Kategorie: news

  • 17-Jähriger spazierte mit Waffe durch Einkaufszentrum!

    Zu einem großen Polizeieinsatz kam es am Abend des 26. Jänner 2026. Eine 16-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land rief gegen 18:30 Uhr die Polizei und schilderte ihre Beobachtungen. Demnach habe sie kurz davor einen Mann wahrgenommen, der in der Straßenbahn eine Faustfeuerwaffe durchgeladen habe. Danach sei er ausgestiegen und in ein Einkaufszentrum gegangen. Ein polizeilicher Großeinsatz war die Folge: sämtliche Polizeistreifen und das Einsatzkommando Cobra sowie die Schnelle Interventionsgruppe (SIG) begaben sich zum Einkaufszentrum. Dank einer guten Personsbeschreibung gelang es einer Streife der Bereitschaftseinheit um 19 Uhr, einen 17-jährigen türkischen Staatsangehörigen aus dem Bezirk Linz-Land anzutreffen und die Waffe sicherzustellen. Der Jugendliche hatte zu diesem Zeitpunkt das Einkaufszentrum bereits wieder verlassen und befand sich bei der Straßenbahnhaltestelle. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine Schreckschusswaffe. Die Waffe und das Magazin mit 13 Patronen wurde sichergestellt. Gegen den 17-Jährigen besteht bereits ein behördliches Waffenverbot. Er wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

  • 10-facher Vater verkaufte ein halbes Kilo Kokain

    Durch umfangreiche Ermittlungen der Kriminalbeamten des Landeskriminalamtes Oberösterreich (Suchtmittelkriminalität) konnte bereits im Frühjahr 2024 ein 41-jähriger Mann, der im Zusammenhang mit Kokaingeschäften stand, ausgeforscht werden. Zu diesem Zeitpunkt wurden seine Komplizen aus Wien und Linz festgenommen, da diese 250 Gramm Kokain in Wien verkauften. Bei späteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Hintermann und Organisator dieser Kokainübergabe der 41-jährige Mann war. Zusätzlich konnten die Kriminalbeamten ermitteln, dass der Hintermann, der augenscheinlich gut in der Szene vernetzt war, weitere ca. 250 Gramm Kokain im Raum Wien mit Gewinnaufschlag durch von ihn bestimmte Personen verkauft haben dürfte. Da der Wiener Organisator mitbekommen haben muss, dass seine beiden Mittäter und noch zwei weitere Mittäter in Wien festgenommen wurden, flüchtete er zuerst nach Italien, später nach Spanien und schlussendlich in die Dominikanische Republik. Ende des Jahres 2025 klickten für den 41-jährigen 10-fachen Vater am Flughafen von Madrid/Spanien bei der Einreise auf Grund eines bestehenden internationalen Haftbefehls die Handschellen. Nach der Überstellung nach Österreich verweigerte der Beschuldigte seine Aussage. Der Beschuldigte wird sich beim Landesgericht Wien zum Suchtgift Verkauf verantworten müssen.

  • Tödlicher Skiunfall am Feuerkogel: 14-Jähriger verstarb noch an der Unfallstelle.

    Zu einem tödlichen Skiunfall kam es Montagvormittag im Skigebiet Feuerkogel im Gemeindegebiet von Ebensee. Ein 14-Jähriger aus Tschechien war im Zuge eines Winterurlaubes gemeinsam mit zwei Begleitpersonen auf der Skiabfahrt Nr. 2 unterwegs. Gegen 10 Uhr kam der Jugendliche, der als letzter der Gruppe talwärts fuhr, aus bislang unbekannter Ursache rechts von der präparierten Piste ab und stürzte in freies Gelände. Dabei prallte der Jugendliche gegen einen Felsen und erlitt schwere Verletzungen. Ein zufällig vorbeikommender Mitarbeiter der Seilbahn eilte umgehend zur Unfallstelle und setzte einen Notruf ab. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstarb der Jugendliche noch an der Unfallstelle.

  • Olympia 2026: 115-köpfiges Team fährt nach Italien

    Österreich tritt mit 115-köpfigem Team in Italien an!

    Das Österreichische Olympische Comite (ÖOC) hat 52 Athletinnen und 63 Athleten für die Olympischen Winterspiele in Mailand/Cortina nominiert.

    Start ist am 6. Februar und Österreich wird an allen Schauplätzen in Italien vertreten sein.

    Die Spiele dauern bis zum 22. Februar.

  • Die Landeshauptstadt St. Pölten hat gewählt

    44.063 St. Pöltner:innen waren am 25. Jänner aufgerufen, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen. Die unterschiedlichsten Möglichkeiten – alleine 6.540 Personen wählten mittels Wahlkarte – nutzten 59,1 Prozent aller Wahlberechtigten.

    Die Gemeinderatswahl in der Landeshauptstadt brachte folgendes vorläufiges Ergebnis:

    Liste Bürgermeister Matthias Stadler – SPÖ (Kurzbezeichnung – SPÖ)
    10.930 Stimmen, das sind 42,53 % 

    Team Krumböck – Volkspartei & Unabhängige (Kurzbezeichnung – ÖVP)
    5.494 Stimmen, das sind 21,38 %

    Freiheitliche Partei Österreichs (Kurzbezeichnung – FPÖ)
    5.077 Stimmen, das sind 19,75 %

    Die Grünen St. Pölten – (Kurzbezeichnung – GRÜNE)
    2.483 Stimmen, das sind 9,66 %

    NEOS Das Neue Niederösterreich (Kurzbezeichnung – NEOS)
    700 Stimmen, das sind 2,72 %

    Kommunistische Partei Österreichs (Kurzbezeichnung – KPÖ)
    983 Stimmen, das sind 3,82 % 

    Liste Multikulturelle Gesellschaft (Kurzbezeichnung – LMG)
    33 Stimmen, das sind 0,13 %

    Im vorläufigen Ergebnis der Gemeinderatswahl sind die Wahlkarten bereits berücksichtigt. Das endgültige amtliche Wahlergebnis, wird voraussichtlich am Montag, 26. Jänner 2026 nach der Sitzung der Stadtwahlbehörde bekanntgegeben.

  • Geisterfahrer auf der A9: Bezahlung mittels Karte klappte nicht, Deutscher dreht vor Mautstation um!

    Ein 57-jähriger deutscher Staatsbürger lenkte seinen PKW am 25. Jänner 2026 auf der A9 von Sattledt kommend Richtung Graz. Gegen 5 Uhr wollte der Mann bei der Mautstelle Ardning die Tunnelmaut für den soeben durchfahrenen Bosrucktunnel bezahlen. Aus unbekannten Gründen funktionierte die Bezahlung mittels Karte nicht und somit stand er mit dem Wagen vor dem geschlossenen Schranken der Mautstelle. Daher entschloss sich der 57-Jährige im Mautstellenbereich rückwärts zu fahren, wendete seinen PKW und fuhr auf der Richtungsfahrbahn Graz entgegen der Fahrtrichtung in Richtung Wels. Im Streckenabschnitt zwischen der Mautstelle Ardning und dem Nordportal des Bosrucktunnels kamen ihm laut eigenen Angaben etwa sechs Fahrzeuge entgegen, wobei es zu keinen unfallgefährdenden Situationen kam. Zeitgleich fuhr eine Streife der Mautaufsicht zwischen der Mautstelle Ardning und des Bosrucktunnels Richtung Wels und bemerkte dabei den auf der gegenüberliegenden Fahrbahn fahrenden Geisterfahrer. Die Mautaufsichtsorgane lösten sofort Geisterfahreralarm aus. Der Bosrucktunnel wurde daraufhin sofort gesperrt. Die Mautaufsichtsorgane setzten die Fahrt einsatzmäßig Richtung Wels fort und konnten den Geisterfahrer beim Bosrucktunnel Nordportal anhalten. Der 57-Jährige war während der gesamten Geisterfahrt am rechten Fahrstreifen mit eingeschalteter Warnblinkanlage und mit einer Geschwindigkeit von etwa 60 bis 70 km/h unterwegs. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Der Lenker wird wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit der Staatsanwaltschaft Steyr angezeigt.

  • Höre auf die Menschen, die dir ehrlich die unangenehmen Dinge sagen!

    Höre auf die Menschen, die dir ehrlich die unangenehmen Dinge sagen! Wenn dem „Chef“ nur „gute Nachrichten“ gemeldet werden, ist der Schmeichelei Tür und Tor geöffnet!

    Predigt von Kardinal Christoph Schönborn zur Bischofsweihe von Erzbischof Josef Grünwidl, am Samstag, 24. Jänner 2026

  • Probeführerscheinbesitzer raste mit Wagen seines Vaters über B1

    Eine Streife führte am 24. Jänner 2026 kurz nach Mitternacht Lasermessungen entlang der B1 an der Rayonsgrenze Marchtrenk/Hörsching durch. Dabei wurde ein 19-jähriger Probeführerscheinbesitzer aus Wels mit dem Wagen seines Vaters in der 70er-Zone mit 125 km/h gemessen. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Seine Beifahrerin setzte die Fahrt fort.

  • Schwerpunktaktion: Mehrere Fahrzeuge in teilweise völlig desolatem Zustand auf der A8!

    Zwei Streifen der Landesverkehrsabteilung OÖ führten am 22. Jänner 2026 im Beisein des technischen Prüfzuges des Landes OÖ auf der A8 Innkreisautobahn auf Höhe Kematen am Innbach Fahrzeugkontrollen mit Schwerpunkt auf technische Mängel durch. Dabei wurden mehrere Fahrzeuge in teilweise völlig desolatem Zustand festgestellt. Zwei Klein-LKW (bis 3,5 Tonnen) wurde aufgrund einer erheblichen Überladung von jeweils mehr als einer Tonne die Weiterfahrt untersagt. Besonders auffällig war ein kosovarischer LKW samt Anhänger, der aufgrund erheblicher technischer Mängel nur mehr eine Höchstgeschwindigkeit von lediglich rund 50 km/h erreichte. Bei der Kontrolle wurden schwere Mängel im zweistelligen Bereich festgestellt, unter anderem an Kupplung, Bremsanlage, Stoßdämpfern sowie an den Achsen. Das Fahrzeug stellte eine erhebliche Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar und wurde umgehend aus dem Verkehr gezogen. Zusätzlich waren das Fahrzeug sowie der Anhänger um mehrere Tonnen überladen. Der Lenker sowie der Zulassungsbesitzer werden angezeigt. Insgesamt wurden bei der Schwerpunktaktion rund 90 Anzeigen erstattet und Sicherheitsleistungen im vierstelligen Euro-Bereich eingehoben.

  • Unfallbeteiligter (3,1 Promille) flüchtete zu Fuß!

    Am Abend des 21. Jänner wurden Polizisten zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden im Kreuzungsbereich der Walserberg Bundesstraße und der Walserstraße gerufen. Zwei Pkw waren zusammengestoßen, ein Unfallbeteiligter hatte die Örtlichkeit jedoch bereits zu Fuß verlassen. Dank Zeugenaussagen konnte der unfallflüchtige 33-jährige österreichische Lenker kurz darauf im Nahbereich angehalten werden. Ein durchgeführter Alkomattest ergab einen Wert von 3,1 Promille. Die Polizisten nahmen dem 33-Jährigen daraufhin vor Ort den Führer-schein ab und untersagten ihm die Weiterfahrt. Im Zuge der Unfallaufnahme wurde die Strei-fenbesatzung auf ein weiteres Fahrzeug aufmerksam, das mit aktivierter Zündung auf einem Parkplatz im Nahebereich abgestellt war. Am Steuer saß ein 43-jähriger italienischer Staats-angehöriger, der offensichtlich aus einer Bierflasche trank. Ein durchgeführter Alkomattest ergab einen Wert von 1,32 Promille. Auch ihm wurde der Führerschein an Ort und Stelle ab-genommen. Es folgen Anzeigen bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg Umgebung.

  • 125 km/h im 70er: Probeführerscheinbesitzer raste durch Stadtgebiet

    Eine Streife führte am Abend des 21. Jänner 2026 auf der L531 Geschwindigkeitsmessungen durch. Gegen 20:40 Uhr wurde ein Wagen in der 70er-Zone mit 125 km/h gemessen. Beim Lenker handelte es sich um einen 21-jährigen Probeführerscheinbesitzer aus Wels. Diesem wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein vorläufig abgenommen.

  • Gefesselter Toter in Wohnung gefunden!

    Zu einem mutmaßlichen Tötungsdelikt kam es am 19. Jänner 2026 im Stadtgebiet von Linz. Ein 49-Jähriger aus Linz wurde am frühen Nachmittag von einem Verwandten leblos in seiner Wohnung aufgefunden. Der Mann hatte mehrere Verletzungen am ganzen Körper. Außerdem war er gefesselt. Von einer Täterschaft fehlt bislang jede Spur. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Oberösterreich übernommen.

  • Zollamt Österreich griff Elfenbein, Papageienfedern und eine Schildkröte im Kampf gegen Wildtierkriminalität auf

    Im Rahmen der internationalen Operation „Thunder 2025“ beteiligte sich das Zollamt Österreich (ZAÖ) an koordinierten Maßnahmen zur Bekämpfung des illegalen Handels mit artengeschützten Tieren, Pflanzen und daraus hergestellten Waren. Die von Interpol mit Unterstützung der Weltzollorganisation organisierte Kooperation fand in den letzten Wochen des Jahres 2025 zum neunten Mal statt.

    In Österreich wurden im Rahmen der Operation sechs Elfenbeinfiguren festgestellt, die über eine Onlineplattform zum Verkauf angeboten wurden, sowie 55 Ohrringe mit Papageienfedern aus Peru, die auf einem Flohmarkt in Wien angeboten waren. Im Reiseverkehr wurde eine griechische Landschildkröte aufgegriffen, die von Reisenden aus Bosnien und Herzegowina über Wien in die USA verbracht werden sollte.

    Darüber hinaus entdeckten die Zöllnerinnen und Zöllner im Postverteilzentrum Wien 540 Kapseln eines Nahrungsergänzungsmittels mit dem Inhaltsstoff Rosenholz sowie 230 Gramm Beluga-Kaviar in Postsendungen. Ein weiterer Aufgriff betraf ein Armband aus Alligatorenleder, das im Zuge einer Zollabfertigung in einer Kuriersendung aus der Türkei festgestellt wurde.

    In allen Fällen wurden Anzeigen gegen insgesamt 7 Personen an die jeweils zuständigen Finanzstrafbehörden des Zollamtes Österreich erstattet. Diese haben die weiteren finanzstrafrechtlichen Ermittlungen übernommen.

    30.000 lebende Tiere weltweit sichergestellt

    Auf internationaler Ebene führte die Operation weltweit zu 4.640 Sicherstellungen und zur Identifizierung von rund 1.100 Tatverdächtigen. Insgesamt wurden nahezu 30.000 lebende Tiere beschlagnahmt, dazu kamen zehntausende geschützte Tier- und Pflanzenprodukte und illegal geschlagenes Holz. Schätzungen gehen von einem jährlichen Umsatz der Wildtierkriminalität von rund 20 Milliarden US-Dollar aus. Aufgrund der Illegalität und der damit verbundenen Dunkelziffer dürfte der tatsächliche Umfang jedoch deutlich höher sein. Inhaltlich zeigte die Operation deutliche Verschiebungen in den Deliktsmustern, berichtet Interpol. Besonders stark nahm der Handel mit lebenden Tieren für den Markt exotischer Haustiere zu.

    Global wurden 5,8 Tonnen an Buschfleisch sichergestellt, vor allem bei Transporten aus Afrika nach Europa. Auch der illegale Handel mit Meeresarten erreichte ein neues Ausmaß, mit 245 Tonnen beschlagnahmter geschützter Meeresarten, darunter 4.000 Haiflossen. Zunehmend betroffen waren zudem kleinere, häufig artengeschützte Tierarten wie Insekten und Spinnentiere, von denen rund 10.500 weltweit aufgegriffen wurden. Ein Rekordhoch erreichten auch die Aufgriffe von über 10 Tonnen lebender Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse, deren Nachfrage von Sammler- und Gartenmärkten hochgetrieben wird.

    Die teilnehmenden Staaten meldeten die Sicherstellung von über 32.000 Kubikmetern Holz sowie rund 14.000 einzelnen Holzprodukten. Illegaler Holzeinschlag verursacht erhebliche wirtschaftliche, soziale und ökologische Schäden und dürfte Schätzungen zufolge zwischen 15 und 30 Prozent des weltweiten Holzhandels ausmachen.

    Die Operation stützte sich maßgeblich auf eine enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungsbehörden und Finanzplattformen, um illegale Geldströme nachzuvollziehen – ein Aspekt, der angesichts der zunehmenden Nutzung von Kryptowährungen durch kriminelle Netzwerke immer wichtiger wird. Die geringe Transparenz digitaler Vermögenswerte macht dabei einen kontinuierlichen Austausch von Informationen erforderlich. Über die unmittelbaren Ermittlungserfolge hinaus liefern die gewonnenen Erkenntnisse wichtige Einblicke in internationale kriminelle Strukturen und ermöglichen es Behörden weltweit, ihre Strategien anzupassen, neue Vorgehensweisen frühzeitig zu erkennen und illegale Lieferketten nachhaltig zu unterbrechen.

  • Lawinenunglück im Pongau: Teilnehmende einer Alpenvereins-Tour betroffen

    Bei einem tragischen Lawinenabgang im Bereich Finsterkopf im Großarltal (Salzburg) sind am Samstag mehrere Menschen ums Leben gekommen und weitere verletzt worden. Der Österreichische Alpenverein bestätigt, dass es sich bei den Betroffenen um Teilnehmende einer geführten Alpenverein-Kursgruppe handelt.

    „Mit großer Bestürzung haben wir gestern vom Unglück im Pongau erfahren. Unsere Gedanken sind bei den Familien, Freundinnen und Freunden der Verstorbenen und Verletzten. Die alpine Gemeinschaft trauert mit den Angehörigen,“ sagt Wolfgang Schnabl, Präsident des Österreichischen Alpenvereins.

    Der Kurs fand im Rahmen eines regulären Winterausbildungsprogramms des Alpenvereins statt. Die genauen Umstände des Lawinenabgangs werden vor Ort von Experten des Alpenvereins und von den zuständigen Behörden untersucht.

    „In unseren Kursen stehen Risikokompetenz und Sicherheitsbewusstsein an oberster Stelle. Dieses Unglück schmerzt zutiefst. Wir stehen in engem Kontakt mit den Behörden sowie den Angehörigen der betroffenen Personen. Für die psychologische Betreuung wurde ein Kriseninterventionsteam aktiviert“, so Jörg Randl, Leiter der Abteilung Bergsport des Österreichischen Alpenvereins.

  • Fünf Lawinentote bei schweren Unglücken im Pongau

    Bei zwei Lawinenabgängen im Salzburger Pongau sind am Samstag fünf Menschen ums Leben gekommen. Trotz Warnungen kam es im freien alpinen Gelände zu mehreren Vorfällen.

    Tödliche Unfälle an Schmugglerscharte und Finsterkopf

    Gegen 12:30 Uhr wurde eine Skitourengeherin im Bereich der Schmugglerscharte (Bad Hofgastein) auf rund 2.200 Metern Höhe verschüttet. Reanimationsversuche blieben ohne Erfolg.

    Kurz nach 14:00 Uhr erfasste eine weitere Lawine am Finsterkopf im Großarltal eine siebenköpfige Gruppe. Für vier Personen kam jede Hilfe zu spät; zwei weitere wurden verletzt, eine davon schwer.

    Ein Großaufgebot an Einsatzkräften, darunter 90 Bergretter, sechs Hundestaffeln und vier Rettungshubschrauber, war vor Ort.

  • Blumenstöcke „schlugen Alarm“: Bewohner vertrieb Einbrecher

    Auf frischer Tat erwischte ein 49-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt zwei Einbrecher am Vormittag des 16. Jänner 2026 im Gemeindegebiet von Wartberg ob der Aist. Die beiden Unbekannten läuteten zunächst an den beiden Glocken des Zweifamilienhauses. Der 49-Jährige öffnete jedoch nicht, weil er der Meinung war, dass es sich um Männer handle, die Dienstleistungen wie Fassadenreinigungen anbieten würden. Danach ging der Bewohner in den Keller und hörte einen Knall aus dem Erdgeschoß, wo seine Eltern wohnhaft sind. Der 49-Jährige begab sich sofort ins dortige Wohnzimmer und traf auf die beiden Männer. Diese flüchteten ohne Beute durch den Garten und weiter mit einem grauen Audi A6 Richtung Unterweitersdorf. Der Grund des Knalls waren Blumenstöcke, die zu Boden fielen, als die Unbekannten das Fenster aufgebrochen hatten. Von den Unbekannten fehlt jede Spur.

  • Linz will jetzt „Winterbeleuchtung“ für 1.974.033,60 Euro!

    Die Stadt Linz will eine „Winterbeleuchtung“ für 1.974.033,60 Euro anschaffen!

    „Die Winterbeleuchtung in der Linzer Innenstadt soll neu gestaltet werden … “ beginnt ein Punkt der Tagesordnung des Linzer Gemeinderats.

    Kostenüberblick:
    » Prozessbegleitung: max. 136.233,60 Euro
    » Preisgelder für die besten Ideen: max. 37.800,- Euro
    » Produktion der neuen Beleuchtung: max. 1.800.000,- Euro (aufgeteilt auf drei Jahre)

  • Bundesverwaltungsgericht bestätigt Donaubrücke Mauthausen Umweltverträglichkeit!

    Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt der Donaubrücke Mauthausen die Umweltverträglichkeit!

    Der Bau darf also starten. Lärmschutzwände sowie eine Geschwindigkeitsreduktion wurden noch vorgeschrieben.

    Die Umweltverträglichkeitsprüfung muss aber nicht wiederholt werden.

  • Unbelehrbarer Berufskraftfahrer als Alkolenker aus Verkehr gezogen

    Von einer Welser Verkehrsstreife wurde am 14. Jänner 2026 gegen 17:25 Uhr auf der Stifterstraße in Wels ein PKW-Lenker angehalten, weil dem 43-jährigen Bosnier aus Wels wissentlich Ende 2025 der Führerschein wegen einer Alkoholisierung abgenommen worden war. Bei der Kontrolle gestand er, dass er keinen Führerschein habe, Alkoholkonsum verneint er aber, weil er ja gerade von seiner Arbeit als Berufskraftfahrer komme. Aufgrund deutlicher Anzeichen wurde ein Alkomattest durchgeführt; dieser ergab einen relevanten Messwert von 1,22 Promille. Der Fahrzeugschlüssel wurde abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.

  • Martha Schultz ist neue Präsidentin der WKÖ

    Martha Schultz wurde diese Woche als neue Präsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) vorgeschlagen und heute Nachmittag offiziell durch Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer angelobt.

  • Lkw-Lenker mit 42 Übertretungen an 30 kontrollierten Einsatztagen

    Am 13. Jänner 2026 wurde durch den Verkehrsdienst des Bezirkes Wels-Land Schwerverkehrskontrollen entlang der L537 in Sattledt durchgeführt. Bei der Kontrolle eines rumänischen Sattelzuges sowie dessen 28-jährigen Lenker wurden bei 30 kontrollierten Einsatztagen des Lenkers insgesamt 42 Übertretungen der Lenk- und Ruhezeiten, welche teilweise einen sehr schwerwiegenden Verstoß darstellten, festgestellt. Der Lenker wusste um seine Verfehlungen und musste einen Geldbetrag als Sicherheitsleistung an Ort und Stelle begleichen. Im Anschluss konnte der rumänische Lenker die Fahrt fortsetzten.

  • Effizienzprogramm: Personalabbau von rund 500 Beschäftigten bei KTM

    Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) macht “Nächste Schritte der Restrukturierung im Zuge des Effizienzprogramms”. Dies geht aus einer Mitteilung von gestern hervor.

    Konkret ist im Rahmen einer Neuausrichtung ein Personalabbau von rund 500 Beschäftigten, überwiegend in Angestelltenbereichen und im mittleren Management, geplant. Die erforderlichen Frühwarnmeldungen gemäß §45aAMFG beim zuständigen AMS werden eingebracht. Der Stand der Mitarbeiter per 31.12.2025 betrug 3.794.

    Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) veröffentlichte gestern auch vorläufige Zahlen:

    » Umsatz knapp über EUR 1 Mrd. (-46 %)
    » Motorradabsatz: 209.704 Motorräder (-28 %)
    » Erfolgreicher Lagerabbau von mehr als 100.000 Motorrädern

    Der Stellenabbau soll Kosten senken, Strukturen verschlanken Komplexität reduzieren, etwa in der IT und auch in der Organisation wo es zur Herausnahme einer Führungsebene kommt.

  • Der 14. Jänner ist wesentlicher Stichtag für Digitale Jahres-Vignette 2026

    Bis dahin online gekaufte Digitale Jahres-Vignetten sind zu 100 Prozent ab 1. Februar 2026 gültig

    Der 1. Februar 2026 nähert sich rasch – höchste Zeit also, sich um die aktuelle Vignette 2026 zu kümmern.

    Die „alten“ Jahres-Vignetten sind noch bis 31. Jänner 2026 gültig, dann endet endgültig das Vignettenjahr 2025. Das bedeutet: Ab 1. Februar muss entweder korrekt geklickt oder gepickt werden: Klebevignette in Feuerrot oder die Digitale Vignette 2026.

    Damit auch die Digitale Vignette mit Sicherheit ab 1. Februar gilt, erinnert die ASFINAG an den Stichtag 14. Jänner. Weil man erst am 18. Tag nach dem Online-Kauf die Digitale Jahres-Vignette verwenden kann, ist der 14. Jänner ein ganz wichtiger Stichtag für alle, die lieber klicken statt picken.

    Letzte Runde für die Klebevignette beginnt – Digitale Vignette sicher und einfach online erhältlich

    Wer also bis dahin im ASFINAG Mautshop shop.asfinag.at oder über die kostenlose ASFINAG-App die Digitale Jahres-Vignette kauft, stellt sicher, ohne Probleme ab 1. Februar 2026 Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen benützen zu können. Der Grund dafür liegt in der Konsumentenschutzfrist, die auf EU-Gesetzes-Basis für alle Kundinnen und Kunden bei Online-Käufen gilt.

    „Es ist die letzte Runde für unsere altbewährte Klebevignette. Letztmalig können unsere Kundinnen und Kunden also zwischen Klebevignette und Digitaler Vignette wählen. Ab dem Vignettenjahr 2027 wird es ausschließlich die digitale Vignette geben. Niemand muss besorgt sein: der Kauf der Vignette ist auf dem digitalen Wege einfach und sicher. Darüber hinaus bauen wir aber auch unsere Vertriebsstellen deutlich aus, damit Kundinnen und Kunden auch die digitale Vignette weiterhin im Geschäft erhalten“, erklärt ASFINAG-Abteilungsleiter Stefan Zangerle.

    Das ist auch ein guter Tipp, für alle, die den Stichtag 14. Jänner für den Online-Kauf verpassen:

    Bei Vertriebspartnern oder Verkaufsautomaten gekaufte digitale Vignetten sind sofort gültig. Digitale Jahres-Vignetten gibt es bei Trafiken, Tankstellen, an den sechs ASFINAG-Mautstellen sowie bei den Partnern ÖAMTC, ARBÖ und ADAC.

    Rechtzeitig Vignette besorgen und dadurch keine Ersatzmaut riskieren

    Eine Fahrt ohne gültige Vignette ist und bleibt unangenehm. Die ASFINAG überwacht die Einhaltung der Vignettenpflicht sowohl mit Personal als auch mittels automatischer Vignettenkontrollsysteme. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss mit einer Ersatzmautforderung von 200 Euro rechnen. Die ASFINAG ist rein nutzerfinanziert und reinvestiert die Erlöse schließlich wieder in unsere Autobahnen und Schnellstraßen.

    Vorsicht beim Online-Kauf der Vignetten – nur im ASFINAG Mautshop ohne Mehrkosten einkaufen

    Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, die auf den Vignettenpreis teils hohe Aufschläge verrechnen. Diese Verkäufer sind nicht autorisiert – deswegen appelliert die ASFINAG, ausschließlich im ASFINAG Mautshop und nicht über andere Websites die Vignette sicher zu erstehen.

  • Mit zwei Kilogramm Kokain im Zug unterwegs!

    Bei einer zivilen Schengenkontrolle am 8. Jänner 2026 in einem Zug von Wien in Fahrtrichtung Innsbruck konnte die Polizei zwei Kilogramm Kokain sicherstellen. Gegen 16:15 Uhr wurde ein 33-jähriger Fahrgast aus Tirol kontrolliert. Dabei konnten die Beamten zwei verschweißte Ziegel mit jeweils ca. ein Kilogramm Kokain auffinden. Der 33-Jährige wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Die Ermittlungen laufen.

  • 6-Sekunden Ampel sorgt täglich für Stau!

    In Linz sorgt seit 2022 eine 6-Sekunden-Ampel für Stau.

    Dort gibt es nur 2-Sekunden-Grünphase an der Kreuzung Zeppelinstraße / Wiener Straße.