Kategorie: news

  • Großeinsatz: 19-jähriger Syrer mit vermeintlicher Waffe unterwegs!

    Zu einem Großeinsatz der Polizei kam es am 10. April 2026 gegen 8:50 Uhr im Linzer Stadtteil Urfahr. Ein Passant kontaktierte die Polizei, weil er soeben einen Mann mit einer Langwaffe in der Hauptstraße gesehen habe. Beim Eintreffen der Polizei war ein solcher Mann jedoch nicht mehr vor Ort. Bei umfangreichen Erhebungen konnte ein 19-jähriger Syrer als Verdächtiger ausgeforscht werden, der in der Nähe wohnt. Mit größtmöglicher Schutzausrüstung begaben sich Spezialkräfte der Polizei zur Wohnung des 19-Jährigen. Dieser öffnete selbstständig die Wohnungstür und ließ die Beamten hinein. Im Wohnzimmer konnte eine täuschend echt aussehende Airsoft-Waffe gefunden werden. Er gab gegenüber den Kollegen an, dass es sich um einen Spaß gehandelt habe und er die Aufregung nicht verstehe. Ein vorläufiges Waffenverbot mussten die Polizisten nicht aussprechen, weil gegen den Mann bereits ein behördliches Waffenverbot besteht. Dem 19-Jährigen werden die Kosten des Einsatzes, die es noch zu eruieren gilt, verrechnet. Außerdem wird er wegen Verwaltungsübertretungen bei der Landespolizeidirektion Oberösterreich angezeigt.

  • Unbestimmten Grades verletzt: Irischer Rennradfahrer fuhr falsch in einen Kreisverkehr ein!

    Am 09.04.2026, gegen 18:30 Uhr, kam es in Fritzens auf der L233 im Bereich eines Kreisverkehrs zu einem Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge zwischen einem PKW- und einem Rennradfahrer. Ein 62-jähriger Österreicher lenkte einen PKW in Fahrtrichtung Westen in den Kreisverkehr ein, als ein 46-jähriger Ire mit seinem Rennrad von Norden kommend in falscher Fahrtrichtung in den Kreisverkehr fuhr, wodurch die beiden Fahrzeuge kollidierten. Der 46-Jährige wurde mitsamt seinem Rad über die Motorhaube des PKW geschleudert, bis er auf der Kreisverkehrsinsel aufprallte und dort zu liegen kam. Eine hinzugekommene Passantin setzte sofort die Rettungskette in Gang. Der 46-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung durch die Rettung in die Klinik Innsbruck gebracht.

  • Explosion in Mehrparteienhaus durch Rauchwarenreste

    Eine 36-Jährige aus dem Bezirk Kirchdorf wurde am 9. April 2026 gegen 9:50 Uhr durch einen heftigen Explosionsknall aus einer benachbarten Wohnung aus dem Schlaf gerissen. Daraufhin sah sie im Stiegenhaus Rauch, weshalb sie unverzüglich mit ihrer Tochter aus dem Mehrparteienhaus flüchtete und die Feuerwehr alarmierte. Durch die Einsatzkräfte wurde das Mehrparteienhaus vorsorglich evakuiert. In der brennenden Wohnung befand sich zum Ausbruchszeitpunkt keine Person. Gegen 10:30 Uhr konnte durch die Feuerwehr Brandaus vermeldet werden.
    Im Anschluss nahmen die Bezirksbrandermittler sowie Bezirksspurensicher die Tatortarbeit auf. Aufgrund der Unklarheiten wurde ein Sachverständiger von der Brandverhütungsstelle Oberösterreich (BVS) angefordert. Dieser stellte fest, dass durch eine nicht fachgerechte Entsorgung von Rauchwarenresten in einem Kunststoffmistkübel, ein Brand entstand. Durch den brennenden Mistkübel explodierte eine daneben liegende Feuerzeuggasdose. Durch die Explosion wurden die herumfliegenden, brennenden Kleinteile aus dem Mistkübel geschleudert und lösten einen weiteren, größeren Brand, im Bereich des Hundebettes aus. Es wurden bei dem Einsatz keine Personen oder Tiere verletzt.

  • Auf Fluchtroute eines PKW-Lenkers fanden Polizisten einen Rucksack mit Marihuana!

    Als eine Polizeistreife am 8. April 2026 gegen 17:35 Uhr in Pasching auf der L1390 einen PKW anhalten wollte, ergriff das Fahrzeug sofort die Flucht und wurde über die untere Bahnstraße, den Flurweg sowie die Jetzinger Straße und anschließend querfeldein mit teilweise weit über 100 km/h im Ortsgebiet gelenkt. Das Fahrzeug konnte schlussendlich in Leonding angehalten werden. Nachdem der 20-jährige Lenker aus Linz und sein gleichaltriger Beifahrer festgenommen worden sind, wurde die Fluchtroute abgesucht. Dabei fanden die Polizisten einen Rucksack mit Marihuana. Der 20-jährige Lenker verweigerte eine klinische Untersuchung aufgrund des Verdachtes der Suchtgiftbeeinträchtigung. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen.

  • Mutmaßliche Diebe wollten vor Polizei mit Tempo 200km/h flüchten!

    Ein 47-jähriger Pole fuhr am 9. April 2026 mit seinem Abschleppwagen nach Steyregg, um ein Fahrzeug für den Transport nach Polen zu erwerben. Er parkte das Fahrzeug nächst dem Autohändler und versperrte es. Nach dem erfolgreichen Kaufgespräch begab er sich zurück zu seinem Fahrzeug, entsperrte es und legte seine Jacke mit dem Bargeld hinter den Fahrersitz. Während er zur Prüfung eine Runde um sein Fahrzeug ging, öffnete jemand die Beifahrertür und stahl die Jacke. Daraufhin näherte sich ein Fahrzeug, hielt an und ließ den Täter einsteigen. Anschließend flüchteten sie Richtung Pulgarn. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen liefen erfolgreich, das Fahrzeug konnte im Ortsgebiet von St. Georgen an der Gusen festgestellt werden. Die Verdächtigen fuhren mit Spitzen um 150km/h durch das Gusental und mit Tempo 200km/h durch das Lungitzer Ortsgebiet Richtung Ried in der Riedmark. An einer Straßensperre im Rieder Ortsgebiet hatte die Flucht dann ein Ende. Im Fahrzeug konnten drei georgische Staatsangehörige festgestellt und festgenommen werden. Auch die gestohlene Jacke mit dem Bargeld konnte sichergestellt werden.

  • Hauptbahnhof Linz: Festnahme im Park nach „milieubedingter Auseinandersetzung“. Ein Beamter verletzt!

    Am 8. April.2026 um kurz vor 16 Uhr wurde eine Polizei-Fußstreife auf tumultartige Szenen im Park vor dem Linzer Hauptbahnhof aufmerksam. Rund 20 Personen waren beteiligt, weshalb eine zweite Streife zur Unterstützung angefordert wurde. Erhebungen ergaben eine milieubedingte Auseinandersetzung zwischen bekannten Personen. Ein 23-jähriger Linzer wurde aufgrund einer Ordnungsstörung festgenommen und zur Polizeiinspektion Linz Hauptbahnhof verbracht. Im Anhaltraum verhielt sich der Mann aggressiv und versetzte einem Beamten einen gezielten Fußtritt gegen das Schienbein. Daraufhin wurde er wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt nach der Strafprozessordnung festgenommen, zu Boden gebracht und fixiert. Aufgrund des anhaltenden Widerstandes mussten Hand- und Fußfesseln angelegt werden. Ein Beamter wurde verletzt, der Beschuldigte erlitt Abschürfungen an den Händen. Mehrere Verwaltungsanzeigen werden vorgelegt. Zudem erfolgt eine Anzeige wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt sowie schwerer Körperverletzung.

  • Radfahrer (Schnelltestung verlief positiv auf THC) prallte bei Ausweichmanöver gegen Verkehrsschild

    Ein 37-jähriger Welser fuhr am 7. April 2026 gegen 13:30 Uhr mit seinem Fahrrad in Wels auf dem Gehsteig nächst der Salzburger Straße. Aufgrund eines alkoholisierten Fußgängers, der mit den Händen gestikulierte, musste der Radfahrer ausweichen und kollidierte mit einem Verkehrsschild. Bei der Unfallaufnahme wurden beim Welser erhebliche Symptome einer Beeinträchtigung durch Suchtgift festgestellt. Damit konfrontiert gab der 37-Jährige an, vor zwei Tagen einen Joint geraucht zu haben. Eine Schnelltestung verlief positiv auf THC. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Fahruntauglichkeit bei einer klinischen Untersuchung bestätigt.

  • Anhänger überschlug sich auf der A1

    Eine 23-Jährige aus dem Bezirk Vöcklabruck fuhr am 7. April 2026 gegen 5:45 Uhr mit ihrem PKW auf der A1, Westautobahn Richtung Walserberg. Zur selben Zeit lenkte ein 51-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck seinen Transporter samt schwerem Anhänger ebenfalls Richtung Walserberg. Die 23-Jährige wollte im Gemeindegebiet von Innerschwand das Gespann überholen, kollidierte jedoch seitlich mit dem Anhänger, woraufhin dieser zu schlingern begann, sich überschlug und am Dach liegend auf der Böschung zum Stillstand kam. Alle Beteiligten konnten sich selbst aus den Fahrzeugen befreien. Die 51-jährige Beifahrerin des Transporters wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck gebracht.

  • Fahndung: Frau in Linz von Mann auf offener Straße mit Messer bedroht!

    Am 5. April 2026 gegen 13.30 Uhr zeigte eine 22-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land bei der Polizeiinspektion Kleinmünchen an, dass sie um etwa 13.20 Uhr bei ihrem geparkten Auto in der Denkstraße ein unbekannter Mann bedrohte.

    Als sie dabei war die Tasche vom Autorücksatz zu nehmen, hat ihr ein Unbekannter von hinten ein Messer an den Hals gehalten.
    Als sie sich umdrehte hat der unbekannte Täter das Messer gesenkt und sei ohne ein Wort zu sagen in Richtung Remise Kleinmünchen davongelaufen. Die 22-Jährige gab an, den Täter nicht zu kennen und durch den Vorfall unverletzt geblieben zu sein. Aufgrund der Täterbeschreibung wurde eine Fahndung am Tatort und an umliegenden Orten in Linz vorgenommen, wobei diese bisher negativ verlief.

    Die Täterbeschreibung lautet: Mann ca. 40 – 50 Jahre alt, etwas dunkelhäutig, Bart, ca. 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß, bekleidet mit einem schwarzen langärmeligen Shirt und ärmelloser Weste sowie heller Kappe.

    Die Polizei ersucht um etwaige Hinweise!

  • Probeführerscheinbesitzer in Lambach mit 144km/h im 70er

    Am 4. April 2026 führte eine Polizeistreife gegen 22.50 Uhr in Lambach Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei konnte ein 20-jähriger Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Wels-Land in einer 70 km/h beschränkten Zone mit einer Geschwindigkeit von 149 km/h gemessen werden (abzüglich Toleranz – 144 km/h).
    Der 20-Jährige wurde einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle zugeführt, wobei er angab es eilig zu haben, da er schnell zu seinen Eltern nach Hause müsse. Dem Angezeigten wurde der Führerschein vorläufig digital und physisch abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.

  • Tschechische Wanderinnen von Schnee überrascht

    Zwei tschechische Freundinnen im Alter von 28 Jahren und 21 Jahren reisten am 2. April 2026 ab ca. 21 Uhr mit öffentlichen Verkehrsmitteln und leichtem Gepäck, dennoch mit Sack und Pack, von Tschechien nach Salzburg. Von dort ging es mit dem Bus weiter nach Bad Ischl und mit Zug und Schiff nach Hallstatt. Die Nachtstunden ermöglichten kaum Schlaf. Gegen 12 Uhr starteten die beiden Freundinnen von Hallstatt, um zu Fuß über einen Gebirgszug ihr Urlaubsdomizil in Gosau zu erreichen. Die geplante Route ist durchgehend als Forststraße ausgeprägt und im Sommer eine beliebte Mountainbikerunde. Bereits in einer Seehöhe von etwa 870m war die Forststraße nicht mehr geräumt und die Schwierigkeiten im Schnee begannen rasch zuzunehmen. Die jungen Frauen waren vom Winter in den Bergen vollkommen überrascht und stapften im teils knietiefen Schnee bergwärts. Deutlich unter einem geplanten Etappenziel, dem Strähnhag, 1502m, setzten die beiden gegen 16:25 Uhr in einer Seehöhe von etwa 1210m einen Notruf ab. Sie haben zuvor zwei Kehren der Forststraße durch den steilen Wald abgekürzt und sich dabei schlussendlich vollkommen verausgabt. Es wurde der Bergrettungsdienst Hallstatt alarmiert und ein Alpinpolizist stieg derweil mit Schneeschuhen zum vermuteten Einsatzort auf. Gegen 18:15 Uhr konnten die leicht verängstigten Frauen knapp unterhalb der Forststraße im weglosen Waldgelände gesichtet werden. Mit gutem Zuspruch konnte der Rückweg angetreten werden, bis man etwas später auf den nachkommenden Bergrettungsdienst traf. Die beiden Frauen verweigerten ärztliche Hilfe und wärmten sich beim Bergrettungsdienst Hallstatt wieder auf.

  • Alkolenker fiel Polizist beinahe in Arme

    Ein 25-jähriger Welser fuhr am 4. April 2026 gegen 2:20 Uhr mit seinem PKW in Wels von einem Parkplatz in der Pollheimerstraße in Schlangenlinien weiter auf die Maria-Theresia-Straße und drohte dabei immer wieder mit dem Randstein zu kollidieren. Eine Welser Polizeistreife wollte ihn anhalten und signalisierte ihm, von der Maria-Theresia-Straße nach links einzubiegen. Der 25-Jährige fuhr allerdings nach rechts auf einen Parkplatz, öffnete dort die Fahrertüre und stieg sofort aus. Beim Aussteigen fiel er einem der Polizisten beinahe in die Arme, da er so stark taumelte. Der Welser gab sofort zu, dass er aus den Lokalen in der Innenstadt komme und einige Bier getrunken habe. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen relevanten Messwert von 1,78 Promille. Der Führerschein wurde an Ort und Stelle vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.

  • 19 Schusswaffen abgenommen: 66-jähriger Linzer soll Schießübungen durchgeführt haben.

    Ein 66-jähriger Linzer ist verdächtig, auf seinem nicht eingezäunten Grundstück Schießübungen durchgeführt zu haben. Durch das Schießen auf Zielscheiben an unterschiedlichen Orten, seien demnach nicht nur die Nachbarschaft, sondern auch Straßenverkehrsteilnehmer auf der öffentlichen Straße, sowie Wanderer gefährdet gewesen. Außerdem habe der Mann die Waffen auch seinen beiden minderjährigen Söhnen überlassen, sodass auch diese die Schießübungen durchführen konnten. Aus diesem Grund wurde gegen den 66-Jährigen ein behördliches Waffenverbot verhängt und am Morgen des 2. April 2026 wurden ihm 19 Schusswaffen unterschiedlicher Kategorien, rund 1.000 Patronen, seine Waffenbesitzkarte und der europäische Feuerwaffenpass abgenommen. Bei der Abnahme der Waffen stellten die Polizisten zudem fest, dass die Schusswaffen nicht sicher verwahrt waren, wobei die Schlüssel für die jeweiligen Waffenkästen frei zugänglich aufbewahrt waren. Während einer Schießübung wurde eine Person unmittelbar gefährdet, da sich diese währenddessen direkt hinter dem Erdhaufen, welcher einen rudimentären Kugelfang darstellen sollte, aufhielt. Aus diesem Grund wird der 66-Jährige auch bei der Staatsanwaltschaft Linz wegen des Verdachts der Gefährdung der körperlichen Sicherheit zur Anzeige gebracht.

  • Unbelehrbar: Deutscher wurde zehnmal innerhalb weniger Monate ohne Führerschein erwischt!

    Bereits zehnmal innerhalb weniger Monate wurde ein 37-jähriger Deutscher aus dem Bezirk Wels-Land ohne Lenkberechtigung erwischt. Zuletzt am 1. April 2026 gegen 18:30 Uhr im Gemeindegebiet von Sipbachzell. Seitdem dem Mann Ende 2024 seine Lenkberechtigung entzogen worden war, wurde er regelmäßig beim Lenken eines Fahrzeuges auf öffentlichen Straßen betreten. Als Grund dafür gibt er an, wegen seiner Arbeit auf das Auto angewiesen zu sein. Alleine im Monat März wurde der 37-Jährige fünfmal bei der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land angezeigt – genauso wie dieses Mal.

  • Mädchengruppe stürzte mit ihren Mopeds

    Auf der schmalen Pissenbergstraße im Gemeindegebiet von Schwertberg kam es am 1. April 2026 um kurz vor 18 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit drei Mopeds. Eine 15-Jährige aus dem Bezirk Perg fuhr dabei mit ihrem Moped auf dem Güterweg Loitzenberg von Ried in der Riedmark kommend Richtung Schwertberg. Dahinter fuhr eine weitere 15-Jährige mit ihrem Moped. Auf dem Sozius saß eine 14-Jährige aus dem Bezirk Perg. Als Letzte der Gruppe fuhr eine dritte 15-Jährige aus dem Bezirk Perg mit ihrem Moped. Auf Höhe des Hauses Pissenbergstraße 10 kam ihnen ein weißes Auto entgegen, das die Geschwindigkeit trotz der schmalen Fahrbahn nicht verringerte. Deshalb bremste die Erste und die Zweite fuhr auf sie auf, wodurch beide zu Sturz kamen. Das dritte Mädchen versuchte noch auszuweichen, überrollte jedoch die 14-Jährige und kam dadurch selbst zu Sturz. Der Lenker des weißen PKW setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Die beiden Mädchen auf dem zweiten Moped erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden ins Linzer Unfallkrankenhaus eingeliefert.

  • Verordnungen zur Spritpreisbremse tritt mit 1. April in Kraft. Preissenkung greift ab 2. April, 12 Uhr.

    Grundlage und Voraussetzung der Verordnungsermächtigungen

    Nachdem sowohl das Mineralölsteuergesetz, als auch das Preisgesetz letzteres mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit – in der vergangenen Woche geändert wurde, verfügt die Bundesregierung nun über die Möglichkeit, bei außergewöhnlichen Marktverschiebungen per Verordnungen befristet einzugreifen. Ein solcher Mechanismus greift dann, wenn die im Weekly Oil Bulletin der Europäischen Kommission ausgewiesenen Netto-Preise für Benzin oder Diesel innerhalb von zwei Monaten um mehr als 30 Prozent steigen. Genau diese Voraussetzung ist nun erfüllt. Deshalb wird mit Inkrafttreten der gesetzlichen Grundlage zugleich von den in den beiden Gesetzen enthaltenen Verordnungsermächtigungen Gebrauch gemacht. Die entsprechenden Verordnungen der Bundesregierung sind fertig und treten mit 1. April 2026 in Kraft. Die Preissenkungen greifen ab 2. April um 12:00 Uhr.

    Details zu den Verordnungen

    » Verordnung des Finanzministers zur Senkung der Mineralölsteuer

    Diese Verordnung senkt die Mineralölsteuer auf Benzin und Diesel um 5 Cent pro Liter. Ziel ist es, staatliche Mehreinnahmen aus der Umsatzsteuer infolge gestiegener Preise direkt an die Kundinnen und Kunden zurückzugeben. Bis Ende des Jahres ist diesbezüglich die Budgetneutralität sicherzustellen.

    » Verordnung der Bundesregierung zur Dämpfung reiner Krisenmargen

    Diese Verordnung begrenzt für Diesel B7 und Euro-Super E10 krisenbedingte Margen entlang der Treibstoff-Wertschöpfungskette. Verpflichtete Unternehmen müssen den Netto-Verkaufspreis ab 2. April 2026 um 5 Cent senken; weitere Preissteigerungen dürfen sich danach nur mehr im Rahmen einschlägiger Produktnotierungen bewegen. Sinken die Produktnotierungen muss dementsprechend auch diese Senkung weitergegeben werden. Gleichzeitig bleibt ausdrücklich sichergestellt, dass Unternehmen nicht unter ihren Kosten und ohne angemessenen Gewinn verkaufen müssen.

    Kontrolle durch die E-Control

    Die Einhaltung der Verordnungen wird durch die E-Control überwacht. Dazu werden Preis- und Mengendaten herangezogen und mit den maßgeblichen Produktnotierungen abgeglichen. Ziel ist, sicherzustellen, dass die Entlastung tatsächlich bei den Kundinnen und Kunden ankommt.

    Die Entlastung wird nicht bei allen Tankstellen gleichzeitig sichtbar. Der Grund liegt in den unterschiedlichen Liefer- und Konzernstrukturen am Markt.

    Bei vertikal integrierten Tankstellen, also Tankstellen, die zu einem Mineralölkonzern mit Raffinerie- oder Lageranbindung gehören, wirken die Preisreduktion unmittelbar an der Zapfsäule. Diese Betreiber müssen die Senkung sofort an Kundinnen und Kunden weitergeben. Das betrifft etwa große Markennetze, die direkt in die Wertschöpfungskette eingebunden sind.

    Bei freien Tankstellen, die nicht Teil eines Konzerns mit Raffinerieanbindung sind, gilt die Preisreduktion ab jenem Zeitpunkt, zu dem sie selbst den bereits verbilligten Treibstoff eingekauft haben. Sie können daher bestehende Lagerbestände, die noch zu höheren Preisen beschafft wurden, zunächst abverkaufen. Deshalb wird die Entlastung dort erst nach einiger Zeit sichtbar werden – abhängig von Lagerbestand und Einkaufszeitpunkt.

    Ausnahmen zum Schutz kleiner Betriebe

    Von der Spritpreisbremse ausgenommen sind kleinere Tankstellenbetreiberinnen und Tankstellenbetreiber, die nicht mehr als 30 Tankstellen betreiben. Ebenfalls ausgenommen sind Autobahntankstellen, um durch steigendes Tankaufkommen durch den Transitverkehr die Versorgungssicherheit nicht zu gefährden. Damit wird sichergestellt, dass kleine und mittlere Betriebe durch die Umsetzung der Maßnahmen nicht unverhältnismäßig belastet werden.

  • 150 Zeitungskassen-Einbrüche: Hinweise erbeten

    An unzähligen Standorten im Stadtgebiet Laakirchen und Steyrermühl wurden mehrmalig jedoch zumindest in 6 Tatnächten von 24.12.2025 bis 01.03.2026 bislang insgesamt mehr als 150 Zeitungskassen samt den Schlössern und den Geldbehälter-Ständern gewaltsam entfernt und gestohlen. Der unbekannte Täter nahm alle Geldbehälter mit und brach diese vermutlich in vertrautem Umfeld auf. Bislang entstand ein Schaden in Höhe von mehr als 4.400.- Euro. Über den Verbleib der gestohlenen Zeitungstaschen und Zeitungskassen ist nichts bekannt. Der Zeitungsausträger konnte gegenüber der Beamten Hinweise zur Täterschaft machen. Beschreibung: Ein Mann circa 60-70 Jahre alt, schlank, circa 165-170 cm groß, dunkle kurze Haare und angeblich im Stadtgebiet von Laakirchen wohnhaft. Ebenso sei dieser immer mit einem Fahrrad und zwei roten Satteltaschen unterwegs. Sollten Sie Hinweise zur Täterschaft oder zum Verbleib der Zeitungskassen haben, oder haben Sie die Tat wahrgenommen, bitte um Kontaktaufnahme mit der Polizeiinspektion Laakirchen.

  • Fliegerbombe in Linz entschärft

    Die Fliegerbombe wurde vom Sprengstoffkundigen Organ gemeinsam mit dem Entminungsdienst des Bundesheeres entschärft. Somit konnten gegen 20:16 Uhr alle Sperrmaßnahmen wieder aufgehoben werden. Sämtliche evakuierten Personen dürfen wieder in ihre Wohnräumlichkeiten zurück.
    Am 30. März 2026 gegen 17:16 Uhr wurde in der Kudlichstraße in Linz bei Grabungsarbeiten eine 250 Kilogramm Fliegerbombe gefunden. Umgehend wurden sofortige Sperrmaßnahmen eingerichtet und umliegende Häuser evakuiert. Derzeit läuft der Einsatz noch, weshalb auch Verkehrs-Umleitungen eingerichtet wurden.

  • Zur Fahndung ausgeschriebenen PKW sichergestellt – vier vorläufige Festnahmen

    Am 29. März 2026 gegen 15:32 Uhr wurde die Streife Klaus 3 über einen PKW, der auf der A9, Bosruck Tunnel, in Fahrtrichtung Wels unterwegs war und zur Fahndung ausgeschrieben war, verständigt. Die Streife befand sich zu diesem Zeitpunkt auf Höhe A9, Km 3, in Fahrtrichtung Graz und löste umgehend eine Fahndung im Bereich der A9 aus.

    Aufgrund der aktuellen Fahndungslage wurden weitere Streifen und Kräfte aus dem Bezirk Kirchdorf in Kenntnis gesetzt.

    Gegen 15:58 Uhr konnte der besagte PKW auf der A9 in Fahrtrichtung Wels von Polizisten wahrgenommen werden. Da der Fahrzeuglenker, ein 17-Jähriger aus Linz, die A9 über die Abfahrt Ried im Traunkreis verließ, wurde dieser von der Streife Klaus 3 auf Höhe einer Firmenzufahrt angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Der 17-Jährige war nicht im Besitz einer Lenkberechtigung.

    Im Fahrzeug befanden sich weiters zwei männliche Personen und eine weibliche Person im Alter von 14, 16 und 19, wobei es sich um amtsbekannte Jugendliche handelte.

    Alle vier PKW-Insassen wurden durch die Polizisten vorläufig festgenommen und auf der Autobahnpolizeiinspektion Klaus einvernommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die vorläufigen Festnahmen aufgehoben. Der Pkw wurde dem rechtmäßigen Besitzer wieder ausgefolgt. Anzeigen folgen.

  • Verpuffung beim Schnapsbrennen: 73-Jähriger erlitt großflächige Brandverletzungen

    Am Samstagnachmittag, 28. März 2026 kam es beim Schnapsbrennen im Keller eines Wohnhauses zu einer Verpuffung. Ein 73-Jähriger wurde dabei schwer verletzt.

    Gegen 14:15 Uhr war ein 73-Jähriger im Keller seines Wohnhauses mit der Destillation des Feinbrandes beschäftigt, als es vermutlich auf Grund eines Siedeverzugs zum Überkochen des Kesselinhalts und in weiterer Folge zu einer schlagartigen Verpuffung kam. Ein lokaler Brand entstand, der vom 73-Jährigen größtenteils selbst gelöscht werden konnte. Der Mann konnte den Kellerraum durch einen ebenerdigen Ausgang ins Freie verlassen. Durch den Brand erlitt der 73-Jährige großflächige Brandverletzungen und wurde nach der Erstbehandlung durch die anwesenden Rettungskräfte vom Rettungshubschrauber Christophorus 12 ins LKH Graz geflogen. Ein Fremdverschulden konnte nicht ermittelt werden.

  • Fußgängerin beim Spazieren mit dem Hund angefahren

    Zu einem Zusammenstoß zwischen einer Fußgängerin und einer Autofahrerin kam es am 27. März 2026 gegen 20:30 Uhr im Gemeindegebiet von Ansfelden. Eine 47-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land lenkte dabei ihr Auto auf der Ansfeldner Straße Richtung Zentrum Ansfelden. Bei der Kreuzung mit der Haider Straße bog sie links ab. Zum selben Zeitpunkt ging eine 60-Jährige mit ihrem Hund auf dem parallellaufenden Geh- und Radweg und wollte die anschließende Geh- und Radfahrüberfahrt passieren. Es kam zur Kollision, wodurch die Fußgängerin zu Boden geschleudert wurde. Sie erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins Kepler Uniklinikum eingeliefert.

  • Suchtmittel, verbotene Waffen und Rohrbombe bei Hausdurchsuchung sichergestellt

    Beamte der Polizeiinspektion Weyer sowie des Landeskriminalamtes Oberösterreich führten am Vormittag des 24. März 2026 eine von der Staatsanwaltschaft Steyr angeordnete Hausdurchsuchung einer Wohnung im Bezirk Steyr-Land durch. Es konnten unterschiedliche Mengen an Suchtmittel, darunter Amphetamine, Cannabis und MDMA-Tabletten, aufgefunden werden. Ebenso wurden in der Wohnung des 27-Jährigen mehrere verbotene Waffen sichergestellt. Überdies konnten eine beträchtliche Menge Sprengpulver und eine funktionstüchtige Rohrbombe aufgefunden werden, was den Einsatz des Entschärfungsdienstes notwendig machte.

  • Mann von Stier attackiert und tödlich verletzt

    Ein 64-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach war in den Morgenstunden des 27. März 2026 im Betrieb des Sohnes mit Stallarbeiten beschäftigt. Dabei wurde der Altbauer von einem Stier attackiert. Die Verletzungen waren so schwer, dass der Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen konnte. Die Angehörigenverständigung wurde im Beisein des Kriseninterventionsteams durchgeführt.

  • Ostergeschenke auf zwei Rädern – was Eltern und Kinder beachten müssen

    So manchem Kind wird der Osterhase heuer wieder ein trendiges Transportmittel bringen. Ob Tretroller oder E-Scooter, ob Laufrad oder Fahrrad – und manchmal auch ein Skateboard: Spielwaren und Trendsportgeräte stehen als Ostergeschenke jedes Jahr hoch im Kurs. Damit die Kinder mit ihren neuen Gefährten bereits ab der ersten Ausfahrt sicher und unfallfrei unterwegs sind, gilt es im Straßenverkehr ein paar wichtige Regeln zu beachten. „In der Beratung unserer Mitglieder stellen wir immer wieder fest, dass es gerade bei Kinderfahrrädern, Scootern und Co. viele Unsicherheiten gibt, wenn es um die Nutzung im öffentlichen Raum geht. Teilweise kursieren unter Eltern auch gefährlich falsche Annahmen“, weiß Nikolaus Authried aus der ÖAMTC-Rechtsberatung.

    Damit das Radeln und Rollern mit den Ostergeschenken auch ein konfliktfreies Vergnügen wird, hat der Jurist des Mobilitätsclubs die wichtigsten Regeln, Tipps und Neuerungen zusammengefasst.

    Zwtl.: Regeln fürs Radfahren unter 12 Jahren; Spezialfall “Kinderfahrräder”

    Kinder unter 12 Jahren müssen beim Radeln im öffentlichen Raum begleitet werden. Einzige Ausnahme: „Wenn Kinder die Radfahrprüfung absolviert haben und daher über einen Radfahrausweis verfügen, dürfen sie sich auch schon vor Vollendung des 12. Lebensjahres allein im Straßenverkehr bewegen. In jedem Fall gilt für alle Kinder bis 12 Jahre eine Helmpflicht“, hält Authried fest. Achtung: „Wenn es sich bei dem Zweirad um ein E-Bike handelt, muss nun bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres verpflichtend ein Helm getragen werden. Das geht aus der StVO-Novelle hervor, die ab 1. Mai in Kraft tritt“, ergänzt der ÖAMTC-Jurist.

    Auch das Nebeneinanderfahren im Straßenverkehr ist extra geregelt: „Kinder unter 12 Jahren und deren Begleitpersonen dürfen grundsätzlich nebeneinander fahren – außer auf Schienenstraßen“, informiert der Rechtsberater. Wichtig beim Nebeneinanderfahren ist, dass dazu nur der äußerst rechte Fahrstreifen genutzt werden darf, das Rechtsfahrgebot zu beachten ist und öffentliche Verkehrsmittel nicht behindert werden dürfen.

    Spezialfall „Kinderfahrräder“ – erkennbar am äußeren Felgendurchmesser (bis 30 cm): Diese dürfen ausnahmsweise auch in Fußgängerzonen, Wohn- und Spielstraßen sowie auf Gehsteigen und -wegen benützt werden. Der Grund liegt in ihrer Klassifikation als „Spielzeug“.

    Zwtl.: Auf Gehsteig und Co. sind E-Scooter tabu – auch zu zweit fahren ist strafbar

    „Mit dem E-Scooter darf man nur dort fahren, wo auch das Radfahren generell erlaubt ist“, so Authried. Das bedeutet: auf der Fahrbahn bzw. auf Radwegen und Radfahrstreifen. Sind Radfahranlagen vorhanden, muss man diese in der Regel benützen – auch mit dem Elektro-Scooter. Ist die Benutzungspflicht ausnahmsweise aufgehoben, erkennt man das an einem eckigen blauen Verkehrszeichen. „Auf Gehsteigen und Gehwegen ist das Fahren mit dem E-Scooter grundsätzlich verboten“, betont der ÖAMTC-Rechtsberater und gibt weiters zu bedenken: “Auch für E-Scooter hält die StVO-Novelle ab Mai neue Regeln bereit: Dann gilt für Nutzer:innen bis 16 Jahre eine Helmpflicht. Außerdem müssen E-Scooter künftig mit einer Klingel oder Hupe ausgerüstet sein und über Fahrtrichtungsanzeiger verfügen.”

    Und: Egal ob Kind, Jugendliche:r oder Erwachsene:r – auf einem E-Scooter darf sich immer nur eine Person befinden – zu zweit oder gar zu dritt zu fahren, ist nicht erlaubt. „Wer dagegen verstößt, muss mit einer Geldstrafe rechnen“, so der Jurist des Mobilitätsclubs.

    Zwtl.: Tretroller und Skateboards: Eltern trifft Obsorgepflicht, Nutzung gleich wie bei Kinderfahrrädern

    Für Scooter ohne elektrischen Antrieb, sogenannte Tretroller, und Skateboards gelten andere Vorschriften: Man darf mit ihnen ausschließlich dort fahren, wo Fußverkehr erlaubt ist – also etwa auf Gehsteigen und Gehwegen. „Selbstverständlich muss dabei immer Rücksicht auf Fußgänger:innen genommen werden, man darf sie keinesfalls gefährden“, so Authried. Auf der Fahrbahn haben Tretroller und Skateboards jedenfalls nichts verloren: „Besonders in ländlichen Gebieten und in Gemeinden mit wenig Verkehr kommt es häufig vor, dass Kinder im Beisein ihrer Eltern damit auf der Fahrbahn unterwegs sind“, warnt der ÖAMTC-Jurist und appelliert an Erziehungsberechtigte, Kinder mit Tretrollern, Laufrädern oder Skateboards keinesfalls auf die Fahrbahn zu lassen – davon ausgenommen sind Wohn- und Spielstraßen.

    Auch wenn ein Kind ab acht Jahren bereits „alt genug“ ist, um allein mit Tretroller und Skateboard zu fahren, haben Eltern weiterhin die Pflicht zur Obsorge: „Daher ist es besonders wichtig, das eigene Kind über Regeln und Gefahren aufzuklären“, so Authried abschließend.

    Die ÖAMTC-Rechtsberatung steht Mitgliedern kostenlos mit Rat und Hilfe zur Seite. In Notfällen sind die Jurist:innen des Mobilitätsclubs auch in der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen erreichbar. Alle Infos und Kontaktmöglichkeiten unter www.oeamtc.at/rechtsberatung. Eine Rechtsschutzversicherung erleichtert im Streitfall die Rechtsdurchsetzung.

  • Japaner verursachte als „Gaffer“ Unfall

    Ein 36-jähriger japanischer Staatsbürger aus Linz lenkte seinen PKW am 25. März 2026 gegen 15:20 Uhr auf der A7 Mühlkreisautobahn Richtung Norden. Bei StrKm 3,4 ließ sich der Mann von einem auf der Richtungsfahrbahn Süden ereigneten Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen ablenken und fuhr gegen das Heck eines vor ihm verkehrsbedingt zum Stillstand gekommenen PKW einer 22-jährigen bosnischen Staatsbürgerin aus dem Bezirk Linz-Land. Die Frau wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Kepler Uniklinikum gebracht. Während der Unfallaufnahme entstand ein erheblicher Rückstau, der bis zur A1 Westautobahn zurückreichte.