Kategorie: news

  • Gasflasche explodierte am Areal des Flughafens Hörsching: Sieben Verletzte!

    Zu einem schweren Unfall mit einer Gasflasche kam es am Nachmittag des 27. Juni 2026 am Areal des Flughafens Hörsching. Mehrere serbische LKW-Lenker hatten gegen 15:20 Uhr in einem Sattelanhänger mittels einer Gasflasche gekocht. Plötzlich explodierte diese. Ein 50-jähriger serbischer Staatsangehöriger wurde Zeuge des Unfalls, brachte die verletzten Kollegen aus dem Gefahrenbereich und leistete Erste Hilfe. Bei dem Unfall wurden ein 54-Jähriger und ein 41-Jähriger schwer verletzt. Sie wurden mit dem Rettungshubschrauber ins AKH Wien geflogen. Die fünf weiteren Verletzten wurden in Krankenhäuser in Wels und Linz eingeliefert. Die Ermittlungen zur Explosionsursache laufen.

  • Schüsse aus Schreckschusswaffe lösten Polizeieinsatz aus.

    Weil eine männliche Person am 28. Juni 2026 gegen 2 Uhr auf einem Pendlerparkplatz im Gemeindegebiet von Traun eine Waffe aus einem PKW gehalten und diese abgefeuert habe, wurden mehrere Polizeistreifen alarmiert. Bei der Fahndung konnte eine Streife das Auto auf der Westautobahn in Fahrtrichtung Wien kontrollieren. Sowohl der 19-jährige irakische Lenker aus St. Pölten wie auch der 21-jährige syrische Beifahrer aus St. Pölten gaben sich zunächst unwissend. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges fanden die Polizisten eine Schreckschusswaffe samt Munition. Auch damit konfrontiert äußerten sich die beiden vorerst nicht. Der Lenker gab schlussendlich doch zu, dass er sich am Pendlerparkplatz noch am Beifahrersitz befunden habe und mit der Schreckschusspistole geschossen habe. Diese habe er zum „Flexen“ gekauft und zu diesem Zwecke auch verwendet. Das anfängliche Leugnen erklärte er mit der Angst vor negativen Auswirkungen auf seinen Antrag auf die österreichische Staatsbürgerschaft. Er wird angezeigt, die Schreckschusswaffe wurde ihm abgenommen und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Zudem werden dem 19-Jährigen die Einsatzkosten verrechnet.

  • Frau mit Glasflasche ins Gesicht geschlagen – Haft

    Zu einer zunächst verbalen und später tätlichen Auseinandersetzung kam es am 26. Juni 2026 gegen 12:30 Uhr am Vorplatz des Linzer Hauptbahnhofes. Ein 38-jähriger Serbe wird demnach beschuldigt, nach einer verbalen Auseinandersetzung mit einem 41-Jährigen einer 26-Jährigen mit einer 0,7 Liter Glasflasche ins Gesicht geschlagen zu haben. Danach flüchtete der Beschuldigte. Das Opfer erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins Kepler Uniklinikum eingeliefert. Mehrere Polizeistreifen fahndeten umgehend nach dem 38-Jährigen. Nach wenigen Minuten traf eine Streife auf den Mann und nahm ihn fest. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Noch davor verhielt er sich im Anhalteraum der Polizeiinspektion derart aggressiv, dass ihm neben den Hand- auch die Fußfesseln angelegt werden mussten.

  • Schulkind an Baustelle von PKW erfasst

    Ein Achtjähriger aus dem Bezirk Perg war am 25. Juni 2026 gegen 12:40 Uhr am Gehsteig entlang der Oberfeldstraße in Luftenberg unterwegs. Aufgrund einer Baustelle in diesem Bereich musste das Schulkind um die teilweise am Gehsteig parkenden Fahrzeuge herumgehen. Als er die Fahrbahn betrat, wurde er vom Wagen eines 42-Jährigen aus dem Bezirk Perg erfasst. Der Bub wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Kepler Uniklinikum nach Linz gebracht.

  • Timelkam: Kerze löste Zimmerbrand aus

    Ein 34-jähriger Autolenker aus dem Bezirk Vöcklabruck bemerkte am 25. Juni 2026 gegen 3:45 Uhr beim Vorbeifahren an einem Haus in Timelkam ein Feuer und alarmierte daraufhin sofort die Feuerwehr. Diese führte in der ebenerdigen Stube die Löscharbeiten durch und konnte gegen 4:10 Uhr „Brand aus“ geben. Erste Erhebungen ergaben, dass der 77-jährige Hofbesitzer zwei Grabkerzen auf dem Holztisch der Stube brennend zurückließ. Eine Kerze dürfte umgefallen sein, wobei die Tischdecke sowie die Eckbank in Brand gesetzt wurden. Der 77-Jährige befand sich zum Zeitpunkt des Brandes im Schlafzimmer des ersten Obergeschoßes und konnte durch Rufe des 34-Jährigen über das Feuer aufmerksam gemacht werden. Es wurde niemand verletzt. Die B151 war im dortigen Bereich aufgrund der Löscharbeiten für etwa zwei Stunden erschwert passierbar.

  • Höchste Warnstufe für das Wochenende ausgerufen!

    🚨 ROTE HITZEWARNUNG
    🔴 Höchste Warnstufe für das Wochenende ausgerufen!
    ☀️ Es ist mit Temperaturen jenseits der 35°C zu rechnen – Spitzenwerte können sogar bis zu 39°C erreichen.
    🥵 Aufgrund dieser extremen Hitzebelastung gilt für Samstag und Sonntag die höchste Wetter-Warnstufe.
    🏙️ In allen Landeshauptstädten werden am Wochenende – sowohl am Samstag als auch am Sonntag – laut aktuellen Prognosen mehr als 35 Grad erwartet.

  • Reisebus wegen Gefahr im Verzug aus dem Verkehr gezogen

    Bei einer technischen Kontrolle wurde ein slowakischer Reisebus auf der A8 wegen schwerer technischer Mängel aus dem Verkehr gezogen. Der Reisebus war von Paris nach Bratislava auf der A8 im Gemeindegebiet von Kematen am Innbach unterwegs. Im Fahrzeug befanden sich 38 Studenten aus der Ukraine und Russland. Bei der Kontrolle wurden erhebliche Mängel festgestellt. Im Anschluss wurde der Reisebus zur technischen Überprüfung nach dem KFG vorgeführt. Hierbei wurden seitens der Sachverständigen mehrere Mängel, ein Schaden am Motor und Getriebe mit deutlichem Betriebsmittelverlust sowie auch Mängel an Sicherheitsgurten, festgestellt. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Kennzeichen aufgrund mangelnder Verkehrs- und Betriebssicherheit abgenommen. Die Studenten wurden vor Ort von mehreren Taxis abgeholt und zum nächstgelegenen Bahnhof gebracht. Der Lenker sowie das Busunternehmen werden mehrfach angezeigt.

  • Vier Verletzte nach Blitzeinschlag

    Zu einem Blitzeinschlag in das Dach eines Einfamilienhauses im Bezirk Braunau kam es am 21. Juni 2026 gegen 17:40 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich der 32-jährige Hausbesitzer, seine 27-jährige Lebensgefährtin sowie Freunde auf der Terrasse des Wohnhauses. Unmittelbar nach dem Blitzeinschlag wurden mehrere Dachschindeln vom Dach geschleudert und es war eine Rauchentwicklung im Bereich des Dachstuhles sichtbar. Der 32-Jährige alarmierte umgehend die Einsatzkräfte. Die Feuerwehren Lochen am See, Lengau sowie Mattighofen führten die erforderlichen Sicherungs- und Kontrollmaßnahmen durch. Vier Personen wurden leicht verletzt und nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

  • Motorradlenker stürzte wegen blockierendem Rad

    Ein 50-Jähriger aus dem Bezirk Perg fuhr am 21. Juni 2026 gegen 5:25 Uhr mit seinem Motorrad auf der B3 von Linz kommend Richtung Mauthausen. Im Gemeindegebiet von Luftenberg an der Donau blockierte laut seinen Angaben plötzlich das Hinterrad und er stürzte. Ein hinter ihm fahrender 33-jähriger PKW-Lenker konnte den Unfallhergang sehen, leistete Erste-Hilfe und verständige die Rettung. Der 50-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde von der Rettung in das UKH Linz gebracht.

  • E-Scooter-Lenker durch Pkw von Straße abgedrängt und verletzt – Pkw-Lenker fahrerflüchtig

    Ein 12-Jähriger aus dem Bezirk Ried lenkte am 18. Juni 2026 gegen 14:00 Uhr seinen E-Scooter entlang der Pattighamer Straße von Hohenzell kommend in Richtung Breitsaich. Kurz nach der Ortstafel wurde er von einem schwarzen Pkw, mit zu geringem Sicherheitsabstand in einer unübersichtlichen Kurve überholt. Durch den Überholvorgang wurde der 12-Jährige von der Straße abgedrängt und touchierte den Randstein. Dabei kam er zu Sturz und zog sich Verletzungen zu. Der Lenker der Pkw beging Fahrerflucht. Bei sachdienlichen Hinweisen wird um Kontaktaufnahme mit der Polizei Ried im Innkreis gebeten.

  • Mit 5,25 Promille am Steuer!

    💥 Irre: Mit 5,25 Promille am Steuer!
    🥴 56-jähriger Alkolenker brachte Vortestgerät ans Limit!
    👮‍♂️ Der Mann wurde diese Woche am Dienstag sowie am Donnerstag am Attersee komplett betrunken am Steuer eines Autos erwischt.
    🚑 Der 56-Jährige wurde nach der Erstversorgung vor Ort ins Krankenhaus gebracht.
    🐶 Sein Hund an einen Bekannten übergeben.

  • Motorfahrrad mit 100 km/h am Rollenprüfstand gemessen

    Aufgrund der Lautstärke wurden Polizisten am 18. Juni 2026 gegen 10:30 Uhr in Perg auf einen 16-jährigen Mopedlenker aus dem Bezirk Perg aufmerksam. Daher wurde der Jugendliche einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle unterzogen. Eine Testung des Motorfahrrades auf dem Rollenprüfstand ergab eine Geschwindigkeit von 100 km/h. Das Kennzeichen wurde abgenommen und der 16-Jährige wegen mehrerer Übertretungen angezeigt.

  • Tschechischer Drogenlenker erneut erwischt

    Ein 33-jähriger tschechischer Staatsbürger lenkte seinen PKW am 17. Juni 2026 gegen 16 Uhr auf der B310 Richtung Wullowitz. Dort wurde der Mann einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle unterzogen. Bei der Anhaltung gab der 33-Jährige sofort bekannt, keine Lenkberechtigung zu besitzen, da ihm diese vor wenigen Wochen in Österreich bereits entzogen wurde. Aufgrund verschiedenster Verdachtsmomente einer Beeinträchtigung durch Suchtmittel wurde eine klinische Untersuchung durchgeführt. Dabei diagnostizierte die Polizeiärztin die Fahruntauglichkeit des Mannes.

  • Frau fuhr 50 Jahre ohne Führerschein

    Bei einer Verkehrskontrolle wurde eine 70-jährige Lenkerin aus dem Bezirk Braunau angehalten und kontrolliert. Die Lenkerin lenkte ihren PKW am Dienstagvormittag gegen 9:45 Uhr auf der Frauscherecker Landesstraße L1061 aus Richtung Klafterreith kommend in Richtung St. Johann am Walde. Im Zuge einer allgemeinen Lenker- und Fahrzeugkontrolle im Gemeindegebiet von St. Johann am Walde, gab die Lenkerin an, dass ihr der Führerschein bereits vor vielen Jahren entzogen wurde. Eine Überprüfung ergab, dass die 70-Jährige seit ca. 50 Jahren keinen Führerschein mehr besitzt. Eine Anzeige an die Bezirksverwaltungsbehörde folgt. Zudem wird die Lenkerin wegen einer abgelaufenen Begutachtungsplakette an ihrem PKW mit der Lochung im Jahr 2019 zur Anzeige gebracht.

  • Zwei 18-Jährige auf gestohlenen Fahrrädern gestoppt

    Im Zuge der Fahndungstätigkeiten kontrollierten Polizeibeamte am 15. Juni 2026 gegen 23:15 Uhr zwei Personen, die mit Kinderfahrrädern im Stadtgebiet von Rohrbach unterwegs waren. Aufgrund eindeutiger Symptome einer Beeinträchtigung wurde mit den beiden 18-jährigen, aus den Bezirken Steyr-Land und Urfahr-Umgebung ein Alkotest durchgeführt. Bei dem 18-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung ergab der Alkotest einen relevanten Wert von 0,78 Promille. Im Zuge der weiteren Amtshandlung stellten die Beamten fest, dass die verwendeten Fahrräder gestohlen waren. Die rechtmäßige Eigentümerin konnte ausgeforscht und die Fahrräder an die Besitzerin zurückgegeben werden. Die beiden 18-Jährigen werden angezeigt.

  • Lenker eines übermotorisierten E-Scooter (schaffte 63 km/h) stand unter Drogeneinfluss

    Am Abend des 13. Juni 2026 wurde eine Verkehrsstreife der Polizei in Wels im Bereich der Vogelweiderstraße auf einen E-Scooter-Lenker aufmerksam, welcher mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Der Lenker, ein 51-Jähriger aus Wels, wurde von den Beamten angehalten und es wurde eine Überprüfung des Fahrzeuges am Rollenprüfstand durchgeführt. Diese ergab einen Messwert von 63 km/h. Aufgrund eindeutiger Symptome einer Suchtgift-Beeinträchtigung wurde mit dem Lenker ein freiwilliger Urintest durchgeführt, welcher positiv auf mehrere Substanzen ausfiel. Eine klinische Untersuchung verweigerte der 51-Jährige. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt, er wird mehrfach angezeigt.

  • Unbekannter versuchte Frau mit Morddrohung zur Herausgabe von Telefonnummer zu nötigen

    Eine 33-Jährige aus Linz wurde am frühen Morgen des 14. Juni 2026 bei einem Spaziergang von einem fremden Mann im Bereich der Kefergutstraße in Linz angesprochen. Der Mann fragte sie nach ihrer Telefonnummer. Als die 33-Jährige ihm diese nicht geben wollte, drohte ihr der bislang unbekannte Verdächtige mit dem Umbringen, wenn sie ihm die Telefonnummer nicht geben würde. Die 33-Jährige ergriff daraufhin die Flucht und lief nach Hause in ihre Wohnung. Nach Abklingen des ersten Schockmoments verständigte sie die Polizei. Die Identität des Mannes wird derzeit noch ermittelt.

  • Alkoholisierte Probeführerscheinbesitzerin (1,18 Promille) verursachte Unfall im Tunnel Grünburg

    Eine 20-jährige Probeführerscheinbesitzerin aus dem Bezirk Steyr-Land war am Abend des 13. Juni 2026 mit ihrem Pkw auf der B140 in Fahrtrichtung Sierning unterwegs. Am Beifahrersitz befand sich ein 21-Jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land. Die 20-Jährige fuhr in den Tunnel Grünburg ein und verlor plötzlich die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Dabei touchierte sie mehrere Tunnelbeschilderungen. Der Beifahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Ein Alkotest bei der Probeführerscheinbesitzerin ergab einen Wert von 1,18 Promille. Der Führerschein wurde ihr vorläufig abgenommen und sie wird angezeigt.

  • Betrunkener Radfahrer (1,8 Promille) kam zu Sturz

    Ohne Fremdeinwirkung stürzte ein 35-jähriger Ungar ohne Wohnsitz am 11. Juni 2026 gegen 20:30 Uhr mit seinem Fahrrad in der Welser Hinterschweigstraße. Er wurde vom Roten Kreuz mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Klinikum Wels eingeliefert. Ein dort absolvierter Alkotest ergab 1,82 Promille. Der Mann wird angezeigt.

  • 5-Jähriger bedrohte Polizisten mit Küchenmesser: Taser wirkte nicht, der Polizeihund schon!

    Am frühen Morgen des 10. Juni 2026 meldete eine 46-Jährige aus Linz via Notruf, dass sich ein Mann mit einem Messer in ihrem Garten befinde und sie bedrohe. Die Polizeibeamten konnten bereits beim Betreten des Gartens die Schreie eines Mannes wahrnehmen. Laut der Anzeigerin befinde sich der Verdächtige – wie sich später herausstellte ein 35-Jähriger aus Linz – auf der Rückseite des Hauses. Die Beamten begaben sich unter Vorhalt der Dienstwaffe in Richtung des Verdächtigen. Dieser kam jedoch lediglich mit einem Bilderrahmen in der Hand um die Ecke auf die Beamten zu. Nach Aufforderung legte er diesen beiseite und begab sich mit erhobenen Händen zu Boden. Als die Beamten zu ihm gingen, um ihn festzunehmen, sprang der Mann plötzlich auf und lief erneut hinter das Haus zurück. Die Beamten folgten ihm, woraufhin der Mann plötzlich ein großes Küchenmesser in ihre Richtung hielt. Dabei schrie er weiterhin laut herum und bedrohte die Beamten mit dem Umbringen. Da der Verdächtige der Aufforderung, das Messer wegzulegen, nicht nachkam und auch sonst auf keinerlei Ansprache reagierte, setzten beide Polizisten Pfefferspray ein. Dieser zeigte jedoch keine Wirkung. Zwischenzeitlich traf eine Streife der Schnellen Interventionsgruppe ein, welche den Taser dreimal hintereinander einsetzte. Auch dieser Einsatz zeigte bei dem Mann keinerlei Wirkung. Nach Einsatz des Diensthundes ergab sich der Mann schließlich plötzlich freiwillig und konnte von den Polizeibeamten festgenommen werden. Der 35-Jährige wurde von der Rettung sowie einem Notarzt am Einsatzort versorgt und anschließend in die Justizanstalt eingeliefert.

  • Pkw brannte nach Frontalkollision mit Baum völlig aus

    Dank des raschen Einschreitens der Feuerwehr konnte am späten Nachmittag des 9. Juli 2026 Schlimmeres verhindert werden. Ein 54-Jähriger aus dem Bezirk Braunau fuhr gegen 16:15 Uhr im Gemeindegebiet von Neukirchen an der Enknach von Ranshofen kommend den Güterweg Enknach entlang. Im Bereich eines Waldstückes kam er von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der 54-Jährige konnte sich noch selbstständig aus dem Fahrzeug befreien, welches kurz nach dem Aufprall zu brennen begann. Ein vorbeikommender Radfahrer bemerkte den Unfall und verständigte die Rettungskräfte. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Pkw bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte durch die raschen Löscharbeiten verhindern, dass sich das Feuer auf die umliegenden Bäume ausbreitete. Der 54-jährige Fahrzeuglenker wurde von den Polizisten zum Alkomattest aufgefordert, welchen er verweigerte. Ihm wurde der Führerschein abgenommen und er wird angezeigt. Nach der Erstversorgung am Unfallort wurde er mit leichten Verletzungen von der Rettung ins Krankenhaus gebracht.

  • Drogenlenker wollte mit Fake-Urin täuschen

    Mit falschem Urin versuchte ein 20-jähriger Autofahrer aus dem Bezirk Linz-Land die Polizei täuschen. Polizisten kontrollierten am 8. Juni 2026 gegen 20:30 Uhr den 20-Jährigen mit seinem Fahrzeug auf der S10 bei der Abfahrt Kefermarkt. Der Lenker war in Richtung Unterweitersdorf unterwegs. Aufgrund verschiedenster Verdachtsmomente einer Beeinträchtigung durch Suchtmittel oder Medikamente wurde der 20-Jährige ein Urintest angeboten. Im Zuge der Urinabgabe verhielt sich der 20-Jährige zunehmend merkwürdig. Eine Durchsuchung konnte schließlich eine Packung „Fake-Urin“ aufgefunden werden. Der im Anschluss durchgeführte Drogenschnelltest verlief positiv. Die Polizeiärztin stellte zudem bei der Vorführung zur klinischen Untersuchung die Fahruntauglichkeit fest. Er wird angezeigt.

  • Mehrere Verletzte bei Schlägerei

    Die Welser Polizei wurde am 7. Juni 2026 gegen 22:30 Uhr aufgrund einer Schlägerei zwischen mehreren Personen in die Vogelweiderstraße beordert. Beim Eintreffen standen mehrere Beteiligte des Raufhandels auf der Straße und schrien wild durcheinander. Mehrere Personen gaben an, mit einer Schusswaffe bedroht worden zu sein, und dass die Täter kurze Zeit vor Eintreffen der Streifen geflüchtet seien. Nach ersten Ermittlungen gerieten zwei verschiedene Gruppen körperlich aneinander, wobei jeweils die andere Gruppe als Initiator der Schlägerei bezichtigt wurde. Alle Personen gaben an, dass ein 19-Jähriger eine Pistole aus dem Auto geholt und alle Personen mit dem Umbringen bedroht habe. Dem Raufhandel sowie der Gefährlichen Drohung sei schon ein länger andauernder Streit vorausgegangen. Die flüchtigen Teilnehmer der Gruppe konnten nach kurzer Fahndung aufgegriffen werden. Bei dem 19-Jährigen wurde eine täuschend echt aussehende Airsoft Waffe gefunden und sichergestellt. Beim Durchsuchen des PKW eines 18-Jährigen wurden unter anderem Sturmhauben, zwei weitere Spielzeugpistolen und ein Baseballschläger gefunden. Der Hauptbeschuldigte 19-Jährige und die Mitbeschuldigten zeigten sich geständig. Bei dem Raufhandel wurden alle Beteiligten leicht bzw. unbestimmten Grades verletzt.

  • Weststrecke: Lokführerkabine geriet in Brand

    Ein 39-jähriger Lokführer aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung fuhr am 5. Juni 2026 gegen 12 Uhr einen Personenzug von Linz kommend in Richtung Wels. Der Personenzug, der mit 150 Personen beladen war, blieb auf Höhe der Flughafenstraße aufgrund eines Brandereignisses an der Unterseite der Lokführerkabine, am Ende des Zuges, stehen.
    Der 39-Jährige bemerkte denn Brand und leitete umgehend eine Betriebsbremsung ein. In weiterer Folge versuchte er den Brand mittels Handfeuerlöscher zu beenden. Laut dem Einsatzleiter der Feuerwehr entstand der Brand vermutlich aufgrund eines technischen Gebrechens.
    Bei dem Brandereignis wurden keine Personen verletzt.
    Die Erhebungen wurden durch die Polizei geführt. Die Feuerwehr war mit 52 Mann vor Ort.
    Der Gleisbereich wurde gesperrt. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht.

  • 9-jähriges Mädchen verletzt sich schwer mit Fahrrad: Bremshebel blieb bei Sturz in der Leiste stecken.

    Ein 9-jähriges Mädchen spielte am 4. Juni 2026 gegen 14:50 Uhr mit anderen Kindern im Stadtteil Urfahr von Linz. In einer verkehrsberuhigten Nebenfahrbahn fuhren die Kinder mit ihren Fahrrädern. Die 9-Jährige fuhr ein Kinderrad und trug keinen Helm. Aus ungeklärter Ursache kam sie dabei zu Sturz und stieß sich dabei den Bremshebel in den rechten Oberschenkel bzw. in die rechte Leiste. Da sie zu diesem Zeitpunkt gerade alleine mit dem Fahrrad unterwegs war, hat niemand den Unfall gesehen. Erst als sie um Hilfe rief, wurden die Kinder wieder auf sie aufmerksam.
    Das verletzte Mädchen wurde von der Rettung erstversorgt. Die Feuerwehr Linz war mit einem technischen Zug vor Ort, um den Bremshebel vom Lenker abzuzwicken. Der Hebel selber blieb in der Leiste stecken und die Wunde wurde fachgerecht verbunden. Die 9-Jährige war nicht ansprechbar und konnte daher keine Angaben zum Unfall machen. Ihre 48-jährige Mutter wurde von einer Nachbarin hinzugeholt. Das Kind wurde mit dem ÖRK zur Kinderchirurgie verbracht.