen sechs Personen unterschrieben einen Revers.

  • 156 km/h im Ortsgebiet: Motorrad beschlagnahmt

    Bei Geschwindigkeitskontrollen am 27. Juli 2026 gegen 5:30 Uhr in Wels wurde ein Motorrad-Lenker mit stark überhöhter Geschwindigkeit im Ortsgebiet festgestellt. Ein 26-jähiriger Motorrad-Lenker aus Wels lenkte sein Motorrad auf der Salzburger Straße, wobei er im Ortsgebiet bei erlaubter Geschwindigkeit von 50 km/h mit einer Geschwindigkeit von 156 km/h gemessen wurde. Nach erfolgter Nachfahrt erfolgte die Anhaltung des Lenkers in Gunskirchen. Aufgrund der erheblichen Geschwindigkeitsübertretung wurde dem 26-Jährigen der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Des Weiteren wurde das Motorrad vor Ort vorläufig beschlagnahmt. Er wird angezeigt.

  • Ansfelden: Belarusse mit 201 km/h durch den 100er: Auto vorläufig beschlagnahmt

    Mit einer vorläufigen Beschlagnahme seines Autos endete die Fahrt eines 36-jährigen Belarussen am 26. Juli 2026 gegen 10:15 Uhr. Eine Zivilstreife der Autobahnpolizeiinspektion Seewalchen wurde auf den Wagen aufmerksam, weil der Fahrer auf der Westautobahn immer wieder dicht auf andere Fahrzeuge auffuhr. Im Bereich von Allhaming wurde der Lenker zunächst bei erlaubten 130 km/h mit 196 km/h und danach bei erlaubten 100 km/h sogar mit 201 km/h gemessen. Bei der Anhaltung an der Autobahnraststation Ansfelden Süd teilte der Mann den Polizisten mit, dass er schnell zu seinem Wohnsitz in Polen habe wollen. Sein Führerschein wurde vorläufig abgenommen und das Auto vorläufig beschlagnahmt. Außerdem wurden Sicherheitsleistungen in der Höhe von € 2.430,- eingehoben.

  • Auf der Traun: Wassersportlerin gegen 4:30 Uhr von SUP-Board gefallen und tödlich verunglückt

    Zu einem tödlichen Vorfall kam es in den frühen Morgenstunden des 26. Juli 2026 im Welser Stadtgebiet. Eine 31-jährige Welserin war mit ihrem 38-jährigen Freund aus dem Bezirk Grieskirchen in der Nacht mit je einem Stand Up Paddle Board (SUP-Board) auf der Traun unterwegs gewesen. Die beiden wollten flussaufwärts zum Traunspitz fahren und dort übernachten. Da es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden gekommen war, entschieden sie sich, wieder flussabwärts zurückzufahren. Gegen 4:30 Uhr habe die 31-Jährige laut Angaben ihres Freundes plötzlich aufgeschrien. Kurz danach habe der 38-Jährige das leere SUP-Board im Wasser gesehen und sofort mit der Suche begonnen. Rettung, Feuerwehr und Polizei beteiligten sich an der Suche und fanden die Frau gegen 5:20 Uhr im Wasser treibend. Sie wurde mit einem Feuerwehrboot geborgen und dort wurde gleich mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Unter laufender Reanimation wurde sie ins Klinikum Wels eingeliefert, wo sie im Laufe des Vormittags verstarb. Die Staatsanwaltschaft Wels hat eine Obduktion angeordnet.

  • Betrunkener mongolischer Lastwagenfahrer (2,54 Promille) beging Unfall mit Fahrerflucht

    Weil ein LKW-Lenker stark alkoholisiert im Geschäftsbereich einer Tankstelle in Stadl-Paura war, riefen Zeugen am 25. Juli 2026 gegen 17:45 Uhr die Polizei. Wie sich herausstellte, hatte der Lastwagenfahrer, ein 40-jähriger mongolischer Staatsangehöriger, bereits zuvor einen Verkehrsunfall mit Sachschaden an der sogenannten Stiftskreuzung in Lambach verursacht und war danach einfach weitergefahren. Der Alkotest ergab 2,54 Promille. Er wird wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen bei der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land und wegen des Verdachts der Gefährdung der körperlichen Sicherheit bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.

  • B138: Tödlicher Motorradunfall im Gemeindegebiet von Klaus

    Am 25. Juli 2026 ereignete sich gegen 09:30 Uhr auf der B138 im Gemeindegebiet von Klaus ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.
    Ein 41-jähriger Motorradlenker aus dem Bezirk Kirchdorf an der Krems war mit seinem Motorrad auf der B138 unterwegs. Hinter ihm fuhr sein 20-jähriger Sohn, ebenfalls mit einem Motorrad. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der 41-Jährige in einer Rechtskurve zu Sturz und prallte gegen den entgegenkommenden PKW einer 83-jährigen Lenkerin aus Linz, die trotz eines Ausweichversuchs eine Kollision nicht mehr verhindern konnte. Der Motorradlenker erlitt durch den heftigen Aufprall schwerste Verletzungen. Die eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos, der 41-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle. Im Einsatz standen insgesamt fünf Polizeistreifen, der Notarzthubschrauber, das Rote Kreuz, die Feuerwehr sowie das Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes. Die B138 war für die Dauer von rund zweieinhalb Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

  • Medizinischer Notfall bei Privatkauf eines PKW

    Bei einem privaten Fahrzeugkauf kam es am 25. Juli 2026 gegen 10:55 Uhr im Bezirk Braunau zu einem schweren medizinischen Notfall. Ein 50 jähriger deutscher Staatsangehöriger hatte sich mit einem 35 jährigen Mann aus dem Bezirk Braunau zum Erwerb eines PKW verabredet. Während der 50 Jährige im Begriff war, das zu kaufende Fahrzeug auf seinen mitgeführten Anhänger zu verladen, klagte er gegenüber dem Verkäufer über akute Kreislaufprobleme. Der 35 Jährige begab sich daraufhin, um Wasser zu holen weg, und kehrte nur wenige Augenblicke später zur Verladestelle zurück. Dort fand er den Käufer reglos und ohne Vitalzeichen am Boden liegend vor. Der Mann aus Braunau setzte sofort die Rettungskette in Gang und begann umgehend mit Reanimationsmaßnahmen, die er bis zum Eintreffen des Notarztteams sowie des Roten Kreuzes fortführte. Der 50 Jährige wurde nach der Stabilisierung durch die Einsatzkräfte mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Traunstein geflogen.

  • Wels: Drogenlenker wies sich mit gefälschtem Führerschein aus

    Einer Verkehrsstreife der Polizei fiel am 23. Juli 2026 gegen 10:15 Uhr in der Welser Innenstadt ein Pkw-Lenker auf, der übermüdet wirkte. Die Beamten hielten den Mann an und führten eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durch. Dabei wies er sich gegenüber den Polizisten mit einem kroatischen Führerschein aus, der sich als Totalfälschung herausstellte. Wie sich im Zuge der Kontrolle herausstellte, handelte es sich bei dem Lenker um einen 28-Jährigen aus Wels. Die Beamten stellten bei ihm mehrere Symptome einer Suchtmittelbeeinträchtigung fest. Ein freiwillig durchgeführter Urinschnelltest verlief positiv auf THC.
    Der 28-Jährige wurde zu einer klinischen Untersuchung durch einen Amtsarzt aufgefordert, verweigerte diese jedoch. Der gefälschte Führerschein wurde sichergestellt und dem Mann die Weiterfahrt untersagt. Er wird mehrfach angezeigt.

  • Zwei georgische Ladendiebe in Haft: Diebesgut in einem Kofferraum zwischengelagert!

    Zwei georgische Staatsbürger, 31 und 34 Jahre alt, wurden am 21. Juli 2026 gegen 16:05 Uhr nach einem Ladendiebstahl in Enns von einer Streife auf frischer Tat betreten. Die beiden Männer hatten kurz zuvor das Diebesgut in einem Kofferraum zwischengelagert. Sie wurden festgenommen und zur Polizeiinspektion Enns zur Einvernahme gebracht. Aufgrund weiterer Ermittlungen konnten den beiden Georgiern noch andere gewerbsmäßige Diebstähle in diversen Lebensmittelgeschäften im Bundesgebiet nachgewiesen werden. Der Gesamtschaden liegt im hohen vierstelligen Euro-Bereich. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Steyr wurden die beiden Männer in die Justizanstalt Garsten eingeliefert.

  • Wiesenbrand bei Truppenübungsplatz Ramsau

    Bei einer Übung am Truppenübungsplatz Ramsau kam es am Abend des 22. Juli 2026 zu einem Brand. Gegen 21:30 Uhr wurde durch einen Leuchtkörper ein ca. 500 m2 großer Wald- und Wiesenbereich in Brand gesetzt. Die weitere Ausbreitung in dem teilweise sehr schwer zugängigen Gelände konnte von der Feuerwehr verhindert werden. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Es wurden keine Personen verletzt.

  • Toscanapark: Radfahrer zerstörte Drohne und flüchtete

    Eine Streife wurde am 22. Juli 2026 gegen 16:50 Uhr zu einem Vorfall in den Toscanapark in Gmunden beordert. Beim Eintreffen wurde ein 37-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden angetroffen und zum Sachverhalt befragt. Dieser gab an, dass er für seine Firma mit einer Drohne Vermessungen im Toscanapark durchgeführt habe und dies einen Radfahrer und dessen Tochter gestört habe. Der Radfahrer sei plötzlich Richtung Drohne gefahren, habe diese überfahren und sei anschließend geflüchtet. Aufgrund eines Fotos konnte der Radfahrer, ein 58-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden, unweit von der Stadtpolizei angetroffen und angehalten werden. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 0,54 Promille, der Mann wird angezeigt.

  • Fahrerflüchtiger LKW-Lenker hatte 2,88 Promille

    Zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden und Fahrerflucht kam es am 21. Juli 2026 gegen 1 Uhr im Gemeindegebiet von Rohr im Kremstal. Im Zuge der Fahndung nach dem fahrerflüchtigen Lenker konnte der LKW-Lenker auf der B139 im Gemeindegebiet von Neuhofen an der Krems auf Höhe einer Tankstelle wahrgenommen werden. Der 25-jährige LKW-Lenker aus Tschechien zeigte ein äußerst auffälliges Fahrverhalten und war nicht in der Lage den LKW ordnungsgemäß bei der Tankstelle abzustellen. Der Lenker ließ den LKW mitten auf der Zufahrtsstraße der Tankstelle stehen, sodass das Ende vom LKW noch auf die Bundesstraße ragte und Geh- und Radweg blockierte. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 2,88 Promille. Der Führerschein wurde dem Lenker vorläufig abgenommen und eine Sicherheitsleistung eingehoben.

  • Wanderer aus Wien mussten an Seilen ins Tal geführt werden

    Fünf junge Männer im Alter von 19 Jahren bis 21 Jahren starteten am 19. Juli 2025 gegen 10:30 Uhr ihre Wanderung mit dem Ziel Höllengebirgsüberschreitung. Sie parkten ihr Fahrzeug beim Vorderen Langbathsee und starteten ihren Marsch Richtung Hochleckenhaus und weiter Richtung Brunnkogel. Als sie bereits mehrere Stunden unterwegs waren, stellten sie fest, dass sie den ursprünglich geplanten Weg nicht mehr schaffen würden und suchten daher nach Alternativen. Über eine App wurde ihnen der Hirschlukensteig Richtung Langbathsee angezeigt. Dieser Steig ist unmarkiert und es sind auch leichte Kletterstellen zu überwinden. Bereits zu Beginn dieses Steiges hatten sie Probleme, die später größer wurden. Gegen 21:45 Uhr setzten die jungen Männer einen Notruf ab. Zu diesem Zeitpunkt waren sie zwar unverletzt, aber erschöpft, hatten zum Teil Kreislaufprobleme und waren leicht unterkühlt. Sie hatten auch keine entsprechenden Leuchtmittel bei sich. Ein Trupp des Bergrettungsdienstes Ebensee und ein Beamter der Alpinpolizei Gmunden stiegen daraufhin zu den Männern auf und versorgten sie. Anschließend wurden die fünf Wiener jeweils mit einem Seil gesichert, und es erfolgte der gemeinsame Abstieg ins Tal. Gegen 2:45 Uhr waren sie wieder bei ihrem Fahrzeug und Ausgangspunkt ihrer Bergtour.

  • Wels: Akku von E-Scooter dürfte Wohnungsbrand ausgelöst haben

    Zu einem Wohnungsbrand kam es am 18. Juli 2026 gegen 18:20 Uhr im Stadtviertel Laahen in der Römerstraße. Laut den Bewohnern, beide 36 Jahre alt, habe ein im Wohnzimmer angesteckter Akku eines E-Scooters plötzlich zu brennen begonnen und sei explodiert. Daraufhin habe sich das Feuer im Wohnzimmer rasch ausgebreitet. Alle anwesenden Personen konnten selbständig aus der Wohnung flüchten und blieben unverletzt. Die Feuerwehr Wels konnte den Brand vollständig löschen, die Wohnung sei jedoch nicht mehr bewohnbar.

  • Sankt Willibald: Blitzeinschlag setzte Dachstuhl in Brand

    Eine Streife wurde am 18. Juli 2026 gegen 17:40 Uhr zu einem Brand nach Sankt Willibald beordert. Beim Eintreffen waren die Löscharbeiten der insgesamt zehn Feuerwehren bereits im Gange. Erste Erhebungen ergaben, dass kurz vor dem Brand ein starkes Gewitter über die Ortschaft gezogen war. Eine Nachbarin und ihre Mutter wurden auf die Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl aufmerksam, setzten die Rettungskette in Gang und verständigten den 46-jährigen Hauseigentümer, welcher aber nicht zu Hause war. Außerdem wurde die 33-jährige Untermieterin informiert und aus dem Objekt gebracht. Eine weitere Nachbarin gab an, dass sie auch den Blitzeinschlag in das betroffene Haus wahrgenommen habe.

  • Kirchham: Verletzter Radfahrer mit Rettungshubschrauber abtransportiert

    Ein 36-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden fuhr mit seinem Rennrad am 18. Juli 2026 gegen 7:50 Uhr in Kirchham auf der Gemeindestraße Bäckermühle. Zur selben Zeit lenkte ein 42-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck seinen PKW von einer Grundstücksausfahrt auf die Gemeindestraße Bäckermühle. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit dem 36-jährigen Radfahrer. Dieser wurde bei dem Sturz unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Salzkammergut Klinikum Gmunden geflogen.