Die Besitzer eines Hofladens im Bezirk Urfahr-Umgebung überraschten am 13. Mai 2026 gegen 6:15 Uhr zwei Personen, die gerade Bargeld aus dem Hofladen stahlen. Im Anschluss wollten die Verdächtigen, ein 31-jähriger Ungar und eine 20-jährige Ungarin, beide aus Linz, mit ihrem PKW Richtung L1508 flüchten. Dies gelang ihnen jedoch nicht, da der Hofbesitzer den Güterweg mit seinem Traktor verstellte. Somit fuhren die beiden in die andere Richtung, wo aber ein benachbarter Landwirt gerade seine Kühe über die Straße auf die Weide trieb. Dort konnten sie dann von der alarmierten Polizei angehalten werden. Den beiden geständigen Ungarn konnten zehn Diebstähle nachgewiesen werden. Beim Diebesgut handelte es sich um Bargeld und Lebensmittel. Viele der gestohlenen Lebensmittel konnten bei einer freiwilligen Nachschau in deren Wohnung gefunden werden; gestohlenes Geld sei nach Angaben der Verdächtigen bereits verbraucht worden. Sie werden auf freiem Fuß angezeigt.
Kategorie: news
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Quad-Lenker landete im Bachbett
Ein 42-Jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land fuhr am 11. Mai 2026 gegen 18:15 Uhr mit einem Quad im Hintergebirge von Reichraming eine Schotterstraße talwärts. Dabei kam der Lenker in einer starken Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab und stürzte über die dort befindliche Brücke circa fünf Meter in den wasserführenden Plaissabach, wo er schwer verletzt im Bachbett zum Liegen kam. Da er nicht zeitig nach Hause kam, suchte sie mit Freunden die dortige Wegstrecke ab, wobei der 42-Jährige stark unterkühlt aufgefunden wurde. Nach Bergung des Verunfallten durch die Feuerwehr wurde er nach notärztlicher Versorgung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Betreuung der Angehörigen wurde durch das Kriseninterventionsteam vor Ort durchgeführt.
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14-jähriger syrischer PKW-Lenker in der Fiedlerstraße angehalten
Am 10. Mai 2026 um 2 Uhr wurde ein Fahrzeuglenker in der Fiedlerstraße angehalten. Dabei stellte sich heraus, dass der Lenker ein 14-jähriger syrischer Staatsbürger aus dem Bezirk Linz-Land ist. Da er nicht im Besitz einer entsprechenden Lenkberechtigung war und sich nach dem oberösterreichischen Jugendschutzgesetz außerhalb der erlaubten Aufenthaltszeit im öffentlichen Raum aufhielt, wurde er angezeigt. Die Fahrzeugschlüssel wurden abgenommen und dem 46-jährigen Vater übergeben.
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Alko-E-Biker fuhr mit 2,72 Promille gegen Poller!
Eine Streife wurde am 10. Mai 2026 gegen 22 Uhr in die Roseggerstraße beordert, da dort ein Radfahrer gestürzt und nun bewusstlos sein soll. Beim Eintreffen der Polizisten war der 38-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land bereits wieder bei Bewusstsein, konnte zum Unfall jedoch keine Angaben machen. Ein anwesender Zeuge gab an, dass der E-Bike-Fahrer gegen einen dortigen Poller gestoßen war. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels gebracht. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 2,72 Promille.
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Alkolenker mit 2,14 Promille erwischt
Eine Zivilstreife konnte am 10. Mai 2026 gegen 1:20 Uhr einen PKW entlang der B 122 von Sattledt kommend wahrnehmen, welcher offensichtlich starke Schwierigkeiten hatte die Spur zu halten. Bei der Nachfahrt fuhr der Lenker mehrmals gegen den Randstein und kam auch mehrmals deutlich auf die Gegenfahrbahn. Bei der Anhaltung gab der 38-jährige kroatische Staatsbürger aus Steyr an, soeben von einer Feier zu kommen. Ein durchgeführter Alkomattest verlief mit 2,14 Promille positiv. Im Fahrzeug befand sich am Beifahrersitz seine Lebensgefährtin und auf der Rücksitzbank deren Kinder im Alter von 8 und 11 Jahren. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein vorläufig abgenommen.
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Diensthund „Denver“ erschnüffelte Indoor-Plantage
Kräfte des Koordinierten Kriminaldienstes Ried führten am 6. Mai 2026 gemeinsam mit Polizisten der Diensthundeinspektion Tumeltsham eine gerichtlich bewilligte Hausdurchsuchung durch. Dabei zeigte der Diensthund „Denver“ im Nahbereich des eigentlichen Einsatzortes einen Fund an. Im Bereich vor dem Wohnhaus war deutlicher Cannabisgeruch wahrnehmbar. Dadurch wurde im betroffenen Wohnhaus eine freiwillige Nachschau durchgeführt. Der Verdächtige, ein 64-Jähriger, war von Beginn an kooperativ und führte die Beamten in die Garage, wo sich hinter einem Verbau eine Indoor-Plantage mit 23 Cannabispflanzen befand. Der Mann wurde festgenommen und die Indoor-Plantage samt Utensilien, 23 Cannabispflanzen und 90 g Cannabiskraut sichergestellt. Nach der Einvernahme wurde der 64-Jährige auf freiem Fuß angezeigt.
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Motorradlenker stürzte nach „Wheelie“
Ein 57-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden lenkte sein Motorrad am 8. Mai 2026 gegen 15:45 Uhr auf der Museumstraße von der Ortschaft Viechtwang kommend Richtung Scharnstein. Bei einem sogenannten „Wheelie“ verlor der Mann, welcher ohne Helm unterwegs war, die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Er wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck eingeliefert.
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Jugendliche sollten mutmaßlichem Räuber Bargeld überweisen
Am Areal des Seebahnhofes in Gmunden kam es am 29. April 2026 gegen 20 Uhr zu einem Raub.
Als sich zehn Jugendliche aus dem Bezirk Gmunden trafen, tauchte plötzlich ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden auf und bot ihnen mehrfach Suchtgift zum Kauf an. Obwohl die Gruppe angab nichts kaufen zu wollen, stellte der Mann den jungen Männern nach und zog letztlich eine Pistole aus seiner Jackentasche. Da sie noch immer nichts kaufen wollten, forderte der Mann die Jugendlichen mit gezogener Schreckschusspistole auf, ihre Geldbörsen zu öffnen. Sie übergaben ihm schließlich geringe Mengen Bargeld, womit sich der 23-Jährige aber nicht zufriedengab. Er forderte die Gruppe dann auf, ihm Geld zu überweisen. Erst als einer der Jugendlichen den Mann informierte, dass die Polizei bereits alarmiert worden ist, ergriff dieser die Flucht.
Aufgrund der Personsbeschreibung konnte der 23-Jährige unweit des Tatortes festgenommen werden. Gegen den Mann bestand zudem ein behördliches Waffenverbot. Er wurde mehrfach angezeigt und in die Justizanstalt Wels überstellt. -
Frontalkollision zwischen LKW und E-Scooter
Ein 43-jähriger slowakischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Vöcklabruck fuhr am 6. Mai 2026 gegen 13:15 Uhr mit seinem E-Scooter auf der Freilandstraße B 151 von Maierhof kommend in Richtung Mondsee. Er dürfte unmittelbar vor dem Ortsanfang von Loibichl den Linksabbiegestreifen befahren haben.
Zur selben Zeit fuhr ein 44-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck mit einem Lastkraftwagen im Ortsgebiet von Loibichl auf der B 151 in entgegengesetzter Fahrtrichtung.
Kurz vor dem Ortsende von Loibichl fuhr der 44-Jährige nach links in Richtung Fahrbahnmitte um einem am rechten Fahrstreifen aufgestellten Scherengitter samt Ankündigung der bevorstehenden Straßensperre auszuweichen.
Dabei kam es etwa in der Straßenmitte zu einer Frontalkollision mit dem entgegenkommenden E-Scooter-Lenker, welcher durch den Anprall zu Boden geschleudert wurde.
Der 43-Jährige trug keinen Helm und wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Rettungshubschrauber mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Salzburg geflogen. Ein mit dem 44-Jährigen durchgeführter Alkotest verlief negativ. -
51 km/h: E-Scooter zu schnell unterwegs!
Eine Polizeistreife wurde am 6. Mai 2026 gegen 17 Uhr auf der Hans-Sachs-Straße Höhe Goethestraße auf einen entgegenkommenden, am Gehsteig fahrenden E-Scooter-Fahrer aufmerksam. Nach einer Nachfahrt mit Blaulicht wollte der E-Scooter-Fahrer zunächst flüchten, konnte jedoch kurz darauf einer Kontrolle unterzogen werden.
Dem 17-Jährigen aus dem Bezirk Wels-Land wurde die Weiterfahrt untersagt, nachdem die Rollenprüfstandmessung eine Geschwindigkeit von 51 km/h ergab. Über die Anzeigeerstattung wurde er in Kenntnis gesetzt und eine Informationsbroschüre betreffend Gesetzesnovelle E-Scooter ausgefolgt.
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Mobilitätsminister Hanke appelliert an Vernunft der Veranstalter: „Brenner-Demo trifft sensible Verkehrsroute“
Geplante Versammlung am 30.5. wird zu erheblichen Einschränkungen und einem Stillstand der Region führen.
2,4 Millionen LKWs und zwölf Millionen PKWs fuhren im Jahr 2025 entlang des Brenners – eine internationale Transitroute, von der das Funktionieren von Lieferketten innerhalb Europas abhängt. Die Situation rund um den Transitverkehr ist für die Tiroler Bevölkerung seit Jahrzehnten eine große Belastung. Die geplante Demonstration auf der A13 am 30. Mai bedeutet jedoch eine nahezu ganztägige Sperre des Brenner-Korridors. Diese wird massive verkehrliche Verwerfungen in weiten Teilen der Region und darüber hinaus auslösen.
Wie aktuelle Verkehrsprognosen der ASFINAG zeigen, wird der betroffene Tag zu den verkehrsstärksten des Jahres zählen. Drei der bevölkerungsreichsten deutschen Bundesländer – Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt – sind in diesem Zeitraum in den Ferien. Die Ausweichrouten für den Transitverkehr stehen gleichzeitig aufgrund von Bauarbeiten nur begrenzt zur Verfügung. „Angesichts dieser schwierigen Rahmenbedingungen gilt es auch die Anliegen und Sicherheitsbedürfnisse der Tirolerinnen und Tiroler in den Fokus zu rücken“, stellt Hanke klar.
Mobilitätsminister Peter Hanke sieht der geplanten Demonstration mit großer Sorge entgegen und appelliert diese zu überdenken: „Es gilt angesichts der Sensibilität des Brenner-Korridors bei derartigen Aktionen mit großer Vorsicht vorzugehen. Eine Untersagung liegt nicht im Kompetenzbereich des Mobilitätsministeriums, sondern in jenem der zuständigen Bezirkshauptmannschaft Innsbruck. Als Bundesminister respektiere ich die Entscheidung der Behörden, die Versammlung zuzulassen. Vor diesem Hintergrund ist es unsere Pflicht, die notwendigen Verordnungen, die einen Beitrag zum sicheren Ablauf der Demonstration leisten sollen, in die Wege zu leiten.“
Mobilitätsministerium bringt Verordnung für Straßensperren am hochrangigen Netz auf den Weg
Als Reaktion auf die Zulassung der Versammlung in Tirol – die zu respektieren ist – wurde heute eine entsprechende Verordnung, die die notwendigen Fahrbeschränkungen am hochrangigen Netz vorsieht, auf den Weg gebracht beziehungsweise in die politische Koordinierung geschickt. Sie trägt zum sicheren Verlauf der geplanten Demonstration bei. Zusätzlich setzen sich das Land Tirol, die Blaulichtorganisationen sowie die ASFINAG mit einer sicheren Umsetzung der Kundgebung auseinander – dennoch wäre eine örtliche und zeitliche Verlagerung der Demonstration die vernünftigere Option. „In Anbetracht dieser schwierigen Umstände möchte ich mich bereits heute für die Professionalität aller Partner, insbesondere den Einsatzkräften und der ASFINAG, herzlich bedanken und Ihnen unsere bestmögliche Unterstützung zusichern“, so Hanke.
Mobilitätsminister steht hinter Tirol – Österreich muss verlässlicher Partner für Nachbarländer bleiben
„Es ist völlig klar, dass die Auswirkungen des Transitverkehrs auf die Gesundheit der Menschen, die Umwelt sowie die Infrastruktur dieses wichtigen Korridors inakzeptabel sind. Darum haben für mich die Unterstützung der Tiroler Bevölkerung und die gemeinsamen Maßnahmen mit der Tiroler Landesregierung im Kampf gegen die Transitwelle am Brenner oberste Priorität“, unterstreicht Mobilitätsminister Peter Hanke.
Die guten internationalen Beziehungen mit den Nachbarländern Österreichs dürfen allerdings nicht aufs Spiel gesetzt werden. Österreich hat als Land im Herzen von Europa eine Verantwortung für die Lieferketten des Binnenmarktes. Mit dieser Verantwortung gilt es bedacht umzugehen. „Österreich ist ein verlässlicher und guter internationaler Partner. Gerade deswegen ist es als Bundesminister meine Verantwortung darauf hinzuweisen, dass es hier um internationale Beziehungen, etwa mit unseren Nachbarn in Deutschland aber auch Italien, geht und diese durch derartige Aktionen nicht belastet werden sollten. Ich appelliere daher an die Vernunft der Veranstalter“, so der Mobilitätsminister abschließend.
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106 km/h zu schnell unterwegs – Motorrad beschlagnahmt
Eine Polizeistreife führte am 4. Mai 2026 um 20:58 Uhr auf der A1, Fahrtrichtung Wien, Gemeindegebiet Pucking, Lasermessungen durch. Dabei konnte ein Motorradlenker in der 100km/h Beschränkung mit 213 km/h gemessen werden. Aufgrund der Geschwindigkeitsüberschreitung – bei bereits abgezogener Toleranz – von 106 km/h wurde der Führerschein des Lenkers, ein 18-Jähriger aus dem Bezirk Perg, am Ort der Anhaltung vorläufig abgenommen. Das Motorrad wurde nach Rücksprache mit der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land vorläufig beschlagnahmt und von einem Abschleppdienst vom Anhalteort verbracht und entsprechend verwahrt.
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Cobraeinsatz nach Schüssen mit Schreckschusswaffe
Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 21-Jährigen, einem 18-Jährigen und einem 16-Jährigen, alle aus dem Bezirk Braunau, kam es am 3. Mai 2026 gegen 3:30 Uhr im Gemeindegebiet von Eggelsberg. Der 21-Jährige zog eine Faustfeuerwaffe, welche später als Schreckschusspistole identifiziert wurde, und gab drei Schüsse in Richtung der anderen beiden Anwesenden ab. Der 16- und der 18-Jährige ergriffen die Flucht Richtung Ortskern und verständigten den Notruf. Zeitgleich flüchtete der 21-Jährige in einem bereitstehenden PKW. Aufgrund der erheblichen Gefahrenlage wurden weitere Streifen sowie die Schnelle Interventionsgruppe und das Einsatzkommando Cobra hinzugezogen, welche daraufhin das Wohnobjekt des 21-Jährigen umstellten. Dieser verließ nach Aufforderung widerstandslos seine Wohnung und wurde von den Beamten des Einsatzkommando Cobra festgenommen. In der Wohnung des 21-Jährigen konnten die verwendete Schreckschusswaffe, sowie eine Langwaffe und über 100 Patronen sichergestellt werden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der 21-Jährige auf freiem Fuß angezeigt.
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Explosion bei Lagerfeuer: 5 Minderjährige verletzt!
Bei einem Lagerfeuer im Bezirk Freistadt kam es am 2. Mai 2026 gegen 20 Uhr durch ein unter der Feuerstelle befindliches Kriegsrelikt zu einer Explosion, wodurch fünf Minderjährige, im Alter von 10 bis 14 Jahren unbestimmten Grades verletzt wurden. Sie wurden nach der Erstversorgung in das Kinderklinikum Linz gebracht. Die zweite daneben befindliche Feuerstelle wurde durch die Beamten ebenfalls durchsucht, wobei ein weiteres Kriegsrelikt aufgefunden werden konnte. Aufgrund des aufgefundenen Gegenstandes wurden ein Sprengstoffkundiges Organ, sowie der Entschärfungsdienst beigezogen. Wie die Kriegsrelikte unter die Feuerstelle gekommen sind, ist Gegenstand aktueller Ermittlungen.
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Ein Schwerverletzter bei Flugunfall
Am Sportflughafen in Eferding kam es am 1. Mai 2026 gegen 12:30 Uhr zu einem Flugunfall. Während eines Windenstartes verlor das Segelflugzeug den Anschluss zum Windenseil und stürzte daraufhin zu Boden. Während der 48-jährige Pilot aus dem Bezirk Linz-Land mit leichten Verletzungen davonkam, erlitt der 49-jährige Passagier aus dem Bezirk Grieskirchen schwere Verletzungen. Er wurde ins Unfallkrankenhaus Linz eingeliefert. Die Ermittlungen werden, wie bei derartigen Fällen üblich, vom Landeskriminalamt Oberösterreich geführt.
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Radfahrer erlitt bei Unfall tödliche Verletzungen
Ein 87-Jähriger aus dem Bezirk Schärding lenkte sein E-Bike am 1. Mai 2026 gegen 9:50 Uhr auf der Gemeindestraße Patrichsham von Altschwendt kommend Richtung Raab. Zur selben Zeit war eine 45-Jährige aus dem Bezirk Schärding mit ihrem PKW auf der L1134 Gautzhamer Landesstraße von Raab kommend Richtung Sankt Willibald unterwegs. Als der 87-jährige Radfahrer bei einer Kreuzung im Bereich Patrichsham, Gemeindegebiet Sankt Willibald, auf die L1134 einfuhr, kam es zum Zusammenstoß mit dem Wagen der 45-Jährigen. Der Mann wurde vom Fahrrad geschleudert und blieb auf der Fahrbahn liegen. Unfallzeugen setzten sofort die Rettungskette in Gang und leisteten Erste Hilfe. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch den Notarzt verstarb der Pensionist leider noch an der Unfallstelle. Die geschockte Frau musste vom Kriseninterventionsteam betreut und anschließend in das Klinikum Schärding gebracht werden.
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Attnang-Puchheim: Pensionist von LKW und PKW überrollt
Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am 30. April 2026 gegen 13:35 Uhr in Attnang-Puchheim.
Ein 54-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden fuhr mit einem LKW auf dem Dr. Karl Renner Platz in Attnang-Puchheim Richtung Kochstraße/Rathausplatz. Unmittelbar nach der Kreuzung mit dem Busbahnhof kam es zur Kollision mit einem 79-jährigen Fußgeher, der unter die beiden Achsen des LKW beifahrerseitig kam und dabei tödliche Verletzungen erlitt. Der hinter dem LKW fahrende PKW, gelenkt von einer 33-Jährigen aus dem Bezirk Vöcklabruck, überfuhr den 79-Jährigen mit dem fahrerseitigen Vorderrad. Nach der Vollbremsung kam der 79-Jährige vor dem Hinterrad des PKW zum Liegen. Der 54-Jährige und sein Mitfahrer gaben an, dass sie keine Person gesehen hätten. Sie seien erst nach einem Ruck, der von der Beifahrerseite kam, aufmerksam geworden. Der Notarzt konnte nur mehr den offensichtlichen Tod des 79-Jährigen feststellen. -
Moosbach: 4-Jähriger von PKW erfasst
Am 29. April 2026 kam es in Moosbach zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 4-jähriger Bub schwer verletzt wurde.
Der Bub sei um 18 Uhr aus der Garage des elterlichen Hauses gelaufen und wollte auf die gegenüberliegende Straßenseite auf die dortige Wiese laufen.
Dabei wurde der Junge, als er hinter einem parkenden Auto auf die Straße lief, von einem PKW-Lenker aus dem Bezirk Braunau erfasst. Der Bub wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Linz geflogen. -
Radfahrer (1,32 Promille) fiel vor Polizei um
Ein alkoholisierter Radfahrer fiel am 29. April 2026 gegen 22:40 Uhr vor den Augen einer Welser Polizeistreife um.
Die Streife fuhr in Wels auf der Stelzhamerstraße Richtung Osten. Dabei kam sie an die Kreuzung mit der Dr.-Schauer-Straße bei Rotlicht zum Stillstand. In jenem Moment wurde von den Beamten wahrgenommen, wie ein Radfahrer, der sich unmittelbar vor der Ampel befand, auf die Straße stürzte. Sie eilten sofort zu ihm hin und erkundigten sich, ob er verletzt sei. Der 68-jährige Welser an, durch den Sturz nicht verletzt worden zu sein und auch sonst keine Schmerzen zu spüren. Er war gerade am Heimweg von einem Lokal wo er auch Alkohol konsumiert hatte. Der durchgeführte Alkomattest zeigte den relevanten Messwert 1,32 Promille und die Weiterfahrt wurde untersagt. -
Rucksackdieb kollidierte – ohne Beute – mit Straßenbahn
Am 29. April 2026 um 12:46 Uhr wurde die Polizei in Linz von einem Passanten über einen Verkehrsunfall bei der Kreuzung Schillerstraße/Landstraße informiert. Dort wäre ein Fahrradfahrer mit einer Straßenbahn kollidiert und dabei schwer verletzt worden.
Vor Ort wurde der Verletzte, ein 36-jähriger Ungar, bereits durch Ersthelfer versorgt. Aufgrund der unklaren Lage wurden die Rettung sowie ein Notarzt hinzugezogen, welche die weitere medizinische Erstversorgung durchführten.
Der 36-Jährige wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Bei den Erhebungen gaben mehrere Zeugen an, dass der Mann unmittelbar vor dem Unfall einen Rucksack einer 45-jährigen Rumänin im Schillerpark gestohlen hätte und anschließend versuchte mit dem Fahrrad zu flüchten. Der Rucksack wurde ihm jedoch von einem Security-Mitarbeiter eines Geschäftes wieder abgenommen und dem Opfer zurückgegeben.
Während der weiteren Flucht, ohne Beute, kollidierte der 36-Jährige mit der vorbeifahrenden Straßenbahn. Zusätzlich wurde ein geparktes Taxi durch den Beschuldigten beschädigt. -
194 km/h im 100er: Auto wurde beschlagnahmt!
Eine Streife der Autobahnpolizeiinspektion Wels führte am 28. April 2026 gegen 16:30 Uhr auf der A8 Innkreisautobahn im Bereich Voralpenkreuz Fahrtrichtung Suben Lasermessungen durch. Dabei konnte ein 33-jähriger Autolenker aus dem Bezirk Wels-Land mit einer Geschwindigkeit von 194 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen werden. Dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und nach Rücksprache mit der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land sein Wagen vorläufig beschlagnahmt.
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Mädchen bei Fahrradsturz schwer verletzt
Eine zehnjährige bosnische Staatsbürgerin aus dem Bezirk Schärding fuhr mit ihrem Fahrrad am 26. April 2026 gegen 18 Uhr auf der Maader Gemeindestraße in Eggerding Richtung Ortschaft Ranseredt. Hinter ihr war ihre 31-jähirge Mutter unterwegs. Auf der abschüssigen Fahrbahn verlor das Kind plötzlich die Kontrolle über das Fahrrad und wurde immer schneller, sodass das Rad zu schlingern begann. Auf Höhe des Ortschildes stürzte das Mädchen mit dem Kopf gegen einen Randstein und zog sich trotz Fahrradhelm schwere Verletzungen zu. Sie wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Kepler Uniklinikum nach Linz geflogen.
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Einbrecher auf frischer Tat festgenommen: Zwei Rumänen haben 350 Katalysatoren gestohlen!
Zwei Rumänen werden verdächtigt, zwischen 24. April 2026 und 26. April 2026 in eine Betriebsgelände eingebrochen und Katalysatoren gestohlen zu haben.
Die beiden rumänischen Staatsangehörigen, 26 Jahre und 27 Jahre alt, sollen in der Nacht vom 24. April 2026 auf den 25. April 2026 und am späten Abend des 26. April 2026 in ein Unternehmen im Bezirk Linz-Land eingebrochen sein, indem sie den Maschendrahtzaun aufgeschnitten und 350 Stück Katalysatoren vom Gelände entwendeten haben sollen. Bei der Spurensicherung nach dem ersten Einbruch konnten am Tatort mehrere Hinweise auf eine möglich weitere Tat festgestellt werden. In der Nacht zum 26. April 2026 konnten dann die zwei Verdächtigen beim neuerlichen Einbruch festgenommen werden konnten. Die beiden Rumänen werden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz überstellt. -
Polizei fand betrunkenen Radfahrer in Feld
Eine Polizeistreife fand am 25. April 2026 gegen 22:40 Uhr einen Radfahrer in einem Feld in Laakirchen.
Die Streife wurde auf der Straße Schneiderhaid im Ortschaftsbereich Kranabeth auf einen vorerst unbekannten Gegenstand in einem Feld aufmerksam. Die Polizisten schalteten die Umfeld-Beleuchtung des Dienstfahrzeuges ein und sahen, dass es sich um einen gestürzten Radfahrer handelte und eilten sofort zu ihm. Der 62-jährige Radfahrer aus dem Bezirk Gmunden gab an, dass er selbstständig gestürzt und nicht verletzt sei. Da der Lenker jedoch den deutlichen Anschein einer Alkoholisierung machte, wurde ein Alkotest durchgeführt. Dieser verlief mit 1,38 Promille positiv. Der 62-Jährige war froh sich nicht verletzt zu haben und schob sein Fahrrad weiter. -
25-jähriger Linzer mit 173 km/h im 100er: Auto weg!
Im Gemeindegebiet von Perg führten Polizisten am Nachmittag des 25. April 2026 Lasermessungen durch. Gegen 16:50 Uhr fuhr ein 25-jähriger Linzer Richtung Grein. Er wurde bei erlaubten 100 km/h mit 173 km/h gemessen. Neben seinem Führerschein musste er auch seinen PKW abgeben. Dieser wurde vorläufig beschlagnahmt. Der Mann wird angezeigt.
