Die Wetterstation Gugu liefert wieder: -29.0 °C heute Nacht um 02:50 Uhr.
Ein Rekordwert!
Liebenau-Gugu führt erneut die Wertung bei den Tiefsttemperaturen in den letzten 24 Stunden in ganz Österreich.
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Ein Rekordwert!
Liebenau-Gugu führt erneut die Wertung bei den Tiefsttemperaturen in den letzten 24 Stunden in ganz Österreich.
Nach einer telefonischen Anzeige am 11. Jänner 2026 gegen 0:20 Uhr über eine Rauferei vor einem Lokal in Ried im Innkreis fuhren mehrere Polizeistreifen zum Vorfallsort. Dort konnten aber keine Beteiligten des Raufhandels mehr angetroffen werden.
Gerade als die Polizisten nach den Zeugenbefragungen die Örtlichkeit wieder verlassen wollten, kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen einer 18-Jährigen aus dem Bezirk Gmunden und ihrer 44-jährigen Mutter aus dem Bezirk Ried. Die 18-Jährige schrie lautstark herum und ließ sich auch von den Polizisten, die versuchten den Streit zu schlichten und die 18-Jährige wegzuweisen, nicht beruhigen. Sie kam den Aufforderungen nicht nach und schlug einer Polizistin ins Gesicht. Die rabiate Frau wurde festgenommen und zur Polizeiinspektion gebracht.
Am 10.01.2026, gegen 14.30 Uhr, lenkte ein 35-jähriger Belgier einen Sportwagen auf der B197 Arlbergstraße bei schneebedeckter Fahrbahn, vom Arlbergpass kommend talwärts in Richtung St Anton am Arlberg. Am Beifahrersitz befand sich eine 30-jährige Belgierin. Am Fahrzeug waren trotz winterlicher Fahrverhältnisse Sommerreifen angebracht, sowie trotz kundgemachtem Kettengebots keine Schneeketten montiert. Zur selben Zeit lenkte ein 42-jähriger Rumäne einen Kastenwagen bergwärts. Unmittelbar nach einer Rechtskurve kam das vom 35-jährigen Belgier gelenkten Fahrzeug auf der schneeglatten Fahrbahn ins Schleudern, drehte sich mehrmals und kollidierte mit dem entgegenkommenden Kastenwagen. In weiterer Folge schlitterte der Sportwagen weiter talwärts und touchiert zwei weitere, bergwärts fahrende Fahrzeuge. Aufgrund des Aufpralls wurde durch den Sportwagen ein automatischer eCall-Alarm ausgelöst, wodurch die Einsatzkräfte alarmiert wurden. Sowohl die 30-Jährige, als auch der 35-Jährige und der 42-Jährige wurden durch den Unfall verletzt und mussten durch den verständigten Rettungsdienst zu einem lokalen Arzt transportiert werden. Der Rumäne musste aufgrund einer schweren Verletzung in weiterer Folge in die Klinik Innsbruck überstellt werden. An den beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, die weiteren Fahrzeuge, welche durch den Sportwagen gestreift wurden, wurden nur leicht beschädigt und blieben fahrbereit. Die B197 Arlbergstraße musste für ca. 1,5 Stunden total gesperrt werden. Im Einsatz standen der Rettungsdienst mit zwei Rettungstransportwägen, sowie die Polizeiinspektionen St Anton am Arlberg und Klösterle (Vorarlberg). Nach Abschluss der Ermittlungen ergehen Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Landeck.
Der gestrige Lkw-Brand hat im Tunnel Brentenberg auf der A 10 Tauernautobahn in Salzburg für massive Schäden gesorgt – das steht nach der ersten Einschätzung, die bereits in den Nachtstunden erfolgte, mittlerweile fest. Das bedeutet, dass die Tunnelröhre in Richtung Salzburg bis auf weiteres gesperrt bleiben muss. Die Umleitung über Bischofshofen bzw. Pfarrwerfen bleibt aufrecht, die ASFINAG hat bereits sämtliche Schritte für die weitere Bestandserhebung der Schäden eingeleitet.
Betroffen ist der Einfahrtsbereich der Galerie sowie die ersten hundert Meter des Tunnels. Der Lkw, der gestern gegen 18 Uhr vor dem Portal gegen den Aufpralldämpfer prallte, brannte in der Folge völlig aus. Der Brand führte zu massiven Schäden an der Beleuchtung, Funk- und Brandmeldekabel, an den technischen Sicherheitseinrichtungen und an der Fahrbahn – durch die große Hitze kam es auch zu umfangreichen Betonabplatzungen in diesen Bereichen.
Die ASFINAG führt aktuell mit Expertinnen und Experten Schadensbegutachtung und Bestandserhebungen vor Ort durch. Parallel dazu werden sämtliche Möglichkeiten für temporäre Verkehrsführungen sowie für die Durchführung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen geprüft und untersucht.
Die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmenden hat dabei oberste Priorität. Erst nach Vorliegen sämtlicher Erkenntnisse kann über weitere Maßnahmen und die Dauer der Sperre entschieden werden.
Sicherheitseinrichtungen im Tunnel haben schlimmere Folgen verhindert
Beim gestrigen Unfall wurde der Lkw-Lenker nur leicht verletzt. Bereits jetzt steht fest, dass aufgrund der im Vorjahr durchgeführten Sicherheitsupgrades im Brentenbergtunnel Schlimmeres verhindert werden konnte. Die Löschwasserversorgung hat hervorragend funktioniert, die Sicherheitseinrichtungen wie etwa Anpralldämpfer und technische Einrichtungen haben dafür gesorgt, dass dem Lkw-Lenker nicht noch mehr passiert ist.
Die nächsten notwendigen Schritte erfolgen bereits: Vor Ort checken Expertinnen und Experten die genaue Schadenslage und schätzen ein, inwieweit die Tunneldecke vom Brand in Mitleidenschaft gezogen wurde. Diese Untersuchungen erfolgen bereits heute und in den kommenden Tagen. Parallel dazu wird an allen Alternativen für Verkehrsführungen gearbeitet, auch die notwendigen Sanierungen sind bereits in Vorbereitung. Bis auf weiteres bleibt der Tunnel in Richtung Salzburg gesperrt, eine Umleitung über die Bundesstraße ist eingerichtet.
Seine Hilfsbereitschaft wurde einem Taxilenker am Abend des 9. Jänner 2026 zum Verhängnis. Er hatte den Streit eines jungen Pärchens mitbekommen und dem Mädchen angeboten, sie nach Hause zu fahren. Diese Fahrt endete jedoch schmerzhaft für den Taxilenker.
Am Linzer Hauptbahnhof hatte er den verbalen Streit eines jungen Pärchens mitbekommen. Daraufhin bot er dem 17-jährigen Mädchen aus dem Bezirk Perg an, sie nach Hause zu bringen. Im Gemeindegebiet von Mauthausen wurde er plötzlich von zwei Autos zum Stehenbleiben genötigt. Aus einem stieg der 19-jährige Freund des Mädchens aus, auch er kommt aus dem Bezirk Perg. Er wird vom Taxilenker beschuldigt, ihn durch mehrere Schläge im Gesicht und mit einem Baseballschläger am linken Bein verletzt zu haben. Die 17-Jährige stieg daraufhin zu ihrem Freund ins Auto und sie fuhren davon.
Unmittelbar danach wählte der Taxilenker den Notruf und teilte mit, dass ein Mädchen aus seinem Taxi entführt worden wäre. Die Polizisten suchten sofort intensiv nach dem vermeintlichen Entführungsopfer und wurden an dessen Wohnadresse fündig. Bei ihrer Vernehmung teilte die 17-Jährige mit, freiwillig mit ihrem Freund mitgefahren zu sein und weder durch diesen noch durch jemand anderen verletzt worden zu sein. Nach dem 19-Jährigen wird noch gefahndet. Die Ermittlungen laufen.
ÖVP-Ministerin Claudia Plakolm hat in Venedig standesamtlich geheiratet und heißt nun Bauer.
Dazu wurden heute online einige Fotos verteilt. Unter anderem ein Hochzeitkuss am Markusplatz sowie ein klassisches Hochzeitsfoto am Balkon eines Palazzo mit Blick auf Canale Grande und Rialtobrücke.
Die kirchliche Hochzeit steht noch aus.
Eine 18-Jährige aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung fuhr mit ihrem PKW am 9. Jänner 2026 gegen 12:50 Uhr auf der Breitenbrucker Straße in Katsdorf. Dabei dürfte die Frau vermutlich aufgrund eines Sekundenschlafes rechts von der Fahrbahn abgekommen sein und einen neunjährigen Jungen aus dem Bezirk Perg, welcher dort zu Fuß auf dem Gehsteig unterwegs war, frontal erfasst haben. Anschließend verriss die 18-Jährige den Wagen nach links, prallte gegen eine Gartenmauer und der Wagen überschlug sich. Der PKW blieb schließlich auf der Seite liegen und die Frau musste von der Feuerwehr befreit werden. Die 18-Jährige und der Neunjährige wurden unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Unfallkrankenhaus Linz bzw. in das Kepler Uniklinikum eingeliefert.
Aufgrund intensiver Ermittlungen durch Beamte der Polizeiinspektion Traun konnte nun ein 22-jähriger ungarischer Staatsbürger aus Linz als Tatverdächtiger ausgeforscht werden. Dieser zeigte sich am 8. Jänner 2026 bei der Einvernahme geständig und gab an, dass er im dortigen Bereich mehrere Raketen abgefeuert habe. Eine davon sei Richtung des Balkons im dritten Stock geflogen, dort explodiert und habe durch den Funkenflug den Balkon in Brand gesetzt. Daraufhin breitete sich das Feuer über den Dachstuhl auf das gesamte Dach aus. Der Mann wird wegen fahrlässiger Herbeiführung einer Feuersbrunst angezeigt.
Eine 99-jährige Fußgängerin aus Linz überquerte am 8. Jänner 2026 gegen 18:05 Uhr die Goethestraße Richtung Norden. Ein 23-jähriger Autolenker aus dem Bezirk Perg dürfte die Frau zu spät bemerkt haben und konnte trotz Vollbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Frau wurde schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung in das Kepler Uniklinikum Linz eingeliefert.
Ein 22-jähriger russischer Staatsbürger aus Linz ist dringend verdächtig und teils geständig, am 6. Jänner 2026 um 18:40 Uhr im Rädlerweg in Linz unter Mitwirkung eines ebenfalls teilgeständigen 19-jährigen rumänischen Staatsbürgers aus Linz durch Bedrohung mit einer Schusswaffe und unter Abgabe eines Schusses zur Untermauerung der Drohung sowie Anwendung erheblicher Gewalt einem 17-Jährigen aus Linz Bargeld sowie Wertgegenstände abgenommen zu haben. Die beiden Beschuldigten konnten nach kurzer Fahndung festgenommen werden. Sie wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz eingeliefert.
Erneut Tagesrekord in Sachen Minusgrade.
Im Mühlviertel wurde die bisher tiefste Temperatur dieses Winters gemessen.
-27,9 Grad in Liebenau-Gugu heute Nacht. Gugu war also innerhalb von 24 Stunden der kälteste Ort in Österreich.
In Liebenau-Gugu hatte es um 04:00 Uhr exakt -27.9 °C!
In der Landeshauptstadt Linz wurden -10°C gemessen.
Aufgrund eines Einbruches wurden mehrere Streifen am 7. Jänner 2026 gegen 17:15 Uhr in die Jägerstätterstraße beordert. Beim Eintreffen der Beamten flüchteten zwei männliche Personen vom betroffenen Objekt über den Garten zu Fuß in den Haselgrabenweg Richtung Grollweg. Nach einer kurzen Verfolgung konnten die beiden Tatverdächtigen, ein 27-jähriger kroatischer Staatsbürger und ein 34-Jähriger aus Slowenien, gestellt und festgenommen werden. Außerdem konnten die Polizisten das Tatwerkzeug und Diebesgut sicherstellen. Die beiden Männer wurden anschließend in das Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert.
Die Inflationsrate für Dezember 2025 beträgt voraussichtlich 3,8 %. Das geht aus einer Schnellschätzung von Statistik Austria hervor. Im Vergleich zum Vormonat November steigt das Preisniveau voraussichtlich um 0,4 %. „Die Inflationsrate für Dezember 2025 beträgt einer ersten Schätzung zufolge 3,8 % und liegt damit erstmals seit Juli 2025 wieder unter 4,0 %. Insbesondere bei Energie hat sich der Preisauftrieb zu Jahresende abgeschwächt, da Treibstoffe nach 3 Monaten wieder preisdämpfend wirkten. Strom blieb hingegen weiter teuer. Im Schnitt legten die Energiepreise im Dezember um 9,0 % zu, nach einem Plus von 10,9 % im November. Kräftigster Preistreiber war erneut der Dienstleistungsbereich. Hier stiegen die Preise im Dezember um 4,4 %, und damit fast genauso stark wie im November mit +4,5 %. Bei Nahrungsmitteln, Tabak, Alkohol verstärkte sich der Preisauftrieb. Hier gab es im Dezember mit +4,1 % einen überdurchschnittlichen Preiszuwachs, nach einem Plus von 3,6 % im November“, so Manuela Lenk, fachstatistische Generaldirektorin von Statistik Austria.
Jene 89-jährige Frau, die am 5. Jänner 2026 bei einem Verkehrsunfall in Linz schwer verletzt worden ist, ist am 6. Jänner in den Nachtstunden im Krankenhaus verstorben.
Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem PKW und Fußgängerin kam es am Montagvormittag in Linz. Ein 83-jähriger Linzer fuhr gegen 8:30 Uhr mit seinem PKW rückwärts aus seiner Garage über den Gehsteig auf die Straße heraus. Am Beifahrersitz befand sich seine Gattin. Dabei übersah der 83-jährige Lenker eine 89-jährige Fußgängerin, welche mit einem Rollator auf dem Gehsteig unterwegs war. Der Lenker stieß die Fußgängerin mit seine PKW zu Boden und überrollte diese im Rückwärtsgang, wechselte dann in den Vorwärtsgang und überrollte die Frau noch ein weiteres Mal, wobei diese ein paar Meter mit dem PKW mitgeschleift wurde. Der Lenker wurde von einer Zeugin auf den Unfall aufmerksam gemacht und stieg dann aus seinem Fahrzeug aus. Die 89-jährige Frau erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung in das Unfallkrankenhaus Linz gebracht. Der Lenker sowie seine Beifahrerin blieben unverletzt.
Bildungsdirektion für Wien
Mit dem neuen Lehrberuf Klimagärtnerin setzt Wien ein starkes Zeichen für Klimaschutz und nachhaltige Stadtgestaltung. Klimagärtnerinnen leisten einen aktiven Beitrag zur Verbesserung des städtischen Mikroklimas. Ihre Aufgaben umfassen unter anderem die Begrünung von Fassaden und Dächern, die Entsiegelung und Beschattung sowie die Auswahl von klimaangepassten Pflanzen. Durch die Förderung der Biodiversität und die kreative Gestaltung des Lebensraums tragen sie maßgeblich zur Ressourcenschonung und Lebensqualität in der Stadt bei.
Die dreijährige Ausbildung an der Berufsschule für Gartenbau und Floristik Wien Donaustadt verbindet handwerkliches Geschick mit ökologischer Verantwortung. Lehrlinge lernen, wie sie durch nachhaltige Praktiken aktiv dem Klimawandel entgegenwirken können.
Die ÖAMTC-Mobilitätsinformationen verzeichneten im Laufe des Dienstags lebhaften Reiseverkehr, vor allem in Tirol und Salzburg.
Autofahrer mussten auf der Inntal Autobahn (A12) am Grenzübergang Kiefersfelden in Richtung Deutschland einen Zeitverlust von mehr als 30 Minuten in Kauf nehmen. Etwa eine Stunde länger dauerte die Fahrt auf der Tiroler Fernpassstraße zwischen Nassereith und dem Grenztunnel Füssen.
Der Urlaubsverkehr machte sich auch in Salzburg bemerkbar, Reisende mussten sich auf der West Autobahn (A1) beim Grenzübergang Walserberg bis zu 20 Minuten gedulden. Auch auf der Tauern Autobahn (A10) geriet der Verkehr abschnittsweise immer wieder ins Stocken, ein schwerer Unfall vor dem Reittunnel verursachte zusätzliche Verzögerungen.
Im Nahbereich beliebter Skigebiete waren viele Zu- und Abfahrtsstraßen, etwa ins Zillertal und ins Ötztal, überlastet, so die ÖAMTC-Verkehrsexperten abschließend.
Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem PKW und Fußgängerin kam es am Montagvormittag in Linz. Ein 83-jähriger Linzer fuhr gegen 8:30 Uhr mit seinem PKW rückwärts aus seiner Garage über den Gehsteig auf die Straße heraus. Am Beifahrersitz befand sich seine Gattin. Dabei übersah der 83-jährige Lenker eine 89-jährige Fußgängerin, welche mit einem Rollator auf dem Gehsteig unterwegs war. Der Lenker stieß die Fußgängerin mit seine PKW zu Boden und überrollte diese im Rückwärtsgang, wechselte dann in den Vorwärtsgang und überrollte die Frau noch ein weiteres Mal, wobei diese ein paar Meter mit dem PKW mitgeschliffen wurde. Der Lenker wurde von einer Zeugin auf den Unfall aufmerksam gemacht und stieg dann aus seinem Fahrzeug aus. Die 89-jährige Frau erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung in das Unfallkrankenhaus Linz gebracht. Der Lenker sowie seine Beifahrerin blieben unverletzt.
Ein 22-jähriger Autofahrer aus dem Bezirk Vöcklabruck wurde am 4. Jänner 2026 gegen 9:45 Uhr mit 231 km/h auf der A1 im Gemeindegebiet von Sipbachzell gemessen. Einer zivilen Streife der Landesverkehrsabteilung fiel ein Autofahrer auf, welcher mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der A1 in Richtung Wien unterwegs war. Der Lenker konnte schließlich auf einem Rastplatz angehalten und kontrolliert werden. Dem Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird angezeigt.
Nach umfangreichen Ermittlungen konnten einem 28-Jährigen aus dem Bezirk Ried im Innkreis zumindest zwei Opferstock-Einbrüche nachgewiesen werden, die er am 27. September und am 11. Dezember 2025 in der Stadtpfarrkirche Ried im Innkreis verübte. Die Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis ordnete die Festnahme sowie eine Hausdurchsuchung an, bei der Tatwerkzeuge sowie Cannabis sichergestellt werden konnten. Der wegen Suchgifthandels vorbestrafte 28-Jährige, zeigte sich dabei geständig, die Opferstöcke aufgebrochen zu haben. Das Bargeld hätte er zum Teil für seinen Suchtgiftkonsum benötigt. Der 28-jährige wurde nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis in die dortige Justizanstalt eingeliefert.
Schock im Morgengrauen für den Titelverteidiger von Freistadt.
Auf der ersten Prüfung des heutigen Tages zur 39. Jännerrallye verlor Michael Lengauer mit Reifenschaden über eine Minute auf Spitzenreiter Simon Wagner.
Am 3. Jänner 2026 fuhr ein 22-jähriger Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Grieskirchen gegen 2 Uhr von Natternbach kommend in Fahrtrichtung Peuerbach. Dabei kam er auf der verschneiten Fahrbahn von der Straße ab und rutschte in ein angrenzendes Feld. Nachkommende Fahrzeuglenker alarmierten die Polizei. Beim Unfalllenker wurde ein Alkotest durchgeführt und ergab 2,2 Promille. Der Führerschein und die Fahrzeugschlüssel wurden vorläufig abgenommen. Das beschädigte Auto musste abgeschleppt werden.
Laut einer Presseaussendung des Arbeitsministeriums lag die Arbeitslosenquote in Österreich im Dezember 2025 bei 8,4 Prozent.
Die Zahl der Arbeitssuchenden lag somit um rund 10.000 über dem Niveau des Vergleichszeitrums 2024.
In Oberösterreich zeigen die aktuellen Daten des AMS „nur“ 6,3% mit einem Rückgang von 0,1% im Jahresvergleich.
Der Österreichische Erdbebendienst (GeoSphere Austria) meldet: Am Donnerstag, den 01. Jänner 2026 ereignete sich um 22:41 Uhr im Raum Bad Ischl ein schwaches Erdbeben der Magnitude 2.6. Es wurde vereinzelt wahrgenommen. Schäden an Gebäuden sind keine bekannt und bei dieser Stärke nicht zu erwarten.
Nachdem ein 37-Jähriger aus dem Bezirk Braunau vor der Polizei geflüchtet war, musste er mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Braunau gebracht werden.
Gegen 3:30 Uhr wurde eine Polizeistreife am Neujahrstag zum Stadtplatz in Braunau gerufen, weil dort ein Betrunkener einen Taxifahrer und dessen Taxi verletzt bzw. beschädigt habe. Noch bevor die Streife eintraf, flüchtete der augenscheinlich Betrunkene jedoch. Bei den Erhebungen ergab sich schnell der Name eines möglichen Verdächtigen. Diesen riefen die Polizisten an und dabei nannte er mehrmals falsche Aufenthaltsorte. Im Bereich des Stadtteiles Neustadt fanden die Polizisten schließlich einen Mann, auf den die Personenbeschreibung passte. Dieser lief allerdings erneut davon, als er von den Beamten angesprochen wurde.
Schließlich begaben sich die Polizisten zur Wohnadresse des Mannes. Trotz mehrmaligen Klopfens und Klingelns, öffnete er die Tür nicht. Eine Nachbarin kam kurze Zeit später auf die Polizisten zu und teilte ihnen mit, dass soeben ein Mann vom Balkon aus dem zweiten Stock gesprungen sei. Diesen konnten die Polizisten auch mit schweren Verletzungen am Boden liegend vorfinden. Es handelte sich um den 37-jährigen Gesuchten. Die Polizisten leisteten Erste Hilfe und verständigten Rettung und Notarzt. Während des Wartens auf die Rettung teilte der Mann den Polizisten mit, dass er sonst keinen Alkohol konsumieren würde, weil er sich dann nicht unter Kontrolle haben würde. Er zeigte sich geständig, auf das Taxi geschlagen zu haben und den Taxifahrer angegangen zu sein – geschlagen habe er diesen aber nicht. Vor der Polizei sei er geflüchtet, weil er in der Vergangenheit einmal Probleme mit dieser gehabt habe. Er wurde ins Krankenhaus Braunau eingeliefert.
Weil Personen mit einer Schreckschusswaffe vom Balkon aus Schüsse abgaben, kam es am 31. Dezember 2025 gegen 20:20 Uhr in Wels zu einem großen Polizeieinsatz. Während eine Polizeistreife im Bereich der Karpatenstraße mit der Pyrotechnikkontrolle von fünf Jugendlichen beschäftigt war, feuerte plötzlich eine männliche Person von einem Balkon im zweiten Stock mit einer täuschend echt aussehenden Schreckschusspistole mehrmals auf das gegenüberliegende Gebäude. Zu diesen Zeitpunkt befanden sich mehrere Personen auf der Straße in unmittelbarer Nähe. Da von einer Bedrohungslage auszugehen war, wurden sofort mehrere Polizeistreifen zusammengezogen. Auch das Einsatzkommando Cobra wurde beigezogen. Die Passanten wurden angewiesen, die Örtlichkeit zu verlassen. Zum Bewohner der betroffenen Wohnung konnte telefonisch kein Kontakt hergestellt werden. Kurz vor 21 Uhr betraten zwei Männer und zwei Frauen abermals den Balkon. Die lautstarke Ansprache durch die Polizisten ignorierten die Personen jedoch. Einer der Männer feuerte stattdessen abermals mit der Schreckschusspistole in die Luft und die Personen gingen zurück in die Wohnung. Gegen 21:20 Uhr hob der Bewohner schließlich bei seinem Telefon ab und öffnete den Beamten des Einsatzkommando Cobra die Tür. In der Wohnung wurden zwei Schreckschusspistolen und dazugehörige Munition sichergestellt. Beim Schützen handelte es sich um den Bewohner der Wohnung, einen 31-jährigen Slowenen. Er gab gegenüber den Beamten an, dass er der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig sei und deshalb die Ansprache nicht verstanden habe. Er wird angezeigt und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.