Autor: brkng

  • Mobilitätsminister Hanke appelliert an Vernunft der Veranstalter: „Brenner-Demo trifft sensible Verkehrsroute“

    Geplante Versammlung am 30.5. wird zu erheblichen Einschränkungen und einem Stillstand der Region führen.

    2,4 Millionen LKWs und zwölf Millionen PKWs fuhren im Jahr 2025 entlang des Brenners – eine internationale Transitroute, von der das Funktionieren von Lieferketten innerhalb Europas abhängt. Die Situation rund um den Transitverkehr ist für die Tiroler Bevölkerung seit Jahrzehnten eine große Belastung. Die geplante Demonstration auf der A13 am 30. Mai bedeutet jedoch eine nahezu ganztägige Sperre des Brenner-Korridors. Diese wird massive verkehrliche Verwerfungen in weiten Teilen der Region und darüber hinaus auslösen.

    Wie aktuelle Verkehrsprognosen der ASFINAG zeigen, wird der betroffene Tag zu den verkehrsstärksten des Jahres zählen. Drei der bevölkerungsreichsten deutschen Bundesländer – Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt – sind in diesem Zeitraum in den Ferien. Die Ausweichrouten für den Transitverkehr stehen gleichzeitig aufgrund von Bauarbeiten nur begrenzt zur Verfügung. „Angesichts dieser schwierigen Rahmenbedingungen gilt es auch die Anliegen und Sicherheitsbedürfnisse der Tirolerinnen und Tiroler in den Fokus zu rücken“, stellt Hanke klar.

    Mobilitätsminister Peter Hanke sieht der geplanten Demonstration mit großer Sorge entgegen und appelliert diese zu überdenken: „Es gilt angesichts der Sensibilität des Brenner-Korridors bei derartigen Aktionen mit großer Vorsicht vorzugehen. Eine Untersagung liegt nicht im Kompetenzbereich des Mobilitätsministeriums, sondern in jenem der zuständigen Bezirkshauptmannschaft Innsbruck. Als Bundesminister respektiere ich die Entscheidung der Behörden, die Versammlung zuzulassen. Vor diesem Hintergrund ist es unsere Pflicht, die notwendigen Verordnungen, die einen Beitrag zum sicheren Ablauf der Demonstration leisten sollen, in die Wege zu leiten.“

    Mobilitätsministerium bringt Verordnung für Straßensperren am hochrangigen Netz auf den Weg

    Als Reaktion auf die Zulassung der Versammlung in Tirol – die zu respektieren ist – wurde heute eine entsprechende Verordnung, die die notwendigen Fahrbeschränkungen am hochrangigen Netz vorsieht, auf den Weg gebracht beziehungsweise in die politische Koordinierung geschickt. Sie trägt zum sicheren Verlauf der geplanten Demonstration bei. Zusätzlich setzen sich das Land Tirol, die Blaulichtorganisationen sowie die ASFINAG mit einer sicheren Umsetzung der Kundgebung auseinander – dennoch wäre eine örtliche und zeitliche Verlagerung der Demonstration die vernünftigere Option. „In Anbetracht dieser schwierigen Umstände möchte ich mich bereits heute für die Professionalität aller Partner, insbesondere den Einsatzkräften und der ASFINAG, herzlich bedanken und Ihnen unsere bestmögliche Unterstützung zusichern“, so Hanke.

    Mobilitätsminister steht hinter Tirol – Österreich muss verlässlicher Partner für Nachbarländer bleiben

    „Es ist völlig klar, dass die Auswirkungen des Transitverkehrs auf die Gesundheit der Menschen, die Umwelt sowie die Infrastruktur dieses wichtigen Korridors inakzeptabel sind. Darum haben für mich die Unterstützung der Tiroler Bevölkerung und die gemeinsamen Maßnahmen mit der Tiroler Landesregierung im Kampf gegen die Transitwelle am Brenner oberste Priorität“, unterstreicht Mobilitätsminister Peter Hanke.

    Die guten internationalen Beziehungen mit den Nachbarländern Österreichs dürfen allerdings nicht aufs Spiel gesetzt werden. Österreich hat als Land im Herzen von Europa eine Verantwortung für die Lieferketten des Binnenmarktes. Mit dieser Verantwortung gilt es bedacht umzugehen. „Österreich ist ein verlässlicher und guter internationaler Partner. Gerade deswegen ist es als Bundesminister meine Verantwortung darauf hinzuweisen, dass es hier um internationale Beziehungen, etwa mit unseren Nachbarn in Deutschland aber auch Italien, geht und diese durch derartige Aktionen nicht belastet werden sollten. Ich appelliere daher an die Vernunft der Veranstalter“, so der Mobilitätsminister abschließend.

  • 106 km/h zu schnell unterwegs – Motorrad beschlagnahmt

    Eine Polizeistreife führte am 4. Mai 2026 um 20:58 Uhr auf der A1, Fahrtrichtung Wien, Gemeindegebiet Pucking, Lasermessungen durch. Dabei konnte ein Motorradlenker in der 100km/h Beschränkung mit 213 km/h gemessen werden. Aufgrund der Geschwindigkeitsüberschreitung – bei bereits abgezogener Toleranz – von 106 km/h wurde der Führerschein des Lenkers, ein 18-Jähriger aus dem Bezirk Perg, am Ort der Anhaltung vorläufig abgenommen. Das Motorrad wurde nach Rücksprache mit der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land vorläufig beschlagnahmt und von einem Abschleppdienst vom Anhalteort verbracht und entsprechend verwahrt.

  • Cobraeinsatz nach Schüssen mit Schreckschusswaffe

    Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 21-Jährigen, einem 18-Jährigen und einem 16-Jährigen, alle aus dem Bezirk Braunau, kam es am 3. Mai 2026 gegen 3:30 Uhr im Gemeindegebiet von Eggelsberg. Der 21-Jährige zog eine Faustfeuerwaffe, welche später als Schreckschusspistole identifiziert wurde, und gab drei Schüsse in Richtung der anderen beiden Anwesenden ab. Der 16- und der 18-Jährige ergriffen die Flucht Richtung Ortskern und verständigten den Notruf. Zeitgleich flüchtete der 21-Jährige in einem bereitstehenden PKW. Aufgrund der erheblichen Gefahrenlage wurden weitere Streifen sowie die Schnelle Interventionsgruppe und das Einsatzkommando Cobra hinzugezogen, welche daraufhin das Wohnobjekt des 21-Jährigen umstellten. Dieser verließ nach Aufforderung widerstandslos seine Wohnung und wurde von den Beamten des Einsatzkommando Cobra festgenommen. In der Wohnung des 21-Jährigen konnten die verwendete Schreckschusswaffe, sowie eine Langwaffe und über 100 Patronen sichergestellt werden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der 21-Jährige auf freiem Fuß angezeigt.

  • Explosion bei Lagerfeuer: 5 Minderjährige verletzt!

    Bei einem Lagerfeuer im Bezirk Freistadt kam es am 2. Mai 2026 gegen 20 Uhr durch ein unter der Feuerstelle befindliches Kriegsrelikt zu einer Explosion, wodurch fünf Minderjährige, im Alter von 10 bis 14 Jahren unbestimmten Grades verletzt wurden. Sie wurden nach der Erstversorgung in das Kinderklinikum Linz gebracht. Die zweite daneben befindliche Feuerstelle wurde durch die Beamten ebenfalls durchsucht, wobei ein weiteres Kriegsrelikt aufgefunden werden konnte. Aufgrund des aufgefundenen Gegenstandes wurden ein Sprengstoffkundiges Organ, sowie der Entschärfungsdienst beigezogen. Wie die Kriegsrelikte unter die Feuerstelle gekommen sind, ist Gegenstand aktueller Ermittlungen.

  • Ein Schwerverletzter bei Flugunfall

    Am Sportflughafen in Eferding kam es am 1. Mai 2026 gegen 12:30 Uhr zu einem Flugunfall. Während eines Windenstartes verlor das Segelflugzeug den Anschluss zum Windenseil und stürzte daraufhin zu Boden. Während der 48-jährige Pilot aus dem Bezirk Linz-Land mit leichten Verletzungen davonkam, erlitt der 49-jährige Passagier aus dem Bezirk Grieskirchen schwere Verletzungen. Er wurde ins Unfallkrankenhaus Linz eingeliefert. Die Ermittlungen werden, wie bei derartigen Fällen üblich, vom Landeskriminalamt Oberösterreich geführt.

  • Radfahrer erlitt bei Unfall tödliche Verletzungen

    Ein 87-Jähriger aus dem Bezirk Schärding lenkte sein E-Bike am 1. Mai 2026 gegen 9:50 Uhr auf der Gemeindestraße Patrichsham von Altschwendt kommend Richtung Raab. Zur selben Zeit war eine 45-Jährige aus dem Bezirk Schärding mit ihrem PKW auf der L1134 Gautzhamer Landesstraße von Raab kommend Richtung Sankt Willibald unterwegs. Als der 87-jährige Radfahrer bei einer Kreuzung im Bereich Patrichsham, Gemeindegebiet Sankt Willibald, auf die L1134 einfuhr, kam es zum Zusammenstoß mit dem Wagen der 45-Jährigen. Der Mann wurde vom Fahrrad geschleudert und blieb auf der Fahrbahn liegen. Unfallzeugen setzten sofort die Rettungskette in Gang und leisteten Erste Hilfe. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch den Notarzt verstarb der Pensionist leider noch an der Unfallstelle. Die geschockte Frau musste vom Kriseninterventionsteam betreut und anschließend in das Klinikum Schärding gebracht werden.

  • Attnang-Puchheim: Pensionist von LKW und PKW überrollt

    Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am 30. April 2026 gegen 13:35 Uhr in Attnang-Puchheim.
    Ein 54-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden fuhr mit einem LKW auf dem Dr. Karl Renner Platz in Attnang-Puchheim Richtung Kochstraße/Rathausplatz. Unmittelbar nach der Kreuzung mit dem Busbahnhof kam es zur Kollision mit einem 79-jährigen Fußgeher, der unter die beiden Achsen des LKW beifahrerseitig kam und dabei tödliche Verletzungen erlitt. Der hinter dem LKW fahrende PKW, gelenkt von einer 33-Jährigen aus dem Bezirk Vöcklabruck, überfuhr den 79-Jährigen mit dem fahrerseitigen Vorderrad. Nach der Vollbremsung kam der 79-Jährige vor dem Hinterrad des PKW zum Liegen. Der 54-Jährige und sein Mitfahrer gaben an, dass sie keine Person gesehen hätten. Sie seien erst nach einem Ruck, der von der Beifahrerseite kam, aufmerksam geworden. Der Notarzt konnte nur mehr den offensichtlichen Tod des 79-Jährigen feststellen.

  • Moosbach: 4-Jähriger von PKW erfasst

    Am 29. April 2026 kam es in Moosbach zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 4-jähriger Bub schwer verletzt wurde.
    Der Bub sei um 18 Uhr aus der Garage des elterlichen Hauses gelaufen und wollte auf die gegenüberliegende Straßenseite auf die dortige Wiese laufen.
    Dabei wurde der Junge, als er hinter einem parkenden Auto auf die Straße lief, von einem PKW-Lenker aus dem Bezirk Braunau erfasst. Der Bub wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Linz geflogen.

  • Radfahrer (1,32 Promille) fiel vor Polizei um

    Ein alkoholisierter Radfahrer fiel am 29. April 2026 gegen 22:40 Uhr vor den Augen einer Welser Polizeistreife um.
    Die Streife fuhr in Wels auf der Stelzhamerstraße Richtung Osten. Dabei kam sie an die Kreuzung mit der Dr.-Schauer-Straße bei Rotlicht zum Stillstand. In jenem Moment wurde von den Beamten wahrgenommen, wie ein Radfahrer, der sich unmittelbar vor der Ampel befand, auf die Straße stürzte. Sie eilten sofort zu ihm hin und erkundigten sich, ob er verletzt sei. Der 68-jährige Welser an, durch den Sturz nicht verletzt worden zu sein und auch sonst keine Schmerzen zu spüren. Er war gerade am Heimweg von einem Lokal wo er auch Alkohol konsumiert hatte. Der durchgeführte Alkomattest zeigte den relevanten Messwert 1,32 Promille und die Weiterfahrt wurde untersagt.

  • Rucksackdieb kollidierte – ohne Beute – mit Straßenbahn

    Am 29. April 2026 um 12:46 Uhr wurde die Polizei in Linz von einem Passanten über einen Verkehrsunfall bei der Kreuzung Schillerstraße/Landstraße informiert. Dort wäre ein Fahrradfahrer mit einer Straßenbahn kollidiert und dabei schwer verletzt worden.
    Vor Ort wurde der Verletzte, ein 36-jähriger Ungar, bereits durch Ersthelfer versorgt. Aufgrund der unklaren Lage wurden die Rettung sowie ein Notarzt hinzugezogen, welche die weitere medizinische Erstversorgung durchführten.
    Der 36-Jährige wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
    Bei den Erhebungen gaben mehrere Zeugen an, dass der Mann unmittelbar vor dem Unfall einen Rucksack einer 45-jährigen Rumänin im Schillerpark gestohlen hätte und anschließend versuchte mit dem Fahrrad zu flüchten. Der Rucksack wurde ihm jedoch von einem Security-Mitarbeiter eines Geschäftes wieder abgenommen und dem Opfer zurückgegeben.
    Während der weiteren Flucht, ohne Beute, kollidierte der 36-Jährige mit der vorbeifahrenden Straßenbahn. Zusätzlich wurde ein geparktes Taxi durch den Beschuldigten beschädigt.

  • 194 km/h im 100er: Auto wurde beschlagnahmt!

    Eine Streife der Autobahnpolizeiinspektion Wels führte am 28. April 2026 gegen 16:30 Uhr auf der A8 Innkreisautobahn im Bereich Voralpenkreuz Fahrtrichtung Suben Lasermessungen durch. Dabei konnte ein 33-jähriger Autolenker aus dem Bezirk Wels-Land mit einer Geschwindigkeit von 194 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen werden. Dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und nach Rücksprache mit der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land sein Wagen vorläufig beschlagnahmt.

  • Mädchen bei Fahrradsturz schwer verletzt

    Eine zehnjährige bosnische Staatsbürgerin aus dem Bezirk Schärding fuhr mit ihrem Fahrrad am 26. April 2026 gegen 18 Uhr auf der Maader Gemeindestraße in Eggerding Richtung Ortschaft Ranseredt. Hinter ihr war ihre 31-jähirge Mutter unterwegs. Auf der abschüssigen Fahrbahn verlor das Kind plötzlich die Kontrolle über das Fahrrad und wurde immer schneller, sodass das Rad zu schlingern begann. Auf Höhe des Ortschildes stürzte das Mädchen mit dem Kopf gegen einen Randstein und zog sich trotz Fahrradhelm schwere Verletzungen zu. Sie wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Kepler Uniklinikum nach Linz geflogen.

  • Einbrecher auf frischer Tat festgenommen: Zwei Rumänen haben 350 Katalysatoren gestohlen!

    Zwei Rumänen werden verdächtigt, zwischen 24. April 2026 und 26. April 2026 in eine Betriebsgelände eingebrochen und Katalysatoren gestohlen zu haben.
    Die beiden rumänischen Staatsangehörigen, 26 Jahre und 27 Jahre alt, sollen in der Nacht vom 24. April 2026 auf den 25. April 2026 und am späten Abend des 26. April 2026 in ein Unternehmen im Bezirk Linz-Land eingebrochen sein, indem sie den Maschendrahtzaun aufgeschnitten und 350 Stück Katalysatoren vom Gelände entwendeten haben sollen. Bei der Spurensicherung nach dem ersten Einbruch konnten am Tatort mehrere Hinweise auf eine möglich weitere Tat festgestellt werden. In der Nacht zum 26. April 2026 konnten dann die zwei Verdächtigen beim neuerlichen Einbruch festgenommen werden konnten. Die beiden Rumänen werden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz überstellt.

  • Polizei fand betrunkenen Radfahrer in Feld

    Eine Polizeistreife fand am 25. April 2026 gegen 22:40 Uhr einen Radfahrer in einem Feld in Laakirchen.
    Die Streife wurde auf der Straße Schneiderhaid im Ortschaftsbereich Kranabeth auf einen vorerst unbekannten Gegenstand in einem Feld aufmerksam. Die Polizisten schalteten die Umfeld-Beleuchtung des Dienstfahrzeuges ein und sahen, dass es sich um einen gestürzten Radfahrer handelte und eilten sofort zu ihm. Der 62-jährige Radfahrer aus dem Bezirk Gmunden gab an, dass er selbstständig gestürzt und nicht verletzt sei. Da der Lenker jedoch den deutlichen Anschein einer Alkoholisierung machte, wurde ein Alkotest durchgeführt. Dieser verlief mit 1,38 Promille positiv. Der 62-Jährige war froh sich nicht verletzt zu haben und schob sein Fahrrad weiter.

  • 25-jähriger Linzer mit 173 km/h im 100er: Auto weg!

    Im Gemeindegebiet von Perg führten Polizisten am Nachmittag des 25. April 2026 Lasermessungen durch. Gegen 16:50 Uhr fuhr ein 25-jähriger Linzer Richtung Grein. Er wurde bei erlaubten 100 km/h mit 173 km/h gemessen. Neben seinem Führerschein musste er auch seinen PKW abgeben. Dieser wurde vorläufig beschlagnahmt. Der Mann wird angezeigt.

  • Suchtgiftlenker raste durchs Ortsgebiet

    Weil er im Ortsgebiet mit 102 km/h gemessen wurde, fahndete eine Welser Polizeistreife am 24. April 2026 gegen 19 Uhr nach einem PKW-Lenker. Im Bereich einer Tankstelle an der Salzburger Straße gelang die Anhaltung. Beim Lenker handelte es sich um einen 20-jährigen Probeführerscheinbesitzer aus Wels. Er gab an, dass die Übertretung „dumm“ gewesen sei. Nachdem die Polizisten bei ihm außerdem Symptome einer Suchtgiftbeeinträchtigung feststellten, wurde der 20-Jährige zum Amtsarzt gebracht. Dieser stellte die Fahruntauglichkeit fest. Der 20-Jährige wird angezeigt.

  • Anzeigen bei Tuning-Schwerpunkt: 8 Kennzeichen an Ort und Stelle abgenommen!

    Am Nachmittag beziehungsweise Abend des 24. April 2024 fand im Bezirk Linz-Land-Land ein Tuning-Schwerpunkt von Kräften der Landesverkehrsabteilung gemeinsam mit Kräften des Bezirkspolizeikommandos Linz-Land statt. Der Schwerpunkt lag auf illegalem Fahrzeugtuning, Lärm sowie Geschwindigkeitsüberschreitungen.

    Dabei wurden von den eingesetzten Streifen 117 Fahrzeuge kontrolliert, wobei 26 einer sofortigen technischen Überprüfung unterzogen wurden. An acht Fahrzeugen wurden schwere technische Mängel mit Gefahr in Verzug festgestellt. Bei diesen Fahrzeugen wurden die Kennzeichen an Ort und Stelle abgenommen. Insgesamt erstatteten die Beamten 63 Anzeigen wegen technischer Mängel. Im Rahmen der Schwerpunktkontrolle wurden zudem bei gut 6.000 Fahrzeugen die Geschwindigkeiten gemessen. 215 Lenker waren zu schnell unterwegs und wurden angezeigt. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 147 km/h bei erlaubten 70 km/h. Diesem Autofahrer wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen.

    Gegen 21:10 Uhr fiel einer Streife in Pasching ein schwarzer PKW wegen seiner auffälligen Fahrweise auf. Dieser fuhr in ein Parkhaus, wo der Lenker mehrmals stark beschleunigte. Als die Polizisten Blaulicht und Folgetonhorn aktivierten, versuchte der Lenker zu flüchten und beschleunigte seinen Wagen stark. Die Beamten konnten ihm den Weg abschneiden und schlussendlich anhalten. Nach mehreren lauten Aufforderungen stellte der Lenker, es handelte sich um einen 16-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land, den Wagen ab und er stieg aus. Er gab sofort zu, keinen Führerschein zu besitzen und sich den Wagen von einem Freund geborgt zu haben, welcher diesen wiederum gemietet hatte. Er wird angezeigt.

  • Bezirk Schärding: Internet-Betrügerin ausgeforscht

    Eine 36-Jährige aus dem Bezirk Güssing (Burgenland) ist dringend verdächtig und geständig, im Zeitraum von 31. Jänner 2026 bis 9. Februar 2026 gewerbsmäßig auf einer Internet-Verkaufsplattform österreichweit diverse Produkte angeboten und an zahlreiche Opfer verkauft zu haben. Nach Zahlung des vereinbarten Betrages unterließ es die Frau allerdings, die Waren zu versenden. Aufgrund umfangreicher Erhebungen von Beamten der Polizeiinspektion Münzkirchen konnte die 36-Jährige nun ausgeforscht und bei der Staatsanwaltschaft Eisenstadt wegen gewerbsmäßigen Betruges angezeigt werden.

  • Assistenzeinsatz des Bundesheeres in Kärnten

    Auf Anforderung der Landeswarnzentrale Kärnten steht das Österreichische Bundesheer seit heute im Assistenzeinsatz zur Bekämpfung eines Waldbrandes im Lesachtal.

    Zur Unterstützung der zivilen Einsatzkräfte werden derzeit ein Hubschrauber des Typs AB212, ein Hubschrauber des Typs AW169 sowie ein Tanklöschfahrzeug eingesetzt.

    Die Dauer des Einsatzes ist aktuell noch nicht absehbar. Ziel des Einsatzes ist es, die Ausbreitung des Brandes rasch einzudämmen und die Sicherheit der Bevölkerung sowie der Infrastruktur zu gewährleisten.

    „Unsere Soldaten stehen bereit, um in dieser herausfordernden Situation rasch und entschlossen zu helfen. Der Schutz der Bevölkerung hat oberste Priorität. Ich danke allen Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz unter schwierigen Bedingungen.“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

  • Syrischer Fahrschüler fährt mit Auto zum Amtsarzt

    Ins Auge gestochen ist ein 23-jähriger Fahrzeuglenker einer Polizeistreife am Vormittag des 23. April 2026 in Vöcklabruck. Der syrische Staatsangehörige aus Vöcklabruck war mit seinem Pkw auf der Salzburger Straße in Richtung Bezirkshauptmannschaft unterwegs. Bei einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle stellten die Beamten fest, dass dieser noch keine Lenkberechtigung besitzt. Der 23-Jährige war gerade am Weg zur amtsärztlichen Untersuchung. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und er wird angezeigt.

  • 34-Jähriger bei Arbeitsunfall schwer verletzt

    Ein 34-Jähriger aus Linz wurde am späten Nachmittag des 23. April 2026 bei einem Arbeitsunfall in einer Linzer Firma schwer verletzt. Der Mann war gegen 17:30 Uhr mit der Kühlung einer Gussform beschäftig. Als er einen Industrietrockner in die Form schwenken wollte, kippte dieser aus bisher unbekannter Ursache um und klemmte den 34-Jährigen zwischen der Gussform und dem Trockner ein. Der 34-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus verbracht.

  • Gebührenfunk: Ingrid Thurnher zur ORF-Generaldirektorin bestellt

    In der Plenarsitzung des ORF-Stiftungsrates wurde heute, am Donnerstag, dem 23. April 2026, ORF-Radiodirektorin und interimistische Generaldirektorin Ingrid Thurnher, MBA zur ORF-Generaldirektorin bestellt. Die Funktionsperiode beginnt sofort und endet am 31. Dezember 2026. Die Ausschreibung für die Funktionsperiode ab 1. Jänner 2027 erfolgt am 30. April 2026, die Bewerbungsfrist läuft vier Wochen.

  • Vom eigenen Wagen überrollt: 93-Jähriger bei Unfall tödlich verletzt

    Ein 93-Jähriger aus Linz parkte seinen PKW am 23. April 2026 gegen 10:15 Uhr in der Pachmayrstraße, um bei einem Selbstbedienungsladen Eier zu kaufen. Am Beifahrersitz befand sich seine 85-jährige Ehefrau. Als der Mann den Wagen verließ, begann dieser auf der leicht abschüssigen Fahrbahn rückwärts zu rollen. Bei dem Versuch, den PKW zu stoppen, wurde der Mann vom Wagen überrollt. Seine Gattin lenkte vom Beifahrersitz aus das Fahrzeug gegen eine Böschung und betätigte die elektronische Parkbremse. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch den Notarzt erlag der 93-Jährige wenig später im Unfallkrankenhaus seinen schweren Verletzungen.

  • Nach Gewalttaten: Jetzt kommt ein Linzer Sicherheitsgipfel

    Nach schweren Gewalttaten haben Bürgermeister und Sicherheitsstadtrat einen Sicherheitsgipfel für Linz einberufen.

    Vertreter der Polizei und Experten aus dem Präventions- und Sozialbereich nehmen teil.

    Es soll dann mehr Sicherheit für die Bevölkerung geben.

    Einen konkreten Termin nannte die Politik nicht.

  • Erfolg der Zielfahnder: Geflüchteter wurde in Hamburg erwischt!

    Zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 38 Monaten wegen diverser Betrugsdelikte wurde ein 21-Jähriger im Jahr 2024 vom Landesgericht Linz rechtskräftig verurteilt. Seit Mitte 2025 befand er sich im gelockerten Vollzug und trug eine Fußfessel. Diese schnitt er sich am 16. September 2025 herunter und setzte sich ins Ausland ab. Zu diesem Zeitpunkt hatte er noch eine Freiheitsstrafe von 13 Monaten zu verbüßen. Aufgrund eines europäischen Haftbefehls des Landesgerichts Linz begannen für die Zielfahnder des Landeskriminalamtes Oberösterreich ihre Ermittlungen. Dabei gelang es den Spezialisten in enger Zusammenarbeit mit deutschen Ermittlern den Aufenthaltsort des Mannes in Hamburg auszuforschen. Dort wurde er am 20. April 2026 festgenommen und befindet sich seitdem in Auslieferungshaft.