Autor: brkng

  • ARBÖ warnt vor Nachteilen bei neuer Spritpreis-Regel

    Die Bundesregierung einigte sich darauf, dass Treibstoffpreise künftig nur noch dreimal pro Woche angehoben werden dürfen. „Damit“, kritisiert KommR Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär, „wird weder den Autofahrern schnell geholfen noch die Treibstoffkosten gesenkt. Vielmehr ist zu befürchten, dass Tankstellen dann auch seltener einen sinkenden Preis an die Konsumenten weitergeben, da Preisanpassungen nach oben eben nur noch an drei Tagen in der Woche durchgeführt werden dürfen. Dann wäre diese Maßnahme ein Schuss nach hinten.“

    Weitaus sinnvoller wäre ein komplettes Aussetzen der CO2-Bepreisung oder Mineralölsteuer beziehungsweise eine Senkung der Mehrwertsteuer, die – ganz nach dem Vorbild der Lebensmittelpreise – schnell umgesetzt werden kann. „Das wären rasche Entlastungsmaßnahmen für die Kraftfahrer. Autofahren ist ja kein Selbstzweck, sondern notwendig um das soziale Leben zu organisieren und den Arbeitsplatz zu erreichen. Für uns ist es unverständlich, dass bei diesem wichtigen Thema die Bundesregierung säumig bleibt und keine Lösungen liefert“, ärgert sich Gerald Kumnig über das Ergebnis des heutigen Ministerrates. Ziel muss weiterhin ein Treibstoffpreis von 1,50 Euro sein, wie Kumnig weiter ausführt: „Wir fordern eine echte Entlastung und keinen halbherzigen politischen Kompromiss, der den Konsumenten kaum etwas bringt.“

    Während der Preis der Rohölsorte Brent am heutigen Mittwoch auf unter 90 US-Dollar sinkt, bleiben die Treibstoffpreise weiterhin auf hohem Niveau: Diesel kostete im Durchschnitt 1,925 Euro, Super 95 hat einen durchschnittlichen Liter-Preis von 1,721 Euro.

  • Ein Sechser nach Sechsfachjackpot – 7,7 Mio. Euro Gewinn

    Der 20. Sechsfachjackpot in 40 Jahren Lotto „6 aus 45“ hat eine Gewinnerin bzw. einen Gewinner gefunden. Ein Glückspilz, der seine Tipps auf der Spieleplattform win2day abgegeben hatte, beendete die Jackpot-Serie mit einem Solo-Sechser und erhält dafür exakt 7.712.071,80 Euro.

    Der Gewinn wurde mittels Normalschein erzielt. Platziert wurden die „sechs Richtigen“ – 4, 14, 18, 25, 27 und 35 – gleich in den ersten von drei gespielten Tipps.

    Für die Ziehung wurden 5,9 Millionen Tipps abgegeben und damit die Erwartungen der Österreichischen Lotterien genau getroffen.

  • Sportministerium verhängt Förderstopp für Tischtennis-Verband

    In Reaktion auf mögliche Versäumnisse beim Umgang mit Vorwürfen im österreichischen Tischtennis-Verband hat das Sportministerium heute einen Förder- und Abrechnungsstopp verhängt. Im Raum steht u.a. die Verletzung der Förderverträge, deren Bestandteil auch Maßnahmen im Bereich Prävention und Integrität sind.

    Der Stopp bleibt aufrecht, bis der Tischtennis-Verband umfassend zur Klärung der erhobenen Vorwürfe beigetragen und ein funktionierendes Präventions- und Integritätsmanagement umgesetzt hat. Dieses muss auch sicherstellen, dass Vorwürfen von Fehlverhalten im gesamten Verband und den Vereinen konsequent, unabhängig und professionell nachgegangen wird.

    Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt: „Ich will, dass Mädchen und Frauen im österreichischen Tischtennis sicher sind. Die im Raum stehenden Vorwürfe sind erschreckend und dürften im Verband schon länger bekannt sein. Anzügliche Nachrichten oder Nachbesprechungen im Bett haben zwischen Jugendlichen und Trainer:innen keinen Platz. Unter den derzeitigen Voraussetzungen kann ich es nicht verantworten, derartige Zustände mit Steuergeld zu unterstützen. Athlet:innen, insbesondere Mädchen und Frauen im österreichischen Sport haben sich ein angstfreies Umfeld verdient“, so Schmidt.

    Die Sport-Staatssekretärin begrüßt weiterhin die Aufklärung des Falles durch die Staatsanwaltschaft, weist aber auch darauf hin, dass das Strafrecht nicht die einzigen Grenzen für korrektes Verhalten im Sport setze. Präventionskonzepte müssten nicht nur auf dem Papier und auf Websites verfügbar sein, sondern tatsächlich gelebt werden.

    Schmidt sieht sich auch darin bestätigt, den Bereich Integrität im österreichischen Sport neu aufzustellen. „Sport ist ein Spiegel der Gesellschaft, im Positiven wie im Negativen. Aufgabe der Sportpolitik ist es, für einen sauberen und ethisch korrekten Sport zu sorgen. Ich sehe den Bedarf für eine deutliche Stärkung des Integritätsmanagements im österreichischen Sport. Dafür gibt es auch ausreichend europäische Vorbilder“, so Schmidt.

  • Vorwürfe der sexuellen Belästigung: ORF-Generaldirektor Roland Weißmann tritt mit sofortiger Wirkung zurück

    Aussendung des ORF

    ORF-Generaldirektor Roland Weißmann hat Stiftungsratsvorsitzenden Heinz Lederer und den Stellvertretenden Vorsitzenden Gregor Schütze gestern über seinen Rücktritt von seiner Funktion mit sofortiger Wirkung informiert. In den vergangenen Tagen hat eine ORF-Mitarbeiterin gegenüber dem Generaldirektor Vorwürfe der sexuellen Belästigung erhoben. Roland Weißmann bestreitet diese Vorwürfe.

    Der im Raum stehende Vorwurf verlangt dennoch eine rasche und transparente Aufklärung in enger Kooperation mit der ORF-Compliance-Stelle, bei der die Wahrung des Schutzes der betroffenen Person das oberste Ziel sein müsse, so der Stiftungsrats-Vorsitzende und sein Stellvertreter. Lederer und Schütze danken Roland Weißmann für seine Verdienste und die 30jährige Tätigkeit im ORF.

    Die Sitzungen des ORF-Stiftungsrats in dieser Woche werden wie geplant stattfinden. Bereits in der Plenarsitzung am Donnerstag soll die amtierende Hörfunkdirektorin Ingrid Thurnher auf Vorschlag von Schütze und Lederer mit der vorläufigen Führung der Geschäfte des Generaldirektors beauftragt werden, die den ORF aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung in leitenden redaktionellen Funktionen und nun seit mehr als vier Jahren im Direktorium hervorragend führen wird.

    Heinz Lederer, Vorsitzender des ORF-Stiftungsrats: „Es ist die Verantwortung des ORF-Stiftungsrats, nun rasch die nötigen Schritte zu setzen, damit die erhobenen Vorwürfe transparent und mit aller Konsequenz aufgeklärt werden können und die reibungslose Fortführung der Geschäftsführung garantiert ist. Mit der von uns als Generaldirektorin vorgeschlagenen Ingrid Thurnher ist dies sichergestellt!“

    Gregor Schütze, Stellvertretender Vorsitzender des ORF-Stiftungsrates: „Mit der entschiedenen Vorgangsweise zeigt der ORF-Stiftungsrat, dass er auch in schwierigen Momenten eine ruhige Hand bewahrt. Ingrid Thurnher wird den ORF mit ihrer großen Erfahrung souverän durch diese herausfordernden Zeiten führen!“

    Am Fahrplan für die Neubestellung der ORF-Geschäftsführung für die Periode ab 1.1.2027 ändert sich nichts.

  • Deutscher Radfahrer (1,46 Promille) stürzte in Inn

    Ein 71-jähriger deutscher Staatsbürger lenkte sein Fahrrad am 7. März 2026 gegen 18:30 Uhr auf einem Radweg in Wernstein von Schärding kommend Richtung Passau. Dabei kam der Mann mit seinem Fahrrad links vom Radweg ab und stürzte in den angrenzenden Inn. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und mit der Rettung in das Krankenhaus Schärding gebracht. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,46 Promille.

  • Alkolenker (2,32 Promille) verlor Vorderrad von PKW auf der Autobahn

    Eine Verkehrsteilnehmerin erstattete am 4. März 2026 gegen 2:50 Uhr Anzeige, dass ein PKW ohne Vorderrad auf der A7 Richtung Norden, kurz nach dem Knoten Linz stehen würde. Die Autobahnmeisterei kam wenig später zufällig zur Unfallstelle und sicherte diese ab. Bei der der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 57-jähriger Lenker aus dem Bezirk Linz-Land mit seinem Fahrzeug auf der A1, Richtungsfahrbahn Salzburg fuhr und die von ihm geplante Ausfahrt in Asten verpasst hatte. Anschließend fuhr er bei der Abzweigung der A7 von der A1 auf den dortigen Anpralldämpfer auf und verlor ein Vorderrad. Trotz des fehlenden Rades setzte er seine Fahrt fort und stellte den schwer beschädigten PKW schließlich am ersten Fahrstreifen ab. Weitere Verständigungen oder Absicherungen unterließ er. Beim 57-Jährigen konnten eindeutige Merkmale einer Alkoholisierung festgestellt werden. Ein durchgeführter Alkomattest ergab einen Wert von 2,32 Promille. Der Führerschein wurde ihm vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.

  • Nach ganzer Serie: Polnische Einbrecher in Haft

    Das Landeskriminalamt Oberösterreich konnte in enger Zusammenarbeit mit der tschechischen Polizei und der Observationsgruppe Mitte zwei polnische Staatsbürger festnehmen. Die beiden sind verdächtig, im Februar 2026 in Oberösterreich, Niederösterreich und der Steiermark in drei Serien insgesamt 32 Firmenbusse aufgebrochen und daraus Werkzeuge im sechsstelligen Euro-Bereich gestohlen zu haben. Die Tatorte waren vorwiegend Firmenparkplätze oder Einfahrten/Carports von Einfamilienhäusern. Die Täter reisten für die Taten aus dem Nordwesten Polens nach Südböhmen an, wo sie sich für jeweils drei bis vier Tage aufhielten und jede Nacht nach Österreich fuhren, um Einbruchsdiebstähle zu begehen. Bei der letzten Rückfahrt von Österreich nach Polen am 19. Februar 2026 konnten sie von der tschechischen Polizei nahe Prag angehalten werden. In ihrem Fahrzeug wurde Diebesgut im fünfstelligen Euro-Bereich, welches sie zuvor bei Einbrüchen in den Bezirken Freistadt und Urfahr-Umgebung stahlen, sichergestellt. Die polnischen Staatsbürger wurden aufgrund eines umgehend von der Staatsanwaltschaft Linz ausgestellten Europäischen Haftbefehls festgenommen und am 27. Februar 2026 von Tschechien nach Österreich ausgeliefert. Beide Täter wurden im Jahr 2024 in Osnabrück (Deutschland) wegen Einbruchsdiebstählen zu viereinhalb Jahren bzw. vier Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt und wurden erst im Oktober bzw. November 2025 bedingt aus der Haft entlassen. Beide waren geständig, die Einbruchsdiebstähle in Österreich begangen zu haben. Das bereits zuvor gestohlene Diebesgut haben sie angeblich in Polen über das Internet an ihnen unbekannte Personen weiterverkauft. Die Täter wurden noch am 27. Februar 2026 in die Justizanstalt Linz eingeliefert.

  • Warnung vor betrügerischen Fassadenreinigern

    In dieser Woche traten im Bezirk Vöcklabruck mehrere unbekannte Männer als sogenannte Fassadenreiniger auf und boten Hausbesitzern ihre Dienste an.
    Die Polizei warnt eindringlich vor unseriösen Haustürgeschäften durch angebliche Fassadenreiniger, die oft überrumpelnd auftreten und keine fachmännischen Arbeiten zu massiv überhöhten Preisen anbieten. Es handelt sich meist um Betrugsmaschen. Keine Unterschriften leisten, keine Barzahlungen tätigen und im Zweifel sofort die Polizei über den Notruf (110 oder 133) verständigen.

    Fahndungshinweis:

    Im Zusammenhang mit den Ermittlungen steht ein weißer Kleintransporter. Bei dem vermeintlichen Haupttäter handelt es sich um einen in Frankreich geborenen 38-jährigen Mann, der derzeit über keine aufrechte Wohnsitzmeldung im Bundesgebiet verfügt.

    Hinweise erbeten:

    Mögliche weitere Geschädigte sowie Personen, die verdächtige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit Fassadenreinigern im Bezirk Vöcklabruck und darüber hinaus gemacht haben, werden ersucht, sich bei der zuständigen Polizeiinspektion Vöcklabruck zu melden. Insbesondere wird gebeten, auf entsprechende Personen und Fahrzeuge Bedacht zu nehmen und verdächtige Wahrnehmungen umgehend der Polizei mitzuteilen.

  • Wien: Verbot der „Mozartverkäufer“ in der City!

    Stadt reagiert auf zunehmende Beschwerden und Verstöße – Verbot am Stephansplatz, Kärntner Straße, Herbert-von-Karajan-Platz und am Graben

    Die Stadt Wien reagiert auf zunehmende Beschwerden in Sachen „Mozartverkäufer“, also gewerbliche, kostümierte Ticketverkäufer in der Innenstadt: Ihnen wurden aufgrund einer Zonierungsverordnung 2021 maximal 18 Plätze für ihre Verkaufstätigkeit gestattet, auf zentralen Plätzen wie vor dem Hauptportal des Stephansdomes wurde diese gewerbliche Tätigkeit bereits damals verboten. Es war dies der erste Versuch einer Regulierung durch begrenzte Kontingente, der jedoch nicht ausreichend war und daher ist ein nächster Schritt nötig. Denn in letzten Jahren kam es zu einer Zunahme an groben Verstößen der Vorgaben: Regelmäßige Kontrollen zeigen, dass innerhalb der relevanten Bereiche in der City regelmäßig Ticketverkäufer ohne Genehmigungen anzutreffen sind, besonders auffällig auch vor dem Stephansdom, wo es bedingt auch durch den U-Bahn-Ausgang und großer Touristenströme ohnehin sehr beengt ist. 2024 wurden durch den Magistrat der Stadt Wien an 42 Aktionstagen insgesamt 579 Ticketverkäufer*innen in der Inneren Stadt überprüft. Dabei wurden insgesamt 299 Verstöße festgestellt.

    Zugenommen haben auch die Beschwerden, sowohl bei der Stadt, also auch bei der Staatsoper und bei Wien Tourismus. Passantinnen, aber auch Besucherinnen der Oper oder Tourist*innen fühlen sich vermehrt durch das aufdringliche Verhalten der Mozartverkäufer belästigt. „Das ist inakzeptabel, der öffentliche Raum in der Innenstadt ist ohnehin schon sehr beengt, die Besucherinnenzahlen steigen und wir wollen hier Belästigungen aller Art abstellen. Daher wollen wir den Ticketverkauf durch die sogenannten Mozartverkäufer im Gebiet der bestehenden Zonierungsverordnungen, also Stephansplatz, Kärntner Straße, Herbert-von-Karajan-Platz und Graben in der Inneren Stadt künftig untersagen“, kündigt Planungsstadträtin Ulli Sima an. Im Zuge einer vierwöchigen Begutachtungsfrist können Stellungnahmen zum vorliegenden Entwurf abgegeben werden, In Kraft treten soll die Verordnung Anfang Mai.

  • Hausparty aufgelöst: 250 bis 300 Feiernde. Bei einem Polizeifahrzeug ein Kennzeichen gestohlen.

    Am 27. Februar 2026 gegen 22 Uhr wurde eine Polizeistreife zu einer angezeigten Lärmerregung, sowie zu zahlreichen Verkehrsbehinderungen im Gemeindegebiet Sierning gerufen. Bei einem Privathaus fand eine nicht angezeigte Hausparty mit etwa 250 bis 300 überwiegend jugendlichen Gästen statt. Neben Besuchern aus Oberösterreich befanden sich auch Personen aus anderen Bundesländern vor Ort. Die Zufahrtsstraßen sowie der unmittelbare Wohnbereich waren durch abgestellte Fahrzeuge und feiernde Personen massiv blockiert. Die Veranstaltung wurde durch die einschreitenden Beamten für beendet erklärt und aufgelöst. Der Großteil der Gäste kam der Aufforderung nach und verließ den Bereich. Ein harter Kern von rund 20 bis 30 Personen verhielt sich jedoch aggressiv, skandierte Parolen gegen die Polizei und warf Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte. Zudem wurde vereinzelt Pyrotechnik gezündet und gegen die Beamten verwendet. Durch konsequentes Einschreiten und Unterstützung weiterer Streifen konnte die Situation rasch unter Kontrolle gebracht und die Personengruppe zerstreut werden. Nach etwa eineinhalb Stunden war die Lage vollständig beruhigt. Verletzt wurde niemand. Während des Einsatzes wurde bei einem Polizeifahrzeug ein Kennzeichen gestohlen. Bei den Abstrom-Kontrollen wurden zahlreiche Identitätsfeststellungen durchgeführt, sowie mehrere Anzeigen wegen Ordnungsstörungen erstattet.

  • Lenker verfälschte Drogentest mit Bier

    Beamte der Schwerverkehrsgruppe Vöcklabruck führten am 26. Februar 2026 im Bereich B1, Gemeindegebiet Frankenmarkt, PKW- und LKW-Kontrollen durch. Dabei wurden bei einem 28-Jährigen aus dem Bezirk Braunau deutliche Symptome einer möglichen Suchtmittelbeeinträchtigung festgestellt, weshalb ein Drogentest durchgeführt werden sollte. Der Lenker leerte in einem unbeobachteten Moment jedoch Bier in den Testbecher. Der Fälschungsversuch fiel jedoch auf und der Lenker wurde einem Arzt zur klinischen Untersuchung vorgeführt. Bei der Untersuchung wurde die Fahruntauglichkeit des 28-Jährigen attestiert, der Führerschein wurde vorläufig abgenommen.

    Bei den weiteren Kontrollen wurden 65 Anzeigen erstattet und 27 Sicherheitsleistungen eingehoben. 4 Fahrzeuge werden aufgrund von technischen Mängeln dem Land OÖ zur Kontrolle vorgeführt.

  • Bei Fassadenarbeiten 18 Meter abgestürzt: Arbeiter an der Unfallstelle verstorben

    Ein 57-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt führte am 26. Februar 2026 Fassadenarbeiten an einem Hotel in Linz durch. Kurz nach 11 Uhr stürzte er ca. 18 Meter in die Tiefe. Trotz umfassender notfallmedizinischer Versorgung und Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden Maßnahmen verstarb der 57-Jährige leider noch an der Unfallstelle.

  • Rottweiler biss neunjährigen Buben am Spielplatz in den Fuß!

    Am 24. Februar 2026 gegen 13:40 ereignete sich ein Hundebiss in Linz. Mehrere Kinder einer Gruppe spielten am Spielplatz, als sich der angeleinte Hund einer 52-Jährige aus Linz losriss und einen neunjährigen Buben in den Fuß biss. Ein achtjähriges Mädchen wurde vom Rottweiler umgeworfen, verletzte sich jedoch nicht. Die Hundebesitzerin konnte den Hund wieder einfangen. Die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung wurden aufgenommen.

  • Türkischen Sattelzug (40 Tonnen) mit schweren Mängeln erwischt: Bremsen auf der Hinterachse wirkungslos!

    Am 24. Februar 2026 gegen 17:20 Uhr kontrollierten Polizisten bei Schwerpunktkontrollen in Linz einen türkischen Sattelzug. Dieser hatte ein Gesamtgewicht von 40 Tonnen und war mit 24 Tonnen beladen. Eine Vorführung zur Landesregierung erfolgte, wobei schwere Mängel festgestellt wurden. Unter anderem waren die Bremsen nicht funktionsfähig, an der Hinterachse sogar wirkungslos, sowie beim Zugfahrzeug starker Ölverlust. Elf weitere schwere Mängel konnten im technischen Bereich des Fahrzeuges festgestellt werden. Die türkischen Kennzeichen wurden abgenommen und eine Sicherheitsleistung von 2000 Euro eingehoben. Der LKW wurde zur Reparatur in einer Werkstätte abgestellt. Der Lenker wird angezeigt.

  • Fußgänger von Auto erfasst und schwer verletzt

    Dienstagmorgen kam es in Linz zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger von einem Auto erfasst und schwer verletzt wurde. Ein 57-jähriger Autofahrer aus Wels bog am 24. Februar 2026 gegen 7 Uhr mit seinem PKW von der Kremplstraße kommend in die Wiener Straße ein. Dabei dürfte der Lenker den von links kommenden 37-jährigen Fußgänger aus Linz übersehen haben und fuhr diesen an. Der 37-Jährige wurde dadurch zu Boden gestoßen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er mit schweren Verletzungen ins Unfallkrankenhaus Linz gebracht.

  • Starke Konkurrenz durch Messengerdienste: Österreicher telefonieren immer weniger mit dem Festnetztelefon und dem Handy

    RTR veröffentlicht Telekom Monitor mit Marktdaten für das 3. Quartal 2025

    Insgesamt 1,89 Millionen Festnetz-Anschlüsse wurden im 3. Quartal 2025 in Österreich gezählt, das sind um 6 Prozent weniger als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Mit diesem Rückgang einher geht die Entwicklung bei den Gesprächsminuten am Endkundenmarkt. 277 Millionen Minuten wurden im 3. Quartal über Festnetze telefoniert, um 9,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Die Anzahl der über Festnetz realisierten Breitbandanschlüsse stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,4 Prozent auf 2,76 Millionen.

    „Auch die Gesprächsminuten, die in Österreich mit dem Handy telefoniert werden, gehen kontinuierlich, wenn auch nur leicht zurück. Im 3. Quartal wurden 5.386 Millionen Minuten mit dem Handy telefoniert, das sind im Jahresvergleich knapp 1,4 Prozent weniger“, nennt Dr. Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post, weitere Zahlen aus der aktuellen RTR-Publikation. Er führt aus: „Wir alle telefonieren sicher deutlich mehr als noch vor einigen Jahren. Allerdings setzen Messengerdienste, über die immer mehr telefoniert wird, damit der Festnetz- und Mobilfunktelefonie seit geraumer Zeit ganz schön das Messer an!“

  • Deutscher von ukrainischer Ex-Lebensgefährtin mit Messer im Brustbereich verletzt!

    Ein 44-jähriger deutscher Staatsbürger aus Linz wählte am 22. Februar 2026 gegen 9:50 Uhr den Polizei-Notruf und gab an, dass er soeben von seiner 52-jährigen ukrainischen Ex-Lebensgefährtin aus dem Bezirk Linz-Land mit einem Messer attackiert und verletzt worden sei. Beim Eintreffen der Polizisten wurde der 44-Jährige im Stiegenhaus des Objekts mit einer Stichverletzung auf Höhe der Brust angetroffen, erstversorgt und wenig später in das Kepler Uniklinikum gebracht. Die Frau befand sich zu diesem Zeitpunkt noch mit dem Küchenmesser in der Wohnung des 44-Jährigen, sie wurde festgenommen. Das Motiv für die Tat ist noch unklar. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz wurde die 52-Jährige in die Justizanstalt Linz eingeliefert.

  • Milano Cortina 2026 brachte 18 Medaillen für Österreich.

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    👉 Erfolgreiche Sportarten:

    » Nordische Kombination
    » Rennrodeln
    » Skeleton
    » Ski Alpin
    » Ski Freestyle
    » Skispringen
    » Snowboard

    Österreichs Medaillengewinner Milano Cortina 2026

    🥇 – Gold
    Janine FlockSkeletonEinzel
    Benjamin KarlSnowboardParallel-RTL
    Alessandro HämmerleSnowboardCross
    Ariane Rädler / Katharina HuberSki alpinTeamkombi
    Jan Hörl / Stephan EmbacherSkispringenSuperteam
    🥈 – Silber
    Johannes LamparterKombinationEinzel, NH
    Johannes LamparterKombinationEinzel, LH
    Sabine PayerSnowboardParallel-RTL
    Fabio GstreinSki alpinSlalom
    Vincent Kriechmayr / Manuel FellerSki alpinTeamkombi
    Jonas MüllerRodelnEinsitzer
    Thomas Steu / Wolfgang KindlRodelnDoppelsitzer
    Lisa Schulte, Thomas Steu / Wolfgang Kindl, Jonas Müller, Selina Egle / Lara KippRodelnTeamstaffel
    🥉 – Bronze
    Cornelia HütterSki alpinSuper-G
    Jakob DusekSnowboardCross
    Matej SvancerFreeskiBig Air
    Selina Egle / Lara KippRodelnDoppelsitzer
    Johannes Lamparter / Stefan RetteneggerKombinationTeamsprint
  • Mann nach Lokalbesuch erfroren

    Ein 64-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf wurde am 21. Februar 2026 gegen 9:45 Uhr tot vor seinem Wohnhaus von seiner Ehegattin gefunden. Der Verstorbene war am Vortag von 12 Uhr bis 22:30 Uhr in einem nahegelegenen Lokal, in dem er Alkohol in größeren Mengen konsumiert hatte. Ein Arzt stellte Tod durch Erfrieren fest. Der 64-Jährige dürfte beim Rauchen und vermutlich aufgrund seiner starken Alkoholisierung vor dem Wohnhaus zum Liegen gekommen und erfroren sein. Es gab keine Hinweise auf Fremdverschulden.

  • Stuben, Lech und Zürs wegen Lawinengefahr abgeschnitten

    Mit massiven Verkehrsproblemen sahen sich Samstagnachmittag die Vorarlberger konfrontiert: Wegen drohender Lawinen musste um 17.00 Uhr die Arlbergstraße (L197) in Vorarlberg zwischen Langen und Stuben gesperrt werden, berichtete der ÖAMTC. Zwischen Stuben und St. Christoph war die Verbindung wegen schon länger nicht befahrbar. Auch die Flexen Straße wurde zwischen Alpe Rauz und Zürs geschlossen. Stuben, Lech und Zürs werden bis mindestens Sonntagfrüh über den Straßenweg nicht erreichbar sein.

    Der Stau auf der S16 (Arlberg Schnellstraße), der sich bereits am Nachmittag gebildet hatte, erreichte am Nachmittag nach Angaben des ÖAMTC seinen Höhepunkt: Rund 20 Kilometer Stau verzeichnete der Club zwischen Bings und Langen in Richtung Tirol.

  • 16-Jähriger syrischer Staatsangehöriger mit gestohlenen Kennzeichen auf der Autobahn unterwegs

    Mit gestohlenen Kennzeichen an seinem PKW war ein 16-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Salzburg in der Nacht auf den 20. Februar 2026 auf der A1 Westautobahn in Richtung Salzburg unterwegs. Da der 16-Jährige kurz vor Sattledt mit seinem PKW von der Fahrbahn abkam, wurde die Polizei verständigt. Die Beamten der Autobahnpolizei stellten vor Ort fest, dass die an dem PKW des Syrers angebrachten Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren. Weiters konnte im Fahrzeug eine geringe Menge Cannabis vorgefunden werden. Der 16-Jährige war zudem bereits von seiner Wohneinrichtung in Salzburg als Abgängig gemeldet worden. Er wird mehrfach angezeigt.

  • Zahlreiche Autobahnsperren wegen winterlicher Bedingungen

    Wie prognostiziert, haben sich die Niederschläge in der Nacht auf Freitag ausgebreitet. Auf den schneeglatten Fahrbahnen sind nach Informationen des ÖAMTC auf vielen Abschnitten Schwerfahrzeuge hängen geblieben und blockierten die Fahrbahn. Dazu erschwerten Unfälle ein Vorankommen. Von Kärnten bis nach Niederösterreich waren etliche Verbindungen nicht befahrbar.

    Die ÖAMTC-Verkehrsexpert:innen appellieren nicht notwendige Fahrten auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

    In Niederösterreich ist die A21 (Wiener Außenring Autobahn) seit 2.30 Uhr in beiden Richtungen auf gesamter Länge gesperrt. Voraussichtlich kann die Sperre laut ÖAMTC erst am späteren Nachmittag aufgehoben werden. Ausweichen ist nur großräumig möglich.

    Auf der A1 (West Autobahn) waren zwischen Loosdorf und dem Knoten Steinhäusl mehrere Lkw liegen geblieben, es war abschnittsweise nur ein Fahrstreifen befahrbar. Staus waren die Folge.

    Auch auf der S6 (Semmering Schnellstraße) kam es nach Angaben des Clubs wegen hängen gebliebener Lkw zu Problemen: In Richtung Bruck an der Mur ab Gloggnitz, hier war zudem Kettenpflicht für alle Fahrzeuge vorgeschrieben. In der Gegenrichtung behinderten Lkw zwischen Kindberg West und Krieglach den Verkehr.

    In der Steiermark war die A2 (Süd Autobahn) Richtung Wien zwischen Pinkafeld und Zöbern nicht befahrbar, in Richtung Italien wurde die A2 zwischen Mooskirchen und Steinberg wegen eines Unfalls nach dem Assingbergtunnel gesperrt, berichtete der ÖAMTC. Jenseits der Pack war die Richtungsfahrbahn Italien zwischen St. Andrä und Griffen nach einem Unfall blockiert.

    Die A9 (Pyhrn Autobahn) war wegen hängen gebliebener Lkw zwischen dem Konten St. Michael und dem Gleinalmtunnel gesperrt, ausweichen war laut Club nur großräumig über Bruck an der Mur und die S35 möglich. In Richtung Linz war die Verbindung bei Leibnitz wegen Bergungsarbeiten nach einem Unfall blockiert.

  • VIE: Flughafenbetrieb eingestellt und A21 gesperrt!

    Schneefall!

    Aufgrund des Winterwetters mit starkem Schneefall ist der Betrieb am Flughafen Wien-Schwechat vorübergehend eingestellt.

    Ab 9.00 Uhr soll es wieder einzelne Starts geben. Ab 10.00 Uhr könnten auch wieder Landungen möglich sein.

    Es ist aber weiterhin mit Verzögerungen zu rechnen sein.

    Auch die A21 ist gesperrt.

    In weiten Teilen Österreichs sorgt der erneute Wintereinbruch für Chaos.

  • Fahranfänger durch Smartphone abgelenkt

    Ein 18-jähriger nordmazedonischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Braunau fuhr am 16. Februar 2026 gegen 11:20 Uhr mit seinem PKW auf der A1, Westautobahn Richtung Wien. Am Beifahrersitz befand sich eine 18-jährige deutsche Staatsbürgerin. Im Bereich der Anschlussstelle Eberstalzell erhielt er einen Anruf auf sein Smartphone, weshalb er dieses, laut eigenen Angaben, in die Hand genommen habe, um den Anruf entgegenzunehmen. Dabei habe er aus Ablenkung seinen Fahrstreifen nach rechts verlassen und sei mit der rechten Fahrzeugseite gegen das Heck eines Sattelkraftfahrzeuges geprallt. Durch den Unfall wurden beide PKW-Türen und die B-Säule an der Beifahrerseite abgerissen. Die beiden 18-Jährigen wurden unbestimmten Grades verletzt in das Klinikum Wels gebracht.

  • 16-Jähriger mit Auto unterwegs: Er stürzte in den Fluss Aschach!

    Ein 16-Jähriger fuhr am 15. Februar 2026 gegen 3.50 Uhr das nicht zum Verkehr zugelassene Auto seiner Mutter auf der B130 in Fahrtrichtung Haibach ob der Donau.
    Er verlor dabei die Kontrolle über das Auto und stürzte in den Fluss Aschach. Er konnte sich selbst aus dem stark beschädigten Auto befreien. Ein Anrainer welcher durch den Lärm auf ihn aufmerksam wurde, half dem jungen Lenker aus dem Fluss und führte die Erstversorgung durch. Bei dem führerscheinlosen 16-Jährigen wurde ein Alkotest durchgeführt der mit 1,2 Promille positiv verlief.
    Der 16-Jährige aus dem Bezirk Eferding blieb bei dem Unfall wie durch ein Wunder unverletzt.