Autor: brkng

  • Mongole als Geisterfahrer gestoppt

    Ein 59-jähriger Mongole aus der Tschechei lenkte am 3. September 2025 gegen 0:40 Uhr ein Sattelzugfahrzeug samt Sattelanhänger entlang der A25 Richtung Linz, entgegen der Fahrtrichtung, Richtung Wels am linken Fahrstreifen. Fahrzeuge, die ihm entgegenkamen konnten ihm ausweichen und verständigten den Notruf. Zwischen den Auf- und Abfahrten der Anschlussstelle Weißkirchen konnte eine Polizeistreife den Lenker anhalten. Gemeinsam mit einer weiteren Polizeistreife und einer Streife des Traffic Managers wurde das Sattelkraftfahrzeug von der Autobahn gelotst und abgestellt. Der Führerschein wurde ihm vor Ort abgenommen. Die Bezirkshauptmannschaft Linz-Land verfügte eine Strafe in Höhe von 500 Euro und er wird wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt. Sämtliche Tests einer Beeinträchtigung verliefen negativ.

  • Afghanischer Alkolenker rammte Brunnenschacht mit einem nicht zugelassenen Pkw auf der L1404!

    Ein 25-jähriger afghanischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Linz-Land fuhr am 1. September 2025 gegen 23:15 Uhr mit einem nicht zugelassenen Pkw auf der L1404 aus Dörfling kommend Richtung Hargelsberg. Auf Höhe von Strkm 7,5 kam der 25-Jährige ins Schleudern und rechts von der Fahrbahn ab, wobei er einen Brunnenschacht rammte und daraufhin zum Stillstand kam. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das LKH Steyr gebracht. Ein durchgeführter Alkomattest ergab 1,58 Promille.

  • Scooterunfall in Wels: 17-jähriger syrischer Staatsangehöriger stürzte schwer!

    Ein 17-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Linz fuhr am 1. September 20025 gegen 19:30 Uhr mit seinem E-Scooter auf der B144 von Lambach kommend Richtung Edt bei Lambach. Aus bislang unbekannter Ursache kam der 17-Jährige rechts von der Fahrbahn ab, geriet auf den angrenzenden Gehsteig und stieß gegen einen Betonsockel eines Geländers, wodurch der E-Scooter-Lenker zu Sturz kam. Der 17-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels gebracht.

  • Zwei 13-Jährige mit Elektromobil gestürzt

    Zwei 13-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land lenkten am 1. September 2025 gegen 17:15 Uhr im Gemeindegebiet von Hargelsberg gemeinsam ein vierrädriges Elektromobil. Auf dem leicht abschüssigen Güterweg Nussbichler kippte das Fahrzeug aus bislang unbekannter Ursache auf die rechte Fahrzeugseite. Einer der beiden 13-Jährigen wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Kepler Universitätsklinikum Linz gebracht.

  • Almkogel: Französischer Wanderer bei Abstieg verletzt

    Vier französische Staatsbürger aus Paris machten am 31. August 2025 eine Wanderung auf den Almkogel im Gemeindegebiet von St. Lorenz bei Mondsee. Beim Abstieg vom Gipfel rutschte der 63-jährige Pariser aus und verletzte sich am Knie, wodurch ein weiterer Abstieg nicht mehr möglich war. Nachkommende Bergsteiger erkannten die Situation und setzten einen Notruf ab, worauf die Bergrettungsortsstelle Mondseeland alarmiert wurde. Die Mannschaft der Bergrettung eilte über verschieden Zustiege zur Unfallstelle und führte die Erstversorgung durch. Der nachalarmierte Notarzthubschrauber machte eine Seilbergung, nachdem der Verletzte zuvor von der Bergrettung zu einer Lichtung getragen worden war. Der 63-Jährige wurde vom Notarzthubschrauber in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck geflogen.

  • Und wieder: Radfahrer und Jogger von Hunden gebissen

    Eine 62-Jährige und ihr Ehemann, beide aus dem Bezirk Ried, fuhren am 31. August 2025 mit ihren Mountainbikes im Bezirk Schärding an einem landwirtschaftlichen Anwesen vorbei. Plötzlich lief ein Hund aus der offenstehenden Garage und biss der 62-Jährigen in den rechten Unterschenkel. Sie wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Schärding gebracht.

    Kurz vor 8:30 Uhr war ein 35-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land am 31. August 2025 eine Runde laufen. Als er an einem Bauernhof vorbeilaufen wollte, kam plötzlich ein freilaufender Hund auf ihn zu. Der Hundebesitzer wollte den Hund noch zurückpfeifen, jedoch biss dieser den Jogger bereits in die linke Wade. Mit leichten Verletzungen begab sich der 35-Jährige anschließend selbstständig in das Klinikum Wels-Grieskirchen.

  • Tuningkontrollen in Gmunden bringen eine Flut an Anzeigen

    In der Nacht zum 30. August 2025 führten Polizei und Bezirkshauptmannschaft Gmunden gemeinsame Kontrollen mit dem Schwerpunkt „illegales Fahrzeugtuning, Lärm und Geschwindigkeit“ im Großraum Gmunden durch. Die technische Überprüfung der Fahrzeuge erfolgte bei der Straßenmeisterei Gmunden durch Amtssachverständige des Amtes der OÖ. Landesregierung. 23 Fahrzeuge wurden einer sofortigen technischen Überprüfung unterzogen. An fünf Fahrzeugen stellten die Beamten schwere technische Mängel mit Gefahr im Verzug fest.Bei diesen Fahrzeugen wurden die Kennzeichen an Ort und Stelle abgenommen. Insgesamt wurden 73 Anzeigen wegen technischer Mängel an den überprüften Fahrzeugen erstattet. Ein Lenker wurde angezeigt, weil er durch Alkohol beeinträchtigt einen Pkw gelenkt hatte. Außerdem führten die Polizisten Geschwindigkeitsmessungen mit der Laserpistole durch. Von den gut 3.000 gemessenen Fahrzeugen wurden 323 wegen Überschreitung der zulässigen Fahrgeschwindigkeit angezeigt. Der Spitzenwert lag bei 132 km/h bei erlaubten 80 km/h. Die Strafreferenten der Bezirkshauptmannschaft Gmunden stellten Strafbescheide in der Höhe von € 9.140,- aus.

  • Großbrand in Pellets-Fabrik

    Am Vormittag des 29. August 2025 kam es ein einem Pellets Produktionsunternehmen in Mattighofen zu einem Vollbrand. Der Firmeninhaber bemerkte gegen 9:30 Uhr einen lauten dumpfen Knall und in weiterer Folge eine starke Rauch- und Brandentwicklung, welche vom oberen Stockwerk des Produktionsbereiches ausging. Die Feuerwehr löste umgehend Alarmstufe 3 aus, da die Flammen sich auf das gesamte Firmenareal ausbreiteten. Ein direkt an das Unternehmen angebautes Mehrparteienhaus musste evakuiert werden. Die Wohnungstüren mussten teilweise durch die Einsatzkräfte aufgebrochen werden. Nach stundenlangem Löscheinsatz von mehreren Feuerwehren konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und umliegende Häuser geschützt werden. In den Vormittagsstunden des 30. August wurde die Brandstelle durch Brandermittler des Landeskriminalamtes OÖ und Sachverständige der brandverhütungsstelle OÖ untersucht. Nach längeren Untersuchungen muss als Brandursache von einem technischen Defekt ausgegangen werden. Dem Brand dürfte eine Staubexplosion vorausgegangen sein. Diese ereignete sich im Bereich der Filteranlage im Dachbereich der Produktionsanlage. Der Grund für die Staubexplosion kann noch nicht mit sicherer Wahrscheinlichkeit festgestellt werden. Von einem vorsätzlichen oder fahrlässigen Handeln wird derzeit nicht ausgegangen. Die Ermittlungen laufen.

  • 6.000 Liter Benzin für Blackout-Vorsorge in Oberösterreich!

    Die gesicherte Treibstoffversorgung ist eine zentrale Säule der Blackout-Vorsorge, vermeldet das Land OÖ in einer Aussendung.

    Denn bei einem länger andauernden Stromausfall wären öffentliche Tankstellen ohne Notstromversorgung nicht nutzbar – ein Risiko, das Einsatzorganisationen massiv beeinträchtigen würde. Nach der erfolgreichen Einführung mobiler Diesel-Tankanlagen bei den Feuerwehren im Vorjahr, wurde nun der nächste Schritt gesetzt: Oberösterreichs Bezirke wurden mit mobilen Benzin-Tankanlagen ausgestattet – finanziell unterstützt durch das Land Oberösterreich.

    Die neuen Tankanlagen verfügen über ein Fassungsvermögen von 330 Litern und ergänzen damit die bestehenden Diesel-Tankanlagen ideal. Sie können flexibel über bestehende LAST- oder Logistikfahrzeuge eingesetzt werden – etwa zur Versorgung von Notstromaggregaten oder Sonderfahrzeugen in den Bezirken.

    Mit der Ausstattung aller Bezirke stehen nun rund 6.000 Liter Benzin für den mobilen Einsatz zur Verfügung.

  • Gezielter und professioneller Cyberangriff auf die IT-Infrastruktur des Innenministeriums

    Aussendung Bundesministerium für Inneres

    Keine polizeilichen Daten oder Anwendungen betroffen – derzeit temporäre eingeschränkte Erreichbarkeit externer Mailserver

    Die für den IT-Betrieb des BMI zuständige Organisationseinheit erkannte vor mehreren Wochen Anzeichen von Unregelmäßigkeiten in einem der Büro-IT-Systeme des Innenministeriums. Die eingehende Analyse ergab, dass es sich um einen gezielten und professionellen Angriff handelt.

    Um eine umfassende und vollständige Bereinigung sowie die Sicherung der Systeme durchzuführen, wurden heute alle externen IT-Verbindungen unterbrochen, um eine bestmögliche Abschottung zu erreichen. Die Kommunikation innerhalb des Innenministeriums und der Polizei ist gewährleistet.

    Im Zuge der tiefgreifenden Analyse wurde festgestellt, dass es zu unberechtigten Zugriffen auf den Mailserver des BMI kam. Bei rund 100 der etwa 60.000 E-Mail-Accounts des Innenministeriums wurden nicht rechtmäßige Zugriffe auf Teilbereiche von Mail-Accounts festgestellt. Die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden direkt informiert.

    Da der Schutz von Daten für uns höchste Priorität hat, wurde nach der Identifizierung des Angriffs umgehend reagiert und die betroffenen Systeme isoliert sowie externe IT-Sicherheitsexperten – wie in einem solchen Fall üblich – hinzugezogen. IT-Sicherheitsmaßnahmen wurden weiter zielgerichtet verstärkt, um den bestmöglichen Schutz aller Daten gewährleisten zu können.

    Die Erfüllung der polizeilichen Kernaufgaben war zu keinem Zeitpunkt des Angriffs beeinträchtigt, die Arbeitsfähigkeit ist vollumfänglich gegeben und die wesentlichen IT-Services stehen zur Verfügung. Auch polizeiliche Informationssysteme, Datenbanken, Register oder personenbezogene Daten von Bürgerinnen und Bürgern waren nicht betroffen.

    Es wurde Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen widerrechtlichen Zugriffs auf ein Computersystem erstattet und entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

    Wir bitten um Verständnis, dass während der laufenden Ermittlungen keine näheren Details zur exakten Vorgangsweise und der konkreten Abläufe bekanntgegeben werden können.

    Unsere Sicherheitsexperten führen aktuell umfassende Untersuchungen durch, insbesondere hinsichtlich der Angriffsvektoren. Derzeit läuft die Bereinigung der betroffenen Systeme, weshalb es zu temporären Einschränkungen der elektronischen Erreichbarkeiten des BMI kommen kann (insbesondere externer E-Mail-Verkehr).

    Um eine umfassende und vollständige Bereinigung sowie die Sicherung der Systeme durchzuführen, wurden heute alle externen IT-Verbindungen unterbrochen, um eine bestmögliche Abschottung zu erreichen. Die Kommunikation innerhalb des Innenministeriums und der Polizei ist gewährleistet.

    Im Zuge der tiefgreifenden Analyse wurde festgestellt, dass es zu unberechtigten Zugriffen auf den Mailserver des BMI kam. Bei rund 100 der etwa 60.000 E-Mail-Accounts des Innenministeriums wurden nicht rechtmäßige Zugriffe auf Teilbereiche von Mail-Accounts festgestellt. Die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden direkt informiert.

  • Linz – Frankfurt wird eingestellt!

    Der letzte Flug zwischen Linz und Frankfurt wird am 25. Oktober 2025 stattfinden.

    Nach 8 Millionen Euro Zuzahlung von Stadt und Land also die nächste Hiobsbotschaft.

    Der Airport steckt also sehr sehr tief in der Krise.

  • AT-Alert: Großbrand in Mattighofen

    Bei einem Pelletshersteller wütet derzeit ein Großbrand. Die höchste Alarmstufe und auch der AT-Alert wurden ausgelöst.

    Die Einsatzkräfte sind mit fast 150 Personen vor Ort.

    Feuerwehr: Gebiet meiden und Anweisungen folgen!

  • Suchtmittelbeeinträchtigter Mopedlenker ohne Führerschein entzog sich Anhaltung

    Eine Polizeistreife bemerkt am späten Abend des 28. August 2025 im Gemeindegebiet Wartberg an der Krems einen Mopedlenker, welcher seinen Sturzhelm nicht ordnungsgemäß verwendete. Die Polizisten versuchten den Mopedlenker anzuhalten, dieser flüchtete jedoch über einen Geh- und Radweg. Nach einer kurzen Fahndung konnten die Polizisten das Moped in einer nahegelegenen Waschanlage vorfinden, unweit davon versteckte sich der flüchtige Lenker. Das Moped war nicht zum Verkehr zugelassen und der 29-jährige Lenker war nicht im Besitz einer Lenkberechtigung. Weiters gestand der 29-Jährige, Suchtmittel konsumiert zu haben. Er wird mehrfach angezeigt.

  • Lotto: Solo-Sechser aus Oberösterreich gewinnt Siebenfachjackpot mit knapp 9,7 Millionen

    Nachdem zuletzt sieben Mal in Folge niemand die „sechs Richtigen“ bei Lotto „6 aus 45“ auf einem Tippschein hatte, war es gestern Abend soweit. Der siebente Siebenfachjackpot in der mehr als 39-jährigen Lotto-Geschichte wurde geknackt. Erzielt von einem Spielteilnehmer, der oder die den millionenschweren Lottotipp in Oberösterreich abgegeben hatte.

    Mit einem Gewinn von exakt 9.682.498,70 Euro ist dieser Solo-Sechser der fünfthöchste Gewinn in der ewigen Bestenliste von Lotto „6 aus 45“. Nur knapp geschlagen übrigens von dem vierthöchsten je bei Lotto erzielten Gewinn mit 9,8 Millionen Euro, vom 27. April 2022, ebenfalls nach einem Siebenfachjackpot und ebenfalls in Oberösterreich.

  • Klein-LKW und Radfahrer kollidierten

    Schwer verletzt wurde ein 55-jähriger Rennradfahrer aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung bei einem Verkehrsunfall am 27. August 2025 gegen 18:50 Uhr im Gemeindegebiet von Goldwörth. Der Mann war auf der Goldwörther Landesstraße Richtung Walding unterwegs. An der Kreuzung mit der Hauptstraße kam ihm ein 54-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung mit einem Klein-LKW entgegen. Dieser bog links ab und es kam zum Zusammenstoß. Der Rennradfahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in UKH Linz geflogen.

  • Maximal 506.000 sahen Babler

    Nur bis zu 506.000 sahen „Sommergespräch“ mit Andreas Babler.

    Bis zu 506.000 Zuseherinnen und Zuseher sahen gestern, am Montag, dem 25. August 2025, das ORF-„Sommergespräch“ von Klaus Webhofer mit Andreas Babler (SPÖ). Durchschnittlich waren 456.000 (vorläufige Gewichtung) bei 20 Prozent Marktanteil via ORF 2 mit dabei.

  • Ordensschwester attackiert: Zeugenaufruf

    Admont. – Beim Versuch, Bargeld aus der Stiftskirche Admont zu stehlen, wurde ein unbekannter Täter, Montagfrüh, 25. August 2025, von einer Ordensschwester überrascht. Ohne Beute flüchtete er in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

    Ein bislang unbekannter Täter steht im Verdacht, gegen 07:30 Uhr versucht zu haben, aus einem Kasten in der Sakristei einen Stoffsack mit Bargeld zu stehlen. Dabei wurde er von einer 38-jährigen Ordensschwester auf frischer Tat betreten. Sie entriss dem Unbekannten die Beute, worauf sie von diesem mit Faustschlägen und Tritten attackiert wurde. Ohne Beute flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Die Ordensschwester dürfte unverletzt geblieben sein und verständigte anschließend die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.
    Personsbeschreibung laut Auskunft der Ordensschwester:
    Mann, zwischen 185 und 190 Zentimeter groß, korpulent, graue kurze Haare. Bekleidet war er mit einer beigen Hose, einem hellen T-Shirt und vermutlich braunen Schuhen.

    Sachdienliche Hinweise sind an die Polizeiinspektion Admont, Tel. Nr.: 059 133/6341, erbeten.

  • Im ausgeborgten PKW als Drogenlenker mit 190 km/h erwischt!

    Ein 55-jähriger Autofahrer aus Linz lenkte einen ausgeborgten PKW am 24. August 2025 gegen 14:30 Uhr auf der B127 von Rohrbach kommend in Richtung Linz. Aufgrund seiner auffälligen Fahrweise nahm die hinter ihm fahrende Zivilstreife die Nachfahrt auf. Während der Nachfahrt geriet der Lenker mit seinem PKW immer wieder weit nach rechts über die Randlinie und dann wieder nach links an die Mittellinie. Nach der Mühltalbrücke begann der Lenker die Geschwindigkeit zu erhöhen und erreichte im Gemeindegebiet Kleinzell im Mühlkreis 180 km/h, kurz darauf erreichte er 190 km/h während der Nachfahrt. Der Lenker wurde schließlich im Gemeindegebiet St Martin im Mühlkreis angehalten. Dabei stellte sich heraus, dass der Lenker offensichtlich beeinträchtigt war. Ein Alkotest erbrachte einen relevanten Wert. Dazu gab der 55-Jährige an gegen Mittag Suchtgift konsumiert zu haben. Ein durchgeführter Drogentest verlief positiv. Eine klinische Untersuchung ergab die Fahruntauglichkeit des Lenkers. Der Führerschein wurde ihm abgenommen und eine Anzeige folgt.

  • Lenker eines 40-Tonners fuhr mit knapp 2 Promille auf der Innkreisautobahn

    Im Zuge von Schwerverkehrskontrollen auf der A8 Innkreisautobahn ging Polizisten der Landesverkehrsabteilung am Abend des 23. August 2025 ein schwer alkoholisierter Lenker eines rumänischen Sattelkraftfahrzeuges ins Netz. Der 58-jährige rumänische Staatsbürger wies bei der Verkehrskontrolle deutliche Alkoholisierungsmerkmale auf. Ein Alkovortest ergab einen Wert von knapp unter 2 Promille, der Test am geeichten Alkomaten wurde von dem 58-Jährigen verweigert. Dem Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird mehrfach, unter anderem wegen Nichteinhaltung des Wochenendfahrverbotes und der Lenk- und Ruhezeiten, angezeigt.

  • Beeinträchtigter Pkw-Lenker nach mehreren Unfällen gestoppt

    Passanten alarmierten am 23. August 2025 gegen 12:40 Uhr die Polizei, weil in Wels ein Pkw-Lenker wie verrückt herumfahren soll und auch schon Unfälle passiert sind. Der Pkw-Lenker beschleunigte mehrmals mit durchdrehenden Rädern, bremste mit stark quietschenden Rädern wieder bis zum Stillstand, wiederholte das mehrmals und kollidierte schließlich mit abgestellten Pkw. Vor Ort konnten die Polizisten den 27-jährigen Afghanen aus Wels aus dessen Fahrzeug bringen. Er konnte keine sinnvollen Angaben machen, lachte nur, war abwesend und zittere extrem. Einen Führerschein konnte er nicht vorweisen, weil ihm dieser vor Tagen bereits vorläufig abgenommen worden war. Der Afghane war beeinträchtigt, ein Gespräch nur sehr bedingt möglich. Er versuchte auch sich mehrmals von der Amtshandlung zu entfernen. Aufgrund der eindeutigen Symptome einer Suchtmittelbeeinträchtigung wurde er zur klinischen Untersuchung aufgefordert, wobei die Vorführung mit einem Lachen und Grinsen verweigert wurde. Sieben Blasversuche beim Alkovortest schlugen fehl, daher wurde er auch zu einem Alkomattest aufgefordert. Nach mehreren ungültigen Blasversuchen wurde auch dieser verweigert. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Fahrzeugschlüssel abgenommen.

  • Lotto: Sechsfachjackpot, am Sonntag warten 7,1 Millionen Euro

    Fortuna dürfte noch auf Urlaub weilen, auch die Lotto Bonus-Ziehung am Freitag brachte keinen Lotto Sechser, damit wartet nun am Sonntag Abend bereits ein Sechsfachjackpot auf die Lotto Spielteilnehmer. Im Topf liegen dann 7,1 Millionen Euro. Es ist dies der dritte Sechsfachjackpot im heurigen Jahr.

  • Lenzing wird Stadt

    Aussendung Land OÖ.

    LH Stelzer bei Feier zur Stadterhebung: „Chance und Auftrag, neue Perspektiven für alle Generationen zu schaffen“

    Am 21. August 2025 wurde die Marktgemeinde Lenzing an der Ager offiziell zur Stadt erhoben. Bei einem feierlichen Festakt überreichte Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer die Stadterhebungsurkunde an Bürgermeister Ing. Rudolf Vogtenhuber und würdigte die Entwicklung der Gemeinde.

    „Die Stadterhebung unterstreicht die positive Entwicklung Lenzings als attraktiven Wirtschafts- und Wohnstandort mit hoher Lebensqualität und guten Zukunftsperspektiven für die Menschen“, sagte Landeshauptmann Stelzer bei seiner Festrede.

    Lenzing zählt mehr als 5.250 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Ort liegt im Bezirk Vöcklabruck in Oberösterreich, nur wenige Kilometer vom Attersee entfernt, und ist dank seiner verkehrsgünstigen Lage gut an regionale wie überregionale Netze angebunden.

    Die wirtschaftliche Bedeutung Lenzings ist eng mit der Lenzing AG verknüpft – einem international führenden Hersteller von Zellulosefasern und einem der wichtigsten Arbeitgeber der Region. Industrie, Gewerbe und ein wachsender Dienstleistungssektor bilden zusammen die wirtschaftliche Basis der neuen Stadt.

    „Diese Anerkennung als Stadtgemeinde spiegelt die wachsende Bedeutung Lenzings innerhalb der Region wider – ein Ort, der mit seiner dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung auch Oberösterreich stärkt“, so LH Stelzer. „Mit dem neuen Status eröffnen sich Chancen, zukunftsorientierte Projekte und eine nachhaltige Entwicklung voranzutreiben.“

    Lenzing verfügt über eine gut ausgebaute Infrastruktur: Kindergärten, Volksschulen, eine neue Mittelschule und weitere Bildungseinrichtungen. Freizeitangebote profitieren von der Nähe zu Seen und Bergen, ergänzt durch eine lebendige Vereinstradition und starkes ehrenamtliches Engagement.

    „Die Stadterhebung ist Chance und Auftrag, die Gemeinschaft zu fördern, die Lebensqualität zu sichern, das Ehrenamt zu stärken und neue Perspektiven für alle Generationen schaffen“, so LH Stelzer.

  • Tödlicher Verkehrsunfall in Abwinden: Landesverwaltungsgericht Oberösterreich bestätigt Strafe wegen unterlassener Hilfeleistung

    Auf der B3 im Gemeindegebiet von Abwinden lenkte ein Autofahrer sein Fahrzeug im Bereich einer Kreuzung, während eine weibliche Person, ein Fahrrad schiebend, die Straße überquerte. Es kam zum Zusammenstoß in dessen Folge die Fußgängerin verstarb. Der Autolenker blieb an der Unfallstelle nicht (dauerhaft) stehen, sondern setzte seine Fahrt fort, ohne Erste Hilfe zu leisten oder für fremde Hilfe zu sorgen.

    Mit Straferkenntnis der Bezirkshauptmannschaft Perg wurde über den Lenker wegen der unterlassenen Hilfeleistung eine Geldstrafe in der Höhe von 600,- Euro verhängt.

    Dagegen erhob der Lenker Beschwerde an das Landesverwaltungsgericht und brachten in der Hauptsache vor, dass gegenüber einer toten Person keine Hilfeleistungspflicht bestehe.

    Das Landesverwaltungsgericht kam auf Basis der Verfahrensunterlagen und der mündlichen Verhandlung, zum Ergebnis, dass die Beschwerde als unbegründet abzuweisen war.

    Die Straßenverkehrsordnung (StVO) normiert eine Hilfeleistungspflicht, wenn bei einem Verkehrsunfall Personen verletzt worden sind. Das Gesetz verlangt von Personen, die einen Unfall verschuldet haben, dass sie sich sogleich davon überzeugen, ob der Verunglückte oder Gefährdete einer Hilfe bedarf.

    Im vorliegenden Fall konnte die vom Autolenker vorgebrachte Behauptung, das Unfallopfer sei sofort verstorben, nicht mit ausreichender Sicherheit verifiziert werden. Daraus folgt, dass sich der Lenker davon hätte überzeugen müssen, ob die von ihm verletzte Person seiner Hilfe bedurfte, was er jedoch unterlassen hat. Er hat daher die ihm angelastete Verwaltungsübertretung zu verantworten.

    Der genaue Wortlaut der Entscheidung kann im Internet unter der Geschäftszahl (LVwG-607356) abgerufen werden.

  • Wien wird Bühne des 70. Eurovision Song Contest

    Entscheidung fix: Wien wird zum dritten Mal Austragungsort eines der größten Events weltweit. ESC-Finale findet am 16. Mai 2026 statt.

    Wien ist bestens angebunden und hat enorme Beherbergungskapazitäten.
    Mit fast 19 Millionen Nächtigungen 2024 zählt Wien zu den gefragtesten Städten auf dem Kontinent. Die Wiener Hotellerie kann mit rund 82.000 Betten in 41.000 Zimmern in 433 Hotels quer über alle Kategorien aufwarten – das sind sogar rund 26 Prozent mehr als noch 2015.

    Wien ist auch hervorragend erreichbar: Wien ist die am besten per Bahn angebundene Stadt Europas. Wien ist darüber hinaus die Nachtzug-Hauptstadt der EU, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. 16 Enddestinationen sind mit Nachtzügen von Wien aus sinnvoll erreichbar, so viele wie von keiner anderen EU-Hauptstadt aus.

    Wien ist aus 195 Destinationen (in 65 Ländern durch 72 Fluglinien) per Direktflug erreichbar und man ist innerhalb von 16 Minuten im Stadtzentrum. Darüber hinaus kann Wien mit seinen ausgezeichnet ausgebauten Öffis punkten: Mit über 1.000 Kilometern öffentlichem Verkehrsnetz ist jede Ecke der Stadt bestens und klimafreundlich erreichbar. Damit erfüllt Wien sämtliche Voraussetzungen, das publikumsstarke Event erfolgreich über die Bühne zu bringen.

  • Tierquäler schoss Katze an

    Ein bislang unbekannter Täter schoss am 19. August 2025 zwischen 19 und 21 Uhr mit einem Luftdruckgewehr auf den 9 Jahre alten Kater Raspi einer 79-Jährigen aus Raffelstetten. Bislang entstandener Schaden beläuft sich auf rund 500,- Euro Tierarztkosten. Hinweise bitte an die PI Enns unter 059133 4132.