Am Abend des 21. Jänner wurden Polizisten zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden im Kreuzungsbereich der Walserberg Bundesstraße und der Walserstraße gerufen. Zwei Pkw waren zusammengestoßen, ein Unfallbeteiligter hatte die Örtlichkeit jedoch bereits zu Fuß verlassen. Dank Zeugenaussagen konnte der unfallflüchtige 33-jährige österreichische Lenker kurz darauf im Nahbereich angehalten werden. Ein durchgeführter Alkomattest ergab einen Wert von 3,1 Promille. Die Polizisten nahmen dem 33-Jährigen daraufhin vor Ort den Führer-schein ab und untersagten ihm die Weiterfahrt. Im Zuge der Unfallaufnahme wurde die Strei-fenbesatzung auf ein weiteres Fahrzeug aufmerksam, das mit aktivierter Zündung auf einem Parkplatz im Nahebereich abgestellt war. Am Steuer saß ein 43-jähriger italienischer Staats-angehöriger, der offensichtlich aus einer Bierflasche trank. Ein durchgeführter Alkomattest ergab einen Wert von 1,32 Promille. Auch ihm wurde der Führerschein an Ort und Stelle ab-genommen. Es folgen Anzeigen bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg Umgebung.
Kategorie: news
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125 km/h im 70er: Probeführerscheinbesitzer raste durch Stadtgebiet
Eine Streife führte am Abend des 21. Jänner 2026 auf der L531 Geschwindigkeitsmessungen durch. Gegen 20:40 Uhr wurde ein Wagen in der 70er-Zone mit 125 km/h gemessen. Beim Lenker handelte es sich um einen 21-jährigen Probeführerscheinbesitzer aus Wels. Diesem wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein vorläufig abgenommen.
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Gefesselter Toter in Wohnung gefunden!
Zu einem mutmaßlichen Tötungsdelikt kam es am 19. Jänner 2026 im Stadtgebiet von Linz. Ein 49-Jähriger aus Linz wurde am frühen Nachmittag von einem Verwandten leblos in seiner Wohnung aufgefunden. Der Mann hatte mehrere Verletzungen am ganzen Körper. Außerdem war er gefesselt. Von einer Täterschaft fehlt bislang jede Spur. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Oberösterreich übernommen.
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Zollamt Österreich griff Elfenbein, Papageienfedern und eine Schildkröte im Kampf gegen Wildtierkriminalität auf
Im Rahmen der internationalen Operation „Thunder 2025“ beteiligte sich das Zollamt Österreich (ZAÖ) an koordinierten Maßnahmen zur Bekämpfung des illegalen Handels mit artengeschützten Tieren, Pflanzen und daraus hergestellten Waren. Die von Interpol mit Unterstützung der Weltzollorganisation organisierte Kooperation fand in den letzten Wochen des Jahres 2025 zum neunten Mal statt.
In Österreich wurden im Rahmen der Operation sechs Elfenbeinfiguren festgestellt, die über eine Onlineplattform zum Verkauf angeboten wurden, sowie 55 Ohrringe mit Papageienfedern aus Peru, die auf einem Flohmarkt in Wien angeboten waren. Im Reiseverkehr wurde eine griechische Landschildkröte aufgegriffen, die von Reisenden aus Bosnien und Herzegowina über Wien in die USA verbracht werden sollte.
Darüber hinaus entdeckten die Zöllnerinnen und Zöllner im Postverteilzentrum Wien 540 Kapseln eines Nahrungsergänzungsmittels mit dem Inhaltsstoff Rosenholz sowie 230 Gramm Beluga-Kaviar in Postsendungen. Ein weiterer Aufgriff betraf ein Armband aus Alligatorenleder, das im Zuge einer Zollabfertigung in einer Kuriersendung aus der Türkei festgestellt wurde.
In allen Fällen wurden Anzeigen gegen insgesamt 7 Personen an die jeweils zuständigen Finanzstrafbehörden des Zollamtes Österreich erstattet. Diese haben die weiteren finanzstrafrechtlichen Ermittlungen übernommen.
30.000 lebende Tiere weltweit sichergestellt
Auf internationaler Ebene führte die Operation weltweit zu 4.640 Sicherstellungen und zur Identifizierung von rund 1.100 Tatverdächtigen. Insgesamt wurden nahezu 30.000 lebende Tiere beschlagnahmt, dazu kamen zehntausende geschützte Tier- und Pflanzenprodukte und illegal geschlagenes Holz. Schätzungen gehen von einem jährlichen Umsatz der Wildtierkriminalität von rund 20 Milliarden US-Dollar aus. Aufgrund der Illegalität und der damit verbundenen Dunkelziffer dürfte der tatsächliche Umfang jedoch deutlich höher sein. Inhaltlich zeigte die Operation deutliche Verschiebungen in den Deliktsmustern, berichtet Interpol. Besonders stark nahm der Handel mit lebenden Tieren für den Markt exotischer Haustiere zu.
Global wurden 5,8 Tonnen an Buschfleisch sichergestellt, vor allem bei Transporten aus Afrika nach Europa. Auch der illegale Handel mit Meeresarten erreichte ein neues Ausmaß, mit 245 Tonnen beschlagnahmter geschützter Meeresarten, darunter 4.000 Haiflossen. Zunehmend betroffen waren zudem kleinere, häufig artengeschützte Tierarten wie Insekten und Spinnentiere, von denen rund 10.500 weltweit aufgegriffen wurden. Ein Rekordhoch erreichten auch die Aufgriffe von über 10 Tonnen lebender Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse, deren Nachfrage von Sammler- und Gartenmärkten hochgetrieben wird.
Die teilnehmenden Staaten meldeten die Sicherstellung von über 32.000 Kubikmetern Holz sowie rund 14.000 einzelnen Holzprodukten. Illegaler Holzeinschlag verursacht erhebliche wirtschaftliche, soziale und ökologische Schäden und dürfte Schätzungen zufolge zwischen 15 und 30 Prozent des weltweiten Holzhandels ausmachen.
Die Operation stützte sich maßgeblich auf eine enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungsbehörden und Finanzplattformen, um illegale Geldströme nachzuvollziehen – ein Aspekt, der angesichts der zunehmenden Nutzung von Kryptowährungen durch kriminelle Netzwerke immer wichtiger wird. Die geringe Transparenz digitaler Vermögenswerte macht dabei einen kontinuierlichen Austausch von Informationen erforderlich. Über die unmittelbaren Ermittlungserfolge hinaus liefern die gewonnenen Erkenntnisse wichtige Einblicke in internationale kriminelle Strukturen und ermöglichen es Behörden weltweit, ihre Strategien anzupassen, neue Vorgehensweisen frühzeitig zu erkennen und illegale Lieferketten nachhaltig zu unterbrechen.
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Lawinenunglück im Pongau: Teilnehmende einer Alpenvereins-Tour betroffen
Bei einem tragischen Lawinenabgang im Bereich Finsterkopf im Großarltal (Salzburg) sind am Samstag mehrere Menschen ums Leben gekommen und weitere verletzt worden. Der Österreichische Alpenverein bestätigt, dass es sich bei den Betroffenen um Teilnehmende einer geführten Alpenverein-Kursgruppe handelt.
„Mit großer Bestürzung haben wir gestern vom Unglück im Pongau erfahren. Unsere Gedanken sind bei den Familien, Freundinnen und Freunden der Verstorbenen und Verletzten. Die alpine Gemeinschaft trauert mit den Angehörigen,“ sagt Wolfgang Schnabl, Präsident des Österreichischen Alpenvereins.
Der Kurs fand im Rahmen eines regulären Winterausbildungsprogramms des Alpenvereins statt. Die genauen Umstände des Lawinenabgangs werden vor Ort von Experten des Alpenvereins und von den zuständigen Behörden untersucht.
„In unseren Kursen stehen Risikokompetenz und Sicherheitsbewusstsein an oberster Stelle. Dieses Unglück schmerzt zutiefst. Wir stehen in engem Kontakt mit den Behörden sowie den Angehörigen der betroffenen Personen. Für die psychologische Betreuung wurde ein Kriseninterventionsteam aktiviert“, so Jörg Randl, Leiter der Abteilung Bergsport des Österreichischen Alpenvereins.
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Fünf Lawinentote bei schweren Unglücken im Pongau
Bei zwei Lawinenabgängen im Salzburger Pongau sind am Samstag fünf Menschen ums Leben gekommen. Trotz Warnungen kam es im freien alpinen Gelände zu mehreren Vorfällen.
Tödliche Unfälle an Schmugglerscharte und Finsterkopf
Gegen 12:30 Uhr wurde eine Skitourengeherin im Bereich der Schmugglerscharte (Bad Hofgastein) auf rund 2.200 Metern Höhe verschüttet. Reanimationsversuche blieben ohne Erfolg.
Kurz nach 14:00 Uhr erfasste eine weitere Lawine am Finsterkopf im Großarltal eine siebenköpfige Gruppe. Für vier Personen kam jede Hilfe zu spät; zwei weitere wurden verletzt, eine davon schwer.
Ein Großaufgebot an Einsatzkräften, darunter 90 Bergretter, sechs Hundestaffeln und vier Rettungshubschrauber, war vor Ort.
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Blumenstöcke „schlugen Alarm“: Bewohner vertrieb Einbrecher
Auf frischer Tat erwischte ein 49-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt zwei Einbrecher am Vormittag des 16. Jänner 2026 im Gemeindegebiet von Wartberg ob der Aist. Die beiden Unbekannten läuteten zunächst an den beiden Glocken des Zweifamilienhauses. Der 49-Jährige öffnete jedoch nicht, weil er der Meinung war, dass es sich um Männer handle, die Dienstleistungen wie Fassadenreinigungen anbieten würden. Danach ging der Bewohner in den Keller und hörte einen Knall aus dem Erdgeschoß, wo seine Eltern wohnhaft sind. Der 49-Jährige begab sich sofort ins dortige Wohnzimmer und traf auf die beiden Männer. Diese flüchteten ohne Beute durch den Garten und weiter mit einem grauen Audi A6 Richtung Unterweitersdorf. Der Grund des Knalls waren Blumenstöcke, die zu Boden fielen, als die Unbekannten das Fenster aufgebrochen hatten. Von den Unbekannten fehlt jede Spur.
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Linz will jetzt „Winterbeleuchtung“ für 1.974.033,60 Euro!
Die Stadt Linz will eine „Winterbeleuchtung“ für 1.974.033,60 Euro anschaffen!
„Die Winterbeleuchtung in der Linzer Innenstadt soll neu gestaltet werden … “ beginnt ein Punkt der Tagesordnung des Linzer Gemeinderats.
Kostenüberblick:
» Prozessbegleitung: max. 136.233,60 Euro
» Preisgelder für die besten Ideen: max. 37.800,- Euro
» Produktion der neuen Beleuchtung: max. 1.800.000,- Euro (aufgeteilt auf drei Jahre) -
Bundesverwaltungsgericht bestätigt Donaubrücke Mauthausen Umweltverträglichkeit!
Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt der Donaubrücke Mauthausen die Umweltverträglichkeit!
Der Bau darf also starten. Lärmschutzwände sowie eine Geschwindigkeitsreduktion wurden noch vorgeschrieben.
Die Umweltverträglichkeitsprüfung muss aber nicht wiederholt werden.
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Unbelehrbarer Berufskraftfahrer als Alkolenker aus Verkehr gezogen
Von einer Welser Verkehrsstreife wurde am 14. Jänner 2026 gegen 17:25 Uhr auf der Stifterstraße in Wels ein PKW-Lenker angehalten, weil dem 43-jährigen Bosnier aus Wels wissentlich Ende 2025 der Führerschein wegen einer Alkoholisierung abgenommen worden war. Bei der Kontrolle gestand er, dass er keinen Führerschein habe, Alkoholkonsum verneint er aber, weil er ja gerade von seiner Arbeit als Berufskraftfahrer komme. Aufgrund deutlicher Anzeichen wurde ein Alkomattest durchgeführt; dieser ergab einen relevanten Messwert von 1,22 Promille. Der Fahrzeugschlüssel wurde abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.
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Martha Schultz ist neue Präsidentin der WKÖ
Martha Schultz wurde diese Woche als neue Präsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) vorgeschlagen und heute Nachmittag offiziell durch Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer angelobt.
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Lkw-Lenker mit 42 Übertretungen an 30 kontrollierten Einsatztagen
Am 13. Jänner 2026 wurde durch den Verkehrsdienst des Bezirkes Wels-Land Schwerverkehrskontrollen entlang der L537 in Sattledt durchgeführt. Bei der Kontrolle eines rumänischen Sattelzuges sowie dessen 28-jährigen Lenker wurden bei 30 kontrollierten Einsatztagen des Lenkers insgesamt 42 Übertretungen der Lenk- und Ruhezeiten, welche teilweise einen sehr schwerwiegenden Verstoß darstellten, festgestellt. Der Lenker wusste um seine Verfehlungen und musste einen Geldbetrag als Sicherheitsleistung an Ort und Stelle begleichen. Im Anschluss konnte der rumänische Lenker die Fahrt fortsetzten.
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Effizienzprogramm: Personalabbau von rund 500 Beschäftigten bei KTM
Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) macht “Nächste Schritte der Restrukturierung im Zuge des Effizienzprogramms”. Dies geht aus einer Mitteilung von gestern hervor.
Konkret ist im Rahmen einer Neuausrichtung ein Personalabbau von rund 500 Beschäftigten, überwiegend in Angestelltenbereichen und im mittleren Management, geplant. Die erforderlichen Frühwarnmeldungen gemäß §45aAMFG beim zuständigen AMS werden eingebracht. Der Stand der Mitarbeiter per 31.12.2025 betrug 3.794.
Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) veröffentlichte gestern auch vorläufige Zahlen:
» Umsatz knapp über EUR 1 Mrd. (-46 %)
» Motorradabsatz: 209.704 Motorräder (-28 %)
» Erfolgreicher Lagerabbau von mehr als 100.000 MotorrädernDer Stellenabbau soll Kosten senken, Strukturen verschlanken Komplexität reduzieren, etwa in der IT und auch in der Organisation wo es zur Herausnahme einer Führungsebene kommt.
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Der 14. Jänner ist wesentlicher Stichtag für Digitale Jahres-Vignette 2026
Bis dahin online gekaufte Digitale Jahres-Vignetten sind zu 100 Prozent ab 1. Februar 2026 gültig
Der 1. Februar 2026 nähert sich rasch – höchste Zeit also, sich um die aktuelle Vignette 2026 zu kümmern.
Die „alten“ Jahres-Vignetten sind noch bis 31. Jänner 2026 gültig, dann endet endgültig das Vignettenjahr 2025. Das bedeutet: Ab 1. Februar muss entweder korrekt geklickt oder gepickt werden: Klebevignette in Feuerrot oder die Digitale Vignette 2026.
Damit auch die Digitale Vignette mit Sicherheit ab 1. Februar gilt, erinnert die ASFINAG an den Stichtag 14. Jänner. Weil man erst am 18. Tag nach dem Online-Kauf die Digitale Jahres-Vignette verwenden kann, ist der 14. Jänner ein ganz wichtiger Stichtag für alle, die lieber klicken statt picken.
Letzte Runde für die Klebevignette beginnt – Digitale Vignette sicher und einfach online erhältlich
Wer also bis dahin im ASFINAG Mautshop shop.asfinag.at oder über die kostenlose ASFINAG-App die Digitale Jahres-Vignette kauft, stellt sicher, ohne Probleme ab 1. Februar 2026 Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen benützen zu können. Der Grund dafür liegt in der Konsumentenschutzfrist, die auf EU-Gesetzes-Basis für alle Kundinnen und Kunden bei Online-Käufen gilt.
„Es ist die letzte Runde für unsere altbewährte Klebevignette. Letztmalig können unsere Kundinnen und Kunden also zwischen Klebevignette und Digitaler Vignette wählen. Ab dem Vignettenjahr 2027 wird es ausschließlich die digitale Vignette geben. Niemand muss besorgt sein: der Kauf der Vignette ist auf dem digitalen Wege einfach und sicher. Darüber hinaus bauen wir aber auch unsere Vertriebsstellen deutlich aus, damit Kundinnen und Kunden auch die digitale Vignette weiterhin im Geschäft erhalten“, erklärt ASFINAG-Abteilungsleiter Stefan Zangerle.
Das ist auch ein guter Tipp, für alle, die den Stichtag 14. Jänner für den Online-Kauf verpassen:
Bei Vertriebspartnern oder Verkaufsautomaten gekaufte digitale Vignetten sind sofort gültig. Digitale Jahres-Vignetten gibt es bei Trafiken, Tankstellen, an den sechs ASFINAG-Mautstellen sowie bei den Partnern ÖAMTC, ARBÖ und ADAC.
Rechtzeitig Vignette besorgen und dadurch keine Ersatzmaut riskieren
Eine Fahrt ohne gültige Vignette ist und bleibt unangenehm. Die ASFINAG überwacht die Einhaltung der Vignettenpflicht sowohl mit Personal als auch mittels automatischer Vignettenkontrollsysteme. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss mit einer Ersatzmautforderung von 200 Euro rechnen. Die ASFINAG ist rein nutzerfinanziert und reinvestiert die Erlöse schließlich wieder in unsere Autobahnen und Schnellstraßen.
Vorsicht beim Online-Kauf der Vignetten – nur im ASFINAG Mautshop ohne Mehrkosten einkaufen
Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, die auf den Vignettenpreis teils hohe Aufschläge verrechnen. Diese Verkäufer sind nicht autorisiert – deswegen appelliert die ASFINAG, ausschließlich im ASFINAG Mautshop und nicht über andere Websites die Vignette sicher zu erstehen.
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Mit zwei Kilogramm Kokain im Zug unterwegs!
Bei einer zivilen Schengenkontrolle am 8. Jänner 2026 in einem Zug von Wien in Fahrtrichtung Innsbruck konnte die Polizei zwei Kilogramm Kokain sicherstellen. Gegen 16:15 Uhr wurde ein 33-jähriger Fahrgast aus Tirol kontrolliert. Dabei konnten die Beamten zwei verschweißte Ziegel mit jeweils ca. ein Kilogramm Kokain auffinden. Der 33-Jährige wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Die Ermittlungen laufen.
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6-Sekunden Ampel sorgt täglich für Stau!
In Linz sorgt seit 2022 eine 6-Sekunden-Ampel für Stau.
Dort gibt es nur 2-Sekunden-Grünphase an der Kreuzung Zeppelinstraße / Wiener Straße.
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-29.0 °C in Gugu
Die Wetterstation Gugu liefert wieder: -29.0 °C heute Nacht um 02:50 Uhr.
Ein Rekordwert!
Liebenau-Gugu führt erneut die Wertung bei den Tiefsttemperaturen in den letzten 24 Stunden in ganz Österreich.
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Rabiate Frau schlug Polizistin
Nach einer telefonischen Anzeige am 11. Jänner 2026 gegen 0:20 Uhr über eine Rauferei vor einem Lokal in Ried im Innkreis fuhren mehrere Polizeistreifen zum Vorfallsort. Dort konnten aber keine Beteiligten des Raufhandels mehr angetroffen werden.
Gerade als die Polizisten nach den Zeugenbefragungen die Örtlichkeit wieder verlassen wollten, kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen einer 18-Jährigen aus dem Bezirk Gmunden und ihrer 44-jährigen Mutter aus dem Bezirk Ried. Die 18-Jährige schrie lautstark herum und ließ sich auch von den Polizisten, die versuchten den Streit zu schlichten und die 18-Jährige wegzuweisen, nicht beruhigen. Sie kam den Aufforderungen nicht nach und schlug einer Polizistin ins Gesicht. Die rabiate Frau wurde festgenommen und zur Polizeiinspektion gebracht. -
Verkehrsunfall in St Anton am Arlberg: Am Fahrzeug waren trotz winterlicher Fahrverhältnisse Sommerreifen angebracht!
Am 10.01.2026, gegen 14.30 Uhr, lenkte ein 35-jähriger Belgier einen Sportwagen auf der B197 Arlbergstraße bei schneebedeckter Fahrbahn, vom Arlbergpass kommend talwärts in Richtung St Anton am Arlberg. Am Beifahrersitz befand sich eine 30-jährige Belgierin. Am Fahrzeug waren trotz winterlicher Fahrverhältnisse Sommerreifen angebracht, sowie trotz kundgemachtem Kettengebots keine Schneeketten montiert. Zur selben Zeit lenkte ein 42-jähriger Rumäne einen Kastenwagen bergwärts. Unmittelbar nach einer Rechtskurve kam das vom 35-jährigen Belgier gelenkten Fahrzeug auf der schneeglatten Fahrbahn ins Schleudern, drehte sich mehrmals und kollidierte mit dem entgegenkommenden Kastenwagen. In weiterer Folge schlitterte der Sportwagen weiter talwärts und touchiert zwei weitere, bergwärts fahrende Fahrzeuge. Aufgrund des Aufpralls wurde durch den Sportwagen ein automatischer eCall-Alarm ausgelöst, wodurch die Einsatzkräfte alarmiert wurden. Sowohl die 30-Jährige, als auch der 35-Jährige und der 42-Jährige wurden durch den Unfall verletzt und mussten durch den verständigten Rettungsdienst zu einem lokalen Arzt transportiert werden. Der Rumäne musste aufgrund einer schweren Verletzung in weiterer Folge in die Klinik Innsbruck überstellt werden. An den beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, die weiteren Fahrzeuge, welche durch den Sportwagen gestreift wurden, wurden nur leicht beschädigt und blieben fahrbereit. Die B197 Arlbergstraße musste für ca. 1,5 Stunden total gesperrt werden. Im Einsatz standen der Rettungsdienst mit zwei Rettungstransportwägen, sowie die Polizeiinspektionen St Anton am Arlberg und Klösterle (Vorarlberg). Nach Abschluss der Ermittlungen ergehen Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Landeck.
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Tunnel Brentenberg bleibt nach Lkw-Brand in Richtung Salzburg bis auf weiteres gesperrt!
Der gestrige Lkw-Brand hat im Tunnel Brentenberg auf der A 10 Tauernautobahn in Salzburg für massive Schäden gesorgt – das steht nach der ersten Einschätzung, die bereits in den Nachtstunden erfolgte, mittlerweile fest. Das bedeutet, dass die Tunnelröhre in Richtung Salzburg bis auf weiteres gesperrt bleiben muss. Die Umleitung über Bischofshofen bzw. Pfarrwerfen bleibt aufrecht, die ASFINAG hat bereits sämtliche Schritte für die weitere Bestandserhebung der Schäden eingeleitet.
Betroffen ist der Einfahrtsbereich der Galerie sowie die ersten hundert Meter des Tunnels. Der Lkw, der gestern gegen 18 Uhr vor dem Portal gegen den Aufpralldämpfer prallte, brannte in der Folge völlig aus. Der Brand führte zu massiven Schäden an der Beleuchtung, Funk- und Brandmeldekabel, an den technischen Sicherheitseinrichtungen und an der Fahrbahn – durch die große Hitze kam es auch zu umfangreichen Betonabplatzungen in diesen Bereichen.
Die ASFINAG führt aktuell mit Expertinnen und Experten Schadensbegutachtung und Bestandserhebungen vor Ort durch. Parallel dazu werden sämtliche Möglichkeiten für temporäre Verkehrsführungen sowie für die Durchführung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen geprüft und untersucht.
Die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmenden hat dabei oberste Priorität. Erst nach Vorliegen sämtlicher Erkenntnisse kann über weitere Maßnahmen und die Dauer der Sperre entschieden werden.
Sicherheitseinrichtungen im Tunnel haben schlimmere Folgen verhindert
Beim gestrigen Unfall wurde der Lkw-Lenker nur leicht verletzt. Bereits jetzt steht fest, dass aufgrund der im Vorjahr durchgeführten Sicherheitsupgrades im Brentenbergtunnel Schlimmeres verhindert werden konnte. Die Löschwasserversorgung hat hervorragend funktioniert, die Sicherheitseinrichtungen wie etwa Anpralldämpfer und technische Einrichtungen haben dafür gesorgt, dass dem Lkw-Lenker nicht noch mehr passiert ist.
Die nächsten notwendigen Schritte erfolgen bereits: Vor Ort checken Expertinnen und Experten die genaue Schadenslage und schätzen ein, inwieweit die Tunneldecke vom Brand in Mitleidenschaft gezogen wurde. Diese Untersuchungen erfolgen bereits heute und in den kommenden Tagen. Parallel dazu wird an allen Alternativen für Verkehrsführungen gearbeitet, auch die notwendigen Sanierungen sind bereits in Vorbereitung. Bis auf weiteres bleibt der Tunnel in Richtung Salzburg gesperrt, eine Umleitung über die Bundesstraße ist eingerichtet.
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Taxilenker genötigt und mit Baseballschläger geschlagen!
Seine Hilfsbereitschaft wurde einem Taxilenker am Abend des 9. Jänner 2026 zum Verhängnis. Er hatte den Streit eines jungen Pärchens mitbekommen und dem Mädchen angeboten, sie nach Hause zu fahren. Diese Fahrt endete jedoch schmerzhaft für den Taxilenker.
Am Linzer Hauptbahnhof hatte er den verbalen Streit eines jungen Pärchens mitbekommen. Daraufhin bot er dem 17-jährigen Mädchen aus dem Bezirk Perg an, sie nach Hause zu bringen. Im Gemeindegebiet von Mauthausen wurde er plötzlich von zwei Autos zum Stehenbleiben genötigt. Aus einem stieg der 19-jährige Freund des Mädchens aus, auch er kommt aus dem Bezirk Perg. Er wird vom Taxilenker beschuldigt, ihn durch mehrere Schläge im Gesicht und mit einem Baseballschläger am linken Bein verletzt zu haben. Die 17-Jährige stieg daraufhin zu ihrem Freund ins Auto und sie fuhren davon.
Unmittelbar danach wählte der Taxilenker den Notruf und teilte mit, dass ein Mädchen aus seinem Taxi entführt worden wäre. Die Polizisten suchten sofort intensiv nach dem vermeintlichen Entführungsopfer und wurden an dessen Wohnadresse fündig. Bei ihrer Vernehmung teilte die 17-Jährige mit, freiwillig mit ihrem Freund mitgefahren zu sein und weder durch diesen noch durch jemand anderen verletzt worden zu sein. Nach dem 19-Jährigen wird noch gefahndet. Die Ermittlungen laufen.
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Ehe: Plakolm heißt nun Bauer
ÖVP-Ministerin Claudia Plakolm hat in Venedig standesamtlich geheiratet und heißt nun Bauer.
Dazu wurden heute online einige Fotos verteilt. Unter anderem ein Hochzeitkuss am Markusplatz sowie ein klassisches Hochzeitsfoto am Balkon eines Palazzo mit Blick auf Canale Grande und Rialtobrücke.
Die kirchliche Hochzeit steht noch aus.
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Neunjähriger von PKW erfasst. Wagen prallte auch gegenGartenmauer und überschlug sich.
Eine 18-Jährige aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung fuhr mit ihrem PKW am 9. Jänner 2026 gegen 12:50 Uhr auf der Breitenbrucker Straße in Katsdorf. Dabei dürfte die Frau vermutlich aufgrund eines Sekundenschlafes rechts von der Fahrbahn abgekommen sein und einen neunjährigen Jungen aus dem Bezirk Perg, welcher dort zu Fuß auf dem Gehsteig unterwegs war, frontal erfasst haben. Anschließend verriss die 18-Jährige den Wagen nach links, prallte gegen eine Gartenmauer und der Wagen überschlug sich. Der PKW blieb schließlich auf der Seite liegen und die Frau musste von der Feuerwehr befreit werden. Die 18-Jährige und der Neunjährige wurden unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Unfallkrankenhaus Linz bzw. in das Kepler Uniklinikum eingeliefert.
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Fahrlässige Herbeiführung einer Feuersbrunst: Nach Brand in der Silvesternacht in Traun wurde 22-jähriger Ungar angezeigt!
Aufgrund intensiver Ermittlungen durch Beamte der Polizeiinspektion Traun konnte nun ein 22-jähriger ungarischer Staatsbürger aus Linz als Tatverdächtiger ausgeforscht werden. Dieser zeigte sich am 8. Jänner 2026 bei der Einvernahme geständig und gab an, dass er im dortigen Bereich mehrere Raketen abgefeuert habe. Eine davon sei Richtung des Balkons im dritten Stock geflogen, dort explodiert und habe durch den Funkenflug den Balkon in Brand gesetzt. Daraufhin breitete sich das Feuer über den Dachstuhl auf das gesamte Dach aus. Der Mann wird wegen fahrlässiger Herbeiführung einer Feuersbrunst angezeigt.
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99-jährige Fußgängerin von PKW erfasst und schwer verletzt!
Eine 99-jährige Fußgängerin aus Linz überquerte am 8. Jänner 2026 gegen 18:05 Uhr die Goethestraße Richtung Norden. Ein 23-jähriger Autolenker aus dem Bezirk Perg dürfte die Frau zu spät bemerkt haben und konnte trotz Vollbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Frau wurde schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung in das Kepler Uniklinikum Linz eingeliefert.
