Kategorie: news

  • Fußgänger von Auto erfasst und schwer verletzt

    Dienstagmorgen kam es in Linz zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger von einem Auto erfasst und schwer verletzt wurde. Ein 57-jähriger Autofahrer aus Wels bog am 24. Februar 2026 gegen 7 Uhr mit seinem PKW von der Kremplstraße kommend in die Wiener Straße ein. Dabei dürfte der Lenker den von links kommenden 37-jährigen Fußgänger aus Linz übersehen haben und fuhr diesen an. Der 37-Jährige wurde dadurch zu Boden gestoßen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er mit schweren Verletzungen ins Unfallkrankenhaus Linz gebracht.

  • Starke Konkurrenz durch Messengerdienste: Österreicher telefonieren immer weniger mit dem Festnetztelefon und dem Handy

    RTR veröffentlicht Telekom Monitor mit Marktdaten für das 3. Quartal 2025

    Insgesamt 1,89 Millionen Festnetz-Anschlüsse wurden im 3. Quartal 2025 in Österreich gezählt, das sind um 6 Prozent weniger als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Mit diesem Rückgang einher geht die Entwicklung bei den Gesprächsminuten am Endkundenmarkt. 277 Millionen Minuten wurden im 3. Quartal über Festnetze telefoniert, um 9,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Die Anzahl der über Festnetz realisierten Breitbandanschlüsse stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,4 Prozent auf 2,76 Millionen.

    „Auch die Gesprächsminuten, die in Österreich mit dem Handy telefoniert werden, gehen kontinuierlich, wenn auch nur leicht zurück. Im 3. Quartal wurden 5.386 Millionen Minuten mit dem Handy telefoniert, das sind im Jahresvergleich knapp 1,4 Prozent weniger“, nennt Dr. Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post, weitere Zahlen aus der aktuellen RTR-Publikation. Er führt aus: „Wir alle telefonieren sicher deutlich mehr als noch vor einigen Jahren. Allerdings setzen Messengerdienste, über die immer mehr telefoniert wird, damit der Festnetz- und Mobilfunktelefonie seit geraumer Zeit ganz schön das Messer an!“

  • Deutscher von ukrainischer Ex-Lebensgefährtin mit Messer im Brustbereich verletzt!

    Ein 44-jähriger deutscher Staatsbürger aus Linz wählte am 22. Februar 2026 gegen 9:50 Uhr den Polizei-Notruf und gab an, dass er soeben von seiner 52-jährigen ukrainischen Ex-Lebensgefährtin aus dem Bezirk Linz-Land mit einem Messer attackiert und verletzt worden sei. Beim Eintreffen der Polizisten wurde der 44-Jährige im Stiegenhaus des Objekts mit einer Stichverletzung auf Höhe der Brust angetroffen, erstversorgt und wenig später in das Kepler Uniklinikum gebracht. Die Frau befand sich zu diesem Zeitpunkt noch mit dem Küchenmesser in der Wohnung des 44-Jährigen, sie wurde festgenommen. Das Motiv für die Tat ist noch unklar. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz wurde die 52-Jährige in die Justizanstalt Linz eingeliefert.

  • Milano Cortina 2026 brachte 18 Medaillen für Österreich.

    🥇🥇🥇🥇🥇

    🥈🥈🥈🥈🥈🥈🥈🥈

    🥉🥉🥉🥉🥉

    👉 Erfolgreiche Sportarten:

    » Nordische Kombination
    » Rennrodeln
    » Skeleton
    » Ski Alpin
    » Ski Freestyle
    » Skispringen
    » Snowboard

    Österreichs Medaillengewinner Milano Cortina 2026

    🥇 – Gold
    Janine FlockSkeletonEinzel
    Benjamin KarlSnowboardParallel-RTL
    Alessandro HämmerleSnowboardCross
    Ariane Rädler / Katharina HuberSki alpinTeamkombi
    Jan Hörl / Stephan EmbacherSkispringenSuperteam
    🥈 – Silber
    Johannes LamparterKombinationEinzel, NH
    Johannes LamparterKombinationEinzel, LH
    Sabine PayerSnowboardParallel-RTL
    Fabio GstreinSki alpinSlalom
    Vincent Kriechmayr / Manuel FellerSki alpinTeamkombi
    Jonas MüllerRodelnEinsitzer
    Thomas Steu / Wolfgang KindlRodelnDoppelsitzer
    Lisa Schulte, Thomas Steu / Wolfgang Kindl, Jonas Müller, Selina Egle / Lara KippRodelnTeamstaffel
    🥉 – Bronze
    Cornelia HütterSki alpinSuper-G
    Jakob DusekSnowboardCross
    Matej SvancerFreeskiBig Air
    Selina Egle / Lara KippRodelnDoppelsitzer
    Johannes Lamparter / Stefan RetteneggerKombinationTeamsprint
  • Mann nach Lokalbesuch erfroren

    Ein 64-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf wurde am 21. Februar 2026 gegen 9:45 Uhr tot vor seinem Wohnhaus von seiner Ehegattin gefunden. Der Verstorbene war am Vortag von 12 Uhr bis 22:30 Uhr in einem nahegelegenen Lokal, in dem er Alkohol in größeren Mengen konsumiert hatte. Ein Arzt stellte Tod durch Erfrieren fest. Der 64-Jährige dürfte beim Rauchen und vermutlich aufgrund seiner starken Alkoholisierung vor dem Wohnhaus zum Liegen gekommen und erfroren sein. Es gab keine Hinweise auf Fremdverschulden.

  • Stuben, Lech und Zürs wegen Lawinengefahr abgeschnitten

    Mit massiven Verkehrsproblemen sahen sich Samstagnachmittag die Vorarlberger konfrontiert: Wegen drohender Lawinen musste um 17.00 Uhr die Arlbergstraße (L197) in Vorarlberg zwischen Langen und Stuben gesperrt werden, berichtete der ÖAMTC. Zwischen Stuben und St. Christoph war die Verbindung wegen schon länger nicht befahrbar. Auch die Flexen Straße wurde zwischen Alpe Rauz und Zürs geschlossen. Stuben, Lech und Zürs werden bis mindestens Sonntagfrüh über den Straßenweg nicht erreichbar sein.

    Der Stau auf der S16 (Arlberg Schnellstraße), der sich bereits am Nachmittag gebildet hatte, erreichte am Nachmittag nach Angaben des ÖAMTC seinen Höhepunkt: Rund 20 Kilometer Stau verzeichnete der Club zwischen Bings und Langen in Richtung Tirol.

  • 16-Jähriger syrischer Staatsangehöriger mit gestohlenen Kennzeichen auf der Autobahn unterwegs

    Mit gestohlenen Kennzeichen an seinem PKW war ein 16-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Salzburg in der Nacht auf den 20. Februar 2026 auf der A1 Westautobahn in Richtung Salzburg unterwegs. Da der 16-Jährige kurz vor Sattledt mit seinem PKW von der Fahrbahn abkam, wurde die Polizei verständigt. Die Beamten der Autobahnpolizei stellten vor Ort fest, dass die an dem PKW des Syrers angebrachten Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren. Weiters konnte im Fahrzeug eine geringe Menge Cannabis vorgefunden werden. Der 16-Jährige war zudem bereits von seiner Wohneinrichtung in Salzburg als Abgängig gemeldet worden. Er wird mehrfach angezeigt.

  • Zahlreiche Autobahnsperren wegen winterlicher Bedingungen

    Wie prognostiziert, haben sich die Niederschläge in der Nacht auf Freitag ausgebreitet. Auf den schneeglatten Fahrbahnen sind nach Informationen des ÖAMTC auf vielen Abschnitten Schwerfahrzeuge hängen geblieben und blockierten die Fahrbahn. Dazu erschwerten Unfälle ein Vorankommen. Von Kärnten bis nach Niederösterreich waren etliche Verbindungen nicht befahrbar.

    Die ÖAMTC-Verkehrsexpert:innen appellieren nicht notwendige Fahrten auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

    In Niederösterreich ist die A21 (Wiener Außenring Autobahn) seit 2.30 Uhr in beiden Richtungen auf gesamter Länge gesperrt. Voraussichtlich kann die Sperre laut ÖAMTC erst am späteren Nachmittag aufgehoben werden. Ausweichen ist nur großräumig möglich.

    Auf der A1 (West Autobahn) waren zwischen Loosdorf und dem Knoten Steinhäusl mehrere Lkw liegen geblieben, es war abschnittsweise nur ein Fahrstreifen befahrbar. Staus waren die Folge.

    Auch auf der S6 (Semmering Schnellstraße) kam es nach Angaben des Clubs wegen hängen gebliebener Lkw zu Problemen: In Richtung Bruck an der Mur ab Gloggnitz, hier war zudem Kettenpflicht für alle Fahrzeuge vorgeschrieben. In der Gegenrichtung behinderten Lkw zwischen Kindberg West und Krieglach den Verkehr.

    In der Steiermark war die A2 (Süd Autobahn) Richtung Wien zwischen Pinkafeld und Zöbern nicht befahrbar, in Richtung Italien wurde die A2 zwischen Mooskirchen und Steinberg wegen eines Unfalls nach dem Assingbergtunnel gesperrt, berichtete der ÖAMTC. Jenseits der Pack war die Richtungsfahrbahn Italien zwischen St. Andrä und Griffen nach einem Unfall blockiert.

    Die A9 (Pyhrn Autobahn) war wegen hängen gebliebener Lkw zwischen dem Konten St. Michael und dem Gleinalmtunnel gesperrt, ausweichen war laut Club nur großräumig über Bruck an der Mur und die S35 möglich. In Richtung Linz war die Verbindung bei Leibnitz wegen Bergungsarbeiten nach einem Unfall blockiert.

  • VIE: Flughafenbetrieb eingestellt und A21 gesperrt!

    Schneefall!

    Aufgrund des Winterwetters mit starkem Schneefall ist der Betrieb am Flughafen Wien-Schwechat vorübergehend eingestellt.

    Ab 9.00 Uhr soll es wieder einzelne Starts geben. Ab 10.00 Uhr könnten auch wieder Landungen möglich sein.

    Es ist aber weiterhin mit Verzögerungen zu rechnen sein.

    Auch die A21 ist gesperrt.

    In weiten Teilen Österreichs sorgt der erneute Wintereinbruch für Chaos.

  • Fahranfänger durch Smartphone abgelenkt

    Ein 18-jähriger nordmazedonischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Braunau fuhr am 16. Februar 2026 gegen 11:20 Uhr mit seinem PKW auf der A1, Westautobahn Richtung Wien. Am Beifahrersitz befand sich eine 18-jährige deutsche Staatsbürgerin. Im Bereich der Anschlussstelle Eberstalzell erhielt er einen Anruf auf sein Smartphone, weshalb er dieses, laut eigenen Angaben, in die Hand genommen habe, um den Anruf entgegenzunehmen. Dabei habe er aus Ablenkung seinen Fahrstreifen nach rechts verlassen und sei mit der rechten Fahrzeugseite gegen das Heck eines Sattelkraftfahrzeuges geprallt. Durch den Unfall wurden beide PKW-Türen und die B-Säule an der Beifahrerseite abgerissen. Die beiden 18-Jährigen wurden unbestimmten Grades verletzt in das Klinikum Wels gebracht.

  • 16-Jähriger mit Auto unterwegs: Er stürzte in den Fluss Aschach!

    Ein 16-Jähriger fuhr am 15. Februar 2026 gegen 3.50 Uhr das nicht zum Verkehr zugelassene Auto seiner Mutter auf der B130 in Fahrtrichtung Haibach ob der Donau.
    Er verlor dabei die Kontrolle über das Auto und stürzte in den Fluss Aschach. Er konnte sich selbst aus dem stark beschädigten Auto befreien. Ein Anrainer welcher durch den Lärm auf ihn aufmerksam wurde, half dem jungen Lenker aus dem Fluss und führte die Erstversorgung durch. Bei dem führerscheinlosen 16-Jährigen wurde ein Alkotest durchgeführt der mit 1,2 Promille positiv verlief.
    Der 16-Jährige aus dem Bezirk Eferding blieb bei dem Unfall wie durch ein Wunder unverletzt.

  • Suchaktion nach Versteckspiel: Vater fand Kinder nicht mehr!

    Zwei Fünfjährige aus dem Bezirk Gmunden beabsichtigten am 13. Februar 2026 gegen 15:25 Uhr im Bereich des Kindergartens in Sankt Wolfgang mit dem Vater eines der beiden Kinder verstecken zu spielen. Nach einer Stunde verständigte der Vater eine Streife und gab an, die Kinder nicht mehr finden zu können. Gemeinsam mit rund 20 Gemeindebürgern habe er die Kinder bereits gesucht, könnte diese jedoch im Ortsgebiet nicht mehr auffinden. Aufgrund des vorliegenden Sachverhaltes und nach Rücksprache mit dem Journaldienst der Bezirkshauptmannschaft Gmunden wurden mehrere Streifen, die Bereitschaftseinheit, eine Diensthundestreife, ein Drohnenpilot, der Bergrettungsdienst sowie die Feuerwehr zu einer Suchaktion alarmiert. Zudem meldeten sich etwa 30 Bürger, um die Suchaktion zu unterstützen. Schließlich konnten die beiden Kinder gegen 17:40 Uhr etwa 1,3 km vom Spielort entfernt von einem Bürger aufgefunden und wohlauf zu den Beamten gebracht werden.

  • Drogenlenker: Ingwer-Shot statt Urin-Probe

    Eine Streife führte am 12. Februar 2026 gegen 9:45 Uhr bei einem 43-jährigen ungarischen Autolenker aus dem Bezirk Kirchdorf im Gemeindegebiet von Schlierbach eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durch. Aufgrund von Symptomen, welche auf einen Suchtmittelkonsum hindeuteten, wurde ein freiwilliger Drogenschnelltest durchgeführt. Als der Angehaltene den Beamten den gefüllten Urin-Becher übergab, war dieser auffällig kalt und die Flüssigkeit eingetrübt. Die Polizisten stellten sofort fest, dass es sich um keinen Urin handelte und konnten bei der Durchsuchung der Kleidung ein Fläschchen mit einem „Ingwer-Shot“ auffinden. Der 43-Jährige gab daraufhin an, vor zwei Tagen Cannabis konsumiert zu haben, daher wollte er diesen Test mit dem „Ingwer-Shot“ verfälschen. Bei der Vorführung zu einem Amtsarzt wurde die Fahruntauglichkeit festgestellt. Der Führerschein konnte ihm allerdings nicht abgenommen werden, dieser wurde ihm bereits in der Vergangenheit entzogen.

  • Finanzpolizei deckt massive Missstände bei Fußballspiel in Linz auf

    Security-Unternehmen beschäftigte Minderjährige und fälschte Geburtsdatum

    Im Zuge einer Schwerpunktkontrolle des Amts für Betrugsbekämpfung, Finanzpolizei, bei einem Fußballspiel in Linz wurden gravierende arbeits- und sozialrechtliche Missstände im Bereich der eingesetzten Sicherheitsunternehmen festgestellt.

    „Ob am Fußballfeld oder abseits davon: Fairness muss absolute Priorität haben. Wer unfaire Praktiken ausübt, um sich einen Vorteil zu verschaffen, gehört bestraft. Die Vielen, die sich an die Regeln halten dürfen nicht benachteiligt sein. Nur wenn alle nach denselben Regeln spielen, kann es einen fairen Wettbewerb geben, der schlussendlich auch zu mehr Gerechtigkeit führt“, betont Finanzminister Markus Marterbauer.

    Laut vorliegendem Sicherheitskonzept hätten 176 Sicherheitsmitarbeiter im Einsatz sein sollen. Tatsächlich konnten im Rahmen der Kontrolle jedoch lediglich 93 Personen angetroffen und überprüft werden. Ein erheblicher Teil der eingesetzten Arbeitskräfte war zum Zeitpunkt der Kontrolle nicht mehr vor Ort.

    Die Überprüfungen ergaben insgesamt 84 Übertretungen. Darunter befanden sich 35 Verstöße gegen sozialversicherungsrechtliche Meldepflichten gemäß ASVG, 16 Personen, die gleichzeitig Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung bezogen und 17 Fälle ohne gesetzlich vorgeschriebene Arbeitszeitaufzeichnungen.

    Diese Zahlen verdeutlichen ein strukturelles Problem im Bereich prekärer Beschäftigung. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden offenbar in unsicheren und rechtlich problematischen Arbeitsverhältnissen eingesetzt, vielfach ohne ausreichende Absicherung, Transparenz oder arbeitsrechtliche Dokumentation. Fehlende Meldungen, unklare Arbeitszeiten und paralleler Leistungsbezug deuten darauf hin, dass Beschäftigte in wirtschaftlich besonders vulnerablen Situationen stehen und teilweise unter Bedingungen arbeiten, die sie in massive soziale Nachteile bringen.

    Im Zuge der Amtshandlung wurden zudem offene Abgaben in Höhe von über 61.000 Euro exekutiert.

    Besonders besorgniserregend war die Situation hinsichtlich der persönlichen Schutzwürdigkeit der eingesetzten Arbeitskräfte: Zwei der angetroffenen Sicherheitsmitarbeiter waren minderjährig; in diesen Fällen wurde das Geburtsdatum offenkundig manipuliert.

    Darüber hinaus waren zahlreiche Beschäftigte tätig, die über keine ausreichenden Deutschkenntnisse verfügten, um sicherheitsrelevante Anweisungen verständlich entgegennehmen oder weitergeben zu können. Dies gefährdet potenziell nicht nur die Veranstaltungssicherheit, sondern verletzt auch die verantwortungsvolle Personalführung und Fürsorgepflicht gegenüber den eingesetzten Personen.

    Weitere Ermittlungen zu den beteiligten Unternehmen sowie zu den konkreten Beschäftigungsverhältnissen sind im Gange.

  • Trickdiebstahl: Ermittlungserfolg des Landeskriminalamtes Wien

    Beamten des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle West, Ermittlungsbereich Diebstahl, ist es gemeinsam mit der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität, Ermittlungsbereich Eigentum, gelungen vier Tatverdächtige nach Trickdiebstahl festzunehmen.

    Die drei Frauen, 45 Jahre (StA.: Polen), 46 Jahre (StA.: Deutschland) und 47 Jahre (StA.: Vereinigte Staaten von Amerika) und ein 33-jähriger Mann (StA.: Polen) stehen im Verdacht, nach derzeitigem Ermittlungsstand zwei bekannten älteren Opfern, 86-Jahre und 96-Jahre alt, diverse Schmuckstücke und auch Bargeld gestohlen zu haben. Die Tatverdächtigen sollen bei den Taten mit demselben Modus Operandi vorgegangen sein. Die Opfer wurden am Heimweg im Stiegenhaus angesprochen. Hierbei wurde mittels Zetteltrick die Person in ein Gespräch verwickelt, um in die Wohnungen zu gelangen. Dadurch wurde die ältere Person abgelenkt und durch einen zweiten Tatverdächtigen wurde die Wohnung nach Schmuck oder Bargeld durchsucht.
    Bei der Festnahme der Personen konnten mehrere Schmuckstücke und Bargeld sichergestellt werden.

    Bei den Beschuldigten handelt es sich um eine kriminielle Vereinigung, die bereits in Österreich und Deutschland mit dieser Deliktsform in Erscheinung getreten ist und damit ihren Lebensunterhalt bestreiten.
    Gegen die drei Frauen und den Mann besteht bereits ein EU-Haftbefehl, aufgrund begangener Taten im Ausland. Alle vier verweigerten die Aussage und wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.

  • 25-Jähriger rettet 62-Jährigen aus Bachbett

    Ein 25-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden war am 11. Februar 2026 gegen 22 Uhr in Bad Goisern zu Fuß auf dem Nachhauseweg als er im Bereich Höllgraben Hilferufe aus dem dort befindlichen Bach wahrnahm. Der 25-Jährige folgte den Hilferufen und konnte schließlich im Bach liegend einen 62-jährigen Mann vorfinden.
    Der 25-Jährige verständigte daraufhin umgehend per Notruf die Einsatzkräfte. Den Einsatzkräften gelang es, den 62-Jährigen unterkühlt und mit Verletzungen unbestimmten Grades aus dem Bach zu retten. Ein Sturz ohne jegliches Fremdverschulden brachte den 62-Jährigen in seine missliche Lage.
    Nach erfolgter Erstversorgung wurde er mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Salzkammergut-Klinikum Bad Ischl eingeliefert.

  • Schüler (16) nach Marihuanakonsum ins Krankenhaus eingeliefert

    Am 7. Februar 2026 gegen 21 Uhr wurde ein 16-jähriger Schüler aus dem Bezirk Rohrbach in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem er wegen Konsum vorerst unbekannter Substanzen gesundheitliche Probleme hatte und Rettung und Notarzt benötigte.
    Das Rote Kreuz verständigte die Polizei und bei den anschließenden Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 16-Jährige, als er zu Besuch bei einem Schulfreund war, aus einem Glas in der Küche, in dem Marihuana verwahrt war, ein Gramm heraus und mit nach Hause nahm, wo er dieses in den Abendstunden des 7. Februar 2026 verspeist haben soll und dies zu einer Überdosierung sowie in weiterer Folge zu einem Zusammenbruch führte.
    Ermittlungen an der Wohnadresse des Schulfreundes führten zur Erkenntnis, dass die 41-jährige Mutter des Schulfreundes laut eigenen Angaben ca. 80 Gramm Marihuana selbst erzeugt hatte und es ihrem zweiten Sohn als Tee verabreichte und auch selbst als Tee konsumierte.
    Die ermittelnden Beamten stellten noch 6,8 Gramm des selbst erzeugten Marihuanas sicher. Anzeigen an die Staatsanwaltschaft Linz und an die Bezirkshauptmannschaft Rohrbach folgen.

  • Opernball 2026 bringt Ringsperre und Öffi-Einschränkungen in der Wiener City

    Am Donnerstag, 12.02.2026, findet in der Wiener Staatsoper der 68. Wiener Opernball statt. Das gesellschaftliche Großereignis zieht auch heuer wieder zahlreiche nationale und internationale Gäste an. Für Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer bedeutet der Ballabend laut ARBÖ Straßensperren sowie Einschränkungen im öffentlichen Verkehr im Bereich der Wiener Innenstadt.

    Die Ringstraße wird am Opernballabend zwischen Johannesgasse und Operngasse wahrscheinlich wieder von 19:00 Uhr bis ca. 23:00 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Durchfahrt ist in diesem Zeitraum ausschließlich für Berechtigte möglich. Zusätzlich wird die Kärntner Straße zwischen Karlsplatz und Opernring gesperrt.

    Auch der öffentliche Verkehr ist von den Maßnahmen betroffen. Die Straßenbahnlinien 1, 2 und D werden laut Erfahrungen des ARBÖ ab den frühen Abendstunden umgeleitet. Die Linie 71 sowie die Autobuslinie 59A werden kurzgeführt. Die Linie 2A stellt am Opernballabend ab etwa 18:50 Uhr den Betrieb ein. Darüber hinaus kommt es auch bei mehreren Nachtbuslinien zu Einschränkungen.

    Im Zuge des Abendverkehrs ist mit Staus am Ring vor den Ableitungen sowie auf der Zweier-Linie zu rechnen. Auch entlang des Donaukanals und am Gürtel verlängern sich die Fahrzeiten teilweise deutlich.

  • Verdacht auf radioaktives Nuklid in einem Entsorgungsbetrieb

    Montagvormittag gegen 10:30 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Wien, die Berufsrettung Wien und die Wiener Polizei alarmiert und zu einem Entsorgungsbetrieb in Wien-Liesing gerufen. Es bestand der Verdacht, dass ein angelieferter Gegenstand ein radioaktives Nuklid enthalten haben könnte. Von den Einsatzkräften der Feuerwehr wurden am Firmengelände Absperrmaßnahmen getroffen und umfangreiche Messungen zur Gefahrenabschätzung vorgenommen. Dabei wurden geringe Strahlenwerte festgestellt. Zwei Mitarbeiter des Betriebs, die mit dem Gegenstand hantiert haben, wurden vorsorglich durch die Berufsrettung Wien untersucht und nach einer Dekontamination im Hygienezentrum des Gesundheitsdienstes zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Aktuell sind weitere Messungen und Nachforschungen im Gange, um die Herkunft des Gegenstandes zu klären. Für Personen außerhalb des Firmengeländes besteht keine Gefährdung.

  • Drogenlenker versuchte Urin-Test mit Bier zu verfälschen

    Zu einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle forderten Polizisten am 8. Februar 2026 gegen 10:10 Uhr einen 21-Jährigen aus dem Bezirk Amstetten auf. Dabei stellten sie eindeutige Merkmale einer Suchtgift-Beeinträchtigung fest. Aus diesem Grund wurde der Mann zu einem Urin-Schnelltest aufgefordert. Diesen versuchte der Probeführerscheinbesitzer zu manipulieren: er schüttete Bier, das er in einer Bierdose in der Hosentasche mitgeführt hatte, anstelle des Urins in den Messbecher. Die Beamten bemerkten dies jedoch und forderten den 21-Jährigen sogleich zur ärztlichen Untersuchung auf. Diese verweigerte er, weshalb ihm die Weiterfahrt untersagt wurde. Weil er seine Fahrzeugschlüssel nicht herausgeben wollte, brachten die Polizisten eine Lenkradsperre am Fahrzeug an. Eine Hinderung an der Weiterfahrt war somit gesichert. Der 21-Jährige wird angezeigt.

  • Sonntag Mittag in Linz: Unbekannte besprühten Wand mit NS-Propaganda

    Mit nationalsozialistischen Symbolen besprühten bislang Unbekannte am 8. Februar 2026 im Zeitraum zwischen 11:30 Uhr und 12:15 Uhr ein Mauerwerk in Linz-Urfahr. Die Mauer befindet sich im Bereich des Hauses Jägerstraße 40 unmittelbar an einen Spielplatz angrenzend. Die Hausbesitzerin informierte gegen 12:30 Uhr die Polizei, die bei der Tatortbesichtigung die noch frischen Graffitis feststellte. Hinweise auf mögliche Täter gibt es derzeit nicht. Etwaige Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Linz-Kaarstraße unter der Telefonnummer 059133 4584 in Verbindung zu setzen.

  • Afghane (1,18 Promille) fuhr nach Unfall einfach heim.

    Nachdem er in einen Verkehrsunfall mit Sachschaden verwickelt war, fuhr ein 47-jähriger Afghane aus dem Bezirk Rohrbach mit seinem PKW einfach davon. Im Gemeindegebiet von Altenfelden stoppte eine Streife den betrunkenen Familienvater.

    Am Linzer Hauptplatz hatte sich der Unfall ereignet. An der Unfallaufnahme wirkte der Mann jedoch nicht mit, sondern fuhr mitsamt seiner drei Kinder (5, 8 und 9 Jahre alt) in Richtung nach Hause. Im Gemeindegebiet von Altenfelden war die Fahrt dann zu Ende. Eine Polizeistreife stoppte den Mann. Beim Alkotest erreichte er 1,18 Promille, weshalb ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Anzeige erstattet wurde. Weil eines der Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert war, gibt es zusätzlich eine Anzeige wegen Kindersicherung.

  • 82-jähriger Großvater schoss auf Enkeltochter

    Eine 30-Jährige aus Salzburg besuchte am 6. Februar 2026 gegen Mittag ihre 78-jährige Großmutter in ihrer Wohnung im Gemeindegebiet von Lengau. Nach dem gemeinsamen Mittagessen kam der 82-jährige Großvater dazu, setzte sich im Wohnzimmer auf ein Sofa und folgte kommentarlos dem Gespräch zwischen der Großmutter und der Enkelin. Als die 30-Jährige gegen 13:55 Uhr die Wohnung verlassen wollte, zog der 82-Jährige seine legal besessene Faustfeuerwaffe aus der Hosentasche und schoss damit einmal auf seine Enkeltochter. Unmittelbar danach verübte der 82-Jährige mit seiner Waffe Suizid. Die 30-Jährige wurde im Bauchbereich getroffen und nach notärztlicher Erstversorgung mit schweren Verletzungen in das LKH Salzburg geflogen. Die Großmutter, welche Zeugin der Tat wurde, gab in ihrer Vernehmung als mögliches Tatmotiv einen Streit um einen niedrigen dreistelligen Geldbetrag an.

    Wenn Sie oder eine Ihnen nahestehende Person sich in einer psychischen Ausnahmesituation befinden oder von Suizidgedanken betroffen sind, wenden Sie sich bitte an die Telefonseelsorge unter der Telefonnummer 142.

  • B1: Zwei Fahrzeuge von Rasern beschlagnahmt

    Zwei Zivilstreifen der Landesverkehrsabteilung OÖ führten am Abend des 6. Februar 2026 im Bereich Leonding entlang der B1 schwerpunktmäßige Kontrollen durch. Dabei konnten zwei Fahrzeuglenker mit einer Nettoüberschreitung von 72 km/h der erlaubten Höchstgeschwindigkeit gemessen und angehalten werden. Den beiden Lenkern wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die beiden verwendeten Fahrzeuge vorläufig beschlagnahmt.

  • Wiener Getränkegroßhändler wird Generalimporteur von Fever-Tree.

    Wiener Getränkegroßhändler wird ab 1.3. Generalimporteur von Fever-Tree.

    Die Marke kennen viele Oberösterreicher von Fußballtrikots und aus Stadion-VIP-Clubs und wird derzeit noch über einen Linz Händler importiert.