Kategorie: news

  • August 2025 – Verkehrsergebnis: 4.606.219 Passagiere in der Flughafen-Wien-Gruppe und 3.407.359 Passagiere am Standort Wien

    Positive Entwicklung im August 2025: Die Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) verzeichnete gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 3,7% auf 4.606.219 Passagiere. Am Standort Wien erhöhte sich das Passagieraufkommen um 2,3% auf 3.407.359 Reisende im August 2025 – dem damit passagierstärksten Monat in der Flughafen Wien-Geschichte. Am 3. August 2025 verzeichnete der Airport mit 121.905 Fluggästen (2024: 115.989) außerdem einen neuen Tageshöchstwert.

    Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere gegenüber August 2024 auf 2.625.316 (+1,9%) und jene der Transferpassagiere nahm auf 755.154 (+1,1%) Reisende zu. Die Flugbewegungen erhöhten sich auf 23.227 Starts und Landungen (+1,9%). Das Frachtaufkommen nahm gegenüber dem August 2024 um 5,6% auf 25.402 Tonnen zu.

    Details zum Passagieraufkommen

    Im August 2025 ging das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa auf 1.145.670 Reisende (-0,1% im Vergleich zum Vorjahr) leicht zurück. Nach Osteuropa reisten insgesamt 286.760 Passagiere (+3,1%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 57.555 Reisende (-3,8%) und nach Afrika 30.165 (-0,7%). Das Passagieraufkommen in den Nahen und Mittleren Osten stieg auf 86.410 Fluggäste (+16,2%). Der Ferne Osten verzeichnete einen starken Passagierzuwachs von 14,9% auf 61.302 Reisende.

    Die Flughafen-Wien-Beteiligungen entwickeln sich weiterhin positiv: Der Flughafen Malta verzeichnete im August 2025 insgesamt 1.072.390 Passagiere (+9,1%). Am Flughafen Kosice legte das Passagieraufkommen auf 126.470 Reisende (+0,9%) zu.

    Kumuliertes Passagieraufkommen Jänner bis August 2025: +1,8% in Wien und +3,9% in der FWAG-Gruppe

    Von Jänner bis August 2025 legte das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Vergleich zum Vorjahr um 1,8% auf kumuliert 21.427.535 Fluggäste zu. Das Frachtaufkommen stieg um 8,7% auf 207.497 Tonnen. In der gesamten Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) stiegen die Passagierzahlen in diesem Zeitraum um 3,9% auf 28.656.085 Reisende.

  • FPÖ – Hafenecker: „Mit ORF-Mitarbeiterin, die sich als Kellermayr-Freundin ausgab, erreichen ORF-‚Fake News‘ neue Dimension!“

    Aussendung der FPÖ

    Mehrfach in Berichten als „enge Freundin“ bezeichnete ORF-Managerin musste vor Gericht eingestehen, dass sie die Ärztin nur zweimal getroffen hat.

    „Den notwendigen Sparstift könnte der ORF sofort einmal bei der zwangssteuerfinanzierten Verbreitung von ‚Fake News‘ durch seine Mitarbeiter ansetzen“, forderte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA und verwies dazu auf den Skandal rund um eine hochrangige ORF-Mitarbeiterin, die mehrfach in der ORF-Berichterstattung als enge Freundin der verstorbenen Ärztin Dr. Kellermayr ohne Kennzeichnung ihres Arbeitsverhälntnisses auftreten konnte: „In einem Gerichtsprozess gegen einen Mann vor wenigen Wochen, dem man eine Mitschuld am Suizid der Ärztin andichten wollte und der letztlich freigesprochen wurde, flog diese üble ORF-Manipulation dann auf: Unter Wahrheitspflicht musste die hochrangige ORF-Mitarbeiterin eingestehen, dass sie mit Kellermayr gar nicht befreundet gewesen war, sondern sie überhaupt nur zweimal in ihrem Leben getroffen hat! Eine Entschuldigung und Richtigstellung seitens des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für diese aufgeflogenen ‚Fake News‘ steht bis heute aus!“

    Für Hafenecker habe mit diesem „Fake-News-Skandal“ die „Manipulations- und Desinformationsmaschinerie des ORF“ ein neues, schwerst bedenkliches Ausmaß erreicht. „Offenbar findet man in der System-Propaganda-Anstalt am Küniglberg mit einseitiger Berichterstattung und Auftritten von als ‚Experten‘ getarnten Links-Polit-Aktivisten nicht mehr das Auslangen, sondern muss jetzt schon eigene Mitarbeiter verkleiden und erfundene Geschichten erzählen lassen. Mit öffentlich-rechtlicher Medienarbeit, überhaupt mit Journalismus haben derartige Methoden gar nichts mehr zu tun, sondern entstammen einem Manipulationsdrehbuch, wie es wohl auch die Zensoren und Propagandaapparatschiks im einstigen Ostblock nicht besser hätten schreiben können! Frei nach dem Motto: Wahrheit ist nicht das, was ist, sondern das, was uns gerade in den Kram passt“, so der freiheitliche Mediensprecher weiter.

    An einer grundlegenden Reform des ORF samt Abschaffung der „Zwangssteuer“ führe kein Weg mehr vorbei. „Es ist eigentlich ein Wahnsinn, dass die Bürger mit dem ORF-Beitrag derartige gegen sie gerichtete Manipulationsmachwerke auch noch bezahlen müssen. Die ‚Zwangssteuer‘ muss daher weg und der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu einem Medienunternehmen reformiert werden, das diesen Namen auch verdient – nämlich zu einem verschlankten Grundfunk, der ohne jegliche Zwangsabgaben auskommt!“, forderte NAbg. Christian Hafenecker, MA. Zudem sei es bedenklich, dass es keinerlei Aufschrei der Mainstream-Medien über das Auffliegen der „falschen Kellermayr-Freundin“ gegeben habe: „Es ist dem freien Medium ‚Report24‘, das bei diesem Gerichtsprozess vor Ort war und danach berichtete, zu verdanken, dass diese ORF-Manipulation überhaupt an die Öffentlichkeit gekommen ist! Die selbsternannten ‚Qualitätsmedien‘ haben nämlich offenbar beide Augen fest zugedrückt.“

  • Richtigstellung des Bundesheeres zum Profil-Artikel – Thema Blackout

    Aussendung Bundesheer

    Zum in der Wochenzeitung „Profil“ erschienenen Artikel „Blind in den Blackout“ hält das BMLV fest:

    Im betreffenden Artikel sind mehrere gravierende Falschinformationen enthalten.

    Richtig ist:

    1. Die Einschätzung des Rechnungshofes bezieht sich auf den Untersuchungszeitraum 2024. Viele der damals angeführten Verbesserungsvorschläge sind bereits umgesetzt.
    2. Veraltete RH-Berichte als Grundlage für eine aktuelle Berichterstattung heranzuziehen, halten wir für unsauberen Journalismus.
    3. Die gesetzliche Zuständigkeit liegt im Wesentlichen bei den Zivilschutzeinrichtungen, in der koordinativen Planung beim Krisensicherheitsbüro und je nach Thema gegliedert in den jeweiligen Ressorts und den Bundesländern. Das Bundesheer leistet im Rahmen seiner Möglichkeiten seinen Beitrag, zum Beispiel im Rahmen von Assistenzeinsätzen, die angefordert werden. Die Kernaufgabe des Bundesheeres im Falle eines Blackouts besteht darin, die eigene Infrastruktur einsatzfähig zu halten, um selbst handlungsfähig zu sein und andere Einsatzorganisationen bei ihren Aufgaben zur Versorgung der Bevölkerung unterstützen zu können.

    Im Rahmen des eigenen Zuständigkeitsbereiches ist ebenfalls ungenau berichtet worden:

    1. Richtig ist, dass bei knapp 70 Prozent der Liegenschaften im Eigentum des Bundesheeres die autarke Stromversorgung abgeschlossen ist.
    2. Richtig ist, dass bei knapp 80 Prozent der Liegenschaften im Eigentum des Bundesheeres die Verpflegsautarkie bereits abgeschlossen ist.
    3. Richtig ist, dass die Notstromaggregate sich vollautomatisch einschalten und nicht mittels Kurbel abgestoßen werden müssen.
    4. Richtig ist, dass es sich nicht um 100 Kasernen, sondern um 100 militärische Liegenschaften handelt. Durch die Großkaserne Villach und die geplanten Sicherheitszentren in Wien reduziert sich die Anzahl der Liegenschaften (derzeit um 7).
    5. Richtig ist, dass – wie auch dem Profil in seiner Anfrage mitgeteilt – die noch nicht vollständig autarken Liegenschaften bis Ende des Jahres autark sein werden. (Ausnahme: die in Bau befindliche Kaserne Villach, die nach Fertigstellung auch vollständig autark sein wird sowie an Standorten wo Generalsanierungen vorzunehmen sind wie das Blockheizkraftwerk in Bruck Neudorf sowie das Sanitätszentrum West im Amtsgebäude Steiner).
    6. Richtig ist daher auch, dass die Liegenschaften des Bundesheeres selbstverständlich in der Lage sind, ihre Aufgaben im Falle eines Blackouts wahrzunehmen.

    All diese Informationen wurden bereits in parlamentarischen Anfragen zur Verfügung gestellt und stünde daher auch den Profil-Journalisten zur Verfügung. Zusätzlich gab es eine parlamentarische Anfrage, die den aktuellen Stand der Autarkie auflistet.

  • Freistadt: Schusswaffengebrauch durch COBRA

    Am 4. September 2025 meldete gegen 19:30 Uhr ein Zeuge am Notruf, dass sein Nachbar ihn soeben mit einer Faustfeuerwaffe bedroht hätte und er auch Knallgeräusche gehört habe.
    Auf Grund der angegebenen Gefährdungslage wurden neben Streifenkräften auch das Einsatzkommando COBRA, sowie die Schnelle Interventionsgruppe (SIG) zur Gefahrenerforschung vor Ort (Bezirk Freistadt) hinzugezogen. Da eine verbale Kontaktaufnahme mit dem mutmaßlich bewaffneten Mann nicht gelang, musste ein Zugriff zur Sicherung der Lage, sowie zur Durchsuchung des Objektes erfolgen. Nachdem die Beamten im Haus auf den Beschuldigten trafen, ergab sich ein Schusswechsel bei dem der Beschuldigte getroffen wurde. Nach der Gefahrenabwehr und Sicherung von Person und Örtlichkeit erfolgte sofort die Erstversorgung der schwer verletzten Zielperson durch einen bereitgestellten Rettungsdienst. Der Beschuldigte wurde anschließend mit einem Rettungshelikopter in ein Krankenhaus geflogen. Die Ermittlungen zum Vorfall (Verdacht der gefährlichen Drohung), zur Waffe des Beschuldigten, sowie zum polizeilichen Schusswaffengebrauch werden durch unterschiedliche Stellen geführt und sind bereits im Gange.

  • Ferienende in Westösterreich bringt starken Verkehr Richtung Norden

    Schulstart in sechs Bundesländern sorgt für Rückreisewelle am Wochenende

    Mit dem kommenden Wochenende enden auch in den Bundesländern Steiermark, Oberösterreich, Salzburg, Kärnten, Tirol und Vorarlberg die Sommerferien. Zudem startet in den deutschen Bundesländern Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern wieder die Schule. Damit ist am nahenden Wochenende erneut mit starkem Rückreiseverkehr auf den Transitstrecken in Richtung Norden zu rechnen. Gleichzeitig fahren weiterhin viele Urlauberinnen und Urlauber, die nicht an die Ferienzeiten gebunden sind, Richtung Süden, weshalb es auch in dieser Richtung zu Staus und Überlastungen kommen kann.

    Mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staugefahr ist vor allem auf der A 9 Pyhrnautobahn, der A 10 Tauernautobahn vor allem bei der Mautstelle St. Michael, auf der A 12 Inntalautobahn und der A 13 Brennerautobahn vor der Luegbrücke zu rechnen, sowie im gesamten Inntal im Raum Innsbruck. Vor dem Karawankentunnel können sowohl bei der Ein- wie bei der Ausreise Verzögerungen auftreten. Auf der Luegbrücke stehen weiterhin durchgehend zwei Fahrstreifen zur Verfügung, LKW, Busse und schwere Gespanne müssen den linken Fahrstreifen benutzen.

    Harley-Davidson-Treffen am Faaker See

    Mit der traditionellen Parade findet die „European Bike Week“ am Samstag, dem 6.9., ihren Höhepunkt. Der offizielle Startschuss erfolgt um 12 Uhr mittags, die Route führt vom Faaker See über Finkenstein, durch das Zentrum von Villach an den Ossiacher See und via Wernberg und Rosegg zurück nach Faak am See. Im Zuge dessen sind zwei Anschlussstellen gesperrt:

    · A 10 Tauernautobahn ASt Villach-Ossiacher See: 12:30 bis 15:00 Uhr

    · A 2 Südautobahn ASt Wernberg (Abfahrt): 13:00 bis 15:00 Uhr

    Länderspiel in Linz

    Auch am Samstag, dem 6.9., findet auf der Linzer Gugl das Fußball-Länderspiel zwischen Österreich und Zypern im Rahmen der WM-Qualifikation statt. Anpfiff ist um 20:45 Uhr. Vor und nach dem Spiel kann es im Raum Linz, vor allem auf der A 7 Mühlkreisautobahn zu verstärktem Verkehr und Staubildungen kommen.

  • Bestätigt:Notoperation bei Karl-Heinz Grasser

    Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser befindet sich derzeit nach einer Notoperation auf dem Weg der Besserung.

    Der 56-jährigen EX-Politiker wurde in der „BUWOG-Affäre“ rechtskräftig zu vier Jahren Haft verurteilt. Seine Strafe sitzt er derzeit in der Justizanstalt Innsbruck ab.

    Dort trat laut ersten Informationen auch plötzlich ein gesundheitliches Problem auf, was wiederum rasches notfallmedizinisches Handeln erforderlich machte.

    Manfred Ainedter, der Anwalt von Grasser, bestätigte entsprechende Informationen.

    Details zur Erkrankung werden – Stichwort Privatsphäre – nicht weiter kommuniziert.

  • Afghanischer Alkolenker rammte Brunnenschacht mit einem nicht zugelassenen Pkw auf der L1404!

    Ein 25-jähriger afghanischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Linz-Land fuhr am 1. September 2025 gegen 23:15 Uhr mit einem nicht zugelassenen Pkw auf der L1404 aus Dörfling kommend Richtung Hargelsberg. Auf Höhe von Strkm 7,5 kam der 25-Jährige ins Schleudern und rechts von der Fahrbahn ab, wobei er einen Brunnenschacht rammte und daraufhin zum Stillstand kam. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das LKH Steyr gebracht. Ein durchgeführter Alkomattest ergab 1,58 Promille.

  • Almkogel: Französischer Wanderer bei Abstieg verletzt

    Vier französische Staatsbürger aus Paris machten am 31. August 2025 eine Wanderung auf den Almkogel im Gemeindegebiet von St. Lorenz bei Mondsee. Beim Abstieg vom Gipfel rutschte der 63-jährige Pariser aus und verletzte sich am Knie, wodurch ein weiterer Abstieg nicht mehr möglich war. Nachkommende Bergsteiger erkannten die Situation und setzten einen Notruf ab, worauf die Bergrettungsortsstelle Mondseeland alarmiert wurde. Die Mannschaft der Bergrettung eilte über verschieden Zustiege zur Unfallstelle und führte die Erstversorgung durch. Der nachalarmierte Notarzthubschrauber machte eine Seilbergung, nachdem der Verletzte zuvor von der Bergrettung zu einer Lichtung getragen worden war. Der 63-Jährige wurde vom Notarzthubschrauber in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck geflogen.

  • Großbrand in Pellets-Fabrik

    Am Vormittag des 29. August 2025 kam es ein einem Pellets Produktionsunternehmen in Mattighofen zu einem Vollbrand. Der Firmeninhaber bemerkte gegen 9:30 Uhr einen lauten dumpfen Knall und in weiterer Folge eine starke Rauch- und Brandentwicklung, welche vom oberen Stockwerk des Produktionsbereiches ausging. Die Feuerwehr löste umgehend Alarmstufe 3 aus, da die Flammen sich auf das gesamte Firmenareal ausbreiteten. Ein direkt an das Unternehmen angebautes Mehrparteienhaus musste evakuiert werden. Die Wohnungstüren mussten teilweise durch die Einsatzkräfte aufgebrochen werden. Nach stundenlangem Löscheinsatz von mehreren Feuerwehren konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und umliegende Häuser geschützt werden. In den Vormittagsstunden des 30. August wurde die Brandstelle durch Brandermittler des Landeskriminalamtes OÖ und Sachverständige der brandverhütungsstelle OÖ untersucht. Nach längeren Untersuchungen muss als Brandursache von einem technischen Defekt ausgegangen werden. Dem Brand dürfte eine Staubexplosion vorausgegangen sein. Diese ereignete sich im Bereich der Filteranlage im Dachbereich der Produktionsanlage. Der Grund für die Staubexplosion kann noch nicht mit sicherer Wahrscheinlichkeit festgestellt werden. Von einem vorsätzlichen oder fahrlässigen Handeln wird derzeit nicht ausgegangen. Die Ermittlungen laufen.

  • Gezielter und professioneller Cyberangriff auf die IT-Infrastruktur des Innenministeriums

    Aussendung Bundesministerium für Inneres

    Keine polizeilichen Daten oder Anwendungen betroffen – derzeit temporäre eingeschränkte Erreichbarkeit externer Mailserver

    Die für den IT-Betrieb des BMI zuständige Organisationseinheit erkannte vor mehreren Wochen Anzeichen von Unregelmäßigkeiten in einem der Büro-IT-Systeme des Innenministeriums. Die eingehende Analyse ergab, dass es sich um einen gezielten und professionellen Angriff handelt.

    Um eine umfassende und vollständige Bereinigung sowie die Sicherung der Systeme durchzuführen, wurden heute alle externen IT-Verbindungen unterbrochen, um eine bestmögliche Abschottung zu erreichen. Die Kommunikation innerhalb des Innenministeriums und der Polizei ist gewährleistet.

    Im Zuge der tiefgreifenden Analyse wurde festgestellt, dass es zu unberechtigten Zugriffen auf den Mailserver des BMI kam. Bei rund 100 der etwa 60.000 E-Mail-Accounts des Innenministeriums wurden nicht rechtmäßige Zugriffe auf Teilbereiche von Mail-Accounts festgestellt. Die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden direkt informiert.

    Da der Schutz von Daten für uns höchste Priorität hat, wurde nach der Identifizierung des Angriffs umgehend reagiert und die betroffenen Systeme isoliert sowie externe IT-Sicherheitsexperten – wie in einem solchen Fall üblich – hinzugezogen. IT-Sicherheitsmaßnahmen wurden weiter zielgerichtet verstärkt, um den bestmöglichen Schutz aller Daten gewährleisten zu können.

    Die Erfüllung der polizeilichen Kernaufgaben war zu keinem Zeitpunkt des Angriffs beeinträchtigt, die Arbeitsfähigkeit ist vollumfänglich gegeben und die wesentlichen IT-Services stehen zur Verfügung. Auch polizeiliche Informationssysteme, Datenbanken, Register oder personenbezogene Daten von Bürgerinnen und Bürgern waren nicht betroffen.

    Es wurde Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen widerrechtlichen Zugriffs auf ein Computersystem erstattet und entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

    Wir bitten um Verständnis, dass während der laufenden Ermittlungen keine näheren Details zur exakten Vorgangsweise und der konkreten Abläufe bekanntgegeben werden können.

    Unsere Sicherheitsexperten führen aktuell umfassende Untersuchungen durch, insbesondere hinsichtlich der Angriffsvektoren. Derzeit läuft die Bereinigung der betroffenen Systeme, weshalb es zu temporären Einschränkungen der elektronischen Erreichbarkeiten des BMI kommen kann (insbesondere externer E-Mail-Verkehr).

    Um eine umfassende und vollständige Bereinigung sowie die Sicherung der Systeme durchzuführen, wurden heute alle externen IT-Verbindungen unterbrochen, um eine bestmögliche Abschottung zu erreichen. Die Kommunikation innerhalb des Innenministeriums und der Polizei ist gewährleistet.

    Im Zuge der tiefgreifenden Analyse wurde festgestellt, dass es zu unberechtigten Zugriffen auf den Mailserver des BMI kam. Bei rund 100 der etwa 60.000 E-Mail-Accounts des Innenministeriums wurden nicht rechtmäßige Zugriffe auf Teilbereiche von Mail-Accounts festgestellt. Die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden direkt informiert.

  • Linz – Frankfurt wird eingestellt!

    Der letzte Flug zwischen Linz und Frankfurt wird am 25. Oktober 2025 stattfinden.

    Nach 8 Millionen Euro Zuzahlung von Stadt und Land also die nächste Hiobsbotschaft.

    Der Airport steckt also sehr sehr tief in der Krise.

  • AT-Alert: Großbrand in Mattighofen

    Bei einem Pelletshersteller wütet derzeit ein Großbrand. Die höchste Alarmstufe und auch der AT-Alert wurden ausgelöst.

    Die Einsatzkräfte sind mit fast 150 Personen vor Ort.

    Feuerwehr: Gebiet meiden und Anweisungen folgen!

  • Lotto: Solo-Sechser aus Oberösterreich gewinnt Siebenfachjackpot mit knapp 9,7 Millionen

    Nachdem zuletzt sieben Mal in Folge niemand die „sechs Richtigen“ bei Lotto „6 aus 45“ auf einem Tippschein hatte, war es gestern Abend soweit. Der siebente Siebenfachjackpot in der mehr als 39-jährigen Lotto-Geschichte wurde geknackt. Erzielt von einem Spielteilnehmer, der oder die den millionenschweren Lottotipp in Oberösterreich abgegeben hatte.

    Mit einem Gewinn von exakt 9.682.498,70 Euro ist dieser Solo-Sechser der fünfthöchste Gewinn in der ewigen Bestenliste von Lotto „6 aus 45“. Nur knapp geschlagen übrigens von dem vierthöchsten je bei Lotto erzielten Gewinn mit 9,8 Millionen Euro, vom 27. April 2022, ebenfalls nach einem Siebenfachjackpot und ebenfalls in Oberösterreich.

  • Klein-LKW und Radfahrer kollidierten

    Schwer verletzt wurde ein 55-jähriger Rennradfahrer aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung bei einem Verkehrsunfall am 27. August 2025 gegen 18:50 Uhr im Gemeindegebiet von Goldwörth. Der Mann war auf der Goldwörther Landesstraße Richtung Walding unterwegs. An der Kreuzung mit der Hauptstraße kam ihm ein 54-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung mit einem Klein-LKW entgegen. Dieser bog links ab und es kam zum Zusammenstoß. Der Rennradfahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in UKH Linz geflogen.

  • Maximal 506.000 sahen Babler

    Nur bis zu 506.000 sahen „Sommergespräch“ mit Andreas Babler.

    Bis zu 506.000 Zuseherinnen und Zuseher sahen gestern, am Montag, dem 25. August 2025, das ORF-„Sommergespräch“ von Klaus Webhofer mit Andreas Babler (SPÖ). Durchschnittlich waren 456.000 (vorläufige Gewichtung) bei 20 Prozent Marktanteil via ORF 2 mit dabei.

  • Ordensschwester attackiert: Zeugenaufruf

    Admont. – Beim Versuch, Bargeld aus der Stiftskirche Admont zu stehlen, wurde ein unbekannter Täter, Montagfrüh, 25. August 2025, von einer Ordensschwester überrascht. Ohne Beute flüchtete er in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

    Ein bislang unbekannter Täter steht im Verdacht, gegen 07:30 Uhr versucht zu haben, aus einem Kasten in der Sakristei einen Stoffsack mit Bargeld zu stehlen. Dabei wurde er von einer 38-jährigen Ordensschwester auf frischer Tat betreten. Sie entriss dem Unbekannten die Beute, worauf sie von diesem mit Faustschlägen und Tritten attackiert wurde. Ohne Beute flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Die Ordensschwester dürfte unverletzt geblieben sein und verständigte anschließend die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.
    Personsbeschreibung laut Auskunft der Ordensschwester:
    Mann, zwischen 185 und 190 Zentimeter groß, korpulent, graue kurze Haare. Bekleidet war er mit einer beigen Hose, einem hellen T-Shirt und vermutlich braunen Schuhen.

    Sachdienliche Hinweise sind an die Polizeiinspektion Admont, Tel. Nr.: 059 133/6341, erbeten.

  • Im ausgeborgten PKW als Drogenlenker mit 190 km/h erwischt!

    Ein 55-jähriger Autofahrer aus Linz lenkte einen ausgeborgten PKW am 24. August 2025 gegen 14:30 Uhr auf der B127 von Rohrbach kommend in Richtung Linz. Aufgrund seiner auffälligen Fahrweise nahm die hinter ihm fahrende Zivilstreife die Nachfahrt auf. Während der Nachfahrt geriet der Lenker mit seinem PKW immer wieder weit nach rechts über die Randlinie und dann wieder nach links an die Mittellinie. Nach der Mühltalbrücke begann der Lenker die Geschwindigkeit zu erhöhen und erreichte im Gemeindegebiet Kleinzell im Mühlkreis 180 km/h, kurz darauf erreichte er 190 km/h während der Nachfahrt. Der Lenker wurde schließlich im Gemeindegebiet St Martin im Mühlkreis angehalten. Dabei stellte sich heraus, dass der Lenker offensichtlich beeinträchtigt war. Ein Alkotest erbrachte einen relevanten Wert. Dazu gab der 55-Jährige an gegen Mittag Suchtgift konsumiert zu haben. Ein durchgeführter Drogentest verlief positiv. Eine klinische Untersuchung ergab die Fahruntauglichkeit des Lenkers. Der Führerschein wurde ihm abgenommen und eine Anzeige folgt.

  • Lotto: Sechsfachjackpot, am Sonntag warten 7,1 Millionen Euro

    Fortuna dürfte noch auf Urlaub weilen, auch die Lotto Bonus-Ziehung am Freitag brachte keinen Lotto Sechser, damit wartet nun am Sonntag Abend bereits ein Sechsfachjackpot auf die Lotto Spielteilnehmer. Im Topf liegen dann 7,1 Millionen Euro. Es ist dies der dritte Sechsfachjackpot im heurigen Jahr.

  • Lenzing wird Stadt

    Aussendung Land OÖ.

    LH Stelzer bei Feier zur Stadterhebung: „Chance und Auftrag, neue Perspektiven für alle Generationen zu schaffen“

    Am 21. August 2025 wurde die Marktgemeinde Lenzing an der Ager offiziell zur Stadt erhoben. Bei einem feierlichen Festakt überreichte Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer die Stadterhebungsurkunde an Bürgermeister Ing. Rudolf Vogtenhuber und würdigte die Entwicklung der Gemeinde.

    „Die Stadterhebung unterstreicht die positive Entwicklung Lenzings als attraktiven Wirtschafts- und Wohnstandort mit hoher Lebensqualität und guten Zukunftsperspektiven für die Menschen“, sagte Landeshauptmann Stelzer bei seiner Festrede.

    Lenzing zählt mehr als 5.250 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Ort liegt im Bezirk Vöcklabruck in Oberösterreich, nur wenige Kilometer vom Attersee entfernt, und ist dank seiner verkehrsgünstigen Lage gut an regionale wie überregionale Netze angebunden.

    Die wirtschaftliche Bedeutung Lenzings ist eng mit der Lenzing AG verknüpft – einem international führenden Hersteller von Zellulosefasern und einem der wichtigsten Arbeitgeber der Region. Industrie, Gewerbe und ein wachsender Dienstleistungssektor bilden zusammen die wirtschaftliche Basis der neuen Stadt.

    „Diese Anerkennung als Stadtgemeinde spiegelt die wachsende Bedeutung Lenzings innerhalb der Region wider – ein Ort, der mit seiner dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung auch Oberösterreich stärkt“, so LH Stelzer. „Mit dem neuen Status eröffnen sich Chancen, zukunftsorientierte Projekte und eine nachhaltige Entwicklung voranzutreiben.“

    Lenzing verfügt über eine gut ausgebaute Infrastruktur: Kindergärten, Volksschulen, eine neue Mittelschule und weitere Bildungseinrichtungen. Freizeitangebote profitieren von der Nähe zu Seen und Bergen, ergänzt durch eine lebendige Vereinstradition und starkes ehrenamtliches Engagement.

    „Die Stadterhebung ist Chance und Auftrag, die Gemeinschaft zu fördern, die Lebensqualität zu sichern, das Ehrenamt zu stärken und neue Perspektiven für alle Generationen schaffen“, so LH Stelzer.

  • Tödlicher Verkehrsunfall in Abwinden: Landesverwaltungsgericht Oberösterreich bestätigt Strafe wegen unterlassener Hilfeleistung

    Auf der B3 im Gemeindegebiet von Abwinden lenkte ein Autofahrer sein Fahrzeug im Bereich einer Kreuzung, während eine weibliche Person, ein Fahrrad schiebend, die Straße überquerte. Es kam zum Zusammenstoß in dessen Folge die Fußgängerin verstarb. Der Autolenker blieb an der Unfallstelle nicht (dauerhaft) stehen, sondern setzte seine Fahrt fort, ohne Erste Hilfe zu leisten oder für fremde Hilfe zu sorgen.

    Mit Straferkenntnis der Bezirkshauptmannschaft Perg wurde über den Lenker wegen der unterlassenen Hilfeleistung eine Geldstrafe in der Höhe von 600,- Euro verhängt.

    Dagegen erhob der Lenker Beschwerde an das Landesverwaltungsgericht und brachten in der Hauptsache vor, dass gegenüber einer toten Person keine Hilfeleistungspflicht bestehe.

    Das Landesverwaltungsgericht kam auf Basis der Verfahrensunterlagen und der mündlichen Verhandlung, zum Ergebnis, dass die Beschwerde als unbegründet abzuweisen war.

    Die Straßenverkehrsordnung (StVO) normiert eine Hilfeleistungspflicht, wenn bei einem Verkehrsunfall Personen verletzt worden sind. Das Gesetz verlangt von Personen, die einen Unfall verschuldet haben, dass sie sich sogleich davon überzeugen, ob der Verunglückte oder Gefährdete einer Hilfe bedarf.

    Im vorliegenden Fall konnte die vom Autolenker vorgebrachte Behauptung, das Unfallopfer sei sofort verstorben, nicht mit ausreichender Sicherheit verifiziert werden. Daraus folgt, dass sich der Lenker davon hätte überzeugen müssen, ob die von ihm verletzte Person seiner Hilfe bedurfte, was er jedoch unterlassen hat. Er hat daher die ihm angelastete Verwaltungsübertretung zu verantworten.

    Der genaue Wortlaut der Entscheidung kann im Internet unter der Geschäftszahl (LVwG-607356) abgerufen werden.

  • Wien wird Bühne des 70. Eurovision Song Contest

    Entscheidung fix: Wien wird zum dritten Mal Austragungsort eines der größten Events weltweit. ESC-Finale findet am 16. Mai 2026 statt.

    Wien ist bestens angebunden und hat enorme Beherbergungskapazitäten.
    Mit fast 19 Millionen Nächtigungen 2024 zählt Wien zu den gefragtesten Städten auf dem Kontinent. Die Wiener Hotellerie kann mit rund 82.000 Betten in 41.000 Zimmern in 433 Hotels quer über alle Kategorien aufwarten – das sind sogar rund 26 Prozent mehr als noch 2015.

    Wien ist auch hervorragend erreichbar: Wien ist die am besten per Bahn angebundene Stadt Europas. Wien ist darüber hinaus die Nachtzug-Hauptstadt der EU, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. 16 Enddestinationen sind mit Nachtzügen von Wien aus sinnvoll erreichbar, so viele wie von keiner anderen EU-Hauptstadt aus.

    Wien ist aus 195 Destinationen (in 65 Ländern durch 72 Fluglinien) per Direktflug erreichbar und man ist innerhalb von 16 Minuten im Stadtzentrum. Darüber hinaus kann Wien mit seinen ausgezeichnet ausgebauten Öffis punkten: Mit über 1.000 Kilometern öffentlichem Verkehrsnetz ist jede Ecke der Stadt bestens und klimafreundlich erreichbar. Damit erfüllt Wien sämtliche Voraussetzungen, das publikumsstarke Event erfolgreich über die Bühne zu bringen.

  • Tierquäler schoss Katze an

    Ein bislang unbekannter Täter schoss am 19. August 2025 zwischen 19 und 21 Uhr mit einem Luftdruckgewehr auf den 9 Jahre alten Kater Raspi einer 79-Jährigen aus Raffelstetten. Bislang entstandener Schaden beläuft sich auf rund 500,- Euro Tierarztkosten. Hinweise bitte an die PI Enns unter 059133 4132.

  • Schwer alkoholisiert (2,44 Promille) mit Freundin und Kindern unterwegs!

    Eine 29-Jährige aus dem Bezirk Vöcklabruck fuhr am 19. August 2025 gegen 21 Uhr auf der Seeleiten Straße B152 von Weyregg in Richtung Schörfling am Attersee. Sie fuhr dabei auffällig Schlangenlinie und verursachte mit ihrer Fahrweise beinahe mehrere Verkehrsunfälle. Als die Polizei schließlich eine Kontrolle durchführte, konnte sich die 29-Jährige kaum auf den Beinen halten. Außerdem verhielt sie sich renitent und beschimpfte die Beamten wüst.
    Ein durchgeführter Alkotest verlief mit 1,22mg (2,44 Promille) positiv. In diesem Zustand beförderte die 29-Jährige eine Freundin am Beifahrersitz und ihre beiden Kleinkinder (5 u. 2 Jahre) auf der Rückbank.
    Während der Anhaltung setzte die 29-Jährige Grund ihrer zunehmenden Aggressivität noch einen Widerstand gegen die Staatsgewalt und verletzte dabei eine Polizeibeamtin an der linken Hand. Dies wird bei der Staatsanwaltschaft Wels gesondert zur Anzeige gebracht.
    Der Führerschein wurde ihr vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.

  • Seniorenrat für Bevorzugung „treuer“ Medizin-Studenten

    Der Vorschlag von Gesundheitsstaatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig, die Zahl der Medizin-Studienplätze zu erhöhen und dazu künftig jene angehenden Medizin-Student:innen bei der Studienplatzvergabe zu bevorzugen, die sich verpflichten nach ihrer Ausbildung mindestens fünf Jahre als Ärzt:innen zu arbeiten, wird vom Österreichischen Seniorenrat grundsätzlich als „wichtiger und notwendiger“ Schritt begrüßt.

    Nur zwei Drittel bleiben

    Derzeit arbeiten nur zwei Drittel der Medizin-Absolvent:innen nach ihrem Abschluss tatsächlich als Ärzt:innen in Österreich. Die anderen kehren entweder in ihre Heimatländer zurück oder ziehen in Länder mit für sie attraktiveren Gehältern und Arbeitsbedingungen. „Damit gehen unserem Gesundheitssystem wichtige und notwendige Personal-Ressourcen verloren“, betonen die Präsidentinnen Birgit Gerstorfer, MBA, (Pensionistenverband Österreichs) und LAbg. Ingrid Korosec (Österreichischer Seniorenbund).

    „Kassenverträge attraktivieren“

    Der Seniorenrat plädiert weiters dafür, den Ärzteberuf einerseits attraktiver zu gestalten, u.a. durch flexiblere, familienfreundlichere Arbeitszeiten und mehr Ausbildungsstellen direkt nach dem Studienabschluss – und gleichzeitig die Kassen-Verträge wieder zu attraktivieren. „Mehr als 33 Prozent der derzeit tätigen Ärzt:innen sind über 55 Jahre alt. Der Bedarf an Ärzt:innen ist bereits jetzt groß und wird in den kommenden Jahren noch größer. Um unser Gesundheitssystem zukunftssicher zu gestalten und einen Ärztemangel zu verhindern, ist es notwendig Maßnahmen zu entwickeln, damit junge Ärzt:innen in Österreich bleiben“, so Korosec und Gerstorfer.

    Wahlärzte ins Kassensystem einbinden

    Es müsse aber auch gewährleistet werden, dass diese ärztlichen Leistungen für alle Menschen wohnortnah und leistbar zur Verfügung stehen, ohne finanzielle Hürden und ohne lange Wartezeiten. Daher ist es notwendig, die Zahl der Kassenverträge zu erhöhen und die Wahlärzte ins Kassensystem einzubinden. Der Österreichischen Seniorenrat kann sich hier besondere Anreize/Unterstützungen für all jene vorstellen, die eine Kassenarzt-Praxis eröffnen oder übernehmen z.B. durch leichteren Zugang zu einer Hausapotheke.

  • Bankomat gesprengt: Großfahndung nach Tätern

    In der Nacht zum Dienstag wurde in Hofkirchen im Traunkreis (Bezirk Linz-Land) ein Bankomat gesprengt. Anwohner wurden gegen 3 Uhr morgens durch einen lauten Knall aufgeschreckt. Durch die Explosion wurde der Eingangsbereich der Bankfiliale völlig zerstört.

    Es ist noch nicht bekannt, wie viel Geld die Täter erbeuten konnten. Die Polizei hat eine Großfahndung eingeleitet.