Autor: brkng

  • Effizienzprogramm: Personalabbau von rund 500 Beschäftigten bei KTM

    Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) macht “Nächste Schritte der Restrukturierung im Zuge des Effizienzprogramms”. Dies geht aus einer Mitteilung von gestern hervor.

    Konkret ist im Rahmen einer Neuausrichtung ein Personalabbau von rund 500 Beschäftigten, überwiegend in Angestelltenbereichen und im mittleren Management, geplant. Die erforderlichen Frühwarnmeldungen gemäß §45aAMFG beim zuständigen AMS werden eingebracht. Der Stand der Mitarbeiter per 31.12.2025 betrug 3.794.

    Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) veröffentlichte gestern auch vorläufige Zahlen:

    » Umsatz knapp über EUR 1 Mrd. (-46 %)
    » Motorradabsatz: 209.704 Motorräder (-28 %)
    » Erfolgreicher Lagerabbau von mehr als 100.000 Motorrädern

    Der Stellenabbau soll Kosten senken, Strukturen verschlanken Komplexität reduzieren, etwa in der IT und auch in der Organisation wo es zur Herausnahme einer Führungsebene kommt.

  • Der 14. Jänner ist wesentlicher Stichtag für Digitale Jahres-Vignette 2026

    Bis dahin online gekaufte Digitale Jahres-Vignetten sind zu 100 Prozent ab 1. Februar 2026 gültig

    Der 1. Februar 2026 nähert sich rasch – höchste Zeit also, sich um die aktuelle Vignette 2026 zu kümmern.

    Die „alten“ Jahres-Vignetten sind noch bis 31. Jänner 2026 gültig, dann endet endgültig das Vignettenjahr 2025. Das bedeutet: Ab 1. Februar muss entweder korrekt geklickt oder gepickt werden: Klebevignette in Feuerrot oder die Digitale Vignette 2026.

    Damit auch die Digitale Vignette mit Sicherheit ab 1. Februar gilt, erinnert die ASFINAG an den Stichtag 14. Jänner. Weil man erst am 18. Tag nach dem Online-Kauf die Digitale Jahres-Vignette verwenden kann, ist der 14. Jänner ein ganz wichtiger Stichtag für alle, die lieber klicken statt picken.

    Letzte Runde für die Klebevignette beginnt – Digitale Vignette sicher und einfach online erhältlich

    Wer also bis dahin im ASFINAG Mautshop shop.asfinag.at oder über die kostenlose ASFINAG-App die Digitale Jahres-Vignette kauft, stellt sicher, ohne Probleme ab 1. Februar 2026 Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen benützen zu können. Der Grund dafür liegt in der Konsumentenschutzfrist, die auf EU-Gesetzes-Basis für alle Kundinnen und Kunden bei Online-Käufen gilt.

    „Es ist die letzte Runde für unsere altbewährte Klebevignette. Letztmalig können unsere Kundinnen und Kunden also zwischen Klebevignette und Digitaler Vignette wählen. Ab dem Vignettenjahr 2027 wird es ausschließlich die digitale Vignette geben. Niemand muss besorgt sein: der Kauf der Vignette ist auf dem digitalen Wege einfach und sicher. Darüber hinaus bauen wir aber auch unsere Vertriebsstellen deutlich aus, damit Kundinnen und Kunden auch die digitale Vignette weiterhin im Geschäft erhalten“, erklärt ASFINAG-Abteilungsleiter Stefan Zangerle.

    Das ist auch ein guter Tipp, für alle, die den Stichtag 14. Jänner für den Online-Kauf verpassen:

    Bei Vertriebspartnern oder Verkaufsautomaten gekaufte digitale Vignetten sind sofort gültig. Digitale Jahres-Vignetten gibt es bei Trafiken, Tankstellen, an den sechs ASFINAG-Mautstellen sowie bei den Partnern ÖAMTC, ARBÖ und ADAC.

    Rechtzeitig Vignette besorgen und dadurch keine Ersatzmaut riskieren

    Eine Fahrt ohne gültige Vignette ist und bleibt unangenehm. Die ASFINAG überwacht die Einhaltung der Vignettenpflicht sowohl mit Personal als auch mittels automatischer Vignettenkontrollsysteme. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss mit einer Ersatzmautforderung von 200 Euro rechnen. Die ASFINAG ist rein nutzerfinanziert und reinvestiert die Erlöse schließlich wieder in unsere Autobahnen und Schnellstraßen.

    Vorsicht beim Online-Kauf der Vignetten – nur im ASFINAG Mautshop ohne Mehrkosten einkaufen

    Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, die auf den Vignettenpreis teils hohe Aufschläge verrechnen. Diese Verkäufer sind nicht autorisiert – deswegen appelliert die ASFINAG, ausschließlich im ASFINAG Mautshop und nicht über andere Websites die Vignette sicher zu erstehen.

  • Mit zwei Kilogramm Kokain im Zug unterwegs!

    Bei einer zivilen Schengenkontrolle am 8. Jänner 2026 in einem Zug von Wien in Fahrtrichtung Innsbruck konnte die Polizei zwei Kilogramm Kokain sicherstellen. Gegen 16:15 Uhr wurde ein 33-jähriger Fahrgast aus Tirol kontrolliert. Dabei konnten die Beamten zwei verschweißte Ziegel mit jeweils ca. ein Kilogramm Kokain auffinden. Der 33-Jährige wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Die Ermittlungen laufen.

  • 6-Sekunden Ampel sorgt täglich für Stau!

    In Linz sorgt seit 2022 eine 6-Sekunden-Ampel für Stau.

    Dort gibt es nur 2-Sekunden-Grünphase an der Kreuzung Zeppelinstraße / Wiener Straße.

  • -29.0 °C in Gugu

    Die Wetterstation Gugu liefert wieder: -29.0 °C heute Nacht um 02:50 Uhr.

    Ein Rekordwert!

    Liebenau-Gugu führt erneut die Wertung bei den Tiefsttemperaturen in den letzten 24 Stunden in ganz Österreich.

  • Rabiate Frau schlug Polizistin

    Nach einer telefonischen Anzeige am 11. Jänner 2026 gegen 0:20 Uhr über eine Rauferei vor einem Lokal in Ried im Innkreis fuhren mehrere Polizeistreifen zum Vorfallsort. Dort konnten aber keine Beteiligten des Raufhandels mehr angetroffen werden.
    Gerade als die Polizisten nach den Zeugenbefragungen die Örtlichkeit wieder verlassen wollten, kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen einer 18-Jährigen aus dem Bezirk Gmunden und ihrer 44-jährigen Mutter aus dem Bezirk Ried. Die 18-Jährige schrie lautstark herum und ließ sich auch von den Polizisten, die versuchten den Streit zu schlichten und die 18-Jährige wegzuweisen, nicht beruhigen. Sie kam den Aufforderungen nicht nach und schlug einer Polizistin ins Gesicht. Die rabiate Frau wurde festgenommen und zur Polizeiinspektion gebracht.

  • Verkehrsunfall in St Anton am Arlberg: Am Fahrzeug waren trotz winterlicher Fahrverhältnisse Sommerreifen angebracht!

    Am 10.01.2026, gegen 14.30 Uhr, lenkte ein 35-jähriger Belgier einen Sportwagen auf der B197 Arlbergstraße bei schneebedeckter Fahrbahn, vom Arlbergpass kommend talwärts in Richtung St Anton am Arlberg. Am Beifahrersitz befand sich eine 30-jährige Belgierin. Am Fahrzeug waren trotz winterlicher Fahrverhältnisse Sommerreifen angebracht, sowie trotz kundgemachtem Kettengebots keine Schneeketten montiert. Zur selben Zeit lenkte ein 42-jähriger Rumäne einen Kastenwagen bergwärts. Unmittelbar nach einer Rechtskurve kam das vom 35-jährigen Belgier gelenkten Fahrzeug auf der schneeglatten Fahrbahn ins Schleudern, drehte sich mehrmals und kollidierte mit dem entgegenkommenden Kastenwagen. In weiterer Folge schlitterte der Sportwagen weiter talwärts und touchiert zwei weitere, bergwärts fahrende Fahrzeuge. Aufgrund des Aufpralls wurde durch den Sportwagen ein automatischer eCall-Alarm ausgelöst, wodurch die Einsatzkräfte alarmiert wurden. Sowohl die 30-Jährige, als auch der 35-Jährige und der 42-Jährige wurden durch den Unfall verletzt und mussten durch den verständigten Rettungsdienst zu einem lokalen Arzt transportiert werden. Der Rumäne musste aufgrund einer schweren Verletzung in weiterer Folge in die Klinik Innsbruck überstellt werden. An den beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, die weiteren Fahrzeuge, welche durch den Sportwagen gestreift wurden, wurden nur leicht beschädigt und blieben fahrbereit. Die B197 Arlbergstraße musste für ca. 1,5 Stunden total gesperrt werden. Im Einsatz standen der Rettungsdienst mit zwei Rettungstransportwägen, sowie die Polizeiinspektionen St Anton am Arlberg und Klösterle (Vorarlberg). Nach Abschluss der Ermittlungen ergehen Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Landeck.

  • Tunnel Brentenberg bleibt nach Lkw-Brand in Richtung Salzburg bis auf weiteres gesperrt!

    Der gestrige Lkw-Brand hat im Tunnel Brentenberg auf der A 10 Tauernautobahn in Salzburg für massive Schäden gesorgt – das steht nach der ersten Einschätzung, die bereits in den Nachtstunden erfolgte, mittlerweile fest. Das bedeutet, dass die Tunnelröhre in Richtung Salzburg bis auf weiteres gesperrt bleiben muss. Die Umleitung über Bischofshofen bzw. Pfarrwerfen bleibt aufrecht, die ASFINAG hat bereits sämtliche Schritte für die weitere Bestandserhebung der Schäden eingeleitet.

    Betroffen ist der Einfahrtsbereich der Galerie sowie die ersten hundert Meter des Tunnels. Der Lkw, der gestern gegen 18 Uhr vor dem Portal gegen den Aufpralldämpfer prallte, brannte in der Folge völlig aus. Der Brand führte zu massiven Schäden an der Beleuchtung, Funk- und Brandmeldekabel, an den technischen Sicherheitseinrichtungen und an der Fahrbahn – durch die große Hitze kam es auch zu umfangreichen Betonabplatzungen in diesen Bereichen.

    Die ASFINAG führt aktuell mit Expertinnen und Experten Schadensbegutachtung und Bestandserhebungen vor Ort durch. Parallel dazu werden sämtliche Möglichkeiten für temporäre Verkehrsführungen sowie für die Durchführung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen geprüft und untersucht.

    Die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmenden hat dabei oberste Priorität. Erst nach Vorliegen sämtlicher Erkenntnisse kann über weitere Maßnahmen und die Dauer der Sperre entschieden werden.

    Sicherheitseinrichtungen im Tunnel haben schlimmere Folgen verhindert

    Beim gestrigen Unfall wurde der Lkw-Lenker nur leicht verletzt. Bereits jetzt steht fest, dass aufgrund der im Vorjahr durchgeführten Sicherheitsupgrades im Brentenbergtunnel Schlimmeres verhindert werden konnte. Die Löschwasserversorgung hat hervorragend funktioniert, die Sicherheitseinrichtungen wie etwa Anpralldämpfer und technische Einrichtungen haben dafür gesorgt, dass dem Lkw-Lenker nicht noch mehr passiert ist.

    Die nächsten notwendigen Schritte erfolgen bereits: Vor Ort checken Expertinnen und Experten die genaue Schadenslage und schätzen ein, inwieweit die Tunneldecke vom Brand in Mitleidenschaft gezogen wurde. Diese Untersuchungen erfolgen bereits heute und in den kommenden Tagen. Parallel dazu wird an allen Alternativen für Verkehrsführungen gearbeitet, auch die notwendigen Sanierungen sind bereits in Vorbereitung. Bis auf weiteres bleibt der Tunnel in Richtung Salzburg gesperrt, eine Umleitung über die Bundesstraße ist eingerichtet.

  • Taxilenker genötigt und mit Baseballschläger geschlagen!

    Seine Hilfsbereitschaft wurde einem Taxilenker am Abend des 9. Jänner 2026 zum Verhängnis. Er hatte den Streit eines jungen Pärchens mitbekommen und dem Mädchen angeboten, sie nach Hause zu fahren. Diese Fahrt endete jedoch schmerzhaft für den Taxilenker.

    Am Linzer Hauptbahnhof hatte er den verbalen Streit eines jungen Pärchens mitbekommen. Daraufhin bot er dem 17-jährigen Mädchen aus dem Bezirk Perg an, sie nach Hause zu bringen. Im Gemeindegebiet von Mauthausen wurde er plötzlich von zwei Autos zum Stehenbleiben genötigt. Aus einem stieg der 19-jährige Freund des Mädchens aus, auch er kommt aus dem Bezirk Perg. Er wird vom Taxilenker beschuldigt, ihn durch mehrere Schläge im Gesicht und mit einem Baseballschläger am linken Bein verletzt zu haben. Die 17-Jährige stieg daraufhin zu ihrem Freund ins Auto und sie fuhren davon.

    Unmittelbar danach wählte der Taxilenker den Notruf und teilte mit, dass ein Mädchen aus seinem Taxi entführt worden wäre. Die Polizisten suchten sofort intensiv nach dem vermeintlichen Entführungsopfer und wurden an dessen Wohnadresse fündig. Bei ihrer Vernehmung teilte die 17-Jährige mit, freiwillig mit ihrem Freund mitgefahren zu sein und weder durch diesen noch durch jemand anderen verletzt worden zu sein. Nach dem 19-Jährigen wird noch gefahndet. Die Ermittlungen laufen.

  • Ehe: Plakolm heißt nun Bauer

    ÖVP-Ministerin Claudia Plakolm hat in Venedig standesamtlich geheiratet und heißt nun Bauer.

    Dazu wurden heute online einige Fotos verteilt. Unter anderem ein Hochzeitkuss am Markusplatz sowie ein klassisches Hochzeitsfoto am Balkon eines Palazzo mit Blick auf Canale Grande und Rialtobrücke.

    Die kirchliche Hochzeit steht noch aus.

  • Neunjähriger von PKW erfasst. Wagen prallte auch gegenGartenmauer und überschlug sich.

    Eine 18-Jährige aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung fuhr mit ihrem PKW am 9. Jänner 2026 gegen 12:50 Uhr auf der Breitenbrucker Straße in Katsdorf. Dabei dürfte die Frau vermutlich aufgrund eines Sekundenschlafes rechts von der Fahrbahn abgekommen sein und einen neunjährigen Jungen aus dem Bezirk Perg, welcher dort zu Fuß auf dem Gehsteig unterwegs war, frontal erfasst haben. Anschließend verriss die 18-Jährige den Wagen nach links, prallte gegen eine Gartenmauer und der Wagen überschlug sich. Der PKW blieb schließlich auf der Seite liegen und die Frau musste von der Feuerwehr befreit werden. Die 18-Jährige und der Neunjährige wurden unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Unfallkrankenhaus Linz bzw. in das Kepler Uniklinikum eingeliefert.

  • Fahrlässige Herbeiführung einer Feuersbrunst: Nach Brand in der Silvesternacht in Traun wurde 22-jähriger Ungar angezeigt!

    Aufgrund intensiver Ermittlungen durch Beamte der Polizeiinspektion Traun konnte nun ein 22-jähriger ungarischer Staatsbürger aus Linz als Tatverdächtiger ausgeforscht werden. Dieser zeigte sich am 8. Jänner 2026 bei der Einvernahme geständig und gab an, dass er im dortigen Bereich mehrere Raketen abgefeuert habe. Eine davon sei Richtung des Balkons im dritten Stock geflogen, dort explodiert und habe durch den Funkenflug den Balkon in Brand gesetzt. Daraufhin breitete sich das Feuer über den Dachstuhl auf das gesamte Dach aus. Der Mann wird wegen fahrlässiger Herbeiführung einer Feuersbrunst angezeigt.

  • 99-jährige Fußgängerin von PKW erfasst und schwer verletzt!

    Eine 99-jährige Fußgängerin aus Linz überquerte am 8. Jänner 2026 gegen 18:05 Uhr die Goethestraße Richtung Norden. Ein 23-jähriger Autolenker aus dem Bezirk Perg dürfte die Frau zu spät bemerkt haben und konnte trotz Vollbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Frau wurde schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung in das Kepler Uniklinikum Linz eingeliefert.

  • Linz: Nach Raub mit Schusswaffe zwei Männer in Haft!

    Ein 22-jähriger russischer Staatsbürger aus Linz ist dringend verdächtig und teils geständig, am 6. Jänner 2026 um 18:40 Uhr im Rädlerweg in Linz unter Mitwirkung eines ebenfalls teilgeständigen 19-jährigen rumänischen Staatsbürgers aus Linz durch Bedrohung mit einer Schusswaffe und unter Abgabe eines Schusses zur Untermauerung der Drohung sowie Anwendung erheblicher Gewalt einem 17-Jährigen aus Linz Bargeld sowie Wertgegenstände abgenommen zu haben. Die beiden Beschuldigten konnten nach kurzer Fahndung festgenommen werden. Sie wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz eingeliefert.

  • Kältepol OÖ: -27,9°C in Liebenau!

    Erneut Tagesrekord in Sachen Minusgrade.

    Im Mühlviertel wurde die bisher tiefste Temperatur dieses Winters gemessen.

    -27,9 Grad in Liebenau-Gugu heute Nacht. Gugu war also innerhalb von 24 Stunden der kälteste Ort in Österreich.

    In Liebenau-Gugu hatte es um 04:00 Uhr exakt -27.9 °C!

    In der Landeshauptstadt Linz wurden -10°C gemessen.

  • Tatwerkzeug & Diebesgut dabei: Kroate und Slowene nach kurzer Verfolgung festgenommen!

    Aufgrund eines Einbruches wurden mehrere Streifen am 7. Jänner 2026 gegen 17:15 Uhr in die Jägerstätterstraße beordert. Beim Eintreffen der Beamten flüchteten zwei männliche Personen vom betroffenen Objekt über den Garten zu Fuß in den Haselgrabenweg Richtung Grollweg. Nach einer kurzen Verfolgung konnten die beiden Tatverdächtigen, ein 27-jähriger kroatischer Staatsbürger und ein 34-Jähriger aus Slowenien, gestellt und festgenommen werden. Außerdem konnten die Polizisten das Tatwerkzeug und Diebesgut sicherstellen. Die beiden Männer wurden anschließend in das Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert.

  • 3,8 % Inflation im Dezember in Österreich (Schnellschätzung)

    Zum Vergleich: Die Inflationsrate liegt bei 1,8 % in Deutschland und 0,7% in Frankreich!

    Die Inflationsrate für Dezember 2025 beträgt voraussichtlich 3,8 %. Das geht aus einer Schnellschätzung von Statistik Austria hervor. Im Vergleich zum Vormonat November steigt das Preisniveau voraussichtlich um 0,4 %. „Die Inflationsrate für Dezember 2025 beträgt einer ersten Schätzung zufolge 3,8 % und liegt damit erstmals seit Juli 2025 wieder unter 4,0 %. Insbesondere bei Energie hat sich der Preisauftrieb zu Jahresende abgeschwächt, da Treibstoffe nach 3 Monaten wieder preisdämpfend wirkten. Strom blieb hingegen weiter teuer. Im Schnitt legten die Energiepreise im Dezember um 9,0 % zu, nach einem Plus von 10,9 % im November. Kräftigster Preistreiber war erneut der Dienstleistungsbereich. Hier stiegen die Preise im Dezember um 4,4 %, und damit fast genauso stark wie im November mit +4,5 %. Bei Nahrungsmitteln, Tabak, Alkohol verstärkte sich der Preisauftrieb. Hier gab es im Dezember mit +4,1 % einen überdurchschnittlichen Preiszuwachs, nach einem Plus von 3,6 % im November“, so Manuela Lenk, fachstatistische Generaldirektorin von Statistik Austria.

  • Doppelt überfahrene 89-jährige Frau im Krankenhaus verstorben.

    Jene 89-jährige Frau, die am 5. Jänner 2026 bei einem Verkehrsunfall in Linz schwer verletzt worden ist, ist am 6. Jänner in den Nachtstunden im Krankenhaus verstorben.

    Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem PKW und Fußgängerin kam es am Montagvormittag in Linz. Ein 83-jähriger Linzer fuhr gegen 8:30 Uhr mit seinem PKW rückwärts aus seiner Garage über den Gehsteig auf die Straße heraus. Am Beifahrersitz befand sich seine Gattin. Dabei übersah der 83-jährige Lenker eine 89-jährige Fußgängerin, welche mit einem Rollator auf dem Gehsteig unterwegs war. Der Lenker stieß die Fußgängerin mit seine PKW zu Boden und überrollte diese im Rückwärtsgang, wechselte dann in den Vorwärtsgang und überrollte die Frau noch ein weiteres Mal, wobei diese ein paar Meter mit dem PKW mitgeschleift wurde. Der Lenker wurde von einer Zeugin auf den Unfall aufmerksam gemacht und stieg dann aus seinem Fahrzeug aus. Die 89-jährige Frau erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung in das Unfallkrankenhaus Linz gebracht. Der Lenker sowie seine Beifahrerin blieben unverletzt.

  • Wien: Neuer Lehrberuf „Klimagärtner*in“

    Bildungsdirektion für Wien

    Mit dem neuen Lehrberuf Klimagärtnerin setzt Wien ein starkes Zeichen für Klimaschutz und nachhaltige Stadtgestaltung. Klimagärtnerinnen leisten einen aktiven Beitrag zur Verbesserung des städtischen Mikroklimas. Ihre Aufgaben umfassen unter anderem die Begrünung von Fassaden und Dächern, die Entsiegelung und Beschattung sowie die Auswahl von klimaangepassten Pflanzen. Durch die Förderung der Biodiversität und die kreative Gestaltung des Lebensraums tragen sie maßgeblich zur Ressourcenschonung und Lebensqualität in der Stadt bei.

    Die dreijährige Ausbildung an der Berufsschule für Gartenbau und Floristik Wien Donaustadt verbindet handwerkliches Geschick mit ökologischer Verantwortung. Lehrlinge lernen, wie sie durch nachhaltige Praktiken aktiv dem Klimawandel entgegenwirken können.

  • Urlaubsverkehr sorgt im Westen Österreichs für Staus

    Die ÖAMTC-Mobilitätsinformationen verzeichneten im Laufe des Dienstags lebhaften Reiseverkehr, vor allem in Tirol und Salzburg.

    Autofahrer mussten auf der Inntal Autobahn (A12) am Grenzübergang Kiefersfelden in Richtung Deutschland einen Zeitverlust von mehr als 30 Minuten in Kauf nehmen. Etwa eine Stunde länger dauerte die Fahrt auf der Tiroler Fernpassstraße zwischen Nassereith und dem Grenztunnel Füssen. 

    Der Urlaubsverkehr machte sich auch in Salzburg bemerkbar, Reisende mussten sich auf der West Autobahn (A1) beim Grenzübergang Walserberg bis zu 20 Minuten gedulden. Auch auf der Tauern Autobahn (A10) geriet der Verkehr abschnittsweise immer wieder ins Stocken, ein schwerer Unfall vor dem Reittunnel verursachte zusätzliche Verzögerungen. 

    Im Nahbereich beliebter Skigebiete waren viele Zu- und Abfahrtsstraßen, etwa ins Zillertal und ins Ötztal, überlastet, so die ÖAMTC-Verkehrsexperten abschließend.

  • 83-Jähriger überfuhr Fußgängerin zwei Mal bevor er von Zeugin auf den Unfall aufmerksam gemacht wurde!

    Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem PKW und Fußgängerin kam es am Montagvormittag in Linz. Ein 83-jähriger Linzer fuhr gegen 8:30 Uhr mit seinem PKW rückwärts aus seiner Garage über den Gehsteig auf die Straße heraus. Am Beifahrersitz befand sich seine Gattin. Dabei übersah der 83-jährige Lenker eine 89-jährige Fußgängerin, welche mit einem Rollator auf dem Gehsteig unterwegs war. Der Lenker stieß die Fußgängerin mit seine PKW zu Boden und überrollte diese im Rückwärtsgang, wechselte dann in den Vorwärtsgang und überrollte die Frau noch ein weiteres Mal, wobei diese ein paar Meter mit dem PKW mitgeschliffen wurde. Der Lenker wurde von einer Zeugin auf den Unfall aufmerksam gemacht und stieg dann aus seinem Fahrzeug aus. Die 89-jährige Frau erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung in das Unfallkrankenhaus Linz gebracht. Der Lenker sowie seine Beifahrerin blieben unverletzt.

  • Raser gestoppt: 231 km/h auf der A1!

    Ein 22-jähriger Autofahrer aus dem Bezirk Vöcklabruck wurde am 4. Jänner 2026 gegen 9:45 Uhr mit 231 km/h auf der A1 im Gemeindegebiet von Sipbachzell gemessen. Einer zivilen Streife der Landesverkehrsabteilung fiel ein Autofahrer auf, welcher mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der A1 in Richtung Wien unterwegs war. Der Lenker konnte schließlich auf einem Rastplatz angehalten und kontrolliert werden. Dem Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird angezeigt.

  • Festnahme nach mehrfachen Opferstock-Einbrüchen

    Nach umfangreichen Ermittlungen konnten einem 28-Jährigen aus dem Bezirk Ried im Innkreis zumindest zwei Opferstock-Einbrüche nachgewiesen werden, die er am 27. September und am 11. Dezember 2025 in der Stadtpfarrkirche Ried im Innkreis verübte. Die Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis ordnete die Festnahme sowie eine Hausdurchsuchung an, bei der Tatwerkzeuge sowie Cannabis sichergestellt werden konnten. Der wegen Suchgifthandels vorbestrafte 28-Jährige, zeigte sich dabei geständig, die Opferstöcke aufgebrochen zu haben. Das Bargeld hätte er zum Teil für seinen Suchtgiftkonsum benötigt. Der 28-jährige wurde nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis in die dortige Justizanstalt eingeliefert.

  • Jänner: Titelverteidiger mit Reifenschaden!

    Schock im Morgengrauen für den Titelverteidiger von Freistadt.

    Auf der ersten Prüfung des heutigen Tages zur 39. Jännerrallye verlor Michael Lengauer mit Reifenschaden über eine Minute auf Spitzenreiter Simon Wagner.

  • Probeführerscheinbesitzer verursachte mit 2,2 Promille Unfall

    Am 3. Jänner 2026 fuhr ein 22-jähriger Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Grieskirchen gegen 2 Uhr von Natternbach kommend in Fahrtrichtung Peuerbach. Dabei kam er auf der verschneiten Fahrbahn von der Straße ab und rutschte in ein angrenzendes Feld. Nachkommende Fahrzeuglenker alarmierten die Polizei. Beim Unfalllenker wurde ein Alkotest durchgeführt und ergab 2,2 Promille. Der Führerschein und die Fahrzeugschlüssel wurden vorläufig abgenommen. Das beschädigte Auto musste abgeschleppt werden.