Kategorie: news

  • Warnung vor betrügerischen Fassadenreinigern

    In dieser Woche traten im Bezirk Vöcklabruck mehrere unbekannte Männer als sogenannte Fassadenreiniger auf und boten Hausbesitzern ihre Dienste an.
    Die Polizei warnt eindringlich vor unseriösen Haustürgeschäften durch angebliche Fassadenreiniger, die oft überrumpelnd auftreten und keine fachmännischen Arbeiten zu massiv überhöhten Preisen anbieten. Es handelt sich meist um Betrugsmaschen. Keine Unterschriften leisten, keine Barzahlungen tätigen und im Zweifel sofort die Polizei über den Notruf (110 oder 133) verständigen.

    Fahndungshinweis:

    Im Zusammenhang mit den Ermittlungen steht ein weißer Kleintransporter. Bei dem vermeintlichen Haupttäter handelt es sich um einen in Frankreich geborenen 38-jährigen Mann, der derzeit über keine aufrechte Wohnsitzmeldung im Bundesgebiet verfügt.

    Hinweise erbeten:

    Mögliche weitere Geschädigte sowie Personen, die verdächtige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit Fassadenreinigern im Bezirk Vöcklabruck und darüber hinaus gemacht haben, werden ersucht, sich bei der zuständigen Polizeiinspektion Vöcklabruck zu melden. Insbesondere wird gebeten, auf entsprechende Personen und Fahrzeuge Bedacht zu nehmen und verdächtige Wahrnehmungen umgehend der Polizei mitzuteilen.

  • Wien: Verbot der „Mozartverkäufer“ in der City!

    Stadt reagiert auf zunehmende Beschwerden und Verstöße – Verbot am Stephansplatz, Kärntner Straße, Herbert-von-Karajan-Platz und am Graben

    Die Stadt Wien reagiert auf zunehmende Beschwerden in Sachen „Mozartverkäufer“, also gewerbliche, kostümierte Ticketverkäufer in der Innenstadt: Ihnen wurden aufgrund einer Zonierungsverordnung 2021 maximal 18 Plätze für ihre Verkaufstätigkeit gestattet, auf zentralen Plätzen wie vor dem Hauptportal des Stephansdomes wurde diese gewerbliche Tätigkeit bereits damals verboten. Es war dies der erste Versuch einer Regulierung durch begrenzte Kontingente, der jedoch nicht ausreichend war und daher ist ein nächster Schritt nötig. Denn in letzten Jahren kam es zu einer Zunahme an groben Verstößen der Vorgaben: Regelmäßige Kontrollen zeigen, dass innerhalb der relevanten Bereiche in der City regelmäßig Ticketverkäufer ohne Genehmigungen anzutreffen sind, besonders auffällig auch vor dem Stephansdom, wo es bedingt auch durch den U-Bahn-Ausgang und großer Touristenströme ohnehin sehr beengt ist. 2024 wurden durch den Magistrat der Stadt Wien an 42 Aktionstagen insgesamt 579 Ticketverkäufer*innen in der Inneren Stadt überprüft. Dabei wurden insgesamt 299 Verstöße festgestellt.

    Zugenommen haben auch die Beschwerden, sowohl bei der Stadt, also auch bei der Staatsoper und bei Wien Tourismus. Passantinnen, aber auch Besucherinnen der Oper oder Tourist*innen fühlen sich vermehrt durch das aufdringliche Verhalten der Mozartverkäufer belästigt. „Das ist inakzeptabel, der öffentliche Raum in der Innenstadt ist ohnehin schon sehr beengt, die Besucherinnenzahlen steigen und wir wollen hier Belästigungen aller Art abstellen. Daher wollen wir den Ticketverkauf durch die sogenannten Mozartverkäufer im Gebiet der bestehenden Zonierungsverordnungen, also Stephansplatz, Kärntner Straße, Herbert-von-Karajan-Platz und Graben in der Inneren Stadt künftig untersagen“, kündigt Planungsstadträtin Ulli Sima an. Im Zuge einer vierwöchigen Begutachtungsfrist können Stellungnahmen zum vorliegenden Entwurf abgegeben werden, In Kraft treten soll die Verordnung Anfang Mai.

  • Hausparty aufgelöst: 250 bis 300 Feiernde. Bei einem Polizeifahrzeug ein Kennzeichen gestohlen.

    Am 27. Februar 2026 gegen 22 Uhr wurde eine Polizeistreife zu einer angezeigten Lärmerregung, sowie zu zahlreichen Verkehrsbehinderungen im Gemeindegebiet Sierning gerufen. Bei einem Privathaus fand eine nicht angezeigte Hausparty mit etwa 250 bis 300 überwiegend jugendlichen Gästen statt. Neben Besuchern aus Oberösterreich befanden sich auch Personen aus anderen Bundesländern vor Ort. Die Zufahrtsstraßen sowie der unmittelbare Wohnbereich waren durch abgestellte Fahrzeuge und feiernde Personen massiv blockiert. Die Veranstaltung wurde durch die einschreitenden Beamten für beendet erklärt und aufgelöst. Der Großteil der Gäste kam der Aufforderung nach und verließ den Bereich. Ein harter Kern von rund 20 bis 30 Personen verhielt sich jedoch aggressiv, skandierte Parolen gegen die Polizei und warf Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte. Zudem wurde vereinzelt Pyrotechnik gezündet und gegen die Beamten verwendet. Durch konsequentes Einschreiten und Unterstützung weiterer Streifen konnte die Situation rasch unter Kontrolle gebracht und die Personengruppe zerstreut werden. Nach etwa eineinhalb Stunden war die Lage vollständig beruhigt. Verletzt wurde niemand. Während des Einsatzes wurde bei einem Polizeifahrzeug ein Kennzeichen gestohlen. Bei den Abstrom-Kontrollen wurden zahlreiche Identitätsfeststellungen durchgeführt, sowie mehrere Anzeigen wegen Ordnungsstörungen erstattet.

  • Lenker verfälschte Drogentest mit Bier

    Beamte der Schwerverkehrsgruppe Vöcklabruck führten am 26. Februar 2026 im Bereich B1, Gemeindegebiet Frankenmarkt, PKW- und LKW-Kontrollen durch. Dabei wurden bei einem 28-Jährigen aus dem Bezirk Braunau deutliche Symptome einer möglichen Suchtmittelbeeinträchtigung festgestellt, weshalb ein Drogentest durchgeführt werden sollte. Der Lenker leerte in einem unbeobachteten Moment jedoch Bier in den Testbecher. Der Fälschungsversuch fiel jedoch auf und der Lenker wurde einem Arzt zur klinischen Untersuchung vorgeführt. Bei der Untersuchung wurde die Fahruntauglichkeit des 28-Jährigen attestiert, der Führerschein wurde vorläufig abgenommen.

    Bei den weiteren Kontrollen wurden 65 Anzeigen erstattet und 27 Sicherheitsleistungen eingehoben. 4 Fahrzeuge werden aufgrund von technischen Mängeln dem Land OÖ zur Kontrolle vorgeführt.

  • Bei Fassadenarbeiten 18 Meter abgestürzt: Arbeiter an der Unfallstelle verstorben

    Ein 57-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt führte am 26. Februar 2026 Fassadenarbeiten an einem Hotel in Linz durch. Kurz nach 11 Uhr stürzte er ca. 18 Meter in die Tiefe. Trotz umfassender notfallmedizinischer Versorgung und Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden Maßnahmen verstarb der 57-Jährige leider noch an der Unfallstelle.

  • Rottweiler biss neunjährigen Buben am Spielplatz in den Fuß!

    Am 24. Februar 2026 gegen 13:40 ereignete sich ein Hundebiss in Linz. Mehrere Kinder einer Gruppe spielten am Spielplatz, als sich der angeleinte Hund einer 52-Jährige aus Linz losriss und einen neunjährigen Buben in den Fuß biss. Ein achtjähriges Mädchen wurde vom Rottweiler umgeworfen, verletzte sich jedoch nicht. Die Hundebesitzerin konnte den Hund wieder einfangen. Die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung wurden aufgenommen.

  • Türkischen Sattelzug (40 Tonnen) mit schweren Mängeln erwischt: Bremsen auf der Hinterachse wirkungslos!

    Am 24. Februar 2026 gegen 17:20 Uhr kontrollierten Polizisten bei Schwerpunktkontrollen in Linz einen türkischen Sattelzug. Dieser hatte ein Gesamtgewicht von 40 Tonnen und war mit 24 Tonnen beladen. Eine Vorführung zur Landesregierung erfolgte, wobei schwere Mängel festgestellt wurden. Unter anderem waren die Bremsen nicht funktionsfähig, an der Hinterachse sogar wirkungslos, sowie beim Zugfahrzeug starker Ölverlust. Elf weitere schwere Mängel konnten im technischen Bereich des Fahrzeuges festgestellt werden. Die türkischen Kennzeichen wurden abgenommen und eine Sicherheitsleistung von 2000 Euro eingehoben. Der LKW wurde zur Reparatur in einer Werkstätte abgestellt. Der Lenker wird angezeigt.

  • Fußgänger von Auto erfasst und schwer verletzt

    Dienstagmorgen kam es in Linz zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger von einem Auto erfasst und schwer verletzt wurde. Ein 57-jähriger Autofahrer aus Wels bog am 24. Februar 2026 gegen 7 Uhr mit seinem PKW von der Kremplstraße kommend in die Wiener Straße ein. Dabei dürfte der Lenker den von links kommenden 37-jährigen Fußgänger aus Linz übersehen haben und fuhr diesen an. Der 37-Jährige wurde dadurch zu Boden gestoßen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er mit schweren Verletzungen ins Unfallkrankenhaus Linz gebracht.

  • Starke Konkurrenz durch Messengerdienste: Österreicher telefonieren immer weniger mit dem Festnetztelefon und dem Handy

    RTR veröffentlicht Telekom Monitor mit Marktdaten für das 3. Quartal 2025

    Insgesamt 1,89 Millionen Festnetz-Anschlüsse wurden im 3. Quartal 2025 in Österreich gezählt, das sind um 6 Prozent weniger als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Mit diesem Rückgang einher geht die Entwicklung bei den Gesprächsminuten am Endkundenmarkt. 277 Millionen Minuten wurden im 3. Quartal über Festnetze telefoniert, um 9,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Die Anzahl der über Festnetz realisierten Breitbandanschlüsse stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,4 Prozent auf 2,76 Millionen.

    „Auch die Gesprächsminuten, die in Österreich mit dem Handy telefoniert werden, gehen kontinuierlich, wenn auch nur leicht zurück. Im 3. Quartal wurden 5.386 Millionen Minuten mit dem Handy telefoniert, das sind im Jahresvergleich knapp 1,4 Prozent weniger“, nennt Dr. Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post, weitere Zahlen aus der aktuellen RTR-Publikation. Er führt aus: „Wir alle telefonieren sicher deutlich mehr als noch vor einigen Jahren. Allerdings setzen Messengerdienste, über die immer mehr telefoniert wird, damit der Festnetz- und Mobilfunktelefonie seit geraumer Zeit ganz schön das Messer an!“

  • Deutscher von ukrainischer Ex-Lebensgefährtin mit Messer im Brustbereich verletzt!

    Ein 44-jähriger deutscher Staatsbürger aus Linz wählte am 22. Februar 2026 gegen 9:50 Uhr den Polizei-Notruf und gab an, dass er soeben von seiner 52-jährigen ukrainischen Ex-Lebensgefährtin aus dem Bezirk Linz-Land mit einem Messer attackiert und verletzt worden sei. Beim Eintreffen der Polizisten wurde der 44-Jährige im Stiegenhaus des Objekts mit einer Stichverletzung auf Höhe der Brust angetroffen, erstversorgt und wenig später in das Kepler Uniklinikum gebracht. Die Frau befand sich zu diesem Zeitpunkt noch mit dem Küchenmesser in der Wohnung des 44-Jährigen, sie wurde festgenommen. Das Motiv für die Tat ist noch unklar. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz wurde die 52-Jährige in die Justizanstalt Linz eingeliefert.

  • Milano Cortina 2026 brachte 18 Medaillen für Österreich.

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    👉 Erfolgreiche Sportarten:

    » Nordische Kombination
    » Rennrodeln
    » Skeleton
    » Ski Alpin
    » Ski Freestyle
    » Skispringen
    » Snowboard

    Österreichs Medaillengewinner Milano Cortina 2026

    🥇 – Gold
    Janine FlockSkeletonEinzel
    Benjamin KarlSnowboardParallel-RTL
    Alessandro HämmerleSnowboardCross
    Ariane Rädler / Katharina HuberSki alpinTeamkombi
    Jan Hörl / Stephan EmbacherSkispringenSuperteam
    🥈 – Silber
    Johannes LamparterKombinationEinzel, NH
    Johannes LamparterKombinationEinzel, LH
    Sabine PayerSnowboardParallel-RTL
    Fabio GstreinSki alpinSlalom
    Vincent Kriechmayr / Manuel FellerSki alpinTeamkombi
    Jonas MüllerRodelnEinsitzer
    Thomas Steu / Wolfgang KindlRodelnDoppelsitzer
    Lisa Schulte, Thomas Steu / Wolfgang Kindl, Jonas Müller, Selina Egle / Lara KippRodelnTeamstaffel
    🥉 – Bronze
    Cornelia HütterSki alpinSuper-G
    Jakob DusekSnowboardCross
    Matej SvancerFreeskiBig Air
    Selina Egle / Lara KippRodelnDoppelsitzer
    Johannes Lamparter / Stefan RetteneggerKombinationTeamsprint
  • Mann nach Lokalbesuch erfroren

    Ein 64-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf wurde am 21. Februar 2026 gegen 9:45 Uhr tot vor seinem Wohnhaus von seiner Ehegattin gefunden. Der Verstorbene war am Vortag von 12 Uhr bis 22:30 Uhr in einem nahegelegenen Lokal, in dem er Alkohol in größeren Mengen konsumiert hatte. Ein Arzt stellte Tod durch Erfrieren fest. Der 64-Jährige dürfte beim Rauchen und vermutlich aufgrund seiner starken Alkoholisierung vor dem Wohnhaus zum Liegen gekommen und erfroren sein. Es gab keine Hinweise auf Fremdverschulden.

  • Stuben, Lech und Zürs wegen Lawinengefahr abgeschnitten

    Mit massiven Verkehrsproblemen sahen sich Samstagnachmittag die Vorarlberger konfrontiert: Wegen drohender Lawinen musste um 17.00 Uhr die Arlbergstraße (L197) in Vorarlberg zwischen Langen und Stuben gesperrt werden, berichtete der ÖAMTC. Zwischen Stuben und St. Christoph war die Verbindung wegen schon länger nicht befahrbar. Auch die Flexen Straße wurde zwischen Alpe Rauz und Zürs geschlossen. Stuben, Lech und Zürs werden bis mindestens Sonntagfrüh über den Straßenweg nicht erreichbar sein.

    Der Stau auf der S16 (Arlberg Schnellstraße), der sich bereits am Nachmittag gebildet hatte, erreichte am Nachmittag nach Angaben des ÖAMTC seinen Höhepunkt: Rund 20 Kilometer Stau verzeichnete der Club zwischen Bings und Langen in Richtung Tirol.

  • 16-Jähriger syrischer Staatsangehöriger mit gestohlenen Kennzeichen auf der Autobahn unterwegs

    Mit gestohlenen Kennzeichen an seinem PKW war ein 16-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Salzburg in der Nacht auf den 20. Februar 2026 auf der A1 Westautobahn in Richtung Salzburg unterwegs. Da der 16-Jährige kurz vor Sattledt mit seinem PKW von der Fahrbahn abkam, wurde die Polizei verständigt. Die Beamten der Autobahnpolizei stellten vor Ort fest, dass die an dem PKW des Syrers angebrachten Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren. Weiters konnte im Fahrzeug eine geringe Menge Cannabis vorgefunden werden. Der 16-Jährige war zudem bereits von seiner Wohneinrichtung in Salzburg als Abgängig gemeldet worden. Er wird mehrfach angezeigt.

  • Zahlreiche Autobahnsperren wegen winterlicher Bedingungen

    Wie prognostiziert, haben sich die Niederschläge in der Nacht auf Freitag ausgebreitet. Auf den schneeglatten Fahrbahnen sind nach Informationen des ÖAMTC auf vielen Abschnitten Schwerfahrzeuge hängen geblieben und blockierten die Fahrbahn. Dazu erschwerten Unfälle ein Vorankommen. Von Kärnten bis nach Niederösterreich waren etliche Verbindungen nicht befahrbar.

    Die ÖAMTC-Verkehrsexpert:innen appellieren nicht notwendige Fahrten auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

    In Niederösterreich ist die A21 (Wiener Außenring Autobahn) seit 2.30 Uhr in beiden Richtungen auf gesamter Länge gesperrt. Voraussichtlich kann die Sperre laut ÖAMTC erst am späteren Nachmittag aufgehoben werden. Ausweichen ist nur großräumig möglich.

    Auf der A1 (West Autobahn) waren zwischen Loosdorf und dem Knoten Steinhäusl mehrere Lkw liegen geblieben, es war abschnittsweise nur ein Fahrstreifen befahrbar. Staus waren die Folge.

    Auch auf der S6 (Semmering Schnellstraße) kam es nach Angaben des Clubs wegen hängen gebliebener Lkw zu Problemen: In Richtung Bruck an der Mur ab Gloggnitz, hier war zudem Kettenpflicht für alle Fahrzeuge vorgeschrieben. In der Gegenrichtung behinderten Lkw zwischen Kindberg West und Krieglach den Verkehr.

    In der Steiermark war die A2 (Süd Autobahn) Richtung Wien zwischen Pinkafeld und Zöbern nicht befahrbar, in Richtung Italien wurde die A2 zwischen Mooskirchen und Steinberg wegen eines Unfalls nach dem Assingbergtunnel gesperrt, berichtete der ÖAMTC. Jenseits der Pack war die Richtungsfahrbahn Italien zwischen St. Andrä und Griffen nach einem Unfall blockiert.

    Die A9 (Pyhrn Autobahn) war wegen hängen gebliebener Lkw zwischen dem Konten St. Michael und dem Gleinalmtunnel gesperrt, ausweichen war laut Club nur großräumig über Bruck an der Mur und die S35 möglich. In Richtung Linz war die Verbindung bei Leibnitz wegen Bergungsarbeiten nach einem Unfall blockiert.

  • VIE: Flughafenbetrieb eingestellt und A21 gesperrt!

    Schneefall!

    Aufgrund des Winterwetters mit starkem Schneefall ist der Betrieb am Flughafen Wien-Schwechat vorübergehend eingestellt.

    Ab 9.00 Uhr soll es wieder einzelne Starts geben. Ab 10.00 Uhr könnten auch wieder Landungen möglich sein.

    Es ist aber weiterhin mit Verzögerungen zu rechnen sein.

    Auch die A21 ist gesperrt.

    In weiten Teilen Österreichs sorgt der erneute Wintereinbruch für Chaos.

  • Fahranfänger durch Smartphone abgelenkt

    Ein 18-jähriger nordmazedonischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Braunau fuhr am 16. Februar 2026 gegen 11:20 Uhr mit seinem PKW auf der A1, Westautobahn Richtung Wien. Am Beifahrersitz befand sich eine 18-jährige deutsche Staatsbürgerin. Im Bereich der Anschlussstelle Eberstalzell erhielt er einen Anruf auf sein Smartphone, weshalb er dieses, laut eigenen Angaben, in die Hand genommen habe, um den Anruf entgegenzunehmen. Dabei habe er aus Ablenkung seinen Fahrstreifen nach rechts verlassen und sei mit der rechten Fahrzeugseite gegen das Heck eines Sattelkraftfahrzeuges geprallt. Durch den Unfall wurden beide PKW-Türen und die B-Säule an der Beifahrerseite abgerissen. Die beiden 18-Jährigen wurden unbestimmten Grades verletzt in das Klinikum Wels gebracht.

  • 16-Jähriger mit Auto unterwegs: Er stürzte in den Fluss Aschach!

    Ein 16-Jähriger fuhr am 15. Februar 2026 gegen 3.50 Uhr das nicht zum Verkehr zugelassene Auto seiner Mutter auf der B130 in Fahrtrichtung Haibach ob der Donau.
    Er verlor dabei die Kontrolle über das Auto und stürzte in den Fluss Aschach. Er konnte sich selbst aus dem stark beschädigten Auto befreien. Ein Anrainer welcher durch den Lärm auf ihn aufmerksam wurde, half dem jungen Lenker aus dem Fluss und führte die Erstversorgung durch. Bei dem führerscheinlosen 16-Jährigen wurde ein Alkotest durchgeführt der mit 1,2 Promille positiv verlief.
    Der 16-Jährige aus dem Bezirk Eferding blieb bei dem Unfall wie durch ein Wunder unverletzt.

  • Suchaktion nach Versteckspiel: Vater fand Kinder nicht mehr!

    Zwei Fünfjährige aus dem Bezirk Gmunden beabsichtigten am 13. Februar 2026 gegen 15:25 Uhr im Bereich des Kindergartens in Sankt Wolfgang mit dem Vater eines der beiden Kinder verstecken zu spielen. Nach einer Stunde verständigte der Vater eine Streife und gab an, die Kinder nicht mehr finden zu können. Gemeinsam mit rund 20 Gemeindebürgern habe er die Kinder bereits gesucht, könnte diese jedoch im Ortsgebiet nicht mehr auffinden. Aufgrund des vorliegenden Sachverhaltes und nach Rücksprache mit dem Journaldienst der Bezirkshauptmannschaft Gmunden wurden mehrere Streifen, die Bereitschaftseinheit, eine Diensthundestreife, ein Drohnenpilot, der Bergrettungsdienst sowie die Feuerwehr zu einer Suchaktion alarmiert. Zudem meldeten sich etwa 30 Bürger, um die Suchaktion zu unterstützen. Schließlich konnten die beiden Kinder gegen 17:40 Uhr etwa 1,3 km vom Spielort entfernt von einem Bürger aufgefunden und wohlauf zu den Beamten gebracht werden.

  • Drogenlenker: Ingwer-Shot statt Urin-Probe

    Eine Streife führte am 12. Februar 2026 gegen 9:45 Uhr bei einem 43-jährigen ungarischen Autolenker aus dem Bezirk Kirchdorf im Gemeindegebiet von Schlierbach eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durch. Aufgrund von Symptomen, welche auf einen Suchtmittelkonsum hindeuteten, wurde ein freiwilliger Drogenschnelltest durchgeführt. Als der Angehaltene den Beamten den gefüllten Urin-Becher übergab, war dieser auffällig kalt und die Flüssigkeit eingetrübt. Die Polizisten stellten sofort fest, dass es sich um keinen Urin handelte und konnten bei der Durchsuchung der Kleidung ein Fläschchen mit einem „Ingwer-Shot“ auffinden. Der 43-Jährige gab daraufhin an, vor zwei Tagen Cannabis konsumiert zu haben, daher wollte er diesen Test mit dem „Ingwer-Shot“ verfälschen. Bei der Vorführung zu einem Amtsarzt wurde die Fahruntauglichkeit festgestellt. Der Führerschein konnte ihm allerdings nicht abgenommen werden, dieser wurde ihm bereits in der Vergangenheit entzogen.

  • Finanzpolizei deckt massive Missstände bei Fußballspiel in Linz auf

    Security-Unternehmen beschäftigte Minderjährige und fälschte Geburtsdatum

    Im Zuge einer Schwerpunktkontrolle des Amts für Betrugsbekämpfung, Finanzpolizei, bei einem Fußballspiel in Linz wurden gravierende arbeits- und sozialrechtliche Missstände im Bereich der eingesetzten Sicherheitsunternehmen festgestellt.

    „Ob am Fußballfeld oder abseits davon: Fairness muss absolute Priorität haben. Wer unfaire Praktiken ausübt, um sich einen Vorteil zu verschaffen, gehört bestraft. Die Vielen, die sich an die Regeln halten dürfen nicht benachteiligt sein. Nur wenn alle nach denselben Regeln spielen, kann es einen fairen Wettbewerb geben, der schlussendlich auch zu mehr Gerechtigkeit führt“, betont Finanzminister Markus Marterbauer.

    Laut vorliegendem Sicherheitskonzept hätten 176 Sicherheitsmitarbeiter im Einsatz sein sollen. Tatsächlich konnten im Rahmen der Kontrolle jedoch lediglich 93 Personen angetroffen und überprüft werden. Ein erheblicher Teil der eingesetzten Arbeitskräfte war zum Zeitpunkt der Kontrolle nicht mehr vor Ort.

    Die Überprüfungen ergaben insgesamt 84 Übertretungen. Darunter befanden sich 35 Verstöße gegen sozialversicherungsrechtliche Meldepflichten gemäß ASVG, 16 Personen, die gleichzeitig Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung bezogen und 17 Fälle ohne gesetzlich vorgeschriebene Arbeitszeitaufzeichnungen.

    Diese Zahlen verdeutlichen ein strukturelles Problem im Bereich prekärer Beschäftigung. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden offenbar in unsicheren und rechtlich problematischen Arbeitsverhältnissen eingesetzt, vielfach ohne ausreichende Absicherung, Transparenz oder arbeitsrechtliche Dokumentation. Fehlende Meldungen, unklare Arbeitszeiten und paralleler Leistungsbezug deuten darauf hin, dass Beschäftigte in wirtschaftlich besonders vulnerablen Situationen stehen und teilweise unter Bedingungen arbeiten, die sie in massive soziale Nachteile bringen.

    Im Zuge der Amtshandlung wurden zudem offene Abgaben in Höhe von über 61.000 Euro exekutiert.

    Besonders besorgniserregend war die Situation hinsichtlich der persönlichen Schutzwürdigkeit der eingesetzten Arbeitskräfte: Zwei der angetroffenen Sicherheitsmitarbeiter waren minderjährig; in diesen Fällen wurde das Geburtsdatum offenkundig manipuliert.

    Darüber hinaus waren zahlreiche Beschäftigte tätig, die über keine ausreichenden Deutschkenntnisse verfügten, um sicherheitsrelevante Anweisungen verständlich entgegennehmen oder weitergeben zu können. Dies gefährdet potenziell nicht nur die Veranstaltungssicherheit, sondern verletzt auch die verantwortungsvolle Personalführung und Fürsorgepflicht gegenüber den eingesetzten Personen.

    Weitere Ermittlungen zu den beteiligten Unternehmen sowie zu den konkreten Beschäftigungsverhältnissen sind im Gange.

  • Trickdiebstahl: Ermittlungserfolg des Landeskriminalamtes Wien

    Beamten des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle West, Ermittlungsbereich Diebstahl, ist es gemeinsam mit der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität, Ermittlungsbereich Eigentum, gelungen vier Tatverdächtige nach Trickdiebstahl festzunehmen.

    Die drei Frauen, 45 Jahre (StA.: Polen), 46 Jahre (StA.: Deutschland) und 47 Jahre (StA.: Vereinigte Staaten von Amerika) und ein 33-jähriger Mann (StA.: Polen) stehen im Verdacht, nach derzeitigem Ermittlungsstand zwei bekannten älteren Opfern, 86-Jahre und 96-Jahre alt, diverse Schmuckstücke und auch Bargeld gestohlen zu haben. Die Tatverdächtigen sollen bei den Taten mit demselben Modus Operandi vorgegangen sein. Die Opfer wurden am Heimweg im Stiegenhaus angesprochen. Hierbei wurde mittels Zetteltrick die Person in ein Gespräch verwickelt, um in die Wohnungen zu gelangen. Dadurch wurde die ältere Person abgelenkt und durch einen zweiten Tatverdächtigen wurde die Wohnung nach Schmuck oder Bargeld durchsucht.
    Bei der Festnahme der Personen konnten mehrere Schmuckstücke und Bargeld sichergestellt werden.

    Bei den Beschuldigten handelt es sich um eine kriminielle Vereinigung, die bereits in Österreich und Deutschland mit dieser Deliktsform in Erscheinung getreten ist und damit ihren Lebensunterhalt bestreiten.
    Gegen die drei Frauen und den Mann besteht bereits ein EU-Haftbefehl, aufgrund begangener Taten im Ausland. Alle vier verweigerten die Aussage und wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.

  • 25-Jähriger rettet 62-Jährigen aus Bachbett

    Ein 25-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden war am 11. Februar 2026 gegen 22 Uhr in Bad Goisern zu Fuß auf dem Nachhauseweg als er im Bereich Höllgraben Hilferufe aus dem dort befindlichen Bach wahrnahm. Der 25-Jährige folgte den Hilferufen und konnte schließlich im Bach liegend einen 62-jährigen Mann vorfinden.
    Der 25-Jährige verständigte daraufhin umgehend per Notruf die Einsatzkräfte. Den Einsatzkräften gelang es, den 62-Jährigen unterkühlt und mit Verletzungen unbestimmten Grades aus dem Bach zu retten. Ein Sturz ohne jegliches Fremdverschulden brachte den 62-Jährigen in seine missliche Lage.
    Nach erfolgter Erstversorgung wurde er mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Salzkammergut-Klinikum Bad Ischl eingeliefert.

  • Schüler (16) nach Marihuanakonsum ins Krankenhaus eingeliefert

    Am 7. Februar 2026 gegen 21 Uhr wurde ein 16-jähriger Schüler aus dem Bezirk Rohrbach in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem er wegen Konsum vorerst unbekannter Substanzen gesundheitliche Probleme hatte und Rettung und Notarzt benötigte.
    Das Rote Kreuz verständigte die Polizei und bei den anschließenden Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 16-Jährige, als er zu Besuch bei einem Schulfreund war, aus einem Glas in der Küche, in dem Marihuana verwahrt war, ein Gramm heraus und mit nach Hause nahm, wo er dieses in den Abendstunden des 7. Februar 2026 verspeist haben soll und dies zu einer Überdosierung sowie in weiterer Folge zu einem Zusammenbruch führte.
    Ermittlungen an der Wohnadresse des Schulfreundes führten zur Erkenntnis, dass die 41-jährige Mutter des Schulfreundes laut eigenen Angaben ca. 80 Gramm Marihuana selbst erzeugt hatte und es ihrem zweiten Sohn als Tee verabreichte und auch selbst als Tee konsumierte.
    Die ermittelnden Beamten stellten noch 6,8 Gramm des selbst erzeugten Marihuanas sicher. Anzeigen an die Staatsanwaltschaft Linz und an die Bezirkshauptmannschaft Rohrbach folgen.

  • Opernball 2026 bringt Ringsperre und Öffi-Einschränkungen in der Wiener City

    Am Donnerstag, 12.02.2026, findet in der Wiener Staatsoper der 68. Wiener Opernball statt. Das gesellschaftliche Großereignis zieht auch heuer wieder zahlreiche nationale und internationale Gäste an. Für Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer bedeutet der Ballabend laut ARBÖ Straßensperren sowie Einschränkungen im öffentlichen Verkehr im Bereich der Wiener Innenstadt.

    Die Ringstraße wird am Opernballabend zwischen Johannesgasse und Operngasse wahrscheinlich wieder von 19:00 Uhr bis ca. 23:00 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Durchfahrt ist in diesem Zeitraum ausschließlich für Berechtigte möglich. Zusätzlich wird die Kärntner Straße zwischen Karlsplatz und Opernring gesperrt.

    Auch der öffentliche Verkehr ist von den Maßnahmen betroffen. Die Straßenbahnlinien 1, 2 und D werden laut Erfahrungen des ARBÖ ab den frühen Abendstunden umgeleitet. Die Linie 71 sowie die Autobuslinie 59A werden kurzgeführt. Die Linie 2A stellt am Opernballabend ab etwa 18:50 Uhr den Betrieb ein. Darüber hinaus kommt es auch bei mehreren Nachtbuslinien zu Einschränkungen.

    Im Zuge des Abendverkehrs ist mit Staus am Ring vor den Ableitungen sowie auf der Zweier-Linie zu rechnen. Auch entlang des Donaukanals und am Gürtel verlängern sich die Fahrzeiten teilweise deutlich.