Aufgrund des desolaten Zustandes wurden Polizisten am 25. Mai 2026 kurz nach Mitternacht in Enns auf einen orangenfarbenen PKW aufmerksam. Bei der Kontrolle der beiden ungarischen Staatsbürger, 23 und 31 Jahre alt, stellten die Beamten fest, dass der Wagen nicht zum Verkehr zugelassen war. Außerdem waren zwei verschiedene Kennzeichen angebracht und der 31-jährige Lenker konnte keine gültige Lenkberechtigung vorweisen. Bei der Einvernahme gaben die beiden an, dass ihnen vor einigen Tagen im Linzer Stadtgebiet die Kennzeichen abgenommen wurden und sie anschließend über einen ihnen unbekannten Verkäufer die beiden neuen Kennzeichen erworben hätten.
Autor: brkng
-
Steyr: „Kämpfer“ sprachen sich in Polizeibegleitung aus
Wegen eines vermeintlich unfairen Kampfes bei einer Kampfsportveranstaltung am 23. Mai 2026 in Steyr kam es im Anschluss gegen 2 Uhr zu einer Auseinandersetzung der beiden Fanlager. Als die Polizeikräfte eintrafen, liefen die Personen in unterschiedliche Richtungen davon. Gegen 3 Uhr musste abermals die Polizei anrücken: vor einem nahegelegenen Lokal hatten sich mehrere Personen versammelt, um gegeneinander zu kämpfen. Es stellte sich heraus, dass der Sieger des Kampfes bei der Veranstaltung dort seinen Triumph gefeiert hatte. Die Anhänger des Verlierers und auch der Unterlegene selbst hatten sich dort versammelt, um das aus ihrer Sicht unfaire Ergebnis „auszusprechen“. Es befanden sich gut 30 Personen vor dem Lokal, die sichtlich kampfbereit waren. Die Polizisten suchten zunächst den Dialog und konnten erreichen, dass die beiden Kämpfer sich in Anwesenheit der Polizisten aussprechen konnten. So konnte eine Rauferei verhindert werden und gegen 4 Uhr löste sich die Situation auf.
-
Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien an Hans Krankl und Herbert Prohaska
Im Rahmen der Eröffnung des Wienliebe-Festivals 2026 vor dem Wiener Rathaus werden zwei der prägendsten Persönlichkeiten der Wiener Fußballgeschichte, Hans Krankl und Herbert Prohaska, mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgt durch Bürgermeister Michael Ludwig gemeinsam mit WKW-Präsident Walter Ruck im feierlichen Rahmen der Eröffnung des Wienliebe-Festivals 2026.
-
Quadlenkerin krachte frontal gegen Baum
Eine 21-Jährige aus dem Bezirk Baden fuhr mit ihrem Quad am 22. Mai 2026 gegen 16:25 Uhr auf der Hirschbacher Straße L1498 von Reichenau/Mkr. kommend Richtung Hellmonsödt. Dabei kam sie im Ortschaftsbereich von Oberaigen, Gemeinde Hellmonsödt, aus bislang unbekannter Ursache in einer Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen einen Baum. Die Frau wurde unter ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Die 21-Jährige wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Rettungshubschrauber in das Kepler Uniklinikum geflogen.
-
Land OÖ stellt 1,1 Millionen Euro für Sofortmaßnahmen am Kasberg bereit
Die Oö. Landesregierung wird in ihrer kommenden Sitzung am Dienstag auf Antrag von Landeshauptmann Thomas Stelzer und Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner bis zu 1,1 Millionen Euro für dringend notwendige Vorbereitungsmaßnahmen am Kasberg beschließen.
Mit den Mitteln wird der OÖ Seilbahnholding ermöglicht, insbesondere die Bezahlung des Stammpersonals, notwendige Revisions- und Instandhaltungsarbeiten sowie weitere betriebsnotwendige Maßnahmen zu finanzieren. Ziel ist es, die Voraussetzungen für einen möglichen Winterbetrieb in der Saison 2026/27 sicherzustellen.
Die Zukunft des Kasbergs soll so – mit Steuergeld – abgesichert werden.
Die Mittel werden zweckgebunden für Sofortmaßnahmen eingesetzt, die notwendig sind, um eine geordnete Übernahme des Skigebiets im Herbst 2026 durch die OÖ Seilbahnholding bzw. ein verbundenes Unternehmen vorzubereiten. Eine endgültige Entscheidung über die Übernahme soll nach Vorliegen aller rechtlichen, wirtschaftlichen und behördlichen Voraussetzungen getroffen werden.
-
Alkolenker (2,1 Promille) fuhr durch Gartenhecke und überschlug sich
Ein 26-Jähriger aus Wien fuhr mit seinem Transporter am 21. Mai 2026 gegen 20:45 Uhr auf der L1044 von Palting kommend Richtung Perwang/Grabensee. Im Bereich Eidenham, Gemeinde Palting, kam der Mann mit seinem Wagen auf das Fahrbahnbankett, fuhr durch eine Gartenhecke, überschlug sich einmal und kam in einer Hauseinfahrt auf den Rädern zum Stillstand. Der 26-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 2,1 Promille, ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.
-
Nach Einbruchsserie in Bäckereigeschäften: Zwei Beschuldigte in Haft
Nach einer Einbruchsserie in mehrere Filialen von Bäckereigeschäften in Linz gelang der Polizei die Festnahme von zwei der drei Beschuldigten.
Eine Streife konnte am 20. Mai 2026 gegen 1 Uhr vor einer Bäckereifiliale im Linzer Kaplanhofviertel drei Personen wahrnehmen. Als sie diese einer Kontrolle unterziehen wollten, rannten sie in unterschiedliche Richtungen davon. Der Dritte, ein 16-jähriger russischer Staatsangehöriger aus Linz, blieb stehen und behauptete, nichts von einem Einbruch zu wissen und damit auch nichts zu tun zu haben.In einem Pflanzentrog in der Nähe fanden die Polizisten Einbruchswerkzeug. Bei den weiteren Ermittlungen fanden die Beamten die Identität eines weiteren Beschuldigten heraus. Es handelt sich um einen 17-jährigen ungarischen Staatsangehörigen aus Linz. Er konnte wenig später in der Figulystraße angetroffen und festgenommen werden. Die beiden Beschuldigten wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Die Ermittlungen nach dem dritten Verdächtigen laufen.
-
Auf der A1: Russe mit 177km/h im 100er – Pkw beschlagnahmt
Auf der A1 Westautobahn wurde am 19. Mai 2026 ein 21-jähriger Raser aus dem Verkehr gezogen. Der russische Staatsangehörige aus dem Bezirk Linz-Land wurde gegen 13:15 Uhr im Bereich der 100km/h-Beschränkung im Knoten Haid von der Autobahnpolizei mit einer Geschwindigkeit von 177km/h gemessen. Die Beamten nahmen umgehend die Nachfahrt auf und konnten den 21-Jährigen anhalten. Der Pkw des Probeführerscheinbesitzers wurde beschlagnahmt und der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird mehrfach angezeigt.
-
Österreichischer KI-Coup: Mistral AI übernimmt Linzer Top-Start-up Emmi AI
Der französische KI-Pionier Mistral AI übernimmt das Linzer Start-up Emmi AI und baut die oberösterreichische Landeshauptstadt zu einem seiner zentralen globalen Forschungs-Hubs aus.
Das erst Ende 2024 gegründete JKU-Spin-off gilt als europäischer Technologieführer im Bereich der „Physics AI“ und berechnet komplexe industrielle Simulationen in Sekundenschnelle. Mit diesem strategischen Zukauf will der europäische OpenAI-Konkurrent Mistral gezielt die Schwerindustrie, Automobilbranche und Luftfahrt erobern.
Der Deal wird primär über einen Aktientausch abgewickelt, wobei der exakte Kaufpreis für das erst kürzlich mit 15 Millionen Euro finanzierte Start-up geheim bleibt.
Für den Standort Linz bedeutet die Übernahme einen massiven Ausbau: Das Team um Gründer Johannes Brandstetter, der künftig als „VP AI for Science“ bei Mistral agiert, soll zügig auf bis zu 50 Spitzenkräfte aufgestockt werden.
-
Stadt gratuliert Doublesieger – VERGISST ABER AUF NENNUNG DES VEREINSNAMENS!
KURIOS. In Linz wird nur der Absteiger mit Namen genannt.
🤷 Spät aber doch: Bürgermeister und Sportreferentin mit Fußball-Statement (ohne Vereinsname!)
⚽ Auch der Cupsieg am 1.5. hat sich nun auch bis in das Rathaus durchgesprochen.
🗨️ Das Wort „Lask“ wurde in der Aussendung aber augenscheinlich vergessen … -
Zwei syrische Graffiti-Sprüher kurzzeitig festgenommen
Die Linzer Polizei wurde am 17. Mai 2026 gegen 0:45 Uhr von einem Anrufer, der gerade Graffiti-Sprüher beobachtete, alarmiert. Es wurden mehrere Fassaden von Wohnungen mit schwarzer Farbe besprüht. Die beiden Verdächtigen, ein 24-jähriger Syrer aus Wien und ein 21-jähriger Syrer aus Linz, konnten an der Haltestelle Remise Kleinmünchen angetroffen werden. Beide waren stark alkoholisiert, wobei der 21-Jährige aufgrund aggressiven Verhaltens kurzzeitig festgenommen werden musste. Sie werden angezeigt.
-
PKW landete in Bach: Reh schuld!
Ein 26-jähriger Kroate aus dem Bezirk Eferding fuhr am 16. Mai 2026 gegen 5:30 Uhr mit einem PKW auf der B130 aus Richtung Passau kommend Richtung Eferding. Im Ortschaftsbereich Mitterberg, Gemeinde St. Agatha, kam er laut eigenen Angaben, nachdem er einem Reh ausgewichen sei, rechts von der Fahrbahn ab. Folglich rammte er einen Leitpflock, einen Abwasserschacht und ein Brückengeländer und stürzte in den Freyentalerbach. Im Bachbett kam der Pkw auf dem Fahrzeugdach zum Liegen. Der 26-Jährige konnte sich selbständig aus dem Fahrzeug befreien und blieb unverletzt. Das Fahrzeug musste von der Feuerwehr aus dem Bach geborgen werden. Ein Alkotest beim Unfalllenker ergab 0,88 Promille. Der Führerschein wurde an Ort und Stelle abgenommen.
Da vom Unfallfahrzeug geringe Mengen Betriebsmittel in den Bach geflossen waren, errichtete die Feuerwehr eine Ölsperre. -
Miniroller mit Sitzfläche: 13-jähriger Nordmakedonier wollte mit 45 km/h vor Polizei flüchten!
Eine Welser Verkehrsstreife wurde am 15. Mai 2026 gegen 21:15 Uhr im Bereich des Heimstättenrings auf einen elektrischen Klein- bzw. Miniroller mit Sitzfläche aufmerksam. Sie fuhren dem Roller nach, wobei dieser deutlich schneller als 25 km/h fuhr. Als die Polizisten den Lenker ansprachen, beschleunigte dieser fluchtartig Richtung Osten. Der Lenker bog in die Reform-Werke-Straße ein, fuhr mit ca. 45 km/h in das dortige Parkareal bis zur Pestalozzistraße. Dort prallte er gegen einen Randstein und stürzte nach vorne über die Lenkstange auf die Straße. Unmittelbar nach dem Sturz flüchtete der Lenker zu Fuß, konnte jedoch in einem nahegelegenen Hinterhof gestellt werden. Der 13-jährige Nordmakedonier gab als Grund für seine Flucht an, keine Blinker am elektrischen Miniroller zu haben. Trotz mehrfacher eindringlicher Nachfrage gab der 13-Jährige an, durch den Sturz nicht verletzt worden zu sein; es wurden auch keine offensichtlichen Verletzungen festgestellt.
-
Massive Geschwindigkeitsüberschreitungen von Probeführerscheinbesitzern
Am 14. Mai 2026 um 21 Uhr führte eine Polizeistreife im Stadtgebiet von Vöcklabruck mobile Verkehrskontrollen durch.
Dabei nahmen die Beamten einen PKW wahr, welcher auf der Bahnhofsstraße stadtauswärts augenscheinlich beschleunigte. Die Polizisten begannen daraufhin mit einer Nachfahrt, bei der sie wahrnahmen, wie der PKW-Lenker im Ortsgebiet mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit einen vor ihm fahrenden PKW überholte. Bei der nachfolgenden Anhaltung gab der 19-jährige Probeführerscheinbesitzer zu, mit zumindest 80 km/h den vor ihm fahrenden PKW deswegen überholt zu haben, weil ihm dieser zu langsam gefahren sei. Der Lenker wird hinsichtlich dieser Übertretung wie auch für fehlende Ausrüstungsgegenstände angezeigt.
Bei den anschließenden mobilen Verkehrskontrollen nahmen die Beamten erneut einen PKW wahr, dessen Lenkerin konsequent die Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h auf der B1 in Richtung Timelkam ignorierte. Bei der Lenker- und Fahrzeugkontrolle gab die 21-jährige Probeführerscheinbesitzerin zu, in dem Bereich konstant mit gut 100 km/h gefahren zu sein. Dies und permanentes Linksfahren auf dem zweispurigen Straßenabschnitt außerhalb des Ortsgebiets sowie das Nichtanzeigen der Fahrtrichtungsänderung wird zur Anzeige gebracht. Zu guter Letzt konnte ein 20-jähriger Probeführerscheinbesitzer bei Geschwindigkeitsmessungen im Ortsgebiet von Vöcklabruck mit 97 km/h gemessen und nach kurzer Nachfahrt angehalten werden. Dem 20-Jährigen wurde nach erfolgter Anhaltung der mit Mitte April 2026 ausgehändigte Probeführerschein vorläufig abgenommen. Etwaige Beeinträchtigungen der angezeigten Lenker wie auch bei anderen erfolgten Anhaltungen konnten im Zuge der in dieser Nacht durchgeführten Verkehrskontrollen nicht festgestellt werden. -
Aggressiver Nachtschwärmer schlug mit Skateboard auf Autos ein!
Am 14. Mai 2026 um 21:59 Uhr wurden mehrere Polizeistreifen in Linz zum Graben beordert, da dort ein Mann gegen mehrere PKW geschlagen haben soll.
Beim Eintreffen der Polizisten konnte sofort der Beschuldigte, ein 28-jähriger Linzer angetroffen werden. Mehrere Zeugen gaben an, dass der Mann auf zwei Fahrzeuge mit seinem Skateboard und einer Bierflasche eingeschlagen haben soll und mehrere Sessel von einem Gastgarten genommen und mit diesen herumgeschlagen haben soll.
Der Beschuldigte verhielt sich während der gesamten Identitätsfeststellung renitent und unkooperativ. Nachdem er immer aggressiver wurde und gegen eine Fassade trat, wurde der Linzer festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum eingeliefert.
-
Hofladendiebe in flagranti erwischt
Die Besitzer eines Hofladens im Bezirk Urfahr-Umgebung überraschten am 13. Mai 2026 gegen 6:15 Uhr zwei Personen, die gerade Bargeld aus dem Hofladen stahlen. Im Anschluss wollten die Verdächtigen, ein 31-jähriger Ungar und eine 20-jährige Ungarin, beide aus Linz, mit ihrem PKW Richtung L1508 flüchten. Dies gelang ihnen jedoch nicht, da der Hofbesitzer den Güterweg mit seinem Traktor verstellte. Somit fuhren die beiden in die andere Richtung, wo aber ein benachbarter Landwirt gerade seine Kühe über die Straße auf die Weide trieb. Dort konnten sie dann von der alarmierten Polizei angehalten werden. Den beiden geständigen Ungarn konnten zehn Diebstähle nachgewiesen werden. Beim Diebesgut handelte es sich um Bargeld und Lebensmittel. Viele der gestohlenen Lebensmittel konnten bei einer freiwilligen Nachschau in deren Wohnung gefunden werden; gestohlenes Geld sei nach Angaben der Verdächtigen bereits verbraucht worden. Sie werden auf freiem Fuß angezeigt.
-
Quad-Lenker landete im Bachbett
Ein 42-Jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land fuhr am 11. Mai 2026 gegen 18:15 Uhr mit einem Quad im Hintergebirge von Reichraming eine Schotterstraße talwärts. Dabei kam der Lenker in einer starken Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab und stürzte über die dort befindliche Brücke circa fünf Meter in den wasserführenden Plaissabach, wo er schwer verletzt im Bachbett zum Liegen kam. Da er nicht zeitig nach Hause kam, suchte sie mit Freunden die dortige Wegstrecke ab, wobei der 42-Jährige stark unterkühlt aufgefunden wurde. Nach Bergung des Verunfallten durch die Feuerwehr wurde er nach notärztlicher Versorgung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Betreuung der Angehörigen wurde durch das Kriseninterventionsteam vor Ort durchgeführt.
-
14-jähriger syrischer PKW-Lenker in der Fiedlerstraße angehalten
Am 10. Mai 2026 um 2 Uhr wurde ein Fahrzeuglenker in der Fiedlerstraße angehalten. Dabei stellte sich heraus, dass der Lenker ein 14-jähriger syrischer Staatsbürger aus dem Bezirk Linz-Land ist. Da er nicht im Besitz einer entsprechenden Lenkberechtigung war und sich nach dem oberösterreichischen Jugendschutzgesetz außerhalb der erlaubten Aufenthaltszeit im öffentlichen Raum aufhielt, wurde er angezeigt. Die Fahrzeugschlüssel wurden abgenommen und dem 46-jährigen Vater übergeben.
-
Alko-E-Biker fuhr mit 2,72 Promille gegen Poller!
Eine Streife wurde am 10. Mai 2026 gegen 22 Uhr in die Roseggerstraße beordert, da dort ein Radfahrer gestürzt und nun bewusstlos sein soll. Beim Eintreffen der Polizisten war der 38-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land bereits wieder bei Bewusstsein, konnte zum Unfall jedoch keine Angaben machen. Ein anwesender Zeuge gab an, dass der E-Bike-Fahrer gegen einen dortigen Poller gestoßen war. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels gebracht. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 2,72 Promille.
-
Alkolenker mit 2,14 Promille erwischt
Eine Zivilstreife konnte am 10. Mai 2026 gegen 1:20 Uhr einen PKW entlang der B 122 von Sattledt kommend wahrnehmen, welcher offensichtlich starke Schwierigkeiten hatte die Spur zu halten. Bei der Nachfahrt fuhr der Lenker mehrmals gegen den Randstein und kam auch mehrmals deutlich auf die Gegenfahrbahn. Bei der Anhaltung gab der 38-jährige kroatische Staatsbürger aus Steyr an, soeben von einer Feier zu kommen. Ein durchgeführter Alkomattest verlief mit 2,14 Promille positiv. Im Fahrzeug befand sich am Beifahrersitz seine Lebensgefährtin und auf der Rücksitzbank deren Kinder im Alter von 8 und 11 Jahren. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein vorläufig abgenommen.
-
Diensthund „Denver“ erschnüffelte Indoor-Plantage
Kräfte des Koordinierten Kriminaldienstes Ried führten am 6. Mai 2026 gemeinsam mit Polizisten der Diensthundeinspektion Tumeltsham eine gerichtlich bewilligte Hausdurchsuchung durch. Dabei zeigte der Diensthund „Denver“ im Nahbereich des eigentlichen Einsatzortes einen Fund an. Im Bereich vor dem Wohnhaus war deutlicher Cannabisgeruch wahrnehmbar. Dadurch wurde im betroffenen Wohnhaus eine freiwillige Nachschau durchgeführt. Der Verdächtige, ein 64-Jähriger, war von Beginn an kooperativ und führte die Beamten in die Garage, wo sich hinter einem Verbau eine Indoor-Plantage mit 23 Cannabispflanzen befand. Der Mann wurde festgenommen und die Indoor-Plantage samt Utensilien, 23 Cannabispflanzen und 90 g Cannabiskraut sichergestellt. Nach der Einvernahme wurde der 64-Jährige auf freiem Fuß angezeigt.
-
Motorradlenker stürzte nach „Wheelie“
Ein 57-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden lenkte sein Motorrad am 8. Mai 2026 gegen 15:45 Uhr auf der Museumstraße von der Ortschaft Viechtwang kommend Richtung Scharnstein. Bei einem sogenannten „Wheelie“ verlor der Mann, welcher ohne Helm unterwegs war, die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Er wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck eingeliefert.
-
Jugendliche sollten mutmaßlichem Räuber Bargeld überweisen
Am Areal des Seebahnhofes in Gmunden kam es am 29. April 2026 gegen 20 Uhr zu einem Raub.
Als sich zehn Jugendliche aus dem Bezirk Gmunden trafen, tauchte plötzlich ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden auf und bot ihnen mehrfach Suchtgift zum Kauf an. Obwohl die Gruppe angab nichts kaufen zu wollen, stellte der Mann den jungen Männern nach und zog letztlich eine Pistole aus seiner Jackentasche. Da sie noch immer nichts kaufen wollten, forderte der Mann die Jugendlichen mit gezogener Schreckschusspistole auf, ihre Geldbörsen zu öffnen. Sie übergaben ihm schließlich geringe Mengen Bargeld, womit sich der 23-Jährige aber nicht zufriedengab. Er forderte die Gruppe dann auf, ihm Geld zu überweisen. Erst als einer der Jugendlichen den Mann informierte, dass die Polizei bereits alarmiert worden ist, ergriff dieser die Flucht.
Aufgrund der Personsbeschreibung konnte der 23-Jährige unweit des Tatortes festgenommen werden. Gegen den Mann bestand zudem ein behördliches Waffenverbot. Er wurde mehrfach angezeigt und in die Justizanstalt Wels überstellt. -
Frontalkollision zwischen LKW und E-Scooter
Ein 43-jähriger slowakischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Vöcklabruck fuhr am 6. Mai 2026 gegen 13:15 Uhr mit seinem E-Scooter auf der Freilandstraße B 151 von Maierhof kommend in Richtung Mondsee. Er dürfte unmittelbar vor dem Ortsanfang von Loibichl den Linksabbiegestreifen befahren haben.
Zur selben Zeit fuhr ein 44-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck mit einem Lastkraftwagen im Ortsgebiet von Loibichl auf der B 151 in entgegengesetzter Fahrtrichtung.
Kurz vor dem Ortsende von Loibichl fuhr der 44-Jährige nach links in Richtung Fahrbahnmitte um einem am rechten Fahrstreifen aufgestellten Scherengitter samt Ankündigung der bevorstehenden Straßensperre auszuweichen.
Dabei kam es etwa in der Straßenmitte zu einer Frontalkollision mit dem entgegenkommenden E-Scooter-Lenker, welcher durch den Anprall zu Boden geschleudert wurde.
Der 43-Jährige trug keinen Helm und wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Rettungshubschrauber mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Salzburg geflogen. Ein mit dem 44-Jährigen durchgeführter Alkotest verlief negativ. -
51 km/h: E-Scooter zu schnell unterwegs!
Eine Polizeistreife wurde am 6. Mai 2026 gegen 17 Uhr auf der Hans-Sachs-Straße Höhe Goethestraße auf einen entgegenkommenden, am Gehsteig fahrenden E-Scooter-Fahrer aufmerksam. Nach einer Nachfahrt mit Blaulicht wollte der E-Scooter-Fahrer zunächst flüchten, konnte jedoch kurz darauf einer Kontrolle unterzogen werden.
Dem 17-Jährigen aus dem Bezirk Wels-Land wurde die Weiterfahrt untersagt, nachdem die Rollenprüfstandmessung eine Geschwindigkeit von 51 km/h ergab. Über die Anzeigeerstattung wurde er in Kenntnis gesetzt und eine Informationsbroschüre betreffend Gesetzesnovelle E-Scooter ausgefolgt.
